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Oktewia
hallo, heute hatte ich meinen ersten psychiater Termin .
Naja war wie ein normaler Arzt Besuch für mich.
Jedenfalls etwas mehr Interesse oder mehr bohren über meine zwangsgedanken , hätte ich mir von dem Dr. schon gewünscht , empfand es "zu normal" das ich solche Zwansggedanken habe. Ich hab trotzdem versucht alles rauszulassen was mir eingefallen ist und was mich belastet.
Sie hat mir das Medikament "sertralin" verschrieben mit einem zwei wöchigen abstand die Dosis zu erhöhen. Die Angst "davor" konnte sie mir gar nicht nehmen.
Jetzt sitze ich da mit dem Medikament und traue mich nicht sie zu nehmen.

Klar ein wenig murmliges Gefühl habe ich wegen körperlichen Nebenwirkungen, aber was mir so Angst macht die Tabletten überhaupt einzunehmen ist, das ich totale Ängste habe das es mir psychisch schlechter geht, das meine zwangsgedanken noch schlimmer werden wie jetzt schon. Das ich Suizid Gedanken bekomme ...
Sie meinte nur "solche Symptome wären ihr nicht bekannt das es einem psychisch schlechter geht " na super ... Beruhigen tut es mich nicht wirklich

Ich bin sogar schon soweit das ich meine Einnahme total durch Plane, und zwar hab Freitag weil ich da frei habe , ich muss die Tablette ja morgens nehmen, ich glaube nicht das ich so ruhig abreiten gehen kann wenn ich die davor schlucke.
Also freitags hab ich frei, und würde dann ein paar Tage zu meiner Mütter Ziehen . Ja ich stell mich an .... Denkt ihr ! Aber es ist so , ich habe wirklich Riesen Angst
Vll schafft ihr es mir irgendwie etwas Angst zu nehmen
Ich würde zudem gerne wissen wer von euch auch diese Tabletten genommen hat ? Und ob sie euch bzgl zwangsgedanken etwas runter gebracht haben ? (Zwangsgedanken die mit Ängsten verbunden sind, sind mein größtes leid ) Ich muss mit 25 mg anfangen . Also eine halbe Tablette.

Ich wäre euch wirklich dankbar für ein paar Beiträge dazu

20.06.2016 16:21 • 03.07.2016 #1


53 Antworten ↓


windrunner
Hallo Oktewia,

bezüglich der Tabletten kann ich dir leider nicht helfen, da ich selber noch keine genommen habe - und es auch nicht vorhabe, sofern es noch nicht notwendig ist.
Mir macht es jedoch auch etwas Sorgen, dass du nach deinem Gespräch so skeptisch bist - nicht nur den Tabletten gegenüber.. ich finde es sehr fragwürdig, dass sie dir nicht richtig zugehört hat bzw. deinen Ängsten und Gedanken nicht genug Beachtung geschenkt hat.
"Normal" sind solche Zwangsgedanken sicher nicht... klar, sie wird damit bestimmt häufig konfrontiert, sie trifft sicher jeden Tag Menschen mit ähnlichen Problemen, wie du sie hast, aber das heißt ja nicht, dass diese Probleme bei dir deswegen weniger wichtig, weniger belastbar werden..
Wenn du dich bei ihr nicht wohl fühlst, würde ich an deiner Stelle mir eine/n andere/n suchen. Normalerweise merkt man ja schon in den ersten ein, zwei Sitzungen, ob die "Chemie" zwischen Psychiater und Patient stimmt. Wenn dir das suspekt und unharmonisch vorkam, würde ich nicht lange zögern und jemand anderen suchen, auch, wenn eine Therapie aus deiner Sicht vielleicht dringend ist.

Ich glaube nicht, dass du dir solche Angst wegen der Tabletten machen muss (auch wenn ich es verstehen kann). Ich hoffe, darauf kann dir noch jemand anders besser was zu sagen.

Alles Liebe und viel Erfolg, ich hoffe, du triffst für dich die richtige Entscheidung!

20.06.2016 16:46 • x 1 #2



Mein Besuch beim Psychiater

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Pisalisa
Hallo!
Ich finde es ehrlich gesagt gar nicht komisch, dass du die Medikamenteneinnahme planst, ist doch ok, dass du das machst
Und ich kann es auch gut verstehen, dass dir mulmig dabei ist, ginge / geht mir genauso...
Mit Sertralin kenne ich mich nicht aus, aber dafür habe ich Erfahrungen mit Citalopram und Escitalopram gesammelt. Da sind auch SSRIs und kommen wohl aus der selben "Gruppe" wie Sertralin.
Ich habe sie zwar nicht gegen Zwangsgedanken verschrieben bekommen, aber Zwänge sind mit nicht fremd.
Also ich kann (natürlich nur von mir) berichten, dass ich in den ersten Tagen (bzw. 1-2 Wochen) schon Nebenwirkungen verspürt habe.
Aktuell wechsle ich grade von Citalopram auf Escitalopram und habe nun eine Woche hinter mir. Diese Woche war tatsächlich nicht so doll, und ja, es ist auch etwas schlimmer geworden. Aber jetzt habe ich das Gefühl, es geht wieder bergauf und das Medikament fängt an zu wirken.

Es kann, muss aber natürlich nicht so sein, es gibt auch eine Menge Leute, die keine Nebenwirkungen hatten!

Ich finde es gar keine so schlechte Idee, wenn du Freitag damit anfängst, und ein paar Tage bei deiner Mutter bleibst. Vielleicht "passiert" ja auch gar nichts, dann habt ihr ein paar schöne Tage zusammen, und wenn es dir ein paar Tage lang nicht so gut gehen sollte, kann sich dich ja mental unterstützen.
Wenn es dir erstmal schlechter gehen sollte (wie gesagt, muss ja nicht!), weißt du doch zumindest, woher es kommt, und dass du nur ein bisschen Geduld haben musst, bis es besser wird.... Ich weiß, manchmal leichter gesagt als getan, aber ich halte es grade auch aus, und jetzt merke ich, dass es besser wird.

Hoffe, ich hab die jetzt keine Angst gemacht, aber ich finde eine realistische Einschätzung wichtig und es auch gut und verantwortungsvoll, sich darum zu kümmern, wie du es tust (also mit den paar Tagen bei deiner Mutter und dem freien Tag), ist doch gut, damit nimmst du dir auch den Druck etwas raus.

Viel Erfolg, es wird bestimmt alles gut!

20.06.2016 16:51 • x 1 #3


Icefalki
Oktewia, ich nahm Citalopram, kein Serthralin. Aber ein AD. PsYchiater verschreiben eben Medis.

Und dann wird abgewartet, wie das medi anschlägt. Dann wird die Dosis angepasst und eben Gespräche geführt.

Ich hab dir ja schon öfters geschrieben, und deine Gedanken stören dich ja. Letztendlich entscheidest du es. Und da diese Medis in den Stoffwechsel eingreifen, kann sich das durchaus bemerkbar machen.

Und dauert ja bekanntlich eine Weile, bis die Wirkung eintritt.

Jetzt hast du zwei Möglichkeiten, du bis mutig und wagst die Einnahme, oder eben nicht. Bei, eben nicht, hat die Angst gesiegt.

Nimmst du sie, kannst du sie ja auch wieder absetzen. Das vergisst man immer. Irgendwann sind die Dinger dann abgebaut und Status Quo ist wieder angesagt.

Angst bestimmt doch schon dein Leben, man kann die Medis ja auch nehmen, und das ganze positiv sehen, nämlich, die Angst mal zu mindern, und dann viel besser therapeutisch zu arbeiten.

Und ich würde hier nicht nicht fragen, wer welche Erfahrung und wie gemacht hat, denn jeder reagiert anders.

Und ein Beitrag, dass Serthralin bei XY das und das ausgelöst hat und nichts gebracht hat, hilft dir nicht. Im Gegenteil.

Wenn du sie mal 4 Wochen intus hast, dann macht alles Sinn. Dann kannst du mitreden.

Zumindest würde ich das so machen. Und wenn du dich bei deiner Mutter wohler fühlst, ist doch ok.

Und Thema Psychiater, meiner war auch total professionell. Nur meine Status abgefragt, ohne große Emotionen. Und medi verschrieben. Zwischenzeitlich geh ich da jetzt schon über 10 Jahre hin und er ist super.

Also, langsam angehen lassen, allem eine Chance geben. Nicht verzweifeln und durchhalten. Und ich sags immer, wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

20.06.2016 16:57 • x 1 #4


Schlaflose
Zitat von Oktewia:
Jedenfalls etwas mehr Interesse oder mehr bohren über meine zwangsgedanken , hätte ich mir von dem Dr. schon gewünscht , empfand es "zu normal" das ich solche Zwansggedanken habe. Ich hab trotzdem versucht alles rauszulassen was mir eingefallen ist und was mich belastet.


Psychiater sind ja Fachärzte und sehen das ganze meist aus rein medizinischer Sicht und gehen nicht in die Tiefe. Dafür geht man zu einem Therapeuten.
Zu Sertralin gibt es hier schon Millionen von Beiträgen. Gib es einfach als Suchbegriff ein.

20.06.2016 16:57 • #5


igel
Psychiater behandeln primär medikamtös, und mit diesen Medikamenten kennen sie sich sehr viel besser aus als die Hausärtzte, die auch oft Psychopharmaka verschreiben. Leider, muss man manchmal sagen. Aber für regelmässige, eingehende therapeutische Gespräche haben sie nicht die Zeit.

20.06.2016 17:06 • #6


windrunner
Oh dann ist das wohl mein Fehler, dass ich dachte, die quatschen auch mit einem und hören zu (wenn auch anders, als Therapeuten) ... naja, dann ist der Wohlfühl-Faktor wohl nicht gaaanz so wichtig wie ich dachte.

20.06.2016 17:09 • #7


Icefalki
Doch, liebe Windrunner, die tun das. Ich hatte zu Beginn,ca. 45 - 60 Minuten, jetzt alle 4 Monate sind es 20-30 Minuten.

Zu Beginn musste ich haufenweise Schriftzeug ausfüllen, Test machen, und dann gings los mit der Therapie. Medi bekam ich aber auch sofort. Wir haben Gedankenreisen gemacht, Entspannungstechniken, er hätte auch Expos mit mir gemacht. War aber nicht mehr notwendig.

Vielleicht hätte ich auch nur Glück. Jetzt ist er dermaßen überlaufen, er kann keine neuen Patienten mehr annehmen.

20.06.2016 17:18 • #8


igel
Natürlich hören auch diese Ärzte ihren Patienten zu, die meisten zumindest. Aber nur in einem zeitlich begrenztem Rahmen.

@ Eisiger Vogel : Klar, der ist jetzt überlaufen. Leider schaut die Ärzteschaft auch auf den Praxisumsatz, sprich Anzahl der Versichertenkarten pro Quartal. Oder muss in diese Richtung schauen.

20.06.2016 17:20 • #9


Schlaflose
Es gibt auch Psychiater, die richtige Therapien machen, aber die sind in der Minderheit.

20.06.2016 17:22 • #10


Oktewia
Ach wirklich ? Das klingt ja schon eher wie eine Therapie Sitzung ! Ich hatte mich auch erst gewundert das bei mir keine blutabnahme oder MRT vorgeschlagen worden ist, bevor ich ein Medikament einnehme. Was wiederum Glück für mich war.... >>Große Angst vor blutabnahme <<
Mein Gespräch ging 20 Minuten wenn überhaupt ! Ich hatte es mir natürlich nicht wie bei meiner Therapeutin vorgestellt, aber ja ich weis nicht , fand es doch etwas oberflächlich. Ich habe sie auch gefragt ob das Medikament jetzt eher für meine Ängste oder meine zwangsgedanken gedacht sind und sie meinte, beides, es würde alles abdecken ... Hm Okay..

In 4 Wochen habe ich den nächsten Termin bei ihr, ich war dann ganz erstaunt und fragte sie, wie ? Ich muss die Dosis selbst erhöhen und nicht vorher nochmal kommen ? Und sie meinte " ja ich schreib Ihnen alles aufn Zettel"

Klar war sie nett aber ja vll hab ich mir das ganze einfühlsamer vorgestellt.

Ich danke für die bisherigen Beiträge und muss sagen , etwas Angst habt ihr mir genommen durch euere lieben Worte ohje lass mal Freitag werden ...ich werd rumjammern wie ein kleines Kind ,bis ich das Zeug endlich schlucke

20.06.2016 17:24 • #11


igel
MRT wäre völlig überflüssig gewesen. Leber - und Nierenwerte vor der Behandlung mit einem SSRI zu kontrollieren ist schon sinnvoll, aber wird meist nur bei Privatpatienten gemacht, weil man es da gesondert abrechnen kann.

20.06.2016 17:30 • #12


Schlaflose
Zitat von Oktewia:
In 4 Wochen habe ich den nächsten Termin bei ihr, ich war dann ganz erstaunt und fragte sie, wie ? Ich muss die Dosis selbst erhöhen und nicht vorher nochmal kommen ? Und sie meinte " ja ich schreib Ihnen alles aufn Zettel"


Ich habe immer den Ratschlag bekommen (sowohl vom Hausarzt als auch vom Psychiater), mit der Dosis selbst zu experimentieren. Ich sollte nur nicht die Höchstdosis überschreiten. So halte ich das schon seit 17 Jahren. Ich erhöhe bzw. senke die Dosis je nach meinem Bedarf.

20.06.2016 17:35 • x 1 #13


Genau meiner nimmt sich alle 4 Wochen 45min. Zeit für ein ausführliches Gespräch wo ich stehe und wie der weitere Weg aussehen wird/kann. Unterstützend zur Therapie.

21.06.2016 10:04 • x 1 #14


Oktewia
naja ob ausführliches gespräch hin oder her... dran hindern die medis zu schlucken sollte es dennoch nicht! Drückt mir die Daumen wenn es am FR soweit is ich glaub ich werd mit sicherheit euch gleich schreiben vor unruhe .... und ob dies oder das normal is augen zu und durch

21.06.2016 11:21 • #15


Icefalki
@oktewia, überleg dir dabei, dass du die Medis jetzt nehmen sollst, damit es dir besser geht. Die sind keine Feinde. Und natürlich "tun" sie etwas. Das ist der Sinn der Sache. Mein Therapeut hat mir das damals aufgezeichnet. (War mir aber Wurscht, drum hab Ichs nicht richtig behalten).

Und wenn du jetzt wie verrückt in dich reinhörst, dann wirst du definitiv weiß der Gott, alles "fühlen".

Geb den Dinger eine Chance.

Ich weiß noch, frag mich nicht wann, aber irgendwann war ich die Ruhe selbst. Totale innere Gelassenheit, ohne irgendwie schläfrig, oder langsamer zu werden. Nur Ruhe. Das war ein Supergefühl. Eine Ausgeglichenheit, erst da hab ich verstanden, wie es den anderen, gesunden Menschen geht.

Also, geb denen eine Chance. Betrachte sie als deine Verbündete gegen die schei. Angst und den blöden Gedanken.

Ich wäre nie mehr auf die Beine gekommen, wenn ich die Medis nicht bekommen hätte. Und immerhin nehme ich seit Jahren keine mehr.

Also, geb denen eine Chance. Manchmal müssen die halt sein.

21.06.2016 19:42 • #16


Oktewia
@Icefalki
Okay das werde ich versuchen, habe das schon bemerkt das ich die medis eher als was total schlimmes ansehe , als etwas was gutes , was mir helfen kann ! Dabei sind meine Ängste total unbegründet. Erwartungs Angst eben

Ich hatte heute nochmal therapie und wir haben über die Einnahme gesprochen, sie sagte ich solle mich viel ablenken mit meiner Mutter, gar nicht auf die Idee kommen, da zu sitzen und drauf zu warten ob irgendein eine Nebenwirkung kommen könnte . Und wenn mir schwindlig wird oder schlecht, dass auch nicht weiter schlimm wäre, und das ihr eine Verschlimmerungen der Gedanken bei Einnahme nicht bekannt is, nur bei richtig depressiven Patienten, aber ich hätte eine Angststörung mit zwangsgedanken und hab ja ohne hin vor jedem Gedanke Angst. Und wer weis vll kann ich dann endlich wieder aufatmen ....

Das ist meine Hoffnung an dem ganzen , an dem ich festhalte .... Die Hoffnung das mein Leben wieder erträglicher wird, die Gedanken sich reduzieren, ich wäre so so dankbar . Aber das werd ich nur erfahren wenn ich es ausprobier....

21.06.2016 19:56 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Icefalki
Ich hatte ja ne schei. depri. Und da war nix.

Bei den Medis geht es darum, dass man sich quasi auf was einlassen muss, das man nicht steuern kann. Also noch mehr vermeintliche Kontrollabgabe. Denn die tun ja was mit mir..

Genau, das sollen die auch. Die sollen dich wieder stabil machen. Also Helf da auch mit deinen Gedanken dazu. Mit deinen verbliebenen positiven Gedanken. Die Dinger sind gut für dich.

Nicht schlecht, keine Feinde, sondern Freunde. Und sollten die feindlich gesinnt auftreten, dann schmeißt du sie in den Müll. Diese Chance ist doch immer gegeben.

Also, hast du doch die Kontrolle. Du bestimmst, du hast alles im Griff, jetzt auf die Medis bezogen.

Ich hab, außer der Pille und den ADs, es nie geschafft, Medis regelmäßig zu nehmen, selbst meine schilddrüsenmedis vergess ich immer mal wieder.

Aber Dinge, die wichtig sind, die vergesse ich nicht.

21.06.2016 20:06 • x 1 #18


Oktewia
Huhu Guten morgen,
ich würde noch gerne wissen da ich ja oft die Angst und Zwangsgedanken habe das ich mich nicht fühle wie ich selbst (nicht zu mir gehörig) .
Ob SSRI Tabletten die Persönlichkeit ändern? Nicht das ich aufeinmal ein andere Mensch bin und nichts mehr raffe wer ich eigentlich bin o.O
so wies eigentlich momentan eher der fall is

23.06.2016 09:10 • #19


Schlaflose
Zitat von Oktewia:
Ob SSRI Tabletten die Persönlichkeit ändern? Nicht das ich aufeinmal ein andere Mensch bin und nichts mehr raffe wer ich eigentlich bin o.O


Wie kommst du denn auf so etwas? Die Persönlichkeit bleibt genauso, bzw. man wird wieder so wie man vor der Krankheit war. Ich nehme zwar keine SSRI, sondern trizyklische ADs, aber ich kann nur sagen, dass nichts dergleichen passiert ist. Ich kenne auch einige Leute persönlich, die SSRI nehmen und auch bei denen ist nichts von einer Persönlichkeitsveränderung zu merken.

23.06.2016 14:28 • #20



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Dr. med. Andreas Schöpf