Hallo zusammen,

ich bin interessiert an einem Austausch über homöopathische Mittel gegen Angstzustände und Panikattacken. Hat jemand Erfahrungen? Was nutzt ihr im Akkutfall einer Panikattacke? Gibt es ein Mittel gegen "die Angst vor der Angst"? Hat jemand Erfahrungen mit einem Mittel gegen die "Angst vor dem Alleinsein"?
Bislang habe ich die Erfahrung gemacht, dass Zincum valerianicum D4 mir gut gegen die innere Unruhe geholfen hat. Vor allem gegen diese Zuckungen in Armen und Beinen, die sich durch die Spannungszustände ergeben. Natürlich dauert es ein bischen, bis es anschlägt. Ich freue mich auf Eure Beiträge

Lg Hannah

04.09.2016 22:05 • 05.09.2016 #1


4 Antworten ↓


@Hannah1 :
Hallo Hannah,
willkommen im Club!
Aber ansonsten habe ich leider nicht wirklich eine Ahnung.
Ich selbst darf noch nicht mal Johanniskraut ausprobieren, wegen möglicher Wechselwirkungen mit dem ganzen Medikamenten-Cocktail, das ich ansonsten so schlucken muss.
"Angst vor dem Alleinsein"?
Da hilft sehr wahrscheinlich nur:
Rausgehen und Menschen treffen/kennenlernen.
Aber ich selber schaff's ja auch nicht...

Also nochmal:
Willkommen!

Liebe Grüße.
Tom

05.09.2016 00:10 • #2


LaLeni
Hallo du toller Mensch!

Ich bin auch ein Fan von homöopathischen Mitteln.
Für akute Panikzustände habe ich eine ganze Weile Bachblüten genommen, die relativ gut geholfen haben.
Generell habe ich auch Neurodoron von Weleda genommen. Hat mich im Kopf etwas klarer gemacht, sodass sich das Gedankenkarussell nicht allzu schnell dreht.

Liebste Grüße
Leni

05.09.2016 00:29 • #3


Ja!
Neurodoron nehme ich seit zwei Wochen auch, auf Empfehlung meiner Schwester.

Und jetzt, wo du es schreibst, @laleni , habe ich auch den Eindruck, dass ich seitdem viel stärker akzeptiere, dass manche Dinge schlichtweg nicht so sind, wie wir sie uns wünschen, sondern halt nur so, wie Murphy's Gesetz sie uns präsentiert.

@Hannah1 :
Das ist vielleicht wirklich eine sehr gute Idee.
Probiere es aus.

Es ist kein Doping für die Haare, aber ansonsten ganz bestimmt einen Versuch wert.
Liebe Grüße
Tom

05.09.2016 01:02 • #4


Icefalki
Wirkliche klassische Homöopathie geht anders. In der Regel hat man da ein langes Vorgespräch und muss auch noch Fragebögen ausfüllen.

Prinzipiell geht es darum, ein Similium für den Patienten zu finden. D.h. Umfassende Anamnese, und Verständnis der wirklichen Problematik.

Angenommen die Angst vor dem Alleinsein ist das Hauptthema, dann wäre die nächste Frage, was dabei empfunden wird. Und da gibt es verschiedene Antworten und damit auch verschiedene Mittel, die helfen könnten.

Angst ist so individuell, wie die homöopathischen Mittel auch. Und gute Therapeuten zu finden, ist das nächste Problem, bezahlen muss man die größtenteils auch aus der eigenen Tasche.

Ist alles nicht so einfach.

T

05.09.2016 16:59 • #5




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