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Hallo!
Ab heute abend soll ich 10mg Doxepin nehmen.Ist das nicht zu wenig? Habe im zettel gelesen dass man bei 50mg anfängt?
Und wenn ich es so langsam einschleiche in welchen Zeitabständen soll ich erhöhen? Alle 10 tage wäre je ne ewig lange Zeit.

dany

14.06.2014 10:09 • 14.06.2014 #1


9 Antworten ↓


Schlaflose
Ich nehme seit 6 Jahren Doxepin wegen Schlafstörungen. Am Anfang habe ich mit 25mg angefangen einzuschleichen (abends) und ich habe es die ersten zwei Tage ganz schön gemerkt mit Schwindel und Kreislaufproblemen. Ich war das eigentlich gewohnt, weil ich zuvor 9 Jahre lang Amitriptylin genommen hatte, auch ein trizyklisches sedierendes Antidepressivum.
Wenn du das gar nicht gewohnt bist, fang mit 10mg an und schau mal, was passiert. Mit 50mg anzufangen wäre der Hammer.
Warum hast du denn den Arzt nicht gefragt, in welchen Abständen du erhöhen und auf wieviel du als Dauermedikation kommen sollst?
Ich habe damals nach jeweils 3-4 Tagen um 25mg erhöht, bis ich dauerhaft für 3 Jahre bei 125mg geblieben bin. Mittlerweile habe ich runterdosiert auf zw. 25-50mg, je nachdem wie viel Stress ich habe, der mir den Schlaf raubt.

14.06.2014 10:47 • x 1 #2



Fragen Doxepin

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Wirkt es bei dir gut? Auf meinem Medi-Plan steht in 10 tagen auf 20mg erhöhen aber das kommt mir echt zu lange vor.Ich fange nun an mit 10 und erhühe in 5 tagen auf 20mg.Hat die angstlösende Wirkung bei dir schnell eingesetzt?

danke dany

14.06.2014 11:03 • #3


Deine Medikation liest sich abenteuerlich. Opipramol, Venlafaxin, Sertralin, cipralex, Fluoxetin, Doxepin. Von stark sedierend bis stark Antriebs steigernd alles dabei Citalopram schon probiert? Ist zwar derselbe Wirkstoff wie cipralex quasi, beruhigte mich aber deutlich mehr während mich cipralex nicht schlafen ließ

14.06.2014 11:57 • #4


Schlaflose
Zitat von danyela25:
Hat die angstlösende Wirkung bei dir schnell eingesetzt?


Ich nehme sie nicht gegen Ängste, sondern rein wegen Schlafstörungen. Ich habe zwar eine ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung inkulsiver sozialer Phobie, aber das stört mich nicht.

14.06.2014 12:30 • #5


Also wenn ich 300 mg opipramol nehmen würde, würde ich vermutlich 7 Tage schlafen

14.06.2014 13:38 • #6


Schlaflose
Zitat von Serthralinn:
Also wenn ich 300 mg opipramol nehmen würde, würde ich vermutlich 7 Tage schlafen


Wie kommst du jetzt auf Opipramol? Hier geht es um Doxepin. Aber, wenn du es schon erwähnst, ich habe tatsächlich auch Opipramol ausprobiert und mit 200mg nichts, aber auch absolut nichts an Müdigkeit gefühlt und mehrere Nächte nicht geschlafen. Mit Doxepin kann ich für meine Verhältnisse gut schlafen, d.h. 6-7 Stunden mit bis zu 10 Mal (manchmal auch öfters) aufwachen. das liegt aber auch an den Schweißaubrüchen wegen Wechseljahren. Aber solange ich innerhalb von 5-10 Minuten wieder einschlafen kann, ist das für mich OK.

14.06.2014 13:57 • #7


Dann ist OK. Ich bevorzuge halt immer erst opi wegen den deutlich geringeren Nebenwirkungen

14.06.2014 13:59 • #8


Habe einiges ausprobiert.Bis 2013 Seroquel prolong mit Cipralex-Cipralex zu wenig Wirkung.
Paroxetin Allergie, Fluoxetin Allergie,Venlafaxin dann doch nicht da zu stark antriebssteigernd.
Nun in der Klinik Opi probiert,absolut keine Wirkung.Jetzt nun der Versuch Doxepin und hoffe echt dass das der letzte verusch ist. Sedieren ist bei mir erwünscht,Schlaffördernd auch.

lg dany

14.06.2014 14:08 • #9


Citalopram werf ich mal in den Raum

Aber probiere jetzt erstmal das Doxepin

14.06.2014 14:15 • x 1 #10



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Dr. med. Andreas Schöpf