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Hallöchen,

mal eine Frage:
Ich nehme seit Februar Trevilor (Venlafaxin), auf Anraten meiner Therapeutin. So, nun folgendes ich bin also zum Arzt was mir sehr schwer fiel(ich hasse Ärzte allgemein und schon gerade so ein termin ist nicht gerade toll wie ich finde..) im Feburar wurde schön ausgequetscht, kam mir vor wie in der Therapie. Okay kann ich alles noch nachvollziehen, wg passendem Medikament usw..dann hiess es, wenn irgendwas sei solle ich mich melden (nebenwirkungen etc..)es war für mich aber alles okay also später neues Rezept per Post angefordert, doch da wollte er mich schon wieder sehen, okay dachte ich mir Aussage am Tel. reicht ihm wohl nicht, gut ich nochmal hin wieder ausgefragt und sorry mensch mir fällts in der Thera schon nicht sooo leicht, warum muss ich da nochmal alles durchkauen, ich bin mittlerweile dermassen genervt von allem, dass ich überlege es abzusetzen und versuche so klarzukommen .
Sprich nämlich, er will mich nun wieder sehen! Das dritte Mal in einem knappen halben Jahr. Finde das reichlich übertrieben! Meine Thera meinet auch, 1x im Jahr wenn doch alles okay ist und man eingestellt ist etc wäre normal und würde dann auch ausreichen...

Nun meine Frage, wie ist bei Euch??

Liebe Grüße

01.09.2009 10:23 • 18.09.2009 #1


7 Antworten ↓


Christina
Zitat von Skipja:
Meine Thera meinet auch, 1x im Jahr wenn doch alles okay ist und man eingestellt ist etc wäre normal und würde dann auch ausreichen...
Seh' ich ähnlich, vielleicht zweimal im Jahr und dabei sollten dann die Blutwerte (insbesondere Leberwerte) kontrolliert werden. ADs sind als Langzeitmedikation gedacht, da braucht man nicht andauerend beim Arzt zu sitzen, schon gar nicht, wenn man gleichzeitig eine Psychotherapie macht. Der Arzt scheint nicht ausgelastet zu sein. Meine Ärztin ist heilfroh, wenn man keinen Termin braucht. Die hat die Folgerezeptbestellung wegen ihrer Praxisüberlastung sogar schon automatisiert.

Liebe Grüße
Christina

04.09.2009 20:29 • #2



Frage zu Rezept und Häufigkeit Arztbesuch

x 3


danke christina, genau das war auch mein gedanke..naja andere sagen er ist halt gewissenhaft... aber sorry, wenn ich sage es ist alles okay bzgl nebenwirkungen etc und er weiß dass ich therapie mache usw frage ich mich echt was das soll überlege nun montag dort anzurufen und zu fragen finds echt nervig, zumal ich wirklich keinen bock habe mit ihm noch durchzukauen was ich eigentlich in therapie mache..der bohrt auch so..ätzend...vom zeitfaktor mal abgesehen jedesmal...das ist es ja noch, bluttest KANN er nichtmal machen dafür muss ich zum hausarzt!ich habe im april einen machen lassen, aber bei meinem hausarzt..tja überlege nun auch wie ich da vorgehe, denn mich stresst es...mag nicht groß mit ihm reden

aber shconmal gut zu wissen, dass das nicht wirklcih normal ist..
liebe grüsse

04.09.2009 20:43 • #3


Hi,

ich finde es normal wenn der Psychiater mal nachhackt, schließlich ist der dran, wenn mal was schief läuft. Du musst ja nicht alles nochmal neu durchkauen, halte den Arzt einfach bei den Medikamenten und weise ihn darauf hin, dass du in Therapie bist und da schon dein Hauptproblem diskutier/behandelt wird.

Mein Psychiater redet mit mir hauptsächlich über die Medikamente und welche Auswirkungen die auf mich haben und wie die Therapie so läuft und so.

Vielleicht kannst du es ja sportlich sehen und gucken, ob der Psychiater (dein Mikamentenarzt) dir ein paar gute Ideen oder Tipps gibt. Meiner tut es unterbewußt oder kontrolliert, aber mir hilft es meistens, wenn manchmal auch nur wenig.

Ansonsten fällt mir echt nur noch die freie Ärztewahl ein

MfG ichnicht

04.09.2009 22:21 • #4


Ja da hast du natürlich auch recht. deshalb schrieb ich ja dass er dann nochmal nachhakte wie e snun läuft etc völlig klar gerade auch nach dem einstellen aber ich bin nun dann echt das dritte mal in 6 monaten da,das find cih schon echt ätzend zumal er WEISS dass ich in therapie bin, mit dem medikament soweit gut klar komme..und wie gesgat ich sitze dann meist ne weile im wartezimmer, dann mit ihm reden wo ich kein mal unter 30 min rauskam...sorry das nervt einfach nur zumal er für mich fremd ist (im gegensatz zu der therapeutin die man ja irgendwannkennt)und ich nicht mit jedem über meine probleme rede

05.09.2009 19:36 • #5


So weit weg? Warum suchst du dir keinen Arzt in deiner Nähe?

Frag doch einfach mal nach, ob du die Termine nicht so legen kannst, dass du nur wegen Rezept kommen musst. Und nebenbei gehst du halt kurz auf ein Plausch zu dem Arzt rein.

MfG ichnicht

05.09.2009 20:31 • #6


weil meine therapeutin dort sitzt und sie mich an einen arzt überwiesen hat wg medis , sie hatte mit dem eigentlichen arzt imme rgut zusammengearbeitet usw, tja als ich dann eienn termin hatte, stellte cih fest dass der eigentliche arzt aber nicht mehr praktiziert ruhestanad, bzw macht nur noch privatpatienten also kam ich nun an den neuen, tja...deshalb 30km weil ich hatte auch keine lust nachdem cih da sass nun zu nem anderen noch zu gehen da wusste cih ja noch nicht wie das nun werden würde.

wie ich shcon sagte mit einem kurzen plausch ist es bei DEM nicht getan, nimmt einen immer in die mangel ich krieg schon nen hals wenn ich nur dran denke..w,enn es probleme gäbe klar kein thema alles nachvollziehbar...und mal ehrlcih selbst wenn was schief gehen würde, wäre er eh nicht dran denn er kann eh nicht verhindern wenn cih nun x tabletten nehmen würde...naja ich werde echt montag mal anrufen und mal saudoof nachfragen was das nun soll welchen sinn etc..und sonst halt echt anderer arzt auf dauer...habe keinen nerv auf ne doppele therapie..
DANKE

05.09.2009 20:40 • #7


2Mal im Jahr ist es geeignet, meine Therapeutin hat mir so gesagt!

18.09.2009 12:42 • #8




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Dr. med. Andreas Schöpf