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Wer kennt Fluanxol Dragees und hat dementsprechende Erfahrungen mit diesem Präperat gemacht?
Soll das jetzt nehmen.

Liebe GRüße
Daniel

11.09.2007 08:28 • 10.01.2019 #1


14 Antworten ↓


Hat niemand hier Erfahrungen mit diesem Mittel?
Ich hatte gehofft hier Erfahrungsberichte zu hören.

12.09.2007 12:35 • #2



Erfahrungen mit Fluanxol Dragees 0,5 mg

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Hallo zusammen,

Habe oben beschriebenes medi bekommen wegen starker innerer Unruhe, Angst und pa.ich soll morgens eine nehmen.

Wer hat Erfahrungen damit?

Hier im forum hab ich auf Anhieb nix gefunden, die Beiträge waren entweder uralt oder es gab keine antworten.

Im net hab ich hauptsächlich von Psychosen gelesen...

Bin doch sehr verunsichert

Lg

16.09.2014 10:26 • #3


Na....hier sind doch soooo viele medierfahrene...hat denn noch niemand fluanxol gehabt?

16.09.2014 11:43 • #4


Ich Schubs nochmal hoch in der Hoffnung, das mir jemand was dazu sagen kann...

16.09.2014 21:27 • #5


Wombel
Vieleicht hilft dir das weiter ?
http://www.onmeda.de/Medikament/Fluanxol+Dragees+0,5mg-

nebenwirkungen+wechselwirkungen.html
Sehr häufige Nebenwirkungen:
Zungen-Schlund-Krämpfe, Kiefermuskelkrämpfe, Schiefhals, Rückenmuskulaturversteifung, Blickkrämpfe, Zittern, Mimikverminderung, Muskelsteifheit, Bewegungsarmut, Speichelflusszunahme, Bewegungsdrang, Kreislaufregulationsstörungen, Blutdruckabfall, Herzrasen, Müdigkeit.

Häufige Nebenwirkungen:
Sehstörungen, Mundtrockenheit, Tränenflusszunahme, Gefühl der verstopften Nase, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen,Durchfall, Appetitlosigkeit, Beschwerden beim Wasserlassen, Augeninnendruckerhöhung.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Unruhe, Schlafstörungen, Erregung, Benommenheit, depressive Verstimmung, Schwindel, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Krampfanfälle, Körpertemperaturregulationsstörungen, vorübergehende Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht, Galleabflussstörung, allergische Hautreaktionen, Hautüberempfindlichkeit gegenüber UV- und Sonnenstrahlungen, Augenlinsenablagerungen.

Seltene Nebenwirkungen:
Neuroleptisches Syndrom (hohes Fieber, Muskelstarre, Herzrasen, Bluthochdruck, Bewusstseinseintrübung bis hin zum Koma), Wiederausbruch oder Verschlechterung psychischer Erkrankungen, Darmverschluss.

Sehr seltene Nebenwirkungen und Einzelfälle:
Regelblutungsstörung, Gewichtszunahme, sexuelle Funktionsstörungen, Brustvergrößerung, Brustbildung beim Mann, Milcheinschuss in die Brust, Thrombosenbildung, Blutzellzahlveränderung, Zuckerstoffwechselstörung.

Besonderheiten:
Bei Auftreten von hohem Fieber, Bewusstseinsstörungen und ausgeprägter Bewegungsstarre muss an ein neuroleptisches Syndrom gedacht werden. Es ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Eine ärztliche Betreuung ist auch bei grippeähnlichen Beschwerden erforderlich.

Wechselwirkungen

Die gleichzeitige Einnahme von Flupentixol und Alk. kann zu einer deutlichen Verstärkung der Alk. sowie zu einer starken Senkung des Blutdrucks führen. Deshalb sollte während der Behandlung auf Alk. verzichtet werden.

Die Einnahme in Kombination mit anderen im Gehirn dämpfenden Arzneimitteln (wieSchlafmittel, Schmerzmittel, Psychopharmaka, Antihistaminika) kann zu ausgeprägter Dämpfung und Beruhigung der Patienten führen. Die Atmung kann gefährlich abflachen. Diese Patienten müssen sehr sorgfältig ärztlich überwacht werden.

Bei gleichzeitiger Gabe von Antibiotika (Mittel gegen Bakterien) kann die Wirkung von Flupentixol verstärkt werden. Eine Dosisanpassung durch den behandelnden Arzt ist eventuell erforderlich.

In Kombination mit einigen blutdrucksenkenden Medikamenten (Antihypertonika) kann es zu einem starken Blutdruckabfall kommen. Eine Ausnahme bilden hier die Blutdrucksenker Clonidin, Guanethidin und alpha-Methyldopa. Bei diesen Wirkstoffen kommt es in Kombination mit Flupentixol zu einer abgeschwächten Blutdrucksenkung. Patienten, die mit diesen Wirkstoffen behandelt werden, sind regelmäßig ärztlich zu überwachen.

Bei gleichzeitiger Coffeinzufuhr (Kaffee, Tee, Medikamente) ist eine Abschwächung der Flupentixolwirkung möglich. Deshalb sollte während der Behandlung auf Coffein verzichtet werden.

Dopaminagonisten (Mittel, die beispielsweise bei der Parkinson-Krankheit eingesetzt werden, wie Bromocriptin, Amantadin) und Dopaminantagonisten (Mittel, die unter anderem gegen Übelkeit und Erbrecheneingesetzt werden, wie Metoclopramid) können durch Flupentixol in ihrer Wirkung abgeschwächt werden. Das Risiko möglicher Nebenwirkungen ist eventuell erhöht. Bei diesen Patienten sind regelmäßige ärztliche Kontrolluntersuchungen erforderlich.

Das Aufputschmittel Pentetrazol kann in Kombination mit Flupentixol zu Schüttelkrämpfen führen. Die gleichzeitige Gabe sollte deshalb vermieden werden.

Bestimmte Arzneimittelgruppen, wie Beruhigungsmittel (Barbiturate) oder auch das Antiepileptikum Carbamazepin können den Abbau von Flupentixol im Körper beschleunigen. Eine Dosiserhöhung durch den behandelnden Arzt kann unter Umständen erforderlich sein, um eine Wirkungsabschwächung zu verhindern.

Die Kombination von Flupentixol mit trizyklischen Antidepressiva oder Lithium(beide werden gegen Depressionen verwendet), dem Betablocker (reduziert die Herzfrequenz)Propranolol, dem köpereigenen Botenstoff Adrenalin und dem Krampfmittel Phenytoinkann zu einer Erhöhung der Wirkstoffkonzentration im Blut führen. In diesen Fällen kann eine Dosisverminderung nötig werden, um vermehrte Nebenwirkungen zu verhindern. Dies entscheidet der Arzt nach Kontrolluntersuchungen.

Da Flupentixol den Blutzuckerstoffwechsel beeinflussen kann, ist besondere Vorsicht bei der gleichzeitigen Behandlung mit Insulin oderoralen Antidiabetika geboten. Diese Patienten sind regelmäßig ärztlich zu überwachen.

Im Weiteren kann die Wirkung des HormonsGonadorelin abgeschwächt sein. Regelmäßige Kontrollen durch den Arzt sind deshalb erforderlich

16.09.2014 21:57 • #6


Na Mahlzeit....

16.09.2014 22:21 • #7


Also da wurde ich den Arzt fragen, ob was anderes doch nicht besser wäre? Da kriege ich jetzt schon Panik, wenn ich das nur lese

16.09.2014 22:49 • #8


Er hat mir das verschrieben, weil es mild und nebenwirkungsarm sein soll (!), nun ja....

17.09.2014 04:49 • #9


Schlaflose
Die Liste der Nebenwirkungen von Antidepressiva liest sich noch schlimmer, aber in Wirklichkeit tritt nur ganz wenig davon auf. Ich habe schon mehrere durch.

17.09.2014 06:02 • #10


Ich hab mir erfahrungsberichte im net angesehen, soooo harmlos ist das zeug nicht.

17.09.2014 06:49 • #11


Schlaflose
"Harmlos" ist nichts, was auf den Hirnstoffwechsel einwirkt. Aber was harmlos ist (d.h. keinerlei Nebenwirkungen hat), ist auch nicht wirksam.

17.09.2014 06:57 • #12


Hallo Sommerblume.

Ich hatte nur kurzes Vergnügen mit Fluanxol.
Es hat mich richtig umgehauen.
Machte mich sehr müde und daneben.
Deshalb konnte ich es nicht lange nehmen.

Hast du es schon probiert?

Viele Grüße
Marie

21.09.2014 14:01 • #13


efy
Tag,

habe ja letztens schon geschrieben, das ich ständig phasenweise mit konzentrationsstörungen und schwindel zu kämpfen habe. Habe schwere depressionen vermutlich wird es daher kommen was?

naja ich war gestern beim Psychiater und der riet mir zusätzlich zu meinem Mirtazapin (30mg) fluanxol 1mg zu nehmen ( 2x0.5mg).
Nun da ich neuer Medikation eigentllich immer skeptisch gegenüberstehe weiß ich nicht genau was ich machen soll. so fühle ich mich eigentlich normal außer das ich kaum antrieb habe. Wie genau wirkt fluxanol bzw was bewirkt es? was hatte es als nebenwirkung bei euch bzw wirkung? hilft es euch?

Bisher bin ich eigentlich nen typ gewesen der nie probleme mit nebenwirkungen zu kämpfen hatte, habe bisher schon atosil, mirtazapin, citalopram, escitalopram, tavor, diazepam genommen. eigentlich keine nebenwirkungen gehabt.



würd gern eure Meinung dazu einholen.


mfg

14.05.2016 17:57 • #14


Hallo

Ich nehme jetzt seit 3 Tagen Fluanxol 0,5mg morgens und abends auch 0,5mg.
Davor hatte ich Amisulprid genommen. Ich könnte super schlafen war in innerhalb von 10 Minuten immer gleich weg. Nur seit 8 Tagen brauch ich immer sehr lange zum einschlafen und das belastet mich sehr. Das war auch so noch als ich unter Amisulprid war. Ich frage mich jetzt wieder warum das so ist.
Da ich nachts kurz schlafe lege ich mich halt mittags hin und dann bin ich nachts glaub ich halt zu fit und nicht müde noch das ich wieder schlafen kann.
Vlt. liegt es daran und muss auch noch sagen, das ich derzeit im Urlaub bin und mein Rythmus voll durcheinander ist.
Hat jemand Langzeitige Erfahrung zu Fluanxol und kann man das auch vor Bett gehen nehmen?

Lg

10.01.2019 18:37 • #15



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Dr. med. Andreas Schöpf