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anna-violetta

anna-violetta
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Sammelthema
Hallo zusammen,

ich weiß, es gibt hier schon Beiträge zu dem Medikament "Elontril", aber diese sind alle schon etwas älter bzw. nicht aktuell...
Nun zu mir: Ich nehme seit nun einem Jahr Lyrica, hatte Venlafaxin seit 1,5 Jahren.
Venlafaxin habe ich ausgeschlichen, bin auf 0.
Ich habe u.A. eine soziale Phobie, eine generalisierte Angststörung und eine Panikstörung.
So, Ende Juni war ich bei meiner Psychiaterin. Sie fragte, wie ich nun weiter verfahren möchte.
Da ich vom Venlafaxin besonders beim Einschleichen arg fiese Nebenwirkungen hatte, wollte ich dieses Medikament nicht wieder nehmen.
Lyrica alleine reicht aber wohl nicht, das ich es schaffe, mit meinen Ängsten und mit meiner sozialen Phobie umzugehen.
Meine Psychiaterin verschrieb mir zusätzlich noch das Medikament Elontril.
Ein kleines bisschen kenne ich mich mit Medikamenten aus und weiß, dass das Elontril antriebssteigernd wirken KANN. Aber ich habe gar nicht das Problem, dass ich zu wenig Antrieb habe, im Gegenteil... ich stehe ja ständig unter Strom ;(
Wirklich beantworten konnte meine Psychiaterin die Frage nicht, wieso sie mir nun ausgerechnet das Elontril verschreiben will.

Lange Rede, kurzer Sinn: gibt es hier Leute mit den Diagnosen, die ich habe und hat jemand Erfahrungen mit Elontril?
(Ja, ich weiß, dass die Medikament von Mensch zu Mensch unterschiedlich wirken können.)
Ich wäre euch so dankbar für eure Berichte.

Danke, Anna

29.09.2020 #1


31 Antworten ↓
Darcyless

Darcyless
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Zitat von Visal:
Da ich leider schon eine ganze Menge an Medikamenten "durchprobiert" habe und mein Alltag immer stärker eingeschränkt wird, vor allem seit den Nebenwirkungen, bin ich zunehmend verunsichert. Die Psychotherapie kann über die aktuellen Symptome leider auch nicht helfen.

Nur mal so ein Gedanke: Hast du mal überlegt, ob Medikamente vielleicht allgemein nicht die ultimative Lösung zur Behandlung deiner Problematik sind?
Aus deinem Thread lese ich vor allem raus, dass du schon zahlreiche Medikamente ausprobiert hast, jedoch nichts wirklich so geholfen hat wie du es dir gewünscht hast und du immer die unerwünschten Nebenwirkungen hattest.
Daher weiß ich gar nicht ob es unbedingt am Elontril liegen muss.... Wenn
Zitat von Visal:
- Venlafaxin, 150 mg (1 - 1 - 1)
- Sertralin, 50 mg (1 - 1 - 1)
- Opipramol, 50 mg (1 - 1 -1)
- Risperidon, 0,25 mg (1 - 1 - 0) sowie Quetiapin (Seroquel), 50 mg (0 - 0- 1)

Ebenso wurde versucht, die innere Unruhe sowie Schlafprobleme mit folgenden Medikamenten zu behandeln:
Promethazin-Tropfen (20 Tropfen), Diazepam (5 mg), Tavor (0,5 mg - 2,0 mg), anschließend Tavor Expidet (2,0 mg), Zopiclon (7,5 mg).

allesamt nicht geholfen und dir das Leben nur erschwert haben, wieso fixierst du dich dann so auf das Elontril?
Scheinbar können die Pharma-Medikamente allgemein nicht das bewirken, was du dir erhoffst (und schon gar nicht, wenn auch noch mehrere kombiniert werden, dann geht's erst recht los mit den Nebenwirkungen...)

26.04.2020 13:07 • x 2 #21


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Elontril bei Angst- und Panikstörung?

x 3


V

Visal
Gast

Hallo zusammen,
ich würde mich sehr gerne über das Medikament Elontril / Bupropion mit Euch austauschen, da ich nach Einnahme dieses Medikaments mittlerweile starke Nebenwirkungen habe. Vielleicht könnte jemand berichten, ob ähnliche Erfahrungen mit dem Medikament gemacht wurden.

Das Medikament soll morgens (150 mg) eingenommen werden und abends durch Doxepin (25 mg) ergänzt werden. Helfen soll das Medikament gegen Angststörungen, Anpassungsstörungen, Belastungsstörungen, Depressionen, Konzentrationsprobleme, nicht organische Schlafstörungen, Panikattacken und somatoforme Störungen.

Als ich die Medikamentenkombination vor einigen Wochen das erste Mal einnahm, hatte ich mich zunächst gefreut, dass ich keine wirklichen Nebenwirkungen hatte. Vom Doxepin werde ich zwar relativ früh wach, das stellt für mich jedoch keinen Nachteil dar. Des Weiteren habe ich bereits erste Besserungen vernehmen können.

Nach zwei Wochen sollte ich das Elontril auf 300 mg (morgens) erhöhen, nach weiteren zwei Wochen hätte ich mittags zusätzlich 150 mg einnehmen sollen. Jedoch habe ich bereits bei der Dosierung auf 300 mg starke Nebenwirkungen entwickelt.

Dazu zählen: Schwindel, starke Kopfschmerzen bis zu Migräne, Verstärkung der Rückenschmerzen (LWS).
Nach Rücksprache mit meinem Psychiater habe ich die Dosis dann wieder auf 150 mg geändert. In der Hoffnung, dass der positive Effekt von der anfänglichen Dosis zurückkehren würde.

Leider wird es seit der Anpassung auf 150 mg (morgens) täglich schlimmer. Angefangen mit Übelkeit und starkem Schwindel. Nun so stark, dass ich noch stärkere somatoforme Beschwerden (v.a. in der LWS) habe, starke Kopfschmerzen, extreme Gereiztheit sowie Stimmungsschwankungen. Auch bin ich nicht mehr in der Lage ein Fahrzeug sicher zu führen, da ich die Abstände meines Fahrzeugs nicht mehr einschätzen kann. Bei Dunkelheit schmerzen Lichter, sodass ich draußen kaum etwas erkenne, wenn mich etwas blendet oder Lichter zu hell sind.

Die Konzentrationsprobleme sind ebenso schlimmer geworden. Ich kann kaum eine Seite eines Buches lesen, ohne dass ich das Gefühl habe, mein Kopf würde explodieren. Entsprechend unmöglich ist es, komplexe Sachverhalte zu erlernen.

Auch die negativen Gedanken, Panikattacken und Nervenzusammenbrüche sind seither wieder präsenter geworden. Das Gefühl, "verrückt zu werden" ist seitdem leider auch wieder präsent. Die Beschwerden hatte ich zuvor - ohne Medikation - für circa zwei Monate relativ gut im Griff gehabt.

Da ich leider schon eine ganze Menge an Medikamenten "durchprobiert" habe und mein Alltag immer stärker eingeschränkt wird, vor allem seit den Nebenwirkungen, bin ich zunehmend verunsichert. Die Psychotherapie kann über die aktuellen Symptome leider auch nicht helfen.

Medikamente, die ich zuvor einnehmen sollte und jeweils wieder vom Psychiater abgesetzt wurden:
- Venlafaxin, 150 mg (1 - 1 - 1)
- Sertralin, 50 mg (1 - 1 - 1)
- Opipramol, 50 mg (1 - 1 -1)
- Risperidon, 0,25 mg (1 - 1 - 0) sowie Quetiapin (Seroquel), 50 mg (0 - 0- 1)

Ebenso wurde versucht, die innere Unruhe sowie Schlafprobleme mit folgenden Medikamenten zu behandeln:
Promethazin-Tropfen (20 Tropfen), Diazepam (5 mg), Tavor (0,5 mg - 2,0 mg), anschließend Tavor Expidet (2,0 mg), Zopiclon (7,5 mg).

Alle oben genannten Medikamente konnten die Beschwerden nicht lindern. Einige davon waren lediglich relativ reich an Nebenwirkungen. Auch die Tavor Expidet haben keinerlei innere Ruhe gebracht, auch ein besserer Schlaf war nie gegeben.

Hat von Euch schon jemand Elontril eingenommen und ähnliches erlebt oder kennt jemanden, der solche Nebenwirkungen hatte? Oder habt ihr ähnliche Symptome und könntet mitteilen, welche Medikamente euch geholfen?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und wünsch Euch bis dahin noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die nächste Woche!

26.04.2020 12:20 • #20


Zum Beitrag im Thema ↓


S
Als dopamin Wiederaufnahme hemmer kann Bupropion durchaus den Antrieb und auch Unruhe und auch Ängste steigern. Ist aber verschieden. Gegen soziale Ängste sicher nicht so schlecht. Letztlich wirst du es ausprobieren müssen

#2


anna-violetta
@serthralinn: Hab Dank für deine Nachricht <3

#3


N
Ich habe es genommen ,nur ich hatte am Anfang ziemliche Unruhe .Meine Angst hat es nicht genommen dafür hat es mir Knopfdruck und noch mehr Schwindel ( den ich eh schon habe) eingebracht. Aber wie schon geschrieben musst du ausprobieren bei jedem wirkt es anders
Lg

#4


anna-violetta
@nastjs: Vielen Dank auch für deine Worte.
Die Sache ist die, dass ich mit Kopfdruck und Schwindel ohnehin auch schon so zu kämpfen habe... ;(

#5


N
Zitat von anna violetta:
@nastjs: Vielen Dank auch für deine Worte.
Die Sache ist die, dass ich mit Kopfdruck und Schwindel ohnehin auch schon so zu kämpfen habe... ;(

Oh das ist natürlich blöd ,ich auch und das nicht wenig und trotzdem hatte ich das Medi un der Klinik bekommen 150 mg ,habe es aber nur 5 Wochen genommen . Einfach ausprobieren vielleicht hilft es dir ja.
Viel erfolg

#6


anna-violetta
Dankeschön, Nastjs Wink
Ich frage mich halt, wieso mir meine Psychiaterin das Medi verschrieben hat, wo ich doch extra noch gesagt hatte, dass ich selbst nicht glaube, dass das Medi bei Angsterkrankungen überhaupt zugelassen ist...

#7


J
Zitat von anna violetta:
Dankeschön, Nastjs Wink
Ich frage mich halt, wieso mir meine Psychiaterin das Medi verschrieben hat, wo ich doch extra noch gesagt hatte, dass ich selbst nicht glaube, dass das Medi bei Angsterkrankungen überhaupt zugelassen ist...

Wundert mich auch, ist ja ein reines Antidepressivum, das aufputscht. Ich nehme es und mir hilft es, ich bin allerdings wirklich depressiv und ohne Angsterkrankung.

#8


N
Irgendwo sind wir doch alle Versuchskaninchen ,entweder es klappt oder auch nicht .ich sollte mal ein medi aus Amerika ausprobieren brintelix oder so niedere meeeehr

#9


S
Brintellix / Vortioxetin kommt doch von Lundbeck aus Schweden.


Bupropion / Elontril ist ähnlich wie ritalin und natürlich NICHT für Angst Störungen zugelassen, sondern hier eher kontraproduktiv. Es ist für Depressionen und Antriebslosigkeit

x 2 #10


N
Zitat von Serthralinn:
Brintellix / Vortioxetin kommt doch von Lundbeck aus Schweden.


Bupropion / Elontril ist ähnlich wie ritalin und natürlich NICHT für Angst Störungen zugelassen, sondern hier eher kontraproduktiv. Es ist für Depressionen und Antriebslosigkeit

Keine Ahnung mir sagte man aus Amerika naja ich würde es nicht nehmen

#11


S
Für Angst Störungen sind eigentlich Escitalopram usw. gut. Gegen Depressionen finde ich es aber nicht so hilfreich.

x 1 #12


N
Zitat von Serthralinn:
Für Angst Störungen sind eigentlich Escitalopram usw. gut. Gegen Depressionen finde ich es aber nicht so hilfreich.

Stimmt habe aber eine Allergie gegen Citalopram war ganz schlimm sonst gutes mittel

#13


S
Ich überlege, ob ich Bupropion auch mal versuchen soll, der Antrieb müsste doch deutlich besser sein damit oder?

#14


J
Zitat von Serthralinn:
Ich überlege, ob ich Bupropion auch mal versuchen soll, der Antrieb müsste doch deutlich besser sein damit oder?

Ja, viel besser. Ich konnte vorher gar nichts mehr machen, weil ich so fertig war, und habe jetzt einen fast normalen Tagesablauf. Es hebt auch schön die Stimmung.

#15


anna-violetta
Nastjs: also bei dem Elontril hatte ich auch so das Gefühl, dass meine Psychiaterin es mir verschrieben hat, um zu schauen, ob es nicht doch gegen Ängste hilft...
Auch krass das mit deinem Medikament...!

Serthralinn: Ich danke dir nochmals für deine Worte. Das bestärkt mich darin, das Elontril eben NICHT zu nehmen. Hab Dank!

#16


N
Vor allem man soll es nur 6 Monate nehmen und dann ?

#17

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Lala69
Ich musste jetzt von brintelix auf elondril umsteigen,weil das Brintelix nicht mehr zugelassen sein wird hier demnächst angeblich. Und das kurz vor ende des klinikaufenthaltes. Mir ist dauernd schwindelig,ich heule nur noch,allerdings ist der antrieb ganz gut. Aber gegen meine depression hilft es bisher nicht, Ich nehme es jetzt fats vier wochen. Müsste das nicht mal besser werden dann? Was meint ihr?

x 1 #18


S
Vortioxetin und Bupropion haben schon eine sehr unterschiedliche Art zu wirken. Eventuell könnte zum elontril noch ein SSRI wie Escitalopram ergänzt werden oder Venlafaxin etc

x 1 #19


V

Elontril Verschlechterung nach Anpassung der Dosis

Hallo zusammen,
ich würde mich sehr gerne über das Medikament Elontril / Bupropion mit Euch austauschen, da ich nach Einnahme dieses Medikaments mittlerweile starke Nebenwirkungen habe. Vielleicht könnte jemand berichten, ob ähnliche Erfahrungen mit dem Medikament gemacht wurden.

Das Medikament soll morgens (150 mg) eingenommen werden und abends durch Doxepin (25 mg) ergänzt werden. Helfen soll das Medikament gegen Angststörungen, Anpassungsstörungen, Belastungsstörungen, Depressionen, Konzentrationsprobleme, nicht organische Schlafstörungen, Panikattacken und somatoforme Störungen.

Als ich die Medikamentenkombination vor einigen Wochen das erste Mal einnahm, hatte ich mich zunächst gefreut, dass ich keine wirklichen Nebenwirkungen hatte. Vom Doxepin werde ich zwar relativ früh wach, das stellt für mich jedoch keinen Nachteil dar. Des Weiteren habe ich bereits erste Besserungen vernehmen können.

Nach zwei Wochen sollte ich das Elontril auf 300 mg (morgens) erhöhen, nach weiteren zwei Wochen hätte ich mittags zusätzlich 150 mg einnehmen sollen. Jedoch habe ich bereits bei der Dosierung auf 300 mg starke Nebenwirkungen entwickelt.

Dazu zählen: Schwindel, starke Kopfschmerzen bis zu Migräne, Verstärkung der Rückenschmerzen (LWS).
Nach Rücksprache mit meinem Psychiater habe ich die Dosis dann wieder auf 150 mg geändert. In der Hoffnung, dass der positive Effekt von der anfänglichen Dosis zurückkehren würde.

Leider wird es seit der Anpassung auf 150 mg (morgens) täglich schlimmer. Angefangen mit Übelkeit und starkem Schwindel. Nun so stark, dass ich noch stärkere somatoforme Beschwerden (v.a. in der LWS) habe, starke Kopfschmerzen, extreme Gereiztheit sowie Stimmungsschwankungen. Auch bin ich nicht mehr in der Lage ein Fahrzeug sicher zu führen, da ich die Abstände meines Fahrzeugs nicht mehr einschätzen kann. Bei Dunkelheit schmerzen Lichter, sodass ich draußen kaum etwas erkenne, wenn mich etwas blendet oder Lichter zu hell sind.

Die Konzentrationsprobleme sind ebenso schlimmer geworden. Ich kann kaum eine Seite eines Buches lesen, ohne dass ich das Gefühl habe, mein Kopf würde explodieren. Entsprechend unmöglich ist es, komplexe Sachverhalte zu erlernen.

Auch die negativen Gedanken, Panikattacken und Nervenzusammenbrüche sind seither wieder präsenter geworden. Das Gefühl, "verrückt zu werden" ist seitdem leider auch wieder präsent. Die Beschwerden hatte ich zuvor - ohne Medikation - für circa zwei Monate relativ gut im Griff gehabt.

Da ich leider schon eine ganze Menge an Medikamenten "durchprobiert" habe und mein Alltag immer stärker eingeschränkt wird, vor allem seit den Nebenwirkungen, bin ich zunehmend verunsichert. Die Psychotherapie kann über die aktuellen Symptome leider auch nicht helfen.

Medikamente, die ich zuvor einnehmen sollte und jeweils wieder vom Psychiater abgesetzt wurden:
- Venlafaxin, 150 mg (1 - 1 - 1)
- Sertralin, 50 mg (1 - 1 - 1)
- Opipramol, 50 mg (1 - 1 -1)
- Risperidon, 0,25 mg (1 - 1 - 0) sowie Quetiapin (Seroquel), 50 mg (0 - 0- 1)

Ebenso wurde versucht, die innere Unruhe sowie Schlafprobleme mit folgenden Medikamenten zu behandeln:
Promethazin-Tropfen (20 Tropfen), Diazepam (5 mg), Tavor (0,5 mg - 2,0 mg), anschließend Tavor Expidet (2,0 mg), Zopiclon (7,5 mg).

Alle oben genannten Medikamente konnten die Beschwerden nicht lindern. Einige davon waren lediglich relativ reich an Nebenwirkungen. Auch die Tavor Expidet haben keinerlei innere Ruhe gebracht, auch ein besserer Schlaf war nie gegeben.

Hat von Euch schon jemand Elontril eingenommen und ähnliches erlebt oder kennt jemanden, der solche Nebenwirkungen hatte? Oder habt ihr ähnliche Symptome und könntet mitteilen, welche Medikamente euch geholfen?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und wünsch Euch bis dahin noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die nächste Woche!

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Dr. med. Andreas Schöpf
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