Pfeil rechts

bei einer chronischen ängstlichen Depression oder einer chronischen depressiven generalisierten Angststörung (je nach Blickwinkel) ?

Bisher nehme ich Trimipramin, habe aber den Eindruck, das es nach ein paar Jahren Einnahme nicht mehr richtig anschlägt.

Jetzt hört ich von Doxepin, welches auch gut bei Schuldgefühlen wirken soll.

Wer kann mir Tips geben ? Danke !

28.02.2011 19:46 • 12.04.2011 #1


8 Antworten ↓


Ich glaube nicht, dass das einen großen Unterschied macht, denn letztlich sind beide Trizyklische Antidepressiva.

07.03.2011 16:09 • #2



Doxepin oder Trimipramin

x 3


Hallo Sifu,

ich würde Dir empfehlen das Trimipramin weiterhin zu nehmen und zusätzlich über Ausdauersport, Sauna und Kneipp-Anwendungen Dein Vegetatives Nervensystem zu stärken.

Bei mir hat das wahre Wunder bewirkt. Seitdem geht es mir von Tag zu Tag besser.

(klingt jetzt sicherlich nach einem laschen Wellness-Tipp, ist aber weitaus wirkungsvoller als es auf den ersten Blick erscheint)

07.03.2011 16:26 • #3


Zitat von Mr.Froussard:
Hallo Sifu,

ich würde Dir empfehlen das Trimipramin weiterhin zu nehmen und zusätzlich über Ausdauersport, Sauna und Kneipp-Anwendungen Dein Vegetatives Nervensystem zu stärken.

Bei mir hat das wahre Wunder bewirkt. Seitdem geht es mir von Tag zu Tag besser.

(klingt jetzt sicherlich nach einem laschen Wellness-Tipp, ist aber weitaus wirkungsvoller als es auf den ersten Blick erscheint)


Hallo Mr.Froussard,

danke für die Tips !! Diese Methoden habe ich schon oft erfolgreich angewendet, bin nur aufgrund von Kinderbetreuung im Winter oft fiebrig.

Deswegen u.a. ist der Winter so hart - im Sommer mache ich jeden Tag Sport.

Grüße

Sifu

07.03.2011 16:54 • #4


Hallo,

ich nehme seit etwa sechs Jahren Doxepin. Nebenwirkungen habe ich nie welche gehabt, die Wirkung ist aber eher mau (bei mir jedenfalls) - anfänglich war ich einfach nur müde. Es macht etwas ruhiger, aber das legt sich mit der Zeit. Weshalb ich es auch gern absetzen würde. Wegen meiner Hypochondrie habe ich mittlerweile ziemlich angst, was die Tabletten (nehme abends ein Viertel von einer Tablette) bei mir anrichten könnten. Habe auf der anderen Seite aber angst, sie einfach so weg zu lassen. Bei meiner Ärztin war ich schon ein Jahr nicht mehr (Phobie vor Arztbesuchen) und telefonisch ist sie meist nur schlecht zu erreichen.

Hat jemand eine Ahnung, was ich tun könnte bzw. ähnliche Erfahrungen? Und sorry, falls ich hier lauter dumme Beiträge schreibe, aber im Moment bin ich allgemein etwas verwirrt.

08.03.2011 16:36 • #5


Zitat von Marie-Christine:
Hallo,

ich nehme seit etwa sechs Jahren Doxepin. Nebenwirkungen habe ich nie welche gehabt, die Wirkung ist aber eher mau (bei mir jedenfalls) - anfänglich war ich einfach nur müde. Es macht etwas ruhiger, aber das legt sich mit der Zeit. Weshalb ich es auch gern absetzen würde. Wegen meiner Hypochondrie habe ich mittlerweile ziemlich angst, was die Tabletten (nehme abends ein Viertel von einer Tablette) bei mir anrichten könnten. Habe auf der anderen Seite aber angst, sie einfach so weg zu lassen. Bei meiner Ärztin war ich schon ein Jahr nicht mehr (Phobie vor Arztbesuchen) und telefonisch ist sie meist nur schlecht zu erreichen.

Hat jemand eine Ahnung, was ich tun könnte bzw. ähnliche Erfahrungen? Und sorry, falls ich hier lauter dumme Beiträge schreibe, aber im Moment bin ich allgemein etwas verwirrt.



Ich gehe da auch als Hypochonder sehr pragmatisch ran: Tabletten sind das kleinere Übel.

08.03.2011 18:36 • #6


Hallo,
Dein Weg (Mr.Froussard) ist super- funktioniert auch im Winter es gibt soooooooo viele Fitness- DVDs. Ich bin von David Kirsch begeistert, da gibt es auch ein "Kurzprogramm"...
Ich finde ihn echt motivierend gute Übungen, die nicht nur die Psyche auf Vordermann bringen...
Viel Erfolg!

08.03.2011 18:51 • #7


Zitat von Sifu:
Zitat von Marie-Christine:
Hallo,

ich nehme seit etwa sechs Jahren Doxepin. Nebenwirkungen habe ich nie welche gehabt, die Wirkung ist aber eher mau (bei mir jedenfalls) - anfänglich war ich einfach nur müde. Es macht etwas ruhiger, aber das legt sich mit der Zeit. Weshalb ich es auch gern absetzen würde. Wegen meiner Hypochondrie habe ich mittlerweile ziemlich angst, was die Tabletten (nehme abends ein Viertel von einer Tablette) bei mir anrichten könnten. Habe auf der anderen Seite aber angst, sie einfach so weg zu lassen. Bei meiner Ärztin war ich schon ein Jahr nicht mehr (Phobie vor Arztbesuchen) und telefonisch ist sie meist nur schlecht zu erreichen.

Hat jemand eine Ahnung, was ich tun könnte bzw. ähnliche Erfahrungen? Und sorry, falls ich hier lauter dumme Beiträge schreibe, aber im Moment bin ich allgemein etwas verwirrt.



Ich gehe da auch als Hypochonder sehr pragmatisch ran: Tabletten sind das kleinere Übel.



Auf der einen Seite ja, nur manchmal mache ich mir schon Gedanken. Hat hier irgendjemand Erfahrung mit jahrelanger Einnahme von Doxepin und Co.?

09.04.2011 21:33 • #8


Hallo ich nehme jetzt seit ca 2 Jahren das Doxepin.Gegen Angst und Depression.
Nur in letzter Zeit schlägt es leider gar nicht mehr an. Alle Ängste sind wieder da und Depressiv bin ich auch wieder ich versuch schon gegen anzukämpfen gelingt mir einfach nicht mehrkeine kraft mehr.
Ich hab von dem sehr stark zu genommen. Fast 25 kg. Deswegen möchte ich auch davon runter. Trau mich nur nicht.
lg

12.04.2011 09:20 • #9




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. med. Andreas Schöpf