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Das leidige Thema :hammer:

Ich habe mir mal gestern eine Pro / Contra liste gemacht mit für mich einem

erstaunlichen Ergebnis Selbst wenn sie zu mir zurück kommen

würde, es würde keine paar Tage dauern, und es wäre wieder da wo es

jetzt auch ist: Am ENDE:! Weil überhaupt kein Vertrauen da wäre, was ja

auch viele Jahre nicht vorhanden war Es tut schon weh wenn ich das so

schreibe, aber es ist nun einmal so, ich darf meine Augen nicht mehr verschliessen

Die Realität ist so, sie muss ihren Weg gehen, und ich den Meinen

toto

13.01.2013 11:57 • 14.01.2013 #1


5 Antworten ↓


Eine von Vielen
Huhu Toto,

ich kann dich gut verstehen. Es tut unglaublich weh, wenn man erkennt, dass es einfach keinen Sinn mehr macht.
Vor allem das zu akzeptieren, ist sehr schwierig.

Mir kam gestern der Gedanke : Warum will ich etwas unbedingt, das mir nicht gut tut?
Außer Sucht und blöde Angewohnheit fand ich keine guten Erklärungen..

In anderen Bereichen im Leben schaue ich ja auch, was mir gut tut - lege mich ins Bett, wenn ich erkältet bin und verzichte darauf weg zugehen. Bestelle im Restaurant, das was mir schmeckt aber doch sicherlich nicht etwas das ich nicht mag oder von dem ich weiß, dass es mir nicht bekommt usw.

Man kann das unendlich fortsetzen..

Ich denke man ( wir ) müssen einfach lernen beim Thema Beziehungen genau so zu denken und zu handeln.

Wenn es einem in einer Beziehung nicht gut geht und sich das nicht ändern lässt oder sogar schon eine Trennung ausgesprochen wurde, dann ist es wohl wirklich das Beste loszulassen.

Noch so eine Frage : Warum will man eigentlich jemanden zurück, der sich ganz bewusst in der Beziehung umgesehen und entschieden hat Ach,nöö. Danke, aber ich versuch mein Glück lieber wo anders!

Sind wir eigentlich total bescheuert?

13.01.2013 13:24 • #2



Es wird Langsam

x 3


Ich denke nicht das wir bescheuert sind, ich denke wir möchten Leben, aber das was uns gemacht

wurde ist manchmal sehr Hinderlich, natürlich sind nicht immer nur Andere Schuld, trotzdem bin ich der

Meinung das aus uns ja irgendwie oder mit uns was getan wurde, was garnicht gut war, wir sind

ja nicht so auf diese schöne Welt gekommen

13.01.2013 17:04 • #3


Habe gerade ein paar alte Cassetten gehört, hätte ich mal lassen sollen, drunter

White Rabbits aus den 60ern anfang 70er :hammer: hat mich völlig

abgeschossen, war lange mein Täglicher Begleiter, ich wusste nicht das ichdas

noch habe, mein Peiniger hat es mir immer Vorgespielt. schei. der ganze

Optimismus fast zum Teufel, es wird wohl langsam zuviel, meine ex steckt immer

noch den KOPP IN DEN SAND, langsam wird's kriminel um mich geht's dabei

garnicht, für mich stehen die Tiere im Vordergrund das sie ihr Heim behalten

können, übers Handy ist sie nicht zu erreichen, Konto, keine Bewegung, Klinik

entlassen, wohin, keine Ahnung, miete geht aufs falsche Konto, Dauerauftrag

kann ich nicht Ändern, sie hat ihre Karte will ich auch garnicht haben, will auch

nicht wissen wo sie ist, darum geht's nicht, ich kann nur schlecht mit den Tieren

auf einem Pulverfass leben, ich glaube das ist nicht Förderlich

13.01.2013 17:05 • #4


Eine von Vielen
Versuche erst Mal die Umstände drum herum zu regeln ( Miete etc. ). Das ist erst ein mal wichtiger.
Deine Ex schaut gerade nur nach sich - was ja nicht unbedingt etwas negatives ist - also versuche du jetzt mal nach dir zu schauen!

Sicherlich wurde mit uns etwas gemacht, dass uns zu solchen Menschen gemacht hat. Wir haben in irgendeiner Form schlechte Erfahrungen gemacht und übertragen das jetzt auf andere Menschen.

Aber vllt. muss man deshalb genau solche Partnerschaften führen und Trennungen durchleben, damit man sich ändern kann.

Ich habe gestern begonnen, einen letzten Brief an meinen Ex - Partner zu schreiben ( den ich nicht abschicke ). Ich habe damit begonnen, wie wir uns kennen gelernt haben und arbeite mich jetzt von Jahr zu Jahr durch - Kann noch eine Weile dauern, wir waren 9 Jahre zusammen. Ich bin gestern bis zum zweiten Jahr unserer Beziehung gekommen.

Der Brief hat eine interessante Wendung genommen. Anfangs entschuldigte ich mich für vieles, habe sein Verhalten entschuldigt und auch feststellen müssen, was ich alles falsch gemacht habe.

Zu diesem Zeitpunkt, ging es mir wirklich schlecht und ich war den Tränen nahe und kurz davor ihn anzurufen.

Ich schrieb weiter, Seite über Seite und dann stellte ich fest : Meine Fehler, lagen nun schon viele Seiten zurück, seine nahmen aber kein Ende. Fast auf jeder Seite war das Wort Betrug belogen andere Frau zu lesen.
Und da ich weiß, wie die Beziehung weiter lief, kann ich jetzt schon sagen, dass diese Worte noch einige Male auftauchen werden.

Plötzlich war die Trauer weg und ich konnte wirklich nur noch den Kopf über mich selbst schütteln und mich fragen Was zur Hölle hast du da eigentlich die ganze Zeit mit dir machen lassen?

An diesen Punkt muss man kommen, bis man bereit ist loszulassen und sich zu ändern um irgendwann eine Beziehung zu führen, in der man ein gleichberechtigter Partner ist, dem auf Augenhöhe begegnet wird und nicht der, der alles mit sich machen lässt.

Wünsche dir, dass du da schnell hin kommst.
Vllt. hilft es dir auch einen solchen Brief zu schreiben.

LG

14.01.2013 07:54 • #5


Wir waren über 25 Jahre zusammen, ich glaube auch nicht das sie einen anderen hat

Es geht im Moment darum, das ich ihr Geld, für meinen Teil der laufenden Kosten überwiesen

habe, weil die Aussenstände von ihrem KOnto gezahlt werden, sie tätigt aber keine Überweisungen, ändert auch

nicht den Dauerauftrag für die miete sondern steckt den KOPP inden sand, das sie sich damit keinen

Gefallen tut ist mal klar. Ich versuche im Moment den Schaden zu begrenzen, weiß aber nicht was ich dem

vermieter erzählen soll wenn die miete nächsten Monat wieder verkehrt geht ob wir zu blöd sind den

Dauerauftrag zu ändern

14.01.2013 09:03 • #6




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