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Nach Trennung allein
Hallo zusammen,
ich bin nach einer langjährigen Beziehung seit einigen Monaten getrennt und fühle mich sehr allein und deprimiert.
Das Schlimme ist, dass ich, zusätzlich zu dem Trennungs-Stress bzw. -Schmerz, den wohl jeder kennt, dem gerade eine länger dauernde Beziehung zerbrochen ist, nicht nur gefühlt, sondern auch tatsächlich sehr allein dastehe.
Ich war immer schon ein eher ruhiger, zurückhaltender Mensch, der nie viele Freunde und Bekannte hatte, das war immer sehr überschaubar. Jetzt gibt es da aber nichts mehr.
Selber schuld, natürlich. Habe immer gedacht, ich bin ja nicht allein, mir ist eine funktionierende Zweierbeziehung wichtiger und wertvoller als ein Haufen loserer Bekanntschaften...
Tja, das hab ich nun davon. Aber was fang ich jetzt an? Es geht mir nicht um eine neue Beziehung, das wäre ohnehin viel zu früh. Ich vermisse ein paar nette Menschen, mit denen ich mal ein bißchen quatschen, was trinken oder auch nur spazieren gehen könnte. Gerade auch an freien Tagen wie z.B. heute, da tut es noch ein bißchen mehr weh als sonst.
Das Problem ist, dass ich noch nie so gut auf Menschen zugehen konnte. Und ich weiß nicht, wie ich das so, wie ich halt bin, hinkriegen soll, gerade in einer Zeit, in der ich naturgemäß mental ohnehin neben mir stehe. Ich finde es dann besonders schwierig, mal eben loszugehen und am besten noch so auf andere wirken, dass die denken "hey, der ist aber nett" oder so. Vor allem, wenn man nicht einen "schützenden" Kreis von Bekannten um sich weiß, sondern ganz auf sich gestellt ist.
Falls jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht hat, würde ich mich über ein paar Tips sehr freuen.
Viele Grüße
ich bin nach einer langjährigen Beziehung seit einigen Monaten getrennt und fühle mich sehr allein und deprimiert.
Das Schlimme ist, dass ich, zusätzlich zu dem Trennungs-Stress bzw. -Schmerz, den wohl jeder kennt, dem gerade eine länger dauernde Beziehung zerbrochen ist, nicht nur gefühlt, sondern auch tatsächlich sehr allein dastehe.
Ich war immer schon ein eher ruhiger, zurückhaltender Mensch, der nie viele Freunde und Bekannte hatte, das war immer sehr überschaubar. Jetzt gibt es da aber nichts mehr.
Selber schuld, natürlich. Habe immer gedacht, ich bin ja nicht allein, mir ist eine funktionierende Zweierbeziehung wichtiger und wertvoller als ein Haufen loserer Bekanntschaften...
Tja, das hab ich nun davon. Aber was fang ich jetzt an? Es geht mir nicht um eine neue Beziehung, das wäre ohnehin viel zu früh. Ich vermisse ein paar nette Menschen, mit denen ich mal ein bißchen quatschen, was trinken oder auch nur spazieren gehen könnte. Gerade auch an freien Tagen wie z.B. heute, da tut es noch ein bißchen mehr weh als sonst.
Das Problem ist, dass ich noch nie so gut auf Menschen zugehen konnte. Und ich weiß nicht, wie ich das so, wie ich halt bin, hinkriegen soll, gerade in einer Zeit, in der ich naturgemäß mental ohnehin neben mir stehe. Ich finde es dann besonders schwierig, mal eben loszugehen und am besten noch so auf andere wirken, dass die denken "hey, der ist aber nett" oder so. Vor allem, wenn man nicht einen "schützenden" Kreis von Bekannten um sich weiß, sondern ganz auf sich gestellt ist.
Falls jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht hat, würde ich mich über ein paar Tips sehr freuen.
Viele Grüße
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