App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

N

Nach Trennung allein

Hallo zusammen,

ich bin nach einer langjährigen Beziehung seit einigen Monaten getrennt und fühle mich sehr allein und deprimiert.

Das Schlimme ist, dass ich, zusätzlich zu dem Trennungs-Stress bzw. -Schmerz, den wohl jeder kennt, dem gerade eine länger dauernde Beziehung zerbrochen ist, nicht nur gefühlt, sondern auch tatsächlich sehr allein dastehe.

Ich war immer schon ein eher ruhiger, zurückhaltender Mensch, der nie viele Freunde und Bekannte hatte, das war immer sehr überschaubar. Jetzt gibt es da aber nichts mehr.

Selber schuld, natürlich. Habe immer gedacht, ich bin ja nicht allein, mir ist eine funktionierende Zweierbeziehung wichtiger und wertvoller als ein Haufen loserer Bekanntschaften...

Tja, das hab ich nun davon. Aber was fang ich jetzt an? Es geht mir nicht um eine neue Beziehung, das wäre ohnehin viel zu früh. Ich vermisse ein paar nette Menschen, mit denen ich mal ein bißchen quatschen, was trinken oder auch nur spazieren gehen könnte. Gerade auch an freien Tagen wie z.B. heute, da tut es noch ein bißchen mehr weh als sonst.

Das Problem ist, dass ich noch nie so gut auf Menschen zugehen konnte. Und ich weiß nicht, wie ich das so, wie ich halt bin, hinkriegen soll, gerade in einer Zeit, in der ich naturgemäß mental ohnehin neben mir stehe. Ich finde es dann besonders schwierig, mal eben loszugehen und am besten noch so auf andere wirken, dass die denken "hey, der ist aber nett" oder so. Vor allem, wenn man nicht einen "schützenden" Kreis von Bekannten um sich weiß, sondern ganz auf sich gestellt ist.

Falls jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht hat, würde ich mich über ein paar Tips sehr freuen.

Viele Grüße

#21


elster
Hast du vielleicht irgendwelche Hobbies über die du mit anderen Leuten ins Gespräch kommen könntest? Oder irgendwelche Interessen ( Sport, Haustiere ) worüber du mit anderen in Kontakt kommen könntest? Jammern hilft ind en seltensten Fällen, du mußt dir halt immer wieder ein wenig mehr zutrauen /abverlangen, nichts ändert sich von heut auf morgen.

#22


A


Trennung Erfahrungen - Hilfe von Betroffenen

x 3


M
Hallo!

Ich weiss genau, wie Du Dich fühlst....fühl Dich mal eben gaaaanz fest gedrückt! Auch ich habe denselben Fehler gemacht,mir mit meinem Partner zusammen eine kleine, heile eigene Welt aufzubauen, in denen keine anderen was zu suchen hatten - umso schwerer ist s dann, wenn diese heile Welt dann auseinander bricht wenn Du magst , meld Dich!

#23


A

Trennung

Hallo, bin neu hier und möchte mich vorstellen. Bin 55 Jahre alt und werde mich nach 25 Jahren von meinem Mann trennen. Dieser Schritt ist lange überfällig, habe es immer wieder vor mir hergeschoben, aber jetzt muß und will ich diesen Schritt endlich wagen. Habe allerdings auch große Angst davor, Angst vor dem Alleineleben, das ich es nicht schaffe neue Kontakte zu knüpfen. Habe ab September eine kleine Wohnung in einer anderen Stadt, dort wo ich arbeite, da ich mir einen langen Anfahrtsweg finanziell dann nicht mehr leisten kann. Das heißt für mich alles Neu, keine vertrauten Menschen, nichts. Von vorne anfangen. Bin eigentlich ein schüchterner Mensch ohne großes Selbstvertrauen. Habe gelernt mich immer nur durch andere zu identifizieren, alleine fühle ich mich als nichts. Bin nie allein gewesen, habe eine Zwillingsschwester und war nie eine einzelne Person. Jetzt will ich das endlich lernen, mich auf mich zu stützen und nicht auf andere. Wer weiß Rat.
Danke Amymaus

#24


L
hi amymaus
ich bin eine extrem kontakfreudige person... und lerne ständig neue leute kennen :)
und ich bin davon überzeugt das du das auhc kannst..
am einfachsten ist es, wenn man an irgentwelchen verantsaltungen teil nimmt, die es ja zum glück überall und in allen formen gibt, man muss sich halt nur gut informieren... oder auhc in bus und bahn...man kann die menschen dort einfach ansprehen, vielen ist das gerade recht die trauen sihc nur einfach auhc nichtmal den mund aufzu machen...aber wenn einem das klar ist , ist das gar nicht mehr so schwer...
lg leo

#25


M
Hallo Amymaus !

Ich kann es dir so sehr nachempfinden was in deiner Gefühlswelt nun los ist !

Ich bin 42 Jahre und mit meinem Mann 26 Jahre zusammen.
Ich habe nun nach langer Zeit erkannt das meine Ehe eigentlich schon lange nicht mehr das ich was ich möchte und vielleicht auch zum Teil schuld ist an meinen Ängsten.
Habe mich gedanklich bereits verabschiedet nun steht noch der große Schritt an.
Ich habe Angst vor seiner Reaktion und wie es dann für mich weitergeht.
Ich bin total abhängig von ihn und kann alleine nichts unternehmen.
Und trotzdem habe ich die Hoffnung das alles besser wird .
( auch mit meinen Ängsten )

Kontaktfreudig bin ich schon , mir gehts da wie Leo , aber wenn du nicht aus dem Haus kannst wirds schwierig mit den Kontakten.

Ich bin in meinem Leben auch nie allein gewesen , Mausi , vielleicht ist das unsere Lebensaufgabe die wir lösen müssen ?

Du hast doch schon soviel geschafft !

Du arbeitest , hast dich um eine Wohnung gekümmert und Kontakte findest du bestimmt auch , hast doch hier auch Kontakt gesucht und gefunden !
Schreib doch mal in welcher Stadt du wohnst , vielleicht ist hier jemand in deiner Nähe und man könnte sich mal treffen ?!
Muss ja nicht gleich die große Freundschaft werden aber es ergeben sich eventuell andere Möglichkeiten dadurch !

Wie du siehst , einen Rat hab ich auch nicht für dich , aber du bist nicht allein mit deinen Problemen , vielleicht hilft dir das ja schon ein wenig !

Drück dich ganz feste

Bussi Mac

#26


R
hallo, amymaus!

was du willst, ist sehr mutig und für dich auf lange sicht sicher
gut.

das leben besteht nunmal aus ständiger veränderung; nichts ist für die
ewigkeit, und das ist gut so.

ich wünsche dir, daß du die nötige kraft und neugierde hast und auch
behälst, damit du das alles durchstehst.

LG
rose

#27


Schlafkappe
Ich bin 48 und habe mich vor 8 Jahren von meinem Mann getrennt. Er hat mich betrogen und uns in den finanzeillen Ruin getrieben. Mich hat das nicht abgehalten von diesem großen Schritt. Mein damaliger Mann hat mir dann gesagt, dass ich auf Knien zu ihm zurück komme, weil er wußte, wie unselbständig und schüchtern ich bin. Am Anfang haben sich viele Freunde an ihn gewandt und mich teilweise ignoriert. Inzwischen hat es sich total gewandelt, als alle merkten, wie er tatsächlich ist. Jetzt verstehen sie mich.
Inzwischen komme ich alleine sehr gut klar und ich habe diesen Schritt nicht bereut, im Gegenteil. Ich hoffe, dass macht euch ein bißchen Mut, diesen Schritt zu wagen. Wünsch euch alles Gute!

#28


M
Das ist echt lieb von dir , schlafkappe !
(wie kommt man auf so einen Nick ? ) grins

Ich habe große Angst davor und brauche dringend eine Menge Mut !

Bussi Mac

#29


T
Hallo.
Die letzte Antwort zu diesem Thema ist zwar etwas älter, aber ich möchte mich auch anschließen....fühl dich mal fest in den Arm genommen, auch ich kenne deine Gefühle (wenn man das so sagen kann)... ich hatte bis im April auch eine lange schwierige Beziehung, die ich aber NIE beendet hätte. Tja, mein Ex hat es dann getan und nun steh ich auch allein da und weiß nicht so recht weiter .
Alles Liebe und schreib doch mal, wie es dir jetzt geht (auch du, maeuzi)!
tuktuk

#30


S
Hallo Neuanfang!

Das ist eine schwierige Zeit! Ich habe ähnliches vor 2 Jahren erlebt.
Wie sieht es denn mit deiner Familie aus?
Mir hat meine Familie damals einen guten Halt gegeben.
Die haben mit mir auch etwas unternommen.
Ansonsten versuch etwas für dich zu tun, was dir spaß macht. Z.B. an den Strand oder See fahren mit einem guten Buch oder so.
Wie sieht es mit Hobbys aus? Manchmal lernt man dadurch ja auch neue Leute kennen.

Lg Sternchen

#31


N
Hallo sternchen,

Familie gibt es bei mir leider nicht mehr; zuletzt ist meine Mutter vor ein paar Monaten verstorben.

Meine paar Hobbies sind recht unspektakulär, so zum Beispiel Lesen, PC und Musik hören. Ich gehe auch gerne spazieren bzw. wandere, aber ich mag mich deswegen ungern einer Wandergruppe anschliessen, weil ich mich in Gruppen (z.B. Weihnachtsfeiern bei der Arbeit etc.) sehr unwohl fühle und dann immer der Ruhigste bin.

Ich versuche, wo es nur geht, das Leben allein zu geniessen, indem ich mich z.B. mit einem guten Buch in einen Biergarten setze und ähnliches. Manchmal klappt das ja auch, aber es gibt Zeiten, da kann man es nicht mehr geniessen, weil man eben ständig nur allein ist.

LG

#32


I
Zitat von Neuanfang?:
ich bin nach einer langjährigen Beziehung seit einigen Monaten getrennt und fühle mich sehr allein und deprimiert.

Wilde Ehe? Wenn ich das meiner Grossmutter, Gott hab sie selig, erzählen würde... Von der jöngeren Göneration kennen die meisten diesen Begriff gar nicht mehr. Früher war es gar nicht leicht, legal an Sex zu kommen (Trauschein erforderlich) und wenn es unautorisierter Sex war, war er sowas von schmutzig, heute ist unautorisierter Sex höchstens noch interessant, mehr nicht.

War Dir die Beziehung(?!?) nicht wichtig genug, um Dich für immer an sie zu binden? Diese Aufwertung dieser Verbindung hättet ihr euch gönnen können.

...oder wenigstens solange, bis man das Korn schneidet?

#33


N
Es war sogar eine "echte" Ehe, und sie war uns sehr wohl wichtig.

Aber manchmal geht es halt einfach nicht mehr. Sowas solls geben.

#34


F

Was tun? (Trennung)

hallo,

ich bin neu hier und schreibe in diesen thread, da er mir am besten zu passen schien.
das problem ist folgendes: nach fast 3 jahren haben sich meine freundin und ich getrennt - beiderseitig. sie hat es als erstes, schluchzend und fast hyperventilierend, ausgesprochen und ich habe zugestimmt, da ich mich auch schon länger mit dem thema beschäftigt habe.
naja, fakt ist, wir sind immer mehr zu freunden geworden und vorgestern wurde das erstmals offen ausgesprochen. wir wissen, dass die entscheidung richtig ist. aber natürlich weinen wir und sind traurig. traurig darüber gewohnheiten aufzugeben, wie zB das gemeinsame in-einem-bett-schlafen. wir haben zwar die ganze zeit nebeneinander hergelebt, aber jetzt, wo wir in getrennten zimmern schlafen, fehlt uns die gewohnte nähe.
rauszulesen ist, dass wir noch zusammen wohnen. das ist auch nicht so schlimm, da wir ja beide die trennung wollen. andererseits kann ich auch gar nicht ausziehen, weil ich sie nicht alleine lassen kann. sie kann nichts mehr essen, weint ständig und hat zukunftsängste.
cih versuch sie zu beruhigen, ihr zu sagen, dass die entscheidung richtig war. sie weiß das, aber sie kann nicht mehr der zukunft umgehen.

bin selbst auch ziemlich fertig, da es schwer ist sich zu trennen. außerdem fühl ich mich hilflos, da ich ihr nicht helfen kann.

was soll ich tun?
mit ihr zum arzt gehen und vllt nach antidepressiva fragen?
nichts?
ihre eltern über ihren genauen "zustand" aufklären?

sie muss mal was essen und sich beruhigen. ich weiß nicht was ich tun soll?

hoffe, hier kann mir etwas weitergeholfen werden... danke...

#35


G
Huhu,

das eine Trennung schmerzt ist ja klar, jeder geht anders damit um.

Ich dachte damals auch ich kann es nicht alleine und ich würde sterben etc.
das ist alles normal.

Wichtig bei Euch finde ich das man sich RICHTIG trennt , d.h. Ihr müsst Euch auch räumlich trennen, egal wie, ob einer zu den Eltern zieht oder zu Freunden vorübergehend.
Viele Wohnungen stehen leer und sind relativ kurzfristig zu beziehen.

So kann eine Trennung nicht ablaufen - ich musste damals mit meinem EXmann auch 2 Monate zusammenwohnen - es war die Hölle - schlimmer gehts kaum.

LG
gabi

#36


S
Hallo,
also ich finde auch, eine räumliche Trennung ist dringend nötig.
So wie es jetzt ist, kommt ihr doch beide nicht zur Ruhe.
Ich stell mir das echt hart vor... dem anderen jeden Tag zu begegnen und sich dessen bewußt sein, das nichts mehr so ist, wie einmal war.
Deine Einstellung, der Ex-Partnerin auch in dieser Situation beistehen zu wollen in allen Ehren, aber ich glaube, diesen "Job" sollte jemand anderes übernehmen. Jedenfalls zu diesem Zeitpunkt.
Viele nehmen sich das immer vor, nach der Trennung gute Freunde zu bleiben. Aber das klappt meist erst nach einiger Zeit, wenn beide über die Trennung hinweg sind.
Ich wünsche euch beiden (auch getrennt) alles Gute für die Zukunft.
Das wird schon wieder!
Herzliche Grüße.... Simmi

#37

Mitglied werden - kostenlos & anonym

P

Trennung

Hallo an alle!
Bin neu hier.
Ich habe vor einigen Tagen eine Trennung hinter mir, die sich aber schon wochenlang hingezogen hat, da er einfach keine Antworten geben wollte.
Wir haben uns im Mai an einem Weiterbildungsinstitut kennengelernt. Er war dort als Praktikant. Als sein erster Teil des Praktikums zu ende war, hat er sich mit mir verabredet.
Wir haben uns super verstanden. Aber irgendetwas war komisch punkto verheiratet sein. Am Institut hat er allen gesagt, dass er geschieden ist. Am ersten Abend hat er mir von seiner Exfrau erzählt und den Problemen. Als er aber von einem Freund erzählt hatte, dessen Frau sich scheiden lassen wollte, sagte er etwas eigenartiges, woraus ich hörte, dass er keine Ahnung hatte wie so ein einvernehmlicher Scheidungsvertrag aussieht. Am nächsten Tag kam dann die Beichte, dass er noch nicht geschieden ist. Er in Scheidung lebt und noch immer mit seiner Frau zusammenlebt. Ich bin total aus den Wolken gefallen. Er hat mich regelrecht angebettelt ihn doch zu verstehen. Er meinte, ich wäre nie mit ihm ausgegangen, wenn er gleich mit der Wahrheit herausgerückt wäre. Er sucht ja nach einer Wohnung, aber das ist nicht so einfach, weil es ihm an Zeit fehlt, da er mit dem Studium und der Arbeit total ausgefüllt ist. Dann bat er mich diese zu suchen und wir zusammen bleiben sollten. Unsere Beziehung bestand hauptsächlich aus E-Mails schreiben. Und im Juli soll er angeblich schon die Einvernehmliche beim Gericht abgegeben haben. Aber die von mir angebotenen Wohnungen haben ihm nie gepasst. Deshalb fragte ich, ob er mit seiner Frau weiterhin zusammenleben wird und ob das mit uns vorbei ist. Daraufhin bekam ich nur ein "Ar.". Er hat mich unheimlich lieb und ich soll nicht so ungeduldig sein, dass dauert halt seine Zeit. Im Juli hatte er wieder mit dem Praktikum angefangen und war überall wo ich war. Hat immer meine Nähe gesucht, aber ist mir nie zu nah gekommen. Als ich dann im August mit meinem Kurs fertig war, wollte er sich wieder mit mir treffen. Dann haben wir über die ganze Situation geredet und wie er sich das die nächsten Monate vorstelle. Er sagte, dass er nicht viel Zeit haben wird. Den ganzen Tag arbeiten und abends Studium. Wir können uns nicht oft sehen, ev einmal die Woche. Aus einmal die Woche wurde keinmal. Ich habe ihn zur Rede gestellt, ob das nur so ein blödes Spiel von ihm war? Er wusste wie sein Alltag aussehen würde und wieso er nicht mehr ausziehen will? Ob er nur mit mir gespielt hat und wieso er aufeinmal so kalt und distanziert ist? Da er mir keine Antworten gegeben hat, habe ich ihn nicht in Ruh gelassen (per Mail). An meinem Geburtstag schrieb er mir eine Glückwunschmail von zwei kurzen Zeilen. Ich wollte wissen ob er mir nicht mehr zu sagen hat. Er schwieg. Dann schrieb ich eine Mail. Ich wollte wissen, ob er mich liebt und was das ganze soll.
Antwort: Ich weiß es nicht, da du zu viel unangenehm rüberkommst. Er wollte mich nicht verletzen. Er hat keine Zeit.
Als ich mich bei ihm für die ehrlichen Antworten bedankt habe und mich aber auch verteidigt habe, dass er die Mails regelrecht provoziert hat, weil er mir ständig ausgewichen ist schrieb er folgendes zurück:"Hör auf 2mal täglich Fragenkataloge und Urgenzen zu schicken - das nervt.
Ich : "Es tut mir leid. Das geht auch in einem anderen Ton. Ar., bist schon gelöscht."
Lasst euch nicht täuschen, es war mehr als nur Mails schreiben, aber so ins Detail mag ich nicht gehen.
Jetzt sitze ich da und heul mir die Augen aus. Obwohl mir bewusst ist, dass es so besser ist. Ich will ihn auch ab und zu eine Entschuldigung schreiben, aber dann reiß ich mich zusammen, weil ich weiß, dass ich ihm egal bin und er froh ist nicht mehr von mir zu hören. Und dann denke ich mir, wieso soll ich mich bei ihm entschuldigen, denn ich war ehrlich und habe ihn nicht an der Nase geführt. Es war mein Recht zu erfahren, wo ich in seinem Leben stehe.
Er fehlt mir, obwohl ich nicht viel von ihm hatte. Eigentlich war ich ständig allein. Die typische Geliebte halt. Ich versuche mich abzulenken, aber momentan hat auch keiner Zeit für mich. Bin total einsam und hab nicht wirklich jemanden zum Reden. Sogar auf der Strasse bekomme ich Heulanfälle.

Hat jemand einen Rat wie ich diese schei. Erfahrung verarbeiten kann, damit ich ihn so schnell wie möglich vergessen kann?

#38


L
Ach Pflänzchen,
lass dich wegen einem solchen Mann nicht fallen. Versuche aufzustehen und stolz und mit würde mit dir umzugehen.
Eine Entschuldigung hat er auf keinen Fall verdient!
Weine wenn du weinen musst, denn das ist im Moment sicher nötig. Unterdrücken bringt nichts.Du wirst sehen es werden jeden Tag weniger Heulanfälle.
Wünsche dir ganz viel Kraft und drücke dich
Petra

#39


S
da kann ich mich nur anschliessen.Er wird sich nie ändern ,warum auch ,er kann ja mit dir machen was er will.Auch wenn es jetzt sehr weh tut ,es wird weniger ,solltest du es dir aber gefallen lassen ,dann wirst du nicht glücklich werden.Weine wenn dir danach ist ,schreib dir von der Seele was dich bedrückt .und rede darüber ,solltest du niemanden haben ,es gibt die Telefonseelsorge ,die hören dir zu.lg und viel Glück

#40


A


x 4


Pfeil rechts



App im Playstore