Zitat von Lokalrunde:Anfang der 2000er war ich drei Monate in den USA unterwegs, ganz alleine, und mit Leihwagen. In Oakland lernte ich Paula kennen, eine zirka 35-jährige Amerikanerin. Sie lebte in Scheidung und hatte damals zu der Zeit keinen Job, deswegen auch Zeit, und weil man sich verstand, nahm ich sie mit. Wir waren drei Wochen ...
Fuer viele Menschen hoert sich die staatliche Versorgung /Erungenschaften
in Deutschland traumhaft an.Deshalb wollen so viele dahin,denke ich.
🤔 Ein Schiksal,wie von dir beschrieben ist nicht unueblich.Aber der Wille wieder auf die Beine zu kommen ist in der amerikanischen Psyche stark ausgepraegt und klappt auch oft.
Das oeffentliche Fernsehen und Radio mag ich gerne.
Es ist ohne Werbung,finanziert sich durch Spenden.
Es gibt Hintergrundberichte zu aktuellen Themen,die sonst nur eher kurz u reisserisch dargestellt werden.
Also ,nicht mainstream und unabhaengig.
Der amerikanische Traum ist eigentlich sehr einfach zu erklaeren.
Ein gutes Auskommen fuer sich und seine Familie,ein Haus haben und einen guten Job.
Der Traum ist wohl universell.
Ich moechte hier nicht die Fuersprecherin fuer die gesammten USA sein.
Ich berichte nur aus meinem eigenen Erfahrungshorizont,meiner Lebensrealitaet ,meinen familiaeren und weiterem Umkreis.
Da gibt es sehr viele verschiedene Lebenskonzepte und Schiksale.