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S

Sternchen01
Mitglied

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64
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4
Mitglied seit:
Hallo,
ich bin seit ein paar Tagen hier angemeldet und schwanke zwischen Zuversicht und "totalem" Zusammenbruch.

Ich will meine Ängste besiegen und habe auch veruscht mit dem Buch von Doris Wolf zu arbeiten. Und alles was da drinnen steht ist logisch und einleuchtend. Aber im Moment drehe ich mich nur noch im Kreis und komm nicht mehr weiter.

Eigentlich war ich vollkommen davon überzeugt, dass ich Beziehungsängste habe, aber es dreht sich alles so schnell, dass ich mir darüber überhaupt nicht mehr sicher bin.

Wenn ich in der Früh aufwache, denke ich z. B. "Heute ist Freitag" Und schon ist dieses Angstgefühl da. Oder Ich hänge noch kurz dem letzten Traum nach und schon ist ein Angstgefühl da und ich würde am liebsten nur noch weinen.

Wie soll ich denn anfangen, Situationen anders zu bewerten, wenn ich nicht weiß welche genau?

Ich habe auch versucht Kontakt mit einer Selbsthilfegruppe aufzunehmen und habe eine Mail geschrieben, allerdings nach drei Tagen noch keine Antwort bekommen. Das fördert meinen "Heilungswillen" nicht gerade. Und da anrufen trau ich mich irgendwie nicht...

Meinem Hausarzt habe ich davon erzählt, der hat mir Johanniskraut gegeben und gemeint, wenn es nicht hilft, dann würde er mich zum Neurologen schicken. Aber was kann mir denn in diesem Fall ein Neurologe helfen?

Ich würde mich über ein paar Ratschläge, wie ich damit umgehen soll, sehr freuen.

15.12.2010 #1


27 Antworten ↓
O

Ozonik
Gast

Gruppentherapie (Auseinandersetznung mit seinen Problemen und den Problemen anderengegenüber Gruppendynamisch auf die Auslöser der Ängste und PAs bezogen auf das soziale Umfeld wie Arbeit Freundeskreis Partnerschaft usw, Alles was mit den Ängsten und PAs zu tun haben kann. Erfahrungen Auslöser . Es wird erarbeitet warum man in welchen Situationen so znd nicht anders reagiert welche Schlüsselerlebnisse die Panik auslösen ,ob es andere Gründe im Unterbewußtsein gibt wie z.B. sexueller Mißbrauch usw (Wird dann erstmal nicht in der Gruppe sondern im Einzelgespräch mit den Therapeuten geklärt bei so heikelemn Themen .z.B.) Dann gibts Einzeltherapiestunden wie schon erwähnt mit dem Therapeuten und oder Co-Therapeuten und oder Chefarzt.

Dann gibts Arbeitstherapien später wie z.B. Bauernhof Kühe melken Schlosserei schweißen für die Männer usw. In der Klinik Garten oder Treppenhaus reinigen oder die Küche machen wie Tisch decken abräumen Spülmaschine und Boden schrubben.hihi

Dann gibts da Beschäftigungstherapien . Basteln ,wie Töpfern Makrame, Tiffani-usw.

Dann gibts die Musiktherapien. Klangschalen Perrcusion, Schlagzeiug Klavier Keyboard. Congas usw usw. Aber auch Autogenes Training Oder progressive Muskelentspannung.

Dann gibts da Sport.hihi- Schwimmbad- Wandern Joggen Kegeln , Badminton, Volleyball Minigolf. usw. je nach Jahreszeit.

Frühstück auftischen und abräumen gehört genau so dazu wie dasselbe beim Mittag und Abendessen.

Nicht die ganze Zeit über aber eine gewisse Zeit schon so das jede Gruppe mal dran kommt. Bei unds waren es 120 Patienten 3 mal am Tag. Jede Menge Arbeit,haha

Abens so um 18 Uhr ist Schluß. Freizeit mit den anderen. Wenn Ausgang genehmigt, dann Ausgang in der Gruppe oder alleine. Suchtmittel wie Alk oder Pillen sind dann meist untersagt. Ausnahmen bestätigen die Regel und müssen abgesprochen sein.

Um 22 Uhr ist Zapfenstreich. Auf die Zimmer und schlafen. Nachtschwester kommt gucken und das das Rauchen auf den Zimmern verboten ist, ist wohl klar.

Ansonsten gibts Raucherräume und Aschenbecher auf den Höfen und Zwischengängen .

Besuch -Ja am Wochenende. Günstige Pensionen mit manch knarrendem bett gibts meist zur genüge. Gibt aber auch Kliniken wie in Friedrichsdorf wo man noch innerhalb des Klinikgeländes aber etwas außerhalb des haupthauses Zimmer kostenlos für Zwei bekommt wenn man sich rechtzeitig anmeldet.

Ich habe 3 mal je 6 Monate gemacht. Und Hurra ich lebe noch und besser als vorher

das war übrigens die Kurzfassung eines Tages in Therapie und auch der Unterschied zu einer ambulanten Therape die meist nix nutzt. was soll die eine Stunde in der Woche ?hahaha Witzig wenn man Langzeit hinter sich hat. Da sind jeden Tag 4 Stunden Gruppen und Einzektherapie Mnimum. Am Tag !! Und das 6 Monate lang.!

NIx gegen Ambulante Therapie aber nicht zu vergleichen mit ner vernünftigen Langzeit nie und nimmer

Hoffe .Frage ein wenig beantwortet ??

Gern geschehen. Aber es Hilft !!!

15.12.2010 17:46 • #28


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Wenn ich nicht weiß, woher die Angst kommt.

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Ozonik
Gast

Nein das Problem an sich muß aufgearbeitet werden miut einem therapeuten möglichst in einer halbjährigen Langzeitherapie ! Die Tabletten sollen Dir ja nur den Weg zu den Ärzten Krankenkasse usw erleichtern und Dich vorübergehend etwas runter bringen von der Angst.

Vom Neurologen lässt Du Dir eine Notwenigkeitsbescheinigung geben für die Krankenkasse das Du einer Therapie bedarfst bzw. eine benötigst.

Damit gehste zu Deiner Krankenkasse und lässt Dir Informationen geben oder zuschicken über Psychosomatische Einrichtungen (deren Ambiente übrigens recht gemütlich ist und wenig mit Krankenhaus zu tun hat ) und entscheidest Dich für eine Klinik. Das teilst Du der Kasse mit und wrtest auf einen Termin.

Dort in der Klinik witd ausführlich der Grund Deiner Ängste der Auslöser und die Auf und verarbeitung Deiner Probleme bewältigt und stabilisiert,so das Du danach ohne medis wieder fit im leben stehen solltest . Sofern Du mitmachst.

Ich rate von ambulanten Therapien grundsätzlich ab. Aus für mich folgenden Gründen. erstens immer dasselbe Umfeld. Man kennt jede Ecke an der schon eine PA war und wartet nur drauf. Zweitens ist die Eine stunde pro Woche ein Witz gegen einen Tag in der Langzeit. ( Frühstück,Früsport,Gruppentherapie 4 Stunden Mittagessen Arbeitshrerapie , Beschäftigungstherapie, Musiktherapie Abendessen und um 22 Uhr Nacht ruhe. )

Das ist was andres als ein Stündchen zu reden und dann wird gesagt kommen sie nächste Woche wieder. Wie langhe will man denn da ambulant Therapie machen ? Bis man 200 Jahre alt ist ?

Und Drittens gibt einem in einer Langzeitherapie auch ein Sozialarbeiter Hilfestellungen bei Umzug Wohnungsuche und SChulden usw.usw. ganz abgesehen davon das Du jeden Tag mit Leuten zusammen bist denen es genau so geht wie Dir und bei denen Du Dich nicht schämen mußt.

Es tut auch gut Familie und Kids oder Angehörige mal eine zeitlang nicht ständig um die Ohren zu haben.

Wie so eine Klinik ausieht ? Bitte schön. Habe 3 Langzeit hinter mir und seit 19 Jahren keine Probleme mehr

In dieser war ich z.B. klicke auf den Link,dann auf galerie und unten auf Galerie starten . dann siehst Du wie schön es sein kann und das es mit Krankenhaus im herkömmlichen Sinne kaum was zu tun hat.

www.kliniken-wied.de

Kannste Dir ein Bild machen bevor das Geschrei kommt ich will aber nicht in Therapie.

10.12.2010 15:19 • #23


Zum Beitrag im Thema ↓


P
Hallo Sternchen,

Die Anfrage bei EINER Gruppe wird nicht ausreichen. Plätze bei Therapeuten und in Selbsthilfegruppen sind rar und heiß begehrt. Da muss man über seinen Schatten springen, den Hörer in die Hand nehmen und überall aufs Band sprechen wo man theoretisch hin könnte. Sich eine auszusuchen und zu hoffen dass man da unterkommt ist ein schier unmögliches Unterfangen.
Ich hab damals meine Ängste mit einer Verhaltenstherapie besiegt, und habe bei über 30 Therapeuten aufs Band gesprochen, von denen dann nur 7 oder 8 überhaupt Zeit hatten.
Deswegen mein Rat: Bitte schau dich weiter um, such dir auch andere Stellen, und wende dich dort hin. Ruf auch mal den Krisendienst oder Seelsnrogedienst deiner Stadt an, evtl. können die dir weitere Ansprechpartner nennen!
Und lass dich vom Arzt nicht mit Johanniskraut abspeisen. Das ist ja haarsträubend.
Wenn du deiner Ängste selbst nicht Herr wirst hilft bloß eine Therapie, dann geht es darum unter Anleitung Denkmuster zu durchbrechen und neu zu ordnen, da hilft doch kein Johanniskraut

Liebe Grüße,
Bianca

#2


S
Guten Morgen,

...und danke fürs anschubsen Bianca!. Auf die Idee mit einer Selbsthilfegruppe bin ich so im laufe der letzten Woche erst gekommen und hab noch gar nicht so weit gedacht, dass die Plätze so heiß begehrt sind...

Hab gestern die Nummer von einem psychiatrischen Notdienst in unserer Stadt bekommen, die Kontaktadressen usw. rausgeben und werde da heute noch anrufen und mich dann mal durchbeißen.

Und ich war gestern noch bei meiner "Bachblütenfrau" und habe ein paar Blütenessenzen bekommen. Jetzt bitte nicht schimpfen, ich weiß dass das kein Allheilmittel ist, so in der Art wie Handauflegen und dass dadurch die Ängste und damit verbundenen Depressionen verpuffen. Aber ich bin guter Dinge, dass mir beim "Dranbleiben und nicht aufgeben" helfen wird. Und sie hat mir angeboten, dass ich, wenn ich einfach nur ein paar aufmunternde Worte brauche, bei ihr anrufen kann und das tut auch unheimlich gut.

Hat denn jemand bei solchen Gemütszuständen Erfahrungen mit einem ja, so Art Besinnungswochenende? Ich habe ein bisschen im Internet geschaut und es bieten z. B. verschiedene Klöster einen Urlaub an um zur Ruhe zu kommen, mit Meditationen, Gebeten und evtl. auch mit persönlicher Betreuung.

So jetzt wird ich aber mal zum Telefonhörer greifen und erste Erkundigungen einziehen. Toi, toi, toi!

#3


S
hi sternchen,
ich weis wie das ist auzuwachen und an die angst zu denken und in die Toilette zu gehen in denn Speigel zu schauen und weinen Tag für Tag.Was ich dir raten Könnte währe ein Besuch einer Tagesklinik da bekommst du auch Medikamente die dir helfen werden.Mir geht auch nicht gut habe auch depri mit angst und nehme Medikamente bin jetzt für 2 Wochen krankgeschrieben

#4


S
Ich weiß, dass es das Richtige ist, sich richtig "behandeln" zu lassen. Aber diesen Schritt zum Arzt zu manchen heißt halt irgendwie auch sich einzugestehen, dass man es alleine nicht mehr schafft.

Aber ich weiß ja, dass mir wohl nichts anderes übrig bleibt und der Entschluss, diese Woche noch einmal zu meinem Arzt zu gehen und mich nicht mit Johanniskraut abspeisen zu lassen steht ganz, ganz fest.

Seit wann geht es denn Dir schon so schlecht?

#5


S
also 2005 ginge es mir totall schlecht da war ich totall am ende war dann 5 wochen in der Tagesklinik dann muste ich weider arbeite und alles echt schlimm.Jetzt geht es mir seit etwa 1 monat schlecht aber so richtig schlimm jetzt seit 2 tagen bin jetzr krankgeschrieben und nehme tabletten.Ich hoffe das sie mir helfen

#6


S
Oh weh, Du quälst Dich ja auch schon eine ganz lange Zeti damit rum! Hoffentlich hilft es Dir jetzt ein bißchen, wenn Du krank geschrieben bist und ein wenig zur Ruhe kommen und dich erholen kannst! Hast Du denn eine Möglichkeit Dich ein bißchen abzulenken, oder gehat das überhaupt nicht?

#7


S
ich konnte damals 2005 die Ängste überstehen es dauerte aber gutes halbes Jahr bis ich weider normal leben konnte.Aber der Anfang war die Höle.Wollte auch nicht zum psychiater aber nacht 4 woche Kranschreibung ging es nicht mehr bin dann auch zur Tagesklinik weil es nicht mehr ging.Jetzt fängt es wieder an aber ich versuche das anzuwenden was ich gelernt habe.Wie gehts dir heute?

#8


Q
Hi, nachdem ich 4 Jahre das Haus nicht verlassen konnte und von ein Arzt zum anderen gerannt bin- und nach den 4 jahren dann zu einer psychosomatischen Kur gekommen bin und eine ambulante verhaltenstherapie gemacht hatte , ging es mir 3 Jahre fast relativ gut, ich habe wieder gelebt und konnte es kaum glauben wieder das zu tun worauf man Lust hat! Wahnsinn! Und jetzt? Seit Juni geht es mir wieder schlecht:-(

#9


S
Ich war beim Arzt und habe jetzt eine Überweisung zu einem Neurologen erhalten. Ich verstehe allerdings nicht, wie Medikamente helfen sollen, wenn diese ganze Probleme von unserem Denken oder der Bewertungen von Situationen ausgeht. Das beseitigt doch nicht das Problem an sich, oder?

Ich wünschte, ich könnte euch helfen, oder super tolle Tipps geben wie ihr das am Besten durchsteht. Drehe mich aber leider selber so im Kreis...

Wir dürfen einfach nicht aufgeben... Und immer wieder sagen "Wir schaffen es, wir schaffen es, wir..."

#10


Q
Hast du schon ein Termin? Bin gespannt was der Neurologe sagt.
Ja, was anderes bleibt uns wohl nicht übrig als uns das immer wieder versuchen einzureden:-(

#11


S
ja, ich habe einen Termin, Ende Januar.... Das ist doch zum davon laufen! Jetzt war es die letzten Tage wieder besser, weil einfach dieses Wissen da war Hilfe zu bekommen und das etwas Vorwärts geht und das es dann ganz sicher besser wird und jetzt...

#12


Q
Und jetzt geht es dir wieder schlecht, weil du noch so lange warten musst? Ich hab um den 18 . 12 rum n Termin beim Neurologe. Wegen meinen Symptomen. Montag ist zum Glück mein Hausarzt wieder da! Der war 2 Wochen im Urlaub! Ich bin fast verrückt geworden!

#13


S
Dann wünsch ich Dir alles Gute und viel Glück für Deinen Termin und das es Dir hilft!

Ist schon komisch, was für Kleinigkeiten - z. B. Wartezeiten auf einen Arzttermin - uns negativ oder positiv beeinflussen können...

Richtig schlecht gehen kann ich gar nicht sagen, aber ich war sofort unkonzentriert in der Arbeit, hätte am liebsten geweint un kann an nicht Anderes denken.

#14


Q
Sei froh das du noch arbeiten kannst. Ich kann es seitdem nicht mehr. Es ist soooo extrem mit meinen Kopf-Symptomen, dass ich es nicht aushalte und schaffe arbeiten zu gehen:-(

#15


S
Autsch und ich jammer Dir hier die Ohren voll...

Wie war es denn die drei Jahre als es Dir wieder besser ging, hast Du in der Zeit wieder gearbeitet? Was hast Du denn gemacht?

Wenn Du es schon einmal geschafft hast deine Probleme, Ängste und Depressionen zu überwinden, dann schaffst Du es jetzt auch wieder. Du weißt ja, dass Du es kannst!! Der Termin beim Neurologen rückt mit jeden Tag näher und dann wird Dir auch wieder geholfen.

Versuchst Du es denn momentan mit "Ablenkung" durch, Sport, Yoga, oder so was ähnliches und geht das gar nicht?

#16


Q
Hey, ja in den 3 Jahren hab ich gearbeitet, bin erst mit einem 400Euro Job langsam angefangen und dann Vollzeit.
Ne, ich hab leider garnichts um mich momentan abzulenken. Würde gern Yoga oder so machen, aber wo? Mache nur abends zu Hause Progressive Muskelentspannung. Mir ist grad iwie wieder komisch und schlecht:-( allein das macht mir schon wieder Angst!

#17

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S
Hi,

Wie geht es Dir denn?

Ich bin über die Volkshochschule-Kurse an einen guten Yoga-Lehrer geraten, der auch andere Kurse gibt – Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung – u. a. Auch diese Atemtherapie / Rebirthing.

Eigentlich könnte ich Yoga z. B. Auch alleine machen, aber ich finde in der Gruppe ist es immer irgendwie wirkungsvoller. Und der Yogaleherer findet irgendwie immer die richtigen Worte um einen zur Ruhe kommen zu lassen.

Aus welcher Gegend kommst Du denn? Vielleicht kann ich Dir ja irgendwie dabei helfen?

Hmm, wenn mir diese Angstgefühle Übelkeit verursacht haben, dann hab ich mit einem Tipp versucht, denn ich mal wegen meinem Tinnitus bekommen habe und es hat etwas geholfen. Kein Patentrezept, aber es hat ein bißchem Ruhe gebracht: Tiefe Atemzüge machen und ganz bewußt auf die Stelle hinatmen, sich dabei also auf die Stelle konzentrieren, die einem weh tut etc.

#18


A
Du hast Recht Medikamente allein helfen überhaupt nichts! Sie unterdrücken nur die Symptome, den Kern musst du finden um das ganze loszuwerden um nicht dein ganzes Leben lang fiese Medikamente zu schlucken!
Eine Psychotherapie wäre da in jedem Fall richtig! Du kannst die Medis dazu als Unterstützung nehmen, wenn du möchtest, aber du kannst es vielleicht auch ohne schaffen. Mach am Besten mal einen Vorstellungstermin bei einem Psychotherapeuten... Man muss nämlich, wie du schon erkannt hast, das Problem lösen und es nicht unterdrücken...!!
Bleib auf jeden Fall dran, ich habe bei meiner jetzigen Psychotherapeutin auch 5-mal auf den Anrufbeantworter gelabert bis die mich zurückgerufen hat!

LG Angstnase

#19


Q
Hey, danke für den Atem Tipp! Probier ich mal aus.

Ich gehe ja zur Verhaltenstherapie seit 2 Monaten oder so....

#20


A


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