Zitat von Dunkelbunte:Das, was auch ein Grund für die Initiative war es zu versuchen, ist, Wale sterben binnen weniger Tage nach Strandungen. Der Wal-Experte Fabian Ritter hat vorgestern im ZDF ein Interview gegeben und gesagt, es sei überaus ungewöhnlich, das Timmy nach fast 3 Wochen noch immer nicht tot war. Selbst er war irritiert. ...
Das ist das Problem, das man alles hier schon Mio. mal durchgekaut hat, doch keiner von Anfang an liest, sondern in einen Mittelteil hereinplatzt, statt sich erst einmal richtig zu informieren was bereits geschrieben wurde. Auch da bekommt man Puls, sowie die Naivität mancher hier, die ständig von Sprengung schreiben. So ein Quatsch und dummers Gelaber.
Du hast recht mit Tötung eines Tieres ist es nicht einfach. Hätte das bei zwei Wildtieren machen sollen,lt. Tierarzt-Auskunft. Genau das Gegenteil tat ich und zog die Kleinen auf mit Spezialfutter, obwohl die ganzen Experten behaupteten, das es unmöglich sei. Von wegen! Ich wilderte sogar die Tiere aus und sie besuchten mich noch längere Zeit. Wenn man einen Willen und Tatkraft hat, schafft man vieles. Auch leider das Erlösen eines Tieres. Das mußte ich auch mit meinen Händen selbst durchführen, was sehr heftig war. Aber durch Krankheit und Aussichtslosigkeit des Tieres, sowie auch dem Alter, war es nicht anders möglich.
Dieses undurchdachten, Schlaumeierein gehen einem schon tierisch auf den Keks.
Danach weiß immer jeder alles besser und muß das an die große Glocke hängen. Auch die Angelegenheit wegen der Kosten der Geldgeber. Das geht doch niemanden was an, für was derjenige sein Geld spenden, oder investieren will. Dieses Dummgeschwätz kann man wirklich nicht mehr lesen.
Wenn er es überlebt hätte, würden keine so dummen Sätze kommen.
Es war ein Versuch, der wochenlang gut funktionierte. Doch was letztendlich zum Tod führte weiß doch keiner. Ich gehe mal davon aus, das es andere Ursachen hat, denn er wollte leben. Aber der Verlauf der Endstation der Fahrt, Ausstieg.........?
Diese Tierärztin die bei der Rettung eine Hirnblutung erlitten hatte, fehlte leider dabei auch, denn sie hatte ein gutes Fachwissen. Leider kann sie ihr Bein nicht mehr bewegen, muß reden lernen und hat Erinnerungslücken. Es muß sie schwer erwischt haben. Alles lief in der wichtigsten Zeit außer Kontrolle und irgendwie mußte die Rettung weiterlaufen.
Diejenigen, die so einfach vom Sessel aus reden, haben nicht alles verfolgt und haben keine Vorstellung wie groß der Wal war. Wobei er noch weiter gewachsen wäre. Er hätte 40 Tonnen als Bulle auf die Waage gebracht. Timmy hätte ich es so sehr gewünscht.
Wenigstens darf er wohl im Meer bei Dänemark bleiben und wird dem natürlichen Kreislauf überlassen, was für uns alle das Beste ist. Er wird jahrelang für andere Tiere eine Nahrungsquelle sein und durch Organismen wertvollen Sauerstoff in die Atmosphäre abgeben. Das ist vielen die sich nicht damit beschäftigt haben, aber groß blubbern, nicht geläufig sein.
Wenn Wale aussterben, geht es auch der Menschheit an den Kragen.
Demnächst muß ich einen weiteren Thread eröffnen, der sicher auch wieder für Gesprächsstoff sorgen wird.
😉