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Zitat von hereingeschneit:
Warum löschen, ich denke du willst aufrütteln und das kann der Thread in 3 und mehr Jahren immer noch, wenn er bestehen bleibt und irgendjemand in alten Threads liest.

Ggf. Machtgedöns und Selbstüberschätzung 🙄.

Mein Thread, meine Gegner, meine Freunde, mein Recht, meine Regeln...ich bestimme, wie es inhaltlich und zeitlich zu laufen hat, wer was schreiben darf oder ignoriert und vertrieben werden muss 😤.

Selten so einen Egotrip gelesen 😲 .

Ignorieren, auch wenn es mich gerade nicht betrifft, hat einen Nachteil, alle anderen können es trotzdem lesen 😉 .

x 4 #1981


Schlaflose
Zitat von Sentinel2003:
DAS konnte niemand erahnen!

Doch natürlich. Die Prognosen gingen überwiegend in diese Richtung.

x 3 #1982


A


Wal-Drama in der Ostsee Ihre Zukunft ist unsere Zukunft

x 3


Schlaflose
Zitat von Logo:
Auf Fisch zu verzichten wird nicht reichen,

Das ist ja auch nicht notwendig, denn ein Großteil der Fischproduktion stammt aus abgegrenzten Zuchtgebieten im Meer oder Aquakulturen auf dem Festland.

x 1 #1983


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Zitat von Schlaflose:
Doch natürlich. Die Prognosen gingen überwiegend in diese Richtung.

Und alle, die hier dieser Ansicht waren, wurden als Gegner eingestuft, unempathisch, störend, negativ denkend und hoffnungslos. Rollende Augen

x 4 #1984


Schlaflose
Zitat von Logo:
Und alle, die hier dieser Ansicht waren, wurden als Gegner eingestuft, unempathisch, störend, negativ denkend und hoffnungslos. Rollende Augen

Genau, dabei ist man einfach nur realistisch und sonst nichts 😄

x 1 #1985


NeonPixie
Zitat von Sentinel2003:
DAS konnte niemand erahnen! Das Geld wurde richtig investiert, meine Meinung!

Doch, nahezu alle Experten warnten genau davor. Man hätte das Tier erlösen sollen und in Tierschutz allgemein investieren sollen.

x 1 #1986


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Zitat von Schlaflose:
Das ist ja auch nicht notwendig, denn ein Großteil der Fischproduktion stammt aus abgegrenzten Zuchtgebieten im Meer oder Aquakulturen auf dem Festland.

Das ist wohl wahr, hat aber auch ökologische Probleme, denn das Futter wird wiederum aus dem Beifang kleiner und nicht gewünschter Fische in Form von Pellets hergestellt.
Nächstes Problem sind verwendete Antibiotika.
Hab mal einen Film über die Zucht von Pangasiuswelsen in Vietnam gesehen und diese sofort aus der Nahrungsliste gestrichen.
Alles nicht so einfach, aber auf jeden Fall schonend für die Fischbestände im Meer, wenn es richtig gemacht wird, was wiederum den Ertrag schmälert.

Man versucht ja mit Fangbegrenzungen und Regelungen für Netzgrößen und Maschenweiten regulierend einzugreifen.
Aber wie immer halten sich leider nicht alle dran.

x 1 #1987


K
Zitat von Sonnenzauber:
Ja es ist vorbei. Für mich war’s aber schon vorbei als er frei gelassen wurde. Dass er nicht mehr lebt war leider abzusehen, bei 0.1% Chance.

Ja, so ist es bei mir auch, danke. Als er oder sie frei war, fand ich es gut und somit war für mich das Thema erledigt. Man könnte nun aber auch sagen, er war auf der Sandbank schon "frei"... Der Begriff der Freiheit ist eben schwer zu definieren, ob in der Natur oder beim Menschen in seinen komplexen sozialen Systemen, ob Familie oder Gesellschaft oder Existenz.

Konkret beim Wal war es so, dass ich ganz erstaunt war, dass sie ihn so weit weg bringen konnten. Dass er angeschlagen hat an der Bargenwand und sehr hohen Stress hatte, war gar nicht gut. Ins Wasser lassen, wo er schwimmen kann und dann sich selber überlassen, finde ich zwar nur teilweise gut, denn er war wohl zu geschwächt.

Trotzdem war für mich die Freilassung der Zeitpunkt, an dem ich erleichtert aufgeatmet hatte. Mein Gedanke: Egal wie, aber er soll jetzt zurück in die Natur!

Und da ist er jetzt. In einem Naturschutzgebiet.
Mein Wunsch: Die Menschen sollen seinen Kadaver nun in Ruhe lassen. (Das wollen sie nicht. Sie reden schon von Überführung nach Deutschland.)

Mir kam die Freilassung im entferntesten Sinne so vor, wie das Loslassen, wenn einer in einer Beziehung Schluss macht und andere Wege gehen will.

Die einen können gut loslassen und den Menschen ziehen lassen und die anderen hängen noch zwanzig Jahre später an ihm.

Beides ist für den jeweiligen Menschen richtig, weil es den Charakter des Menschen darstellt. Es zeigt unsere schöne charakterliche Vielfalt.
So sehe ich es beim Wal auch. Die einen schauen noch zurück und die anderen haben bereits losgelassen, und wieder andere sind gar nie eingestiegen.

Alle drei Persönlichkeitstypen dürfen nebeneinander versöhnlich bestehen bleiben.

In der heutigen Zeit- und das hat entfernt ebenfalls mit dieser Walgeschichte zu tun, nämlich mit dem Umgang der Medien und dem Umgang der Leute in den social media- wird jemand, der eine andere Meinung hat, schnell zum Gegner.

Das müssen wir durchschauen und durchbrechen.
Sonst wird die Welt nicht mehr versöhnlich.

x 5 #1988


SilentRoG
Ich esse nur Fischstäbchen die kommen aus dem Kühlregal und nicht aus dem Meer.

#EatMoreChicken
#Ironie!

#1989


YellowFerrum
Fast kein Wildtier stirbt an Altersschwäche; Wildtiere werden lebend gefressen. Die Natur ist erbarmungslos und es geschieht täglich millionenfach überall. Auch Hauskatzen sorgen dafür, sofern sie Freigänger sind. Ist das betroffene Tier klein, gibt es kein Mitleid, ist es groß, fließen die Tränen.

Hätte man den Wal seinem Schicksal überlassen, wäre er vermutlich qualvoll verendet, wie es so ist in der Natur. Man hätte den Sterbevorgang beschleunigen können, indem man ihn tötet. Das ist üblich gegenüber Wildtieren.
Aber nun geschieht es, dass der Wal zum Medienstar wird. Die eigentlichen Spezialisten und Behörden stellen fest, dass sich eine Armee an Youtubern, Kleintierärzten, Unternehmern und sonstigen Wichtigtuern zerstritten in den Vordergrund drängen und ziehen sich zurück, klugerweise, denn eine Tötung wäre nicht mehr vermittelbar gewesen und hätte einen Sturm der Entrüstung nach sich gezogen.

Daran Anteil, ich meine sogar die Ursache, hat auch das vor den PC`s sitzende Publikum gesetzt, denn das ist es, was bedient wurde mit einer abenteuerlichen Rettungsaktion, die Millionen kostete und vor dem man sich profilieren kann.

Alles ging über eine normale Anteilnahme hinaus und war in manchen Teilen völlig hysterisch. Nach keinem Attentat mit zahlreichen menschlichen Toten habe ich derartiges gelesen. Die Relationen sind völlig außer Kraft gesetzt worden.

x 3 #1990


S
Zitat von Kunigunde-die45:
Und da ist er jetzt. In einem Naturschutzgebiet.
Mein Wunsch: Die Menschen sollen seinen Kadaver nun in Ruhe lassen. (Das wollen sie nicht. Sie reden schon von Überführung nach Deutschland.)

Nicht dass er/sie da noch ein Ehrengrab auf Poel bekommt, mit großer Bronzefigur. Ironie
Man sollte doch jetzt bitte bitte dem Tier seine Ruhe lassen. 🙏

x 2 #1991


S
Zitat von NeonPixie:
Doch, nahezu alle Experten warnten genau davor. Man hätte das Tier erlösen sollen und in Tierschutz allgemein investieren sollen.

Diese Experten hatte ja alle "keine Ahnung". Deshalb haben es u.a. dann einige selbsternannte "Experten" übernommen, mit nun bekannten Ausgang. Dennoch hätte es ja auch gut ausgehen können, es war ein Versuch. Das Problem dabei ist nur, dass dem "Versuchstier" möglicherweise noch mehr unnötiges Leid durch diese ganze Aktion zugeführt wurde. Alles zusammengenommen ist dieser noch junge Buckelwal an menschlichem Versagen gestorben.

#1992


A


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