Zitat von hereingeschneit:Als das versprochen wurde, ging man sicherlich davon aus, dass er auch freiwillig, wenn er möchte, einfach raus schwimmen kann. Das ging aber nicht, wie du selbst schreibst. Ob es komplett falsch war, das können wir sicherlich nicht beurteilen. Wenn der Wal durch hohen Wellengang verletzt worden wäre, weil die ...
Es war am Rand alles ausgepolstert, damit er sich nicht verletzt. An dem lag es nicht. Nur hätte er bei der Rettung rückwärts rein sollen, damit er vorwärts rausschwimmen kann. Das lief aber nicht, da ein Wal nicht rückwärts schwimmen kann und alle froh waren das er überhaupt Anstalten machte selbst reinzuschwimmen, nachdem der Weg eingewiesen wurde.
Aber im Meer merkte sie erst das er sich nicht drehen kann. Bis dahin wußte ich auch noch nicht, das er nicht rückwärts schwimmen kann. Aber durch den Wellengang wurde er immer mehr seitlich hin und hergeschwuppt, sodaß er ein viertel nach hinten rutschte. Nach einiger Zeit schwamm er wohl wieder vor. Das Schiff kreiste bestimmt 3 Std. hin und zurück. Timmy prustete, gab Laute von sich und schaute wie es die Tierärztin sagte immer wieder nach oben zu ihr, als sie dort stand.
Mein Gedanke war, ob es nicht möglich wäre mit dem Schiff, als hinten völlig geflutet war und es schräg nach hinten ins Meer ging, vollgas zu geben, damit er hinten einfach rausrutscht. Sie fuhren dann aber noch langsamer.
So oder so. Es wurde aus allen Seiten als gefährlich für ihn eingestuft. Ein so schweres Tier dürfte man nie mit einem Seil................ Dann hätte es solche Feuerwehrschläuche um die Flipper gebraucht, wie bei der Rettung schon.
Es wird dem nachgegangen werden, wie bereits von den Reportern erwähnt.
Es hätte sicher andere Lösungen gegeben, als völlig überrascht so zu handeln, wie es schon von Anfang an extra abgelehnt wurde.
Ich war bisher nicht an Walen so interessiert, aber da mich hineingelesen habe, auch Dokus sah, bewundere ich diese Wesen. Diese Tiere haben ein wunderbares Miteinander, was in der Doku die ich mehrmals hier verlinkt habe, zu sehen ist. Menschen werden völlig akzeptiert und sie schwimmen spielerisch mit ihnen herum. Sie ziehen ihre Jungtiere an dieser Insel groß, werden nicht von Menschen gestört, nur von auserwählten Forschern. Ohne Gasflaschen, nur gute Taucher die Luft anhalten können. Sie sind klug, fühlen wir wir Menschen Schmerzen, Leid............................
Diese Doku ist harmonsich gestaltet. Ähnelt dem Film Nemo. Freundliche Wale.
Werde in einer der nächsten Nachrichten diese nochmals verlinken. Vielleicht will jemand sie doch anschauen.