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Hallo,
ich habe die ganze Zeit überlegt, ob ich nochmal ein Thema erstellen soll. Habe mich nun dazu entschlossen und hoffe ich bekomme ein paar Tipps die mir evtl. weiter helfen. War einige Zeit nicht im Forum und ursprünglich nun durch meine Ängste nach der Impfung wieder hergekommen.

Meine Ängste und kurzfristige Panik haben sich aber wieder verflüchtigt, mit Corona beschäftige ich mich gerade auch kaum noch. Es ist mir schon länger total auf die Nerven gegangen (ca. seit Herbst) und seit vielleicht zwei Wochen lese ich kaum noch darüber, schaue auch keine Nachrichten mehr. Das kann ein Vorteil oder aber auch ein Nachteil sein, denn seit der Pandemie bemerke ich, dass diese mich auch von meinen anderen Problemen ablenkt.

Was mich immer wieder einholt sind zwei Beziehungen die hinter mir liegen (10 und 2 Jahre). Ich bin nach wie vor nicht im reinen mit mir, dass die erste lange Beziehung gescheitert ist. Phasenweise denke ich nicht mehr darüber nach, dann holt es mich immer wieder ein (v.a. seit der zweiten Trennung, die nun zwei Jahre her ist).

Ich stelle mir Fragen, die mich nicht weiter bringen. Wären es Gedanken die mir andere Sichtweisen eröffnen wäre es ja irgendwie ok, aber so? Es geht oft um die Frage, ob mein bisheriges Leben auch anders hätte verlaufen können. Zusätzlich bin ich durch die letzte Beziehung auch noch öfters nachdenklich. Es kamen im Nachhinein immer mehr unschöne Dinge ans Tageslicht (auch schon während der Beziehung), ich wurde belogen und rein rational weiß ich, dass es genug Gründe gibt eigentlich keinen Gedanken mehr daran zu verschwenden und doch fällt es mir so schwer.

Ich hab das Gefühl ich steh mir immer wieder selbst im Weg, Selbstzweifel trüben meine Sicht auf die Dinge und das obwohl vieles gut lief/läuft (mit Familie, Freunden im Job usw.).
Aber das Beziehungsthema setzt mir halt immer wieder zu...

28.04.2021 15:36 • 11.08.2021 #1


20 Antworten ↓


-IchBins-
Du hast das doch schon richtig erkannt, wenn du dir Fragen stellst, die ich nicht weiter bringen, also bringen sie dich nicht weiter. Weißt du denn, warum dich die Gedanken einholen? Vielleicht nützt es dir, deine Gedanken aufzuschreiben und sie somit los zu lassen, abhaken und dich auf das Hier und Jetzt fokussieren. Sage dir z. B. Stopp zu deinen Gedanken, wenn sie dich wieder besuchen. Es ist ein Training, das immer wieder wiederholt werden kann, wenn man sich von derartigen Gedanken lösen möchte. Oder aber nehme sie wahr und an. Sage dir, ach ja, das seid ihr wieder und lasse sie wieder ziehen...Irgendwann kommt der Tag, an denen sie immer mehr verblassen und du dir damit den Weg selbst wieder frei machst für neue schöne Dinge...

28.04.2021 15:42 • #2



Vergangenes endgültig loslassen - geht das?

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Auch zwischen den beiden Beziehungen gab eine eher unschöne Bekanntschaft mit einem Mann. Vom Verhalten ging es stark in die narzisstische Richtung, ähnlich wie in der letzten Beziehung. Trotzdem zieh ich dann noch nichtmal die Reißleine. Mein erster Partner hingegen war total lieb und ein wirklich toller Kerl. Auch da frag ich immer nach dem Sinn. Sollen mir die letzten beiden Begegnungen etwas sagen...? Ich weiß es nicht.

28.04.2021 15:43 • x 1 #3


Zitat von -IchBins-:
Du hast das doch schon richtig erkannt, wenn du dir Fragen stellst, die ich nicht weiter bringen, also bringen sie dich nicht weiter. Weißt du denn, ...


Ich denke ich bin im Unfrieden mit dem Verlust dieser ersten Liebe. Vielleicht eine Art Resttrauer und der Eindruck sowas nie mehr zu finden. Irgendwas so in der Art müsste es sein das mich daran festhalten lässt.

28.04.2021 15:45 • #4


portugal
Schau positiv nach vorn. Aus jeder Situation lässt sich etwas lernen.

Du wirst beim nächsten Mal überlegen, wenn die Situation ähnlich der letzten ist, ob Du es wirklich willst.

Unsere Vergangenheit prägt uns, auch positiv.

Was willst Du jetzt über beendete Beziehungen noch jammern? Das ist, als ob Du über verschüttete Milch weinst.

Guck nach vorn, die Vergangenheit kannst Du nicht ändern, die Zukunft aber schon.

28.04.2021 15:48 • #5


-IchBins-
Zitat von Lischen:
Ich denke ich bin im Unfrieden mit dem Verlust dieser ersten Liebe. Vielleicht eine Art Resttrauer und der Eindruck sowas nie mehr zu finden. Irgendwas so in der Art müsste es sein das mich daran festhalten lässt.


Es ist auch normal, erst einmal darüber traurig zu sein, erlaube es dir, aber versuche nach und nach damit abzuschließen, denn was war bringt dich nicht mehr weiter und was kommt, weiß noch niemand. Es nützt dir nichts, daran zu denken, ob du wieder eine derartige Liebe finden wirst. Akzeptiere deine Vergangenheit, nur so kannst du dich frei machen.

28.04.2021 15:49 • #6


Flousen
Jede Beziehung lernt uns im Leben.
Wir erleben schöne Momente aber auch Dunkle Momente und an diesen Wachsen wir. Ich denke jeder Mensch denkt in seinem Leben zurück wie es Mal war, oder was vielleicht hätte anders laufen können. Doch Vergangenes bleibt Vergangenheit und man lebt im hier und jetzt. Das ist normal in unserem Mechanismus.

28.04.2021 15:52 • x 2 #7


Meiner ersten Liebe hing ich gedanklich ebenfalls viel nach, gerade weil spätere Beziehungen eher schwierige Phasen hatten und in manchen Punkten unschön waren.
Für mich war das nachhängen dieser ersten Liebe, der Wunsch nach einer positiven Partnerschaft und gemeinsam in die gleiche Richtung zu blicken.
Den Menschen vermisste ich nicht, obwohl ich mir häufig die Frage 'was wäre wenn?' stellte.
Nachdem ich das erkannte, konnte ich besser loslassen.
Die anderen Beziehungen waren für mich wertvolle Erfahrungen, an denen ich wachsen konnte.

28.04.2021 16:08 • #8


Hallo,
danke für eure Beiträge. Rational weiß ich vieles von dem was ihr schreibt. An manchen Tagen oder phasenweise kann ich es auch gut umsetzen. An anderen Tagen wieder nicht. Je nachdem wie abgelenkt ich vielleicht auch bin oder worauf der Fokus liegt.

29.04.2021 16:55 • #9


Zitat von Juna_Noir:
Meiner ersten Liebe hing ich gedanklich ebenfalls viel nach, gerade weil spätere Beziehungen eher schwierige Phasen hatten und in manchen Punkten ...


Deine Nachricht hat mich berührt bzw. hat eindeutig der Punkt mit der Sehnsucht danach etwas ausgelöst. Ich merke auch, dass es nicht direkt er ist den ich vermisse. Dafür ist die erste Beziehung doch nun schon ein bisschen zu lang vergangen. Ich glaube wie gesagt auch, dass das Nachdenken darüber und dem nachhängen den Wunsch ausdrückt.

29.04.2021 16:57 • #10


Hallo,
ich eröffne keinen neuen Thread sondern frage hier nochmal nach Rat. Es geht wieder mal/immer noch um das gleiche Thema was mir zu schaffen macht. Hab momentan frei und es ging mir gut, nun ein Hänger seit ein paar Tagen und die alte Leier mit der Vergangenheit. Wenn ich so einen Hänger habe wandern die Gedanken zur ersten gescheiterten Beziehung (ging 10 Jahre), obwohl die Trennung schon einige Jahre her ist. Obwohl ich auch viele gute Phasen habe kann ich damit irgendwie nicht richtig abschließen. Immer die gleichen Gedanken die dann aufkommen. Das ich denke sowas finde ich nie mehr (warum sollte man das Glück haben 2x einen passenden Partner zu finden). Und das macht mich dann richtig fertig. Warum kann und will ich das nicht loslassen? Bleibt vielleicht für immer so eine wiederkehrende Resttrauer wenn man eine große Liebe aufgeben musste es aber nicht wollte?

28.07.2021 17:34 • #11


moo
Hallo Lischen,

Zitat von Lischen:
Bleibt vielleicht für immer so eine wiederkehrende Resttrauer wenn man eine große Liebe aufgeben musste es aber nicht wollte?

Das kommt darauf an, was Du aus der Beziehung gelernt hast. Sofern die Trennung nicht durch äußere Umstände (Unfall, Krankheit) herbeigeführt wurde, verstehe ich nicht, weshalb Du im Falle Deiner ersten großen Liebe von einem "passenden" Partner sprichst.
Im Zuge oder auch nach einer Beziehung gäbe es extrem viel zu lernen - unter Umständen auch, dass man überhaupt lieben kann. Viele können das nämlich nicht oder sind zumindest überzeugt davon. In jungen Jahren ging es z. B. mir so. Doch ich belehrte mich eines Besseren.
Desweiteren ergibt sich idealerweise die Einsicht, dass man einen Partner nie "besitzen" kann. Ehevertrag hin oder her - jeder Tag baut zwar auf den letzten auf, bietet aber stets neue Optionen für beide Beteiligten.
Außerdem verändert sich die Beziehung auch und alles was (vermeintlich?) dazugehört. Muss sich auch verändern, denn das Leben schreitet fort und führt uns regelmäßig Veränderung und Vergehen vor Augen.

Zitat von Lischen:
Warum kann und will ich das nicht loslassen?

Vielleicht, weil Du immer noch einer Illusion nachhängst? Du lässt im Grunde deshalb nicht los, weil Du höchstwahrscheinlich gar nicht loslassen willst. Aufrechterhaltene Illusionen und Nachtrauern dienen meistens als "Ausweichmanöver" vor der Gegenwart. Sie glorifizieren einen subjektiv positiv bewerteten Geisteszustand aus der Vergangenheit ohne jegliche Reflektion, ob

a) die (subjektive) Erinnerung auch tatsächlich den (objektiven) Tatsachen entsprach und
b) wesentliche Beigleitaspekte ausreichend in Betracht gezogen wurden.

Das wirklich schädliche an derlei Trauerhaltungen ist jedoch die Umschiffung der persönlichen Verantwortung für das Leben "hier und jetzt". In Deiner Überzeugung, nicht nochmal einen dergestalt passenden Partner zu finden, verbaust Du Dir nicht nur die - jederzeit vorhandene - Möglichkeit dazu und entschuldigst Dich gleichzeitig für die offenbar aufrechterhaltene Passivität. Wenn man das "Schicksal" als Verantwortlichen für harmonische Beziehungen bemüht, gibt man u. U. auch für andere Lebensbereiche jegliches Potenzial zur positiven Veränderung ab.

30.07.2021 16:49 • x 3 #12


Spaceman
Zitat von Lischen:
Es geht oft um die Frage, ob mein bisheriges Leben auch anders hätte verlaufen können


Ja, natürlich! Dein, mein, unser aller Leben hätte (völlig) anders verlaufen können. Unter anderen Bedingungen, hätte jede einzelne Person hier mittlerweile Millionär*in oder obdachloser Junkie oder längst tot sein können.

Jedes Mal, wenn ich enttäuschte Gedanken über verpasste Chancen und andere Leben habe, mache ich mir klar, dass es auch noch viel schlimmer hätte kommen können.

Zitat von moo:
In Deiner Überzeugung, nicht nochmal einen dergestalt passenden Partner zu finden, verbaust Du Dir nicht nur die - jederzeit vorhandene - Möglichkeit dazu und entschuldigst Dich gleichzeitig für die offenbar aufrechterhaltene Passivität.


Sehe ich auch so. Hinzu kommt, dass Fantasien von der "großen Liebe" oder dem "perfekten Partner" ohnehin sehr hinderlich sind. Von meiner Mutter kenne ich den Begriff "Lebensabschnittspartner". Sie meinte das eher sarkastisch, aber ich sehe in dem Wort auch Potenzial. Ich habe früher tolle Menschen kennengelernt und wieder verloren. Anstatt ihnen nachzutrauern, versuche ich, mich mit Freude an die gemeinsame Zeit zu erinnern. Obwohl es in der Praxis bei mir sehr hapert, versuche ich eher zu hoffen, dass ich einen ebenfalls tollen aber anderen Menschen kennenlerne.

30.07.2021 21:36 • x 1 #13


moo
Zitat von Spaceman:
Von meiner Mutter kenne ich den Begriff "Lebensabschnittspartner". Sie meinte das eher sarkastisch, aber ich sehe in dem Wort auch Potenzial.

Meine Freundin und ich verwenden ab und an den Begriff "Verfallsbegleiter/in" und das ist durchaus ernst gemeint...

31.07.2021 18:05 • x 1 #14


Vielen Dank für eure Antworten und entschuldigt die späte Reaktion (war im Urlaub). Die Trennung wurde nicht durch äußere Umstände herbei geführt. Wieso meintest du das du nicht verstehst das ich von passendem Partner schreibe?

Ich merke aber ja selbst das es immer wieder hochkommt und das so nicht immer bleiben kann.

Zitat von moo:
Vielleicht, weil Du immer noch einer Illusion nachhängst? Du lässt im Grunde deshalb nicht los, weil Du höchstwahrscheinlich gar nicht loslassen willst. Aufrechterhaltene Illusionen und Nachtrauern dienen meistens als "Ausweichmanöver" vor der Gegenwart. Sie glorifizieren einen subjektiv positiv bewerteten Geisteszustand aus der Vergangenheit ohne jegliche Reflektion, ob

a) die (subjektive) Erinnerung auch tatsächlich den (objektiven) Tatsachen entsprach und
b) wesentliche Beigleitaspekte ausreichend in Betracht gezogen wurden.

Warum sollte ich nicht loslassen wollen? Will ich nicht oder kann ich nicht? Oder kann ich es nur zeitweise? Ich kann das ganz schwer beantworten. Ich kann wirklich nicht genau sagen woran es liegt. Vielleicht daran das ich mir eigentlich doch jemanden an meiner Seite wünsche und dadurch in Zeiten des Alleinseins wieder an die Vergangenheit denke. Das meine Erinnerung einiges ausblendet könnte durchaus sein. Ich komm da echt auf keinen grünen Zweig und es sind immer wieder ähnliche Gedankengänge (warum bin ich jetzt allein, hätte es auch anders laufen können usw.) die aber nicht zielführend sind. Ich weiß aber garnicht so recht wie ich ansetzen soll. Verdrängen? Meine Gedankengänge beleuchten und verändern?

08.08.2021 22:02 • x 1 #15


klaus-willi
Zitat von Lischen:
Es geht oft um die Frage, ob mein bisheriges Leben auch anders hätte verlaufen können.

Hallo.
Ja das hätte es vielleicht.
Aber jetzt ist es wie es ist und das musst du akzeptieren.
Vielleich wäre es viel schlimmer gewesen,oder besser?
Wer weiß das schon.
Das bringt die nicht weiter und nur die Zukunft kann dir einen Gedanken wert sein.
Denn die kannst du noch beeinflussen.
Die Vergangenheit nicht mehr.
Mache einen Schlussstrich und versuche es ab zu schütteln.
Lg.

08.08.2021 22:10 • x 1 #16


moo
Willkommen zurück aus dem Urlaub,

Zitat von Lischen:
Wieso meintest du, dass du nicht verstehst dass ich von passendem Partner schreibe?

Warum ist die Beziehung denn damals auseinandergegangen, wenn alles (?) gepasst hat - das wollte ich erfragen. Ich will nicht die Details wissen, sondern weshalb Du einer gescheiterten Beziehung solch hohen Stellenwert einräumst? Vielleicht, weil es die erste große Liebe war? Die hat immer einen speziellen Status, gerade weil "erste Male" in jeder Hinsicht markant und intensiv in Erinnerung bleiben. Bei jeder "Premiere" in unserem Leben fühlen wir uns sehr lebendig, wesentlich, bewegt etc. Das hat nicht unbedingt etwas mit den Inhalten dieser Erfahrungen selbst zu tun.

Zitat von Lischen:
Vielleicht daran das ich mir eigentlich doch jemanden an meiner Seite wünsche und dadurch in Zeiten des Alleinseins wieder an die Vergangenheit denke.

Das ist verständlich, aber eine neue Beziehung erzeugt nach 10 Jahren und mit einem anderen Partner definitiv ein anderes Gefühl als seinerzeit. Diese alte, längst vergangene Beziehung als Blaupause für eine neue Verbindung zu nehmen ist deshalb einfach lähmend. Verstehst Du, was ich sagen will? Flapsig ausgedrückt:

Es ist ein Vergleich zwischen (verfaulten) Äpfeln mit (unreifen) Birnen.

Das kann einfach nicht zusammengehen und ist unfair Dir selber und einem potenziellen zukünftigen Partner gegenüber.

Zitat von Lischen:
es sind immer wieder ähnliche Gedankengänge (warum bin ich jetzt allein, hätte es auch anders laufen können usw.) die aber nicht zielführend sind.

Genau! Natürlich können derlei Blicke auf die Vergangenheit sinnvoll sein, aber doch nur, wenn wir etwas daraus lernen! Wenn Du daraus schließt, dass "nie mehr solch ein passender Partner daherkommen kann", wurde - so hart sich das anhört - leider nichts daraus gelernt. (Dies ist mit anderen Worten ausgedrückt, was ich in meinem letzten Beitrag vermitteln wollte.)

Zitat von Lischen:
Ich weiß aber gar nicht so recht wie ich ansetzen soll. Verdrängen? Meine Gedankengänge beleuchten und verändern?

Verdrängen ist jedenfalls falsch. Es wäre schon sinnvoll, zu ergründen, wie Du auf diese "totalitäre Sicht" ("nur dieser Partner war perfekt") kommst, was dahinter steckt.
Ich persönlich sehe Deinen wirklich (!) passenden Partner jedenfalls noch vor Dir stehen, nicht hinter Dir...

09.08.2021 08:05 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von moo:
Willkommen zurück aus dem Urlaub,

Danke dir! Und vielen Dank für deinen Beitrag
Ich weiß nicht was mit mir los ist. Ich bin irgendwie ziemlich durcheinander gerade. Ich frage mich ob ich gerade in eine Krise rutsche. Es kommen gerade so viele Themen und Gefühle hoch und ich weiß nicht genau woran das liegt und was mit mir los ist.

Ich kann wirklich auch nicht beantworten warum diese Beziehung/Trennung nun wieder so stark hoch kommt. Es wieder so einen hohen Stellenwert bekommt. Aber es ist nicht nur das. Anfang des Jahres habe ich schonmal bemerkt, dass meine Motivation im Job nachlässt.
Zitat von moo:
Willkommen zurück aus dem Urlaub,

Danke dir! Und vielen Dank für deinen Beitrag
Ich weiß nicht was mit mir los ist. Ich bin irgendwie ziemlich durcheinander gerade. Ich frage mich ob ich gerade in eine Krise rutsche. Es kommen gerade so viele Themen und Gefühle hoch und ich weiß nicht genau woran das liegt und was mit mir los ist.

Ich kann wirklich auch nicht beantworten warum diese Beziehung/Trennung nun wieder so stark hoch kommt. Es wieder so einen hohen Stellenwert bekommt. Aber es ist nicht durch das. Anfang des Jahres habe ich schonmal bemerkt, dass meine Motivation im Job nachlässt.
Zitat von moo:
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Ich weiß nicht was mit mir los ist. Ich bin irgendwie ziemlich durcheinander gerade. Ich frage mich ob ich gerade in eine Krise rutsche. Es kommen gerade so viele Themen und Gefühle hoch und ich weiß nicht genau woran das liegt und was mit mir los ist.

Ich kann wirklich auch nicht beantworten warum diese Beziehung/Trennung nun wieder so stark hoch kommt. Es wieder so einen hohen Stellenwert bekommt. Aber es ist nicht durch das. Anfang des Jahres habe ich schonmal bemerkt, dass meine Motivation im Job nachlässt.
Zitat von moo:
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Ich weiß nicht was mit mir los ist. Ich bin irgendwie ziemlich durcheinander gerade. Ich frage mich ob ich gerade in eine Krise rutsche. Es kommen gerade so viele Themen und Gefühle hoch und ich weiß nicht genau woran das liegt und was mit mir los ist.

Ich kann wirklich auch nicht beantworten warum diese Beziehung/Trennung nun wieder so stark hoch kommt. Es wieder so einen hohen Stellenwert bekommt. Aber es ist nicht durch das. Anfang des Jahres habe ich schonmal bemerkt, dass meine Motivation im Job nachlässt. Ich hing viele Jahre an dem Job und ich konnte vor einigen Monaten garnicht sagen, ob die Unzufriedenheit vielleicht mit Corona zusammen hängt. Jetzt wo mein Urlaub endet merke ich das die Unzufriedenheit wieder hoch kommt aber ich gerade garnicht weiß was los ist und warum ich plötzlich anscheinend unzufrieden werde.

Und v.a. warum mehrere Themen plötzlich hoch kommen. Auch in familiären und freundschaftlichen Beziehungen nehme ich oft eine Kühle wahr und das macht mir zu schaffen. Das hat sich seit der Pandemie irgendwie nach und nach so entwickelt. Teilweise fühle ich so eine Distanz. Bei meinen Eltern spüre ich das nicht aber auch da kommen in letzter Zeit Ängste in mir hoch. Was aus mir wird wenn sie nicht mehr da sind. Ich bin echt ganzschön verwirrt gerade. Mein größter Schatz ist meine Katze die ich seit einem Jahr habe. Aber auch da kommen manchmal sehr starke Gefühle hoch und ich hab Angst sie könnte überfahren werden oder ähnliches. Was ist nur mit mir los?

Ich bin am Anfang meines Urlaubes richtig aufgeblüht und jetzt bin ich völlig durch den Wind.

09.08.2021 21:43 • x 1 #18


Entschuldigt bitte die Textwiederholungen...
ich hatte zwischendurch auf speichern gedrückt und wusste nicht, dass der Text dann doppelt erscheint.

09.08.2021 21:58 • #19


dorinay
Ich glaube, dass es bei allen so ist, dass es irgendwann einen Punkt gibt, an dem man einfach nicht mehr
nachdenken möchte, dann lässt man das einfach irgendwann von alleine los, das Problem ist nur, dass man
vielleicht wieder die selben Dinge durchlebt und alles wieder hochkommt.

10.08.2021 08:35 • #20



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