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Hallo,
kurz zu meiner Vorgeschichte.
Seit Dezember 15 leide ich Anfangs unter Panikatacken kurze Zeit später an Depressionen. Behandelt werden die Symptome Medikamentös sowie Psychotherapeutisch. Aufgrund erhöhter Leberwerte, die seit Januar erstmalig fetgestellt wurden, habe ich jetzt mehrere Bluttests sowie Ultraschall der Leber über mich ergehen lassen. Es konnten bisher keine Gründe für die erhöhten Leberwerte gefunden werden. Bei der letzten Blutabnahme fragte mich mein behandelnder Arzt, ob ich Haustiere hätte, ich bejate seine Frage, da ich zwei Kater habe, die allerdings reine Hauskatzen sind. Daraufhin lies er noch einen Toxoplasmose Test durchlaufen, dieser war dann positiv und gab Aufschluss darüber, dass ich erst vor kurzen infiziert worden bin. Lt. meinem Arzt wäre das nicht behandlungsbedürftig. Recherchen ergaben jedoch, dass Toxoplasmose Störungen im ZNS verursachen, teilweise sogar Schizophrenie auslösen kann. Jetzt möchte ich die Toxoplasmose gern dennoch mit Medikamenten behandeln, vielleicht ist mein Immunsystem einfach zu schwach und kann nicht alle diese Parasiten töten bzw verdrängen. Allein die Tatsache, dass sich diese Parasiten im Gehirn verstecken bereitet mir Sorgen. Kennt sich damit jmd aus?

20.04.2016 17:44 • 02.05.2016 #1


2 Antworten ↓


Hallo, also ich weiß das ich auch Toxoplasmose habe bzw hatte. Doch ich glaube das hat man immer oder?
Festgestellt wurde es als ich ca 17 Jahre alt war. Aufgrund von ständiger Müdigkeit ect. Wurden dann die
Hals Lymphknoten entfernt weil diese auch immer geschwollen waren. War ein ewiges rumgepfusche auf
jedenfall wurde damals so nebenbei festgestellt das ich das halt habe. Ich merke ansich von der Toxoplasmose
nichts, nehme dafür oder dagegen auch keine Medikamente.

01.05.2016 22:17 • #2


Hey, danke erstmal für Deine Antwort.
Stimmt, i.d.R nimmt man keine Medis, ein gesunder Körper schafft das allein mit Antikörpern. Was ist aber wenn wie gesagt psychische Beschwerden auftauchen? Man geht davon aus, dass 10-15% der infizierten psych. Probleme bekommen, das sei aber nicht bewiesen und deshalb kein Grund zur Behandlung lt. meunem Arzt. Generell erstmal Ärzte zu finden die davkn Ahnung haben ist echt schwierig. Habe halt Angst vor bleibende Schäden und verstehe nicht, wieso man da nicht einfach mit Medis draufhaut.

02.05.2016 08:14 • #3