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Hallo Ihr Lieben,
vor kurzen habe ich ein Post erstellt zum Thema Umzug bei dem ich Angst hatte eine Entscheidung zu treffen. Nun habe ich eine Entscheidung getroffen und war auch bis gestern froh damit, seit gestern ist die Angst wieder da, dass alles ganz schlimm werden wird und dass es uns dort nicht gefallen wird und oder noch schlimmer es unser Untergang ist. Ich denke so langsam, dass ich eine Angststörung habe. Ich habe nämlich schon immer Angst gehabt vor verschiedenen Dingen wie Menschen, Nähe, Auto fahren etc. Es war nie so schlimm dass ich es nicht händeln konnte aber es war immer da und hat mir viel Kraft geraubt.
Nun lag ich die halbe Nacht wach mit Panik was ich da mit dem Umzug eigentlich auf mich nehme und es für mein Kind besser ist in seiner gewohnten Umgebung zu bleiben. Vorher hatte ich genau Umgekehrt Nächte langes wach liegen mit der Panik, dass ich eine günstigere Wohnung finden muss in einer Gegend mit guten Schulen. Nun hab ich es und es ist auch nicht in Ordnung. Ich denke wirklich, dass ich mir hilfe holen sollte denn das Wohnungsthema belastet mich seit Monaten so sehr, dass ich nichts anderes machen kann ausser daran zu denken. Was denkt ihr was könnte das sein? z.B habe ich mal vor Jahren Citalopram bekommen weil mein damaliger Freund von dem ich mich eigentlich immer trennen wollte dann mich verlassen hat und ich damit nicht umgehen konnte. Also das Thema loslassen und Umzug hängt für mich irgendwie zusammen, Ich will hier weg (keine Nähe zulassen können?) aber ich kann mich nicht trennen (nicht loslassen können)! Ich überlege ob ich mir evtl was verschreiben lassen sollte denn es wird ja von alleine nicht besser. Kennt ihr das? Liebe Grüße an euch alle .

10.03.2020 11:59 • 12.03.2020 #1


22 Antworten ↓


Safira
Hi Lila, einschneidene Veränderungen können einen schon mal in den Wahnsinn treiben. Erst recht, wenn man sich so hervorragend hineinsteigern kann.
Sich Hilfe zu suchen ist immer eine gute Idee. Hast Du nicht letztens gesagt das Du bald einen Termin hast?

10.03.2020 12:21 • #2




Hallo ja ich war bei einem Psychologen der keine Medikamente verschreiben kann weil er nur eine Psychologisch Therapeutische Zulassung hat. Eine Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie kann er mir anbieten ... Das dauert mir aber zu lang, ich hab das Gefühl dass ich 7 tage vor meiner Regel noch sensibler bin auf verscheidene Angstgedanken wie gerade jetzt eben. Ich möchte leben und mich freuen und positiv denken und mein Leben genießen stattdessen bin ich nur am grübeln und Angst haben, mir reichts einfach. Das Leben kommt mir so beängstigend vor



Ich habe zudem nicht nur vor dem Umzug angst, sondern vor vielen anderen Dingen auch, wie dass mir oder jemanden den ich liebe was passieren könnte, vor Katastrophen, vor unvorhersehbaren Dingen eben.... arrgghhh

10.03.2020 12:41 • x 1 #3


Safira
ich finde da auch akute Bewältigungsstrategien viel effektiver als langwierig tief im Keller zu wühlen was natürlich nicht verkehrt ist aber doch bitte in einem stabilen Gemütszustand erfolgen sollte.

Was ich mir bei Dir gut vorstellen kann ist, das Dein Umstand auf das Trennungserleben mit Deinem Ex eine Rolle spielt. Wie das damals abgelaufen ist und wie Du Dich gefühlt hast. Währenddessen und danach in der neuen Wohnung ohne ihn und die neuen Umstände einfach nur blöd. Das diese Erfahrung einfach sehr schlimm gewesen ist die Du nicht bewältigen konntest. Die totale Hilflosigkeit und Kontrollverlust.
Ja dann, willkommen im Club

Hast Du bereits Therapieerfahrung? Arbeitest Du? Wie sieht denn sonst so Deine Alltagsgestaltung aus?

Zitat von lila2323:
Ich habe zudem nicht nur vor dem Umzug angst, sondern vor vielen anderen Dingen auch, wie dass mir oder jemanden den ich liebe was passieren könnte, vor Katastrophen, vor unvorhersehbaren Dingen eben.... arrgghhh

das sind dann Angst Metastasen

10.03.2020 12:49 • #4


Ach liebe Safira, da magst du sehr Recht haben. Ich bin arbeitslos, habe letztes Jahr mit Ach und Krach nach jahlangem studieren schließlich mein Studium erfolgreich beendet und gehofft ich finde schnell einen Job und dann eine gute Wohnung und Schule für mein Kind. Leider ist das mit dem Akademiker Job ohne Berufserfahrung alles andere als einfach hinzukommt dass ich auch nicht so belastbar bin und mir einfach nicht jeden Job vorstellen kann. Nun bin ich etwas desillusioniert und müsste eigentlich froh sein dass es mir gelungen ist auch ohne Job in Berlin eine bezahlbare Wohnung zu finden aber stattdessen seh ich wieder nur die schlechten Dinge und bin unfähig mich zu freuen und optimistisch nach vorne zu schauen. ich denke irgendwie dass alles schlimm ist und ganz furchtbar und Hilfe und Panik und so.......


Ich habe das letzte halbe Jahr sehr viel gekellnert was mit viel stress verbunden war, ich hab quasi immer so panik anflüge bekommen als de Laden immer voller wurde und ich alleine im Service war, ich denke dass das irgendwie meine Angst verschlimmert hat.


Eine Therapie habe ich auch schon mal gemacht ja! sogar eine tiefenpsychologisch fundierte... fand sie ganz ok aber da es in der zeit war wo ich das citalopram genommen habe, dachte ich immer ich habe keine probleme weil es mir mit dem mittel so gut ging.

10.03.2020 13:02 • #5


Safira
Mit Kind, alleine ein Studium abzuschliessen ist absolut eine Top Leistung!

Du musst wirklich Nachsicht mit Dir haben. Du hast wirklich viel geschafft und hohe Leistungen gebracht. Das schlaucht. Du brauchst auch mal eine Pause. Du verlangst zu viel von Dir. (Wir sind uns so ähnlich ) Immer 150% ist irgendwann einfach nicht mehr möglich...

Also Akku auftanken und weniger denken. ja ich weiß das das unmöglich ist weniger zu denken.

Hast Du irgendwelche Antistresstechniken? Hinterfragst Du Deine gedanklichen Katastrophen? Könntest Du Dich selbstständig machen?

10.03.2020 13:12 • #6


komisch wenn ich das gesagt bekomme dass ich soviel leisten würde, denke ich "aber das stimmt doch gar nicht." Ich sollte mir eigentlich einen vernünftigen Job suchen stattdessen heul ich rum und kann nur an diese Auszugsgeschichte denken seit Monaten ...

Ja ich liebe Yoga, vorallem Bikram Yoga bei 38° das tut mir total gut:-) aber generell ist sport bei mir sehr hilfreich.

Manchmal denke ich dass es einfach so eine Einsamkeitssache ist, hätte ich einen Mann der mich in Arm nimmt und mir sagt was ich machen soll dann wäre ich nicht so gefangen mit der Verantwortung alleine alles zu entscheiden, vor allem geht es ja nicht um mich sondern um die Zukunft meines Sohnes, es ist schon belastend dass man alles allein entscheiden muss.

Hinzukommt auch dass mein Vater sehr viel verlangt von mir, er sagt es nicht aber er lässt mich immer spüren was für eine Versagerin ich bin, allein mit Kind und dazu etwas verrückt in der Birne ....


Selbstständig machen mit etwas das ich liebe wäre ein Traum allerdings habe ich nichts wofür ich brenne... Bin da irgendwie ziemlich Leidenschaftslos...

Hinterfragen tu ich mich selber sehr , meine Psychologin hat immer gesagt ich sei sehr reflektiert.


Was machst du? nimmst du Medis ein und wenn du magst erzähl mir gern was von dir

10.03.2020 14:10 • #7


Vielleicht probierst Du das Citalopram einfach nochmal wieder zu nehmen?
Es ist recht nebenwirkungsarm und hat Dir schonmal geholfen.
Kannst Dich damit möglicherweise gut stabilisieren.

Ansonsten muss man mit der Zeit lernen,Perfektionismus abzulegen (es gibt immer noch bessere Optionen aber man kann auch mit weniger als "Perfekt" zufrieden sein.
Was das perfekte Leben für einen selbst ist ,bestimmt man also selbst und nicht die äusseren Normen.
Ist Übungssache aber sehr effektiv).

Und auch ganz wichtig: die eigenen Belastungsgrenzen respektieren und gut mit sich selbst umgehen.
Das bedeutet auch,die eigene Leistung anzuerkennen.
Und sich auch dafür zu belohnen,indem man sich was gönnt und das Leben bewusst geniesst.

Das mit der Wohnung war echt ein Glücksfall!

10.03.2020 14:58 • x 1 #8


Hallo Flamme, ich danke dir. ja das ist wirklich ein Glück. und ja ich habe tatsächlich überlegt wieder medis zu nehmen allerdigs das escitalopram das soll noch weniger nebenwirkungen haben und nochmehr gegen angst wirken. Ich war im Grunde stabil während der Einnahme allerdings hatte ich auch keine Intuitiven emotionen mehr und ich erlebte mich als eher stumpf und gleichgültig. ja freunde sagten mir sogar ich sei hart geworden. Ich sollte wirklich an meiner einstellung arbeiten denn das was perfekt ist bestimmen wir da hast du recht:-)

ah und citalopram absetzen war auch schlimm ich hatte ca. 6 monate nach dem absetzen oder schon währenddessen die horror akne im unteren kinn bereich fast bis zum hals und hab schlimm zugenommen in der Zeit.. Danach wurde alles wieder normal Gewichtund Akne aber wie der Körper entgiftet ist schon bewundernswert.

10.03.2020 15:16 • x 1 #9


Safira
@Flame das hast Du wirklich schön gesagt. Wie Recht Du hast man sollte sich das immer wieder bewusst machen wenns zu dolle kommt.

@lila2323 ich nehme keine Medikamente, hätte aber auch nichts dagegen und befürworte es sehr sie zu nehmen wenn es einem dadurch besser geht.

Hast Du Dein Studium auch so Leidenschaftslos gesehen? Darf ich fragen was Du studiert hast?

Sport und Yoga ist ideal zum Stressabbau. Das ist toll, dann hast Du doch schon etwas womit Du Angst und Stress antgegenwirken kannst. Sport ist Stresskiller Nr1. Lenkt ab und macht fit.

Zitat von lila2323:
Manchmal denke ich dass es einfach so eine Einsamkeitssache ist, hätte ich einen Mann der mich in Arm nimmt und mir sagt was ich machen soll dann wäre ich nicht so gefangen mit der Verantwortung alleine alles zu entscheiden

kann Dich sehr gut verstehen aber mal im Ernst... das kannst Du auch alleine. Mit dieser einstellung machst Du Dich nur emotional abhängig.
Ich weiß selbst wie es ist alleine dazustehen und wie es ist wenn da jemand ist. Es ist natürlich schöner wenn man zu zweit ist. Aber eine schöne Beziehung kann man nunmal nicht herbeizaubern.
Ich akzeptiere mein alleinsein und weiß (habe kürzlich eine Trennung hinter mir) das das nicht für immer so ist. Mir sind die Vorteile des alleinseins bewusst und freue mich darüber. Die negativen habe ich akzeptiert und kann gut damit leben. Wobei diese auch nicht vordergründig sind.
Momentan kommen eher die Trennungsgründe hervor als quälende Einsamkeit. Ich verabschiede mich und lasse bewusst los. Das tut natürlich auch weh und manchmal bin ich echt traurig aber ich weiß ja warum ich gegangen bin.

10.03.2020 16:04 • x 1 #10


ich bin schon viel zu lange alleine mittlerweile über 4 jahre.... hab das gefühl das wars für mich und ich bleib jetzt immer single .... ich weiß is quatsch aber fühlt sich so an.

Ja ich habe auch relativ Leidenschaftslos studiert. Ich habe eigentlich das ganze Uni Ding gehasst und mich da durch gequällt um einfach mal ein abschluss zu haben und später chancen auf ein job aber pustekuchen mit einer ausbildung wäre ich besser gefahren. Ich habe Kulturwissenschaften und Eastern Europe Studies studiert jaa jaa das ist Brotlose Kunst hahhaa!


Ich liebe es sinnvolles zu tun, eigentlich bin ich die geborene Sozialarbeiterin aber ein neues studium kommt nicht in frage.

10.03.2020 16:17 • #11


Safira
hängst Du denn noch an Deinen Ex? Oder nur an dem Gefühl wie es sein könnte wenn ... ?
Ich hatte auch mal eine solche Periode und das war schlimm. Das lag daran weil ich nicht allein sein wollte und schon gar nicht loslassen konnte und erst recht mir wirklich niemand über den Weg gelaufen ist der auch nur halbwegs interessant war. Und das 8 lange Jahre. Dann kam da jemand der Verheiratet war. Ja toll !

was ich aber gelernt habe ist ... das eine blöde Periode niemals für immer so bleibt wie es ist. Es geht immer weiter und weiter und es kommt was neues schönes

10.03.2020 16:39 • #12


ach ja auf diese nue Periode warte ich nee ich hänge nicht wirklich an ihm eher dem wunsch nach einer mutter vater kind verbundenheit. es gibt kein kontakt mit dem vater er ist leider etwas irre und ist im nirvana verschwunden, denke dass mich das fertig macht , aber vielmehr ist es einfach die tatsache keinen richtigen ansprechpartner /partner an meiner seite zu haben. ich habe mich ziemlich zurückgezogen und freundschaften sind sehr oberflächlich geworden was ich mir bewusst so erwählt habe weil es mich so anstrengt zeitweise mit menschen zusammen zu sein.

ach ja der winter in berlin tut sein übriges. ich bin wirklich überwältigt hier in dem forum zu lesen wievielen menschen es schlecht geht und teilweise sehr schlecht , gleichzeitig bin ich auch überwältigt von der anteilnahe die hier gegenseitig erbracht wird. find ich prima.

10.03.2020 16:54 • #13


Safira
kann Dir in allem nur zustimmen. Der Vater meiner Tochter ist auch (sehr früh) damals im Nirvana verschwunden und das war so schlimm für mich, ihr keine Mutter Vater Kind Ebene bieten zu können. Konnte mich damit auch lange Zeit nicht abfinden. Und auch das mit dem sprechen kenne ich auch zu gut ist schon echt schwer manchmal gewesen das alles allein zu wuppen.

Als arbeitslose hat man ja viel Zeit. Also habe ich das kochen für mich entdeckt. ich liebe es neue Rezepte auszuprobieren und die, natürlich nur ausgewählten lieben Leuten zu servieren. Esse aber auch gerne alleine. Heute gabs Spargelsuppe, die mir nicht so gut gelungen ist. ich liebe Chefkoch
Und was auch ganz toll ist, sich mal um sich selbst zu kümmern. Jeden morgen die Frage... was könnte mir denn heute Spass machen? Worauf hätte ich (nur ich) Bock

ich gehe heute zum Beispiel in die Therme. Man muss natürlich gugge was finanziell möglich ist. Nur man sollte sich selbst auch hin und wieder was gönnen, was etwas Geld kostet und Balsam für einen selbst ist

10.03.2020 17:09 • x 1 #14


Safira
Achja, mit meinem neuen Badeanzug natürlich !

Ein guter Freund hatte Mitleid, weil ich seit 25 Jahren die gleiche Badeklamotte anhabe... wurde ich beschenkt

10.03.2020 17:25 • #15


oh Therme ist toll. und kochen auch. Ich liebe es auch zu kochen .. leider bin ich in letzter Zeit ziemlich lustlos geworden, ich kriege das nötigste hin aber mehr auch nicht. Ich lieg viel im Bett und gucke netflix oder lese im internet rum. ich hab auch kaum noch lust ein buch zu lesen oder so, ich will einfach nur abhängen und mich nicht anstrengen.
total schade weil wir eigentlich kaum noch was unternehmen , was aber ehrlich gesagt auch mit dem corona virus und dem winter auch zusammen hängt. ich habe mit der panik um diesen virus auch irgendwie die erlaubnis zuhause zu bleiben denk ich.
Ich wünsche mir wirklich sehr wieder aktiver zu werden im Frühling. Früher konnte ich es mir nicht vorstellen wie manche es schaffen den ganzen Tag zuhause zu sitzen und filme zu glotzen, jetzt bin ich selber so geworden:-(


krass dass du auch alleinerziehend bist und ein kindsvater im Nirvana hast

10.03.2020 18:20 • #16


Safira
tja, das ist gar nicht mal so selten. In meinem Umfeld aber schon. Die waren dann aber später alleinerziehend

Du hörst Dich ganz schön deprimiert an. In dem Fall ist es wichtig sich ein neues Ziel zu suchen und auf keinen Fall zu lange in letargie verfallen. So kommt nix.. Schau doch mal online bei der VHS ob es da was interessantes für Dich gibt. Manches wird auch gefördert. Oder Sportkurse bei der VHS oder Deiner Krankenkasse ganz für lau.

Was hindert Dich denn auch ohne Studium im sozialen Bereich zu arbeiten

10.03.2020 18:31 • #17


ich hab ja den plan erst umzug und das mit wohnung und schule für mein kind alles regeln dann daran denken was ich will und darauf hin arbeiten. ich denke wenn ich etwas habe dass ich mir zum ziel setze so wie mein studium bis vor kurzem dann gehts mir bestimmt auch schon besser. ich hänge gerade in einem zwischenraum weil ich nicht weiss wo es hin gehen soll. ich würde evtl in richtung systemisches coaching gehen diese Weiterbildungen werden auch vom jobcenter finanziert und dann in einen berater job einsteigen und dann mal sehen.... jedenfalls was mit menschen und etwas das hilft. Auf diesen Weg könnte ich auch ohne Soziales Studium was machen in die Richtung. Aber wie gesagt irgendwie ist dieses Thema der Wohnung halt so vordergründig dass ich kein kopf für anderes habe. aber sobald es alles geschafft ist gehts los...

10.03.2020 18:41 • #18


Safira
das hört sich sehr gut an. Dann hast Du ein sehr gutes Ziel. Sachen packen, umziehen, eingewöhnen und langsam schauen wer die Quali bezahlt

10.03.2020 18:43 • x 1 #19


übrigens dein Spruch erinnert mich an ein buch das ich vor vielen jahren mal gelesen haben von Selim Özdogan: es ist so einsam im sattel seit das pferd tot ist.

10.03.2020 20:23 • #20



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