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Hallo ich bin neu hier und habe eine sehr wichtige Frage.
Ich habe jetzt meinen Psychologen gewechselt, der neue meint er würde mich gerne für sechs Wochen in die Psychosomatische Klinik schicken. Aber ich bin mir nicht sicher ob das was bringt. Habe meine Anfälle seit zwie jahren bin Medikamentös gut eingestellt. Kann aber leider vieles nicht mehr machen
1. habe eine befristeten arbeitsvertrag, angst die Arbeit zu verlieren
2. mein lebensgefährte (seit 4 jahre zusammen) ist langsam genervt von dem Thema.
3. helft mir bin voll durcheinander.

Ganz ganz liebe grüß an alle

16.09.2009 11:15 • 19.09.2009 #1


3 Antworten ↓


Christina
Zitat von hasi83:
Ich habe jetzt meinen Psychologen gewechselt, der neue meint er würde mich gerne für sechs Wochen in die Psychosomatische Klinik schicken. Aber ich bin mir nicht sicher ob das was bringt.
Ja, das kann sehr viel bringen, u.U. (fast) vollständige "Heilung".

Zitat von hasi83:
Habe meine Anfälle seit zwie jahren bin Medikamentös gut eingestellt. Kann aber leider vieles nicht mehr machen
Wenn Du medikamentös wirklich gut eingestellt wärst, könntest Du vieles wieder machen. Trotzdem kann es Dir natürlich mit Medikamenten besser gehen als ohne. Dass Medikamente allein nicht reichen, ist leider oft der Fall.

Zitat von hasi83:
1. habe eine befristeten arbeitsvertrag, angst die Arbeit zu verlieren
Ja, da ist eine stationäre Therapie mitunter nicht hilfreich. Es sei denn, Du bist aufgrund Deiner Symptome bei der Arbeit so eingeschränkt, dass es nur besser werden kann.

Zitat von hasi83:
2. mein lebensgefährte (seit 4 jahre zusammen) ist langsam genervt von dem Thema.
Da wäre eine stationäre Therapie optimal.

Liebe Grüße
Christina

16.09.2009 13:16 • #2



Panikattacken Statioär behandeln?

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Dankeschön Christina, ich tentiere immer mehr dazu mich auch stationär behandeln zu lassen.
Naja auf Arbeit hab ich kaum Einschränkungen, nur manchmal aber des hab ich eigentlich meistens im Griff. (nur ab und an muss ich halt eine Tablette nehmen))

Ich werde mich nochmal intensiev mit dem Thema auseinander setzte und dann entscheiden.

Gruß

17.09.2009 12:01 • #3


Hallo,

ich war neun wochen in einer klinik für psychosomatik. Ich war aber tagelklinisch,d.h das ich morges um acht da sein musst und um 16 uhr wieder heim durfte. Eine klinik ist auf jeden fall sehr hilfreich. du lernt viel über dich und das leben und vor allem lernst du die mitpatienten kennen und siehst das du nicht alleine bist mit angst und sorgen. klinik bedeutet aber auch viel arbeit an sich! du bekommst viele tipps und nach der klinik liegt es an einem selber das gelernte umzusetzten. die ärzte sind keine zauberer und machen einen in ein paar wochen völlig gesund. im vergleich zum vorherigen leben ist das nichts.aber du bekommst hoffnung, wieder viel freude, du siehst vieles mit anderen augen. ich kann es nur empfehlen sich dort behandeln zu lassen und nach der klinik eine ambulante therapie weiteführen!
wenn du noch weitere fragen hast zu dem klinikaufenthalt dann kannst du dich gerne melden.

alles gute stellaAA

19.09.2009 10:50 • #4




Dr. Hans Morschitzky