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Ich glaube auch,dass es für meine Schwiegermutter so das beste war.
Mein Mann und ich reden viel,das hilft.Zum Glück verschliesst er sich nicht.
Nächsten Donnerstag ist die Beerdigung.
Ich hatte schon Angst,dass unsere Beziehung das nicht aushält zumal die letzten Monate auch schon schwer waren.
Dass Alk. nicht hilft,weiss ich.Bei mir hält sich der Konsum inzwischen in Grenzen aber ganz ohne schaffe ich es nicht.
Bei mir ist der Alk. ein Symptom von vielen.
Im Laufe der Jahre konnte ich meinen Konsum senken,das musste auch sein,sonst wäre meine Ehe schon längst den Bach runter.
Denn nach der Scheidung von meinem ersten Mann und dem Umzug in eine fremde Stadt (vor 7 Jahren) zu einem neuen Partner (meinem jetzigen Mann),hatte ich auch wieder kräftig zugelangt.
Mittlerweile vertrage ich gar nicht mehr so viel,dadurch erledigt sich ein überhöhter Alk. inzwischen von selbst.
Mein Mann hat dafür Verständnis,dass ich wieder so durchhänge.
Ich schäme mich dafür,denn eigentlich müsste ich ihn trösten...
Er meinte,ich soll die Sachen aus der Klinik wieder rausholen mit den Übungen und dass die Medikamente ja auch für sowas da sind.
Aber ihr versteht das bestimmt,dass es nicht schön ist,wieder Beruhigungsmittel nehmen zu müssen,wenn man sie schon fast los war.
Ich fang halt wieder von vorne an und sage mir: es ist nur für den Übergang...es wird wieder besser....
Danke Luna und IchWillPositiv für eure Antworten.
Mir war vorhin so elend,da ist man einfach nur dankbar,wenn jemand da ist.
Dachte schon,ich muss wieder in die Psychiatrie.
Auch nochmal danke an Bernhard und die anderen,die sich die Mühe gemacht haben zu schreiben.
Ich schaff es zur Zeit nicht so regelmässig zu schreiben und manchmal ist es etwas wirr aber es ist gut zu wissen,dass es dieses Forum und liebe Menschen in ihm gibt.
15.09.2016 12:28 •
#23
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