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Hallo Ihr Lieben,

es geht jetzt nicht um mich, sondern um einen sehr guten Freund. Nach einer schweren Krankheit, die wir zum Glück sehr zum Positiven verändern konnten, fallen mir immer mehr Punkte auf die zeigen, wie groß seine Angst in manchen Bereichen ist. Ein Beispiel ist die Nadelphobie. Ich schrieb ihm einen Brief, wir redeten darüber, und er versicherte mir, dass er zwar einmal den Ärzten gegenüber erwähnt hatte unter Nadelphobie zu leiden - und die Angst war ihm ins Gesicht geschrieben - aber er hätte das nur getan, damit die sich ordentlich Mühe geben etc. Er hat also abgewunken und mich beruhigt, da gäbe es kein Problem.

Soll ich ihn in Ruhe lassen? Ihn einfach nur weiter beobachten und da sein, wenn er jemanden braucht? Übertreibe ich vielleicht?

Wäre für Eure Meinungen sehr dankbar.

LG, Vanny

19.05.2011 08:24 • 14.02.2014 #1


4 Antworten ↓


liegt in deiner Entscheidung wie du die Lage einschätzt,

in Ruhe lassen solltest du ihn nicht wenn er dir wichtig ist, wenn du merkst das es ihm dabei schlecht geht kannst du nicht mehr machen als für ihn da zu sein und ihn eventuell drauf anzusprechen

14.02.2014 15:01 • #2



Phobie/Angst - Wie kann ich helfen?

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Kommt natürlich drauf an, wie schwer die Phobie ist. Ich kenn auch so einen, mittlerweile geht bei dem Blutabnehmen gar nicht mehr. Nichtmal mit Tabletten vorher. Der müsste völlig narkotisiert werden vorher. Dasist schon denkbar ungünstig für den ernstfall.
Drängen würde ich ihn an deiner Stelle aber auch. Deinen Beistand zu signalisieren war schon gut und richtig aber da musst du nun auch auf ihn warten.

14.02.2014 15:39 • #3


Vanny Frage ist fast drei Jahre her, und sie hat kurze Zeit
später hier auch nicht mehr geschrieben.

14.02.2014 15:52 • #4


Tatsache Beo... ^^

14.02.2014 16:14 • #5




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