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Ich bin gerade etwas baff, wie ignorant manche User hier sind.. sie sagt explizit sie ist eine Frau und auch so geboren und es wird dennoch diskutiert. (Wobei der “geboren” Teil eh irrelevant für das Problem ist)
Ich kann mich im großen und ganzen Perle nur anschließen.
Das ist die friedlichste Lösung.
Nur kann ich mir gut vorstellen wie demütigend das auch sein muss, wenn der eigene Vater einen bewusst nicht nur beim falschen Namen nennt, sondern dadurch auch suggeriert du hättest ein anderes Geschlecht.
Wenn all die Diskussion, Hinweise und klaren Aussagen nichts bringen, kann man noch überlegen das ganze als aller letzte Instanz gerichtlich zu klären.
Ich weiß das will niemand, es ist mehr Frust als alles andere und absolut unnötig, nur glaube ich dein Vater wird es nicht anders verstehen.
Heißt wenn du gezwungen bist, ihn trotzdem noch regelmäßig zu begegnen, oder es auch willst, wäre das eine Überlegung.
Wäre persönlich keine Option, aber da es dich, zurecht, offensichtlich sehr verletzt, kann man das wirklich in Erwägung ziehen.
Wie “gezwungen” bist du denn ihm zu begegnen? Also passiert es eher selten oder auf regelmäßiger Basis, weil du bspw noch zuhause wohnst oder in der Nähe?
25.09.2024 16:18 •
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