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frozen_anna
Mitglied
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Hallo zusammen,
ich weiß nicht, ob das hier die richtige Kategorie ist, oder ob mir jmd. von euch helfen kann, aber ich muss es jetzt einfach mal loswerden
Ich schreibe momentan an meiner Abschlussarbeit, die ich Ende Mai abgeben muss. Ich schreibe seit gut einem Monat daran, zu Beginn lief es auch ziemlich gut (Anfangsmotivationsschub oder so) aber seit knapp zwei Wochen komm ich irgendwie nicht mehr richtig vorwärts. Als diese "stockende Phase" anfing, hab ich noch relativ "gelassen" darauf reagiert - Bearbeitungszeit pro Tag reduziert, mehr Pausen gemacht, etc.
Seit gut einer Woche ist es jetzt richtig ätzend - ich setze mich nur noch mit totalem Widerwillen an diese Arbeit, obwohl ich mir eigentlich ein für mich total spannendes Thema rausgesucht hab. Gestern hab ich dann überhaupt nichts hinbekommen, ich hatte die ganze Zeit wieder diesen "Druck" im Brustbereich und konnte mich nicht konzentrieren ...
Heute das gleiche Spiel, habe mich hingesetzt und "nur" Literatur gelesen, nicht mal was getippt. Wieder dieses dämliche Druckgefühl, inklusive Gedankenschleife: "Was, wenn das falsch ist, du in die komplett falsche Richtung denkst und irgendwas komplett absurdes, wenn nicht sogar falsches hinschreibst ...?"
Kann mich dadurch so gut wie gar nicht mehr konzentrieren
Das Problem ist, dass ich mir längere Pausen eigentlich nicht leisten kann, da ich ja den Abgabetermin für die Arbeit habe ...
Vielleicht hat ja irgendwer ein paar Tipps für mich oder ähnliche Probleme ?
Danke fürs Durchlesen & lieben Gruß,
Anna
ich weiß nicht, ob das hier die richtige Kategorie ist, oder ob mir jmd. von euch helfen kann, aber ich muss es jetzt einfach mal loswerden
Ich schreibe momentan an meiner Abschlussarbeit, die ich Ende Mai abgeben muss. Ich schreibe seit gut einem Monat daran, zu Beginn lief es auch ziemlich gut (Anfangsmotivationsschub oder so) aber seit knapp zwei Wochen komm ich irgendwie nicht mehr richtig vorwärts. Als diese "stockende Phase" anfing, hab ich noch relativ "gelassen" darauf reagiert - Bearbeitungszeit pro Tag reduziert, mehr Pausen gemacht, etc.
Seit gut einer Woche ist es jetzt richtig ätzend - ich setze mich nur noch mit totalem Widerwillen an diese Arbeit, obwohl ich mir eigentlich ein für mich total spannendes Thema rausgesucht hab. Gestern hab ich dann überhaupt nichts hinbekommen, ich hatte die ganze Zeit wieder diesen "Druck" im Brustbereich und konnte mich nicht konzentrieren ...
Heute das gleiche Spiel, habe mich hingesetzt und "nur" Literatur gelesen, nicht mal was getippt. Wieder dieses dämliche Druckgefühl, inklusive Gedankenschleife: "Was, wenn das falsch ist, du in die komplett falsche Richtung denkst und irgendwas komplett absurdes, wenn nicht sogar falsches hinschreibst ...?"
Kann mich dadurch so gut wie gar nicht mehr konzentrieren
Vielleicht hat ja irgendwer ein paar Tipps für mich oder ähnliche Probleme ?
Danke fürs Durchlesen & lieben Gruß,
Anna
• • 23.02.2016 #1
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