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Also ich bin neu hier, und hoffe hier Hilfestellung und gute Tipps zu bekommen, weil ich langsam aber sicher fast nur noch ziemlich verzweifelt bin. Ich weiss garnicht richtig wie anfangen.

Also mein Leben ist total aus den Fugen geraten seit ich meine Scheidung hinter mir habe. Während der Ehe, über 15 J. war ich nicht berufstätig, mein Partner und ich hatten uns so gemeinsam entschieden. Wir hielten es beide für richtig, das wir unseren Kindern so ein Zuhause bieten wollten, wie es bei unseren eigenen Eltern schon der Fall war. So weit so gut, wir waren lange Zeit beide zufrieden mit dieser Entscheidung, nur haben wir beide den Fehler gemacht, darüber nachzudenken, was passiert falls wir beide tatsächlich mal in die Situation kommen, in der eine Scheidung zur "Realität" werden könnte.

Leider ist dann eben auch genau diese Realität eingetroffen. Das einen eine Scheidung "fertig" macht muss ich ja wohl kaum weiter ausführen, besonders auch wenn noch Kinder involviert sind, auch wenn diese schon erwachsen sind. Und leider ging es mir mit der Scheidung überhaupt nicht gut, ich bekam eine schwere Depression, und ohne psychologische Hilfe, hätte ich es glaube nicht aus eigener Kraft aus der Depression geschafft. Jedenfalls ging es mir dann bald, dank Medis und Therapie wieder bedeutend besser.

Ich fasste neuen Mut und steckte mir neue Ziele. Nachdem ich in meiner Heimat der Schweiz auf dem Job Markt anscheinend total out of Order bin, nach der 150 sten Absage, und das obwohl ich vor meiner Ehe sehr lange in der Pflege tätig war, allerdings nicht mit einer hochstehenden Ausbildung, sondern nur als Pflegehelferin. Da beschloss ich nach Deutschland auszuwandern, da ich gehört hatte das man in Deutschland händeringend nach Pflegepersonal sucht und ich sehr gerne wieder in einem Alters und Pflegeheim arbeiten möchte, denn ob das jemand glaubt oder nicht, ich habe diese Arbeit gerne gemacht.

Wie auch immer, jedenfalls bin ich dann knapp vor dem Lockdown nach BW gezogen, hatte mir hier eine kleine Wohnung gekauft, und wollte voll durchstarten, Job suchen, mit meinem neuen Partner ein neues positives Leben beginnen, noch was erreichen in meinen letzten Jahren vor der Rente. Aber dann kam Corona, und jetzt ist alles besch***en, ich stecke fest, bin jetzt zu allem dazu in eine Depression gefallen weil mein Plan total geplatzt ist, und irgendwie kriege ich jetzt nichts mehr auf die Reihe, ich weiss einfach nicht mehr weiter, kriege meinen A*sch nicht mehr hoch, bin total isoliert, kann ja keine Leute treffen, oder neue kennenlernen, mich mit anderen austauschen, neues Input oder Informationen kriegen. Bin total im Leerlauf, lebe nur noch wie in einem Vakuum und habe Angst das ich da nicht mehr raus komme.

Entschuldigung für den langen Text, das schlimme ist, das das nicht mal die ganze Geschichte ist, sondern nur die Spitze des Eisberges.
Danke fürs lesen und für jeden guten Tipp.

17.03.2021 12:05 • 18.03.2021 #1


25 Antworten ↓


wie ist es mit Arbeit..... vielleicht würde es dir gut tun....eine halbe Stelle eventuell....machst du deine Therapie denn weiter oder nimmst du Medis....die dir helfen könnten!

17.03.2021 12:09 • x 2 #2



Habe Zukunftsangst

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kritisches_Auge
Du wolltest dich aus dem Sumpf erheben und bekamst immer wieder eins auf den Kopf, es ist doch klar, dass dir das den Mut nimmt weiterzumachen.

In der Pflege werden doch dringend Kräfte besorgt, kannst du dort keinen Job bekommen ?
Hast du schon einen neuen Partner oder bist du auf der Suche?

Wie verhalten sich die erwachsenen Kinder, bekommst du von ihnen etwas Zuspruch ?

17.03.2021 12:12 • x 1 #3


Icefalki
Liegt es nun daran, dass du hier keinen Job bekommst. Oder kannst du wegen deiner Depression keinen Job annehmen?

17.03.2021 12:13 • x 1 #4


portugal
Hol Dir Hilfe ... vielleicht hilft es ein wenig zu sagen, dass ganz viele (wir auch) vom Jobverlust betroffen sind .... und ich denke ab frühen Sommer geht es wieder bergauf, weil die Zahlen dann ja meist fallen nur weiß ich nicht, ob Du mit Depressionen arbeiten kannst?

Hast Du einen Therapeuten?

Wenn Du einen hast dann sage Dir, es wird wieder besser und das kann ich als jemand, der seit über 25 Jahren an Depressionen leidet, bestätigen.

Es geht wieder bergauf - Dein Körper hat die Scheidung noch nicht verarbeitet, ich verdränge auch gerne und dann kommt es irgendwann hoch, wenn man nicht mit rechnet.

Also, erstmal Arzt suchen, damit Du mit ADS erstmal aus dem Loch kommst und dann eine Gesprächstherapie ....

17.03.2021 12:20 • x 4 #5


Zitat von Icefalki:
Liegt es nun daran, dass du hier keinen Job bekommst. Oder kannst du wegen deiner Depression keinen Job annehmen?


Es liegt an der Depression, habe den Mut verloren mich aktiv auf Stellensuche zu begeben. Und das kann und will ich ja aber nicht an die grosse Glocke hängen. Wer stellt schon jemand an, der total depressiv ist, da kann ich lange meine Situation erklären, sagen das ich arbeitswillig bin. Man wird es mir anmerken, das es mir momentan psychisch nicht gut geht, Ja und dann hat man die A*sch Karte schon gezogen, bevor man überhaupt zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Wie komme ich jetzt da wieder raus, zumindest so, das ich nicht mehr so extrem depressiv "wirke", mich gut "verkaufen" kann?.

17.03.2021 12:31 • #6


Mit Deiner Zukunftsangst bist Du nicht allein und soviele Menschen leiden aktuell an der Isolierung.
Die Depressionen verstärken das Ganze bei Dir wie ein Brennglas.

Aber Du bist schimal herausgekommen aus einer Depression also schaffst Du es auch ein zweites Mal.
Versuch es so wie beim letzten Mal mit Medikamenten und Therapie.

Wenn unsere Pläne über den Haufen geworfen werden,sind wir erstmal am Boden,weil unser "Kartenhaus" zusammen gefallen ist.
Das schöne Gebilde ,an dem wir so hingen...

Wenn Plan A nicht funktioniert,sucht man sich einen Plan B und Du jetzt Plan C.

Ich denke aber,dass Du gar keinen neuen Plan brauchst,eher Geduld um abzuwarten bis die akute Coronaphase abklingt.
In der Zwischenzeit kümmer Dich so gut es geht um Dich selbst,das ist Deine Chance,in Ruhe zu Dir zu finden:

Immer schön spazieren gehen,was malen,entspannende Musik hören oder auch ein Tagebuch beginnen,in dem Du alles fest hältst.
Vielleicht bepflanzt Du den Garten/Balkon neu,das symbolisert neues Leben aussähen.

Corona und Deine Depression plus Begleitumstände sind nicht schön aber sie sind auch nicht das Ende der Welt.
Versuch den Vorteil daran zu erkennen und Dich ganz intensiv und liebevoll Dir selbst zuzuwenden.
Bevor Du also zukünftig ältere Herrschaften pflegst,pflegst Du erstmal Dich selbst.

17.03.2021 12:33 • x 5 #7


Zitat von Flame:
Mit Deiner Zukunftsangst bist Du nicht allein und soviele Menschen leiden aktuell an der Isolierung. Die Depressionen verstärken das Ganze bei Dir wie ein Brennglas. Aber Du bist schimal herausgekommen aus einer Depression also schaffst Du es auch ein zweites Mal. Versuch es so wie beim letzten ...

Danke für Deine lieben Worte.
@Angor hat mir bereits im Thread "wie geht es Dir heute" sehr wertvolle Tipps gegeben. Dazu muss ich jetzt erstmal googlen und melde mich dann nochmals hier um eventuelle Neuigkeiten zu erzählen.
Ihr seid Super, tolles Forum.

17.03.2021 12:49 • x 4 #8


kritisches_Auge
Nimm dir vor, jeden Tag etwas für dich zu tun und wenn es fünf Minuten sind, schreibe auf was du getan hast und wie lange und in deinem Fall wäre es vielleicht auch nicht schlecht, Medis zu nehmen die dir mehr Kraft und Power geben.

Hast du einen Job, kannst du sie ja wieder weglassen.

17.03.2021 12:52 • x 4 #9


portugal
Zitat von autumnleaf:
Wie komme ich jetzt da wieder raus, zumindest so, das ich nicht mehr so extrem depressiv "wirke", mich gut "verkaufen" kann?.


Erstmal musst Du gesund werden. Wenn Du depressiv bist, kannst Du mMn nicht arbeiten.
Ich habs mal versucht und bitter bereut: konnte mir die kleinsten Dinge nicht merken und das zog mich noch mehr runter.

17.03.2021 13:02 • x 2 #10


kritisches_Auge
Ja, erst einmal musst du gesund werden.
Tue etwas für dich, ich würde mich freuen, weiter von dir zu lesen.

17.03.2021 13:16 • x 4 #11


Zitat von portugal:
Erstmal musst Du gesund werden. Wenn Du depressiv bist, kannst Du mMn nicht arbeiten. Ich habs mal versucht und bitter bereut: konnte mir die kleinsten Dinge nicht merken und das zog mich noch mehr runter.

Ja "Konzentrationsprobleme" habe ich dank meinem Adhs natürlich sowieso.
Danke für Deine lieben Worte.
Mein Problem ist ja unter anderem, das ich nicht krankenversichert bin. Ich kann also zu keinem Doc und mir Pillen verschreiben lassen.
Aber selbst wenn ich es "könnte", würde ich es nicht "wollen". Im Grunde weiss ich was zu tun ist, ich muss nur meine Antriebsschwäche und Mutlosigkeit überwinden.
Damit ich heute überhaupt noch in die Gänge komme, gehe ich jetzt erst mal an die frische Luft, trotz Sch**** Wetter.

17.03.2021 13:27 • x 2 #12


Zitat von kritisches_Auge:
Ja, erst einmal musst du gesund werden. Tue etwas für dich, ich würde mich freuen, weiter von dir zu lesen.

Danke Dir bis später.

17.03.2021 13:29 • #13


Zitat von kritisches_Auge:
Du wolltest dich aus dem Sumpf erheben und bekamst immer wieder eins auf den Kopf, es ist doch klar, dass dir das den Mut nimmt weiterzumachen. In der Pflege werden doch dringend Kräfte besorgt, kannst du dort keinen Job bekommen ? Hast du schon einen neuen Partner oder ...

Danke Dir für Deine Nachfrage.
Ja auf den Kopf habe ich schon oft bekommen in meinen bald 54 Jahren on Earth.
Besonders deshalb, weil ich auch erst mit fast 50 meine Adhs "Diagnose" bekam. Was einerseits ein Segen war, da ich nun "endlich" wusste "warum" ich schon immer "anders" getickt habe.
Ich also zu den schätzungsweise 5% der Bevölkerung (zwar von Germany) gehöre (obwohl es in der Schweiz vermutlich recht "ähnlich" ist). Ich mich andererseits damit auseinander setzen musste, das ich offensichtlich nicht "normal" bin, also ein "Problemfall" bin. In meiner Jugend, da gab es die Bezeichnung "Adhs" noch nicht mal. Man war einfach ein "lebendiges" Kind, irgendwie "schwierig", oder auch "nervig", aber nicht "krank"!. Jedenfalls musste ich jetzt, mit fast 50 "lernen", das ich irgendwie "krank" bin, nicht "normal". Was für eine Sch****e ist das?, denn was?, oder wer?, ist denn eigentlich "normal"?. Klar, es steht ausser Frage, das es schwere psychische Erkrankungen gibt, allen voran die Psychophatie und andere wirklich schwere Krankheitsbilder. Aber wenn man einfach ein lebendiges, von mir aus "zappliges" Kind und so weiter ist, warum bitte soll das "krank" sein?. Jedenfalls sehe ich mich selbst nicht als "krank" an, "anders" ok!, das bin ich auf meine Art, aber nicht "krank"!. Im Gegenteil, ich habe viele Eigenschaften (typische Adhs "Fähigkeiten" die sogar berühmte und erfolgreiche Persönlichkeiten haben), von denen andere ebenfalls im Gegenzug was "lernen" könnten. Alle die ein bisschen was von Adhs verstehen, wissen von was ich spreche. Aber egal, nun bin ich Adhs "typisch" vom Thema abgewichen. Es ist halt schwer, immer beim Thema zu bleiben, wenn man nur "schreiben" kann. Und ich will versuchen, so viel wie möglich zu erzählen, zum besseren Verständnis, und um sich kennenzulernen.

17.03.2021 16:17 • #14


kritisches_Auge
Ich weiß, was ADHS, heute muss man alles pathologisieren und ihm einen Namen gibt.
Es gibt ja neben ADHS auch ADS, die nicht zappeln und unruhig sind sondern still vor sich hinträumen, dazu gehörte ich wohl eher.

Als Kind beschwerte man sich oft über mich weil ich die Leute nicht grüßte, das kann mir auch heute noch passieren weil ich immer in Gedanken bin wenn mich etwas langweilt, stehe ich an der Kasse denke ich über ein Buch nach.

Aber gerade wenn du von Natur aus lebhaft bist, könntest du doch einmal auf den ganzen Müll einschlagen der an dir klebt und dich daraus befreien.

Hast du irgendwelche besonderen Hobbys?

17.03.2021 16:52 • x 1 #15


Zitat von kritisches_Auge:
Ich weiß, was ADHS, heute muss man alles pathologisieren und ihm einen Namen gibt. Es gibt ja neben ADHS auch ADS, die nicht zappeln und unruhig sind sondern still vor sich hinträumen, dazu gehörte ich wohl eher. Als Kind beschwerte man sich oft über mich weil ...

Du bist genau nach meinem Geschmack.
Entschuldigung wenn ich gerade innerlich lachen musste.
Nicht über Dich , aber über unseren Sarkasmus.
Nur Adhs Menschen sind zu solchem Sarkasmus fähig, ohne sich gegenseitig ans Bein zu *beep*.
Ich bin sehr gerne bereit jetzt und auch in Zukunft, mehr über mich Preis zu geben. Da ich Adhs habe, entschuldige bitte, das ich mich zwischenzeitlich um den z'Nacht kümmere, mache gerade selbstgemachte Fish Burger. Danach erzähle ich gerne noch mehr.

17.03.2021 17:13 • #16


Zitat von kritisches_Auge:
Ich weiß, was ADHS, heute muss man alles pathologisieren und ihm einen Namen gibt. Es gibt ja neben ADHS auch ADS, die nicht zappeln und unruhig sind sondern still vor sich hinträumen, dazu gehörte ich wohl eher. Als Kind beschwerte man sich oft über mich weil ...

Übrigens: ich bin die "zappelige" Variante, aber sei Willkommen , wir "verstehen" uns "trotzdem".

17.03.2021 17:16 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Übrigens bin ich gerne bereit, zum Beispiel über "mein" Adhs mit wem auch immer zu sprechen. Also wenn jemand Fragen hat?, ich bin bereit.

17.03.2021 17:36 • #18


Zum Beispiel ist es "normal" für mich, das ich auch meine "Anwesenheit" hier im Forum, immer mal wieder unterbrechen muss. Das hat nichts mit "Desinteresse" oder mangels Konzentrationsfähigkeit zu tun, was viele dann wohl denken. Sondern in diesem Fall schlicht und einfach damit, das ich nicht " ununterbrochen" am Handy "hänge". Wer "will" kann DAS natürlich als "unkonzentriert" oder "zappelig" werten. Für mich ist es aber einfach der Umstand wertvolle Zeit nicht "untätig" verstreichen lassen zu wollen. Nun kommt allerdings ein Paradoxon, das ich bis jetzt noch nicht selbst wirklich verstanden habe. Nämlich der Tatsache, das ich zum einen Teil, vor "Tatendrang" fast platze, und zum anderen Teil immer wieder in Phasen "feststecke", in denen ich meinen A**** nicht hoch bekomme.

17.03.2021 17:50 • #19


Calima
Zitat von autumnleaf:
Aber selbst wenn ich es "könnte", würde ich es nicht "wollen". Im Grunde weiss ich was zu tun ist, ich muss nur meine Antriebsschwäche und Mutlosigkeit überwinden.


Den Weg zu kennen ist super. Ihn gehen zu können ist eine Herausforderung. Wie den Mut finden, wenn er einem gerade völlig abhanden gekommen ist? Wie in Bewegung kommen, wenn alles in einem einen lähmt? Das ist in etwa so, wie sich vorzunehmen, zukünftig spontan zu sein .

Als es mir einer Depression so ähnlich ging - allerdings ohne ADHS obendrauf - hat mich meine Freundin gerettet. Sie hat mich ein paar Wochen meine Wunden lec.ken, mein Selbstmitleid pflegen und in meinem Schonraum hocken lassen. Dann stand sie jeden verdammten Tag vor meiner Tür und hat mich gezwungen, mit ihr eine ganze Stunde lang spazieren zu gehen. Mindestens Bei jedem Wetter und egal, wie sehr ich mich sträubte.

Ich hab' sie angeschrien, verflucht und beschimpft - und sie hat meine Jacke und meine Wanderschuhe geholt und nicht nachgegeben, bis ich mich angezogen hatte und mit ihr kam. Als ich sie nicht reinlassen wollte, saß sie einfach vor meiner Tür und ging nicht weg. Ihr zu widerstehen war schlicht noch anstrengender, als einfach mitzukommen. Wenn wir wieder zuhause waren, hat sie auf einen gemeinsam Kaffee bestanden und danach darauf, mit mir zusammen sauberzumachen und Essen zu kochen. Dazu hat sie die Stereoanlage aufgedreht.

Nach 5 Wochen Rosskur wurde es besser. Und irgendwann war es gut.

Wenn es keine Freundin gibt, die einen ins Leben zurückzerrt, bleibt nur, alleine zu gehen. Fluchend, schimpfend, heulend - aber dennoch: Gehen. Ich wünsch' dir den Mut zum ersten Schritt. Die anderen können dann folgen.

17.03.2021 18:24 • x 1 #20



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