Blume99
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• • 08.08.2025 x 4 #1
Blume99
Mitglied
• • 08.08.2025 x 4 #1
Junika2906
Gast
• x 2 #2
x 3
Lina60
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• x 1 #3
Immaculatus
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• #4
Coco9
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• x 3 #5
Luce1
Mitglied
Zitat von Immaculatus:Ich habe nun wieder eine Tavor 0,5 genommen und warte nun ab. Ich habe auch wirklich an allem das Interesse verloren, Das ist dann der Teil der Depression
• x 1 #6
Blume99
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• #7
Luce1
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Zitat von Blume99:möchte es auch so schaffen
• #8
Luce1
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• #9
Blume99
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• #10
Luce1
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• #11
Hotin
Mitglied
Zitat von Blume99:Ich habe starke Zukunfts- und Verlustängste.
Zitat von Blume99:Selbst wenn etwas Schönes bevorsteht, kann ich mich kaum freuen, weil ich innerlich immer denke: ‘Es bringt eh nichts, sich zu freuen – wer weiß, was noch passiert.’
Zitat von Blume99:Oft kommt dann direkt die Angst, dass vielleicht eine schlimme Krankheit eintritt oder etwas anderes Schreckliches passiert.
Zitat von Blume99:Diese Gedanken nehmen mir die Leichtigkeit und machen es schwer, im Moment zu leben
• x 1 #12
Hotin
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Zitat von Immaculatus:Ich denke ja auch, daß da was dran ist mit dem Krankheitsbild der Hypochondrie. Ihr zugrunde liegt aber wohl doch eine tiefe Traurigkeit und das Gefühl, alles ist sinnlos. ( Ich weiß übrigens, das mir körperlich nichts fehlt und suche da auch nicht weiter nach was)
Zitat von Immaculatus:Dann gegen 10 Uhr meldete sich durch Grübeln die Angst zurück und damit auch die Übelkeit wieder. Sie hat sich nun wieder gesteigert
Zitat von Immaculatus:Alles steigert sich hin zur Verzweiflung.
Zitat von Immaculatus:Ich setze ja Hoffnung auf den Therapeuten am 7.7. Wegzaubern wird der auch nichts können.
Zitat von Immaculatus:Und ich habe auch Angst therapieresistent zu sein, weil ich alles für so sinnlos halte.
• x 1 #13
Immaculatus
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• #14
Gaulin
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Zitat von Hotin:Wer nur mit den Gefühlen denkt, der hat fast immer nur die Wahl zwischen -
Leichtigkeit oder Angst.
• x 1 #15
Hotin
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Zitat von Immaculatus:Ja, es ist dieses Gefühl, das mich dominiert und es ist furchtbar.
Zitat:[url=/post3815685.html#p3815685]Zitat von Immaculatus[/url]
Denn alle Ängste sind Derivate der Todesangst.
Zitat von Immaculatus:Ich denke gerade, es wäre ein guter Weg einfach zulassen zu können, daß ich jetzt (oder später) eben sterbe.
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Immaculatus
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• #17
Luce1
Mitglied
Zitat von Immaculatus:Es ist so ein moderner Irrglaube, man könne alles rationalisieren. Das meiste , was geschieht ist affektgesteuert.
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Immaculatus
Mitglied
• x 1 #19
Hotin
Mitglied
Zitat von Immaculatus:Es ist so ein moderner Irrglaube, man könne alles rationalisieren. Das meiste , was geschieht ist affektgesteuert. Neid, Habgier, Eifersucht, Liebe , Zutrauen, um nur einige zu nennen.
Zitat von Immaculatus:Ich würde mich als einen ausgesprochen gebildeten und rationalen Menschen bezeichnen, der sehr wohl alle zu Ende denkt. Ich kann mich aber leider nicht umprogrammieren lassen.
Zitat von Immaculatus:In echten Existenzkrisen dominiert der Affekt, das ist ein altes Erbe von Mutter Natur.
Zitat von Immaculatus:Und ich fühle mich nun einmal existentiell vom Tod bedroht, weil ich kaum noch was Essen kann/ will.
Zitat von Immaculatus:Niemand weiß, woher meine Angst genau kommt, aber sie ist eine Angst vor dem Tod.
Zitat von Immaculatus:Ergo muss ich die Angst vor dem Tod besiegen, auch indem ich ihn zulasse.
• #20
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