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Hallo liebes Forum,

ich weiß gar nicht so Recht wie ich anfangen soll, aber seid ein paar Wochen lässt mich ein bestimmtes Gefühl und ein bestimmter Gedanke nicht mehr los, den ich allerdings schwer beschreiben kann. Alles kam ganz plötzlich vor vielleicht 4 Wochen, als ich mich plötzlich irgendwie anders gefühlt habe, obwohl ich eigentlich immer sehr glücklich war und immer sehr viel lache. Zu meiner Person, ich bin 18 Jahre alt, männlich und lebe seit Dezember alleine in einer Studentenwohnung in einer anderen Stadt als meine Eltern, weshalb ich sie nicht oft sehe. Ich war von Anfang an gespannt mein eigenes Leben beginnen zu können und für mich selber zu sorgen, bis plötzlich dieses eine Gefühl in mir ausbrach (1 Tag vorher gings mir noch wie immer). Mittlerweile fühlt sich es wie ein Zwang an, dass ich jeden Tag daran denken muss, sobald ich aufstehe und richtig bei bewusstsein bin, denke ich wieder dran und es wiederholt sich. Ich versuche nicht daran zu denken, aber irgendwie gelingt es mir nicht. Ich weiß es hört sich komisch, wenn ich nichtmal weiß woran ich denke. Das Gefühl bedrückt mich, trotzdem habe ich glücklicherweise keine Schlafstörungen oder so. Ich will endlich aufhören jeden Tag mit diesem Gefühl aufzuwachen, kann mir einer Ratschläge geben?

Habe ich eine Art Zwangsstörung oder vielleicht eine leichte Depression?

26.02.2020 17:49 • 21.03.2020 #1


16 Antworten ↓


Dazu ist zu sagen, dass ich ungefähr ne Woche diesen Gedanken loslassen konnte, er jetzt aber wieder da ist. Ich glaube ich denke manchmal oh, mir gehts ja wieder gut der Gedanke ist weg und schwupps bin ich wieder gefangen in der Schleife..

26.02.2020 18:02 • #2



Hallo Nauseous,

Gefühl nicht bei Bewusstsein zu sein / Grübelzwang

x 3#3


Chingachgook
Hi @Nauseous ,
Du befindest Dich in einer neuen Lebenssituation. Ich vermute mal, dass Du sehr viel Zeit alleine verbringst und stark in Dich hineinhorchst und hineindenkst.
Ablenkung von aussen gibt es möglicherweise wenig und auch eine Korrektur durch andere Menschen fällt (so vermute ich) im Moment weg.
Könnte es sein, dass der Begriff "Isolation" Deine derzeitige Lebensweise zutreffend beschreibt?

Dein Bewusstsein möchte gefordert werden, braucht Ziele, Aufgaben, Herausforderungen und Kontakte. Wenn Du ihm diese nicht bietest, sucht es sich eigenständig Probleme. Es kommt zur Nabelschau mit allen damit verbundenen Unannehmlichkeiten.

Eine Ferndiagnose von mir ohne Garantie auf Richtigkeit.......

26.02.2020 18:14 • x 3 #3


Orangia
Magst du erzählen, wie deine Zwangsgedanken, wenn es denn welche sind, aussehen ?
Denkst du das nur oder merkst du auch körperliche Symptome dabei ?

26.02.2020 18:16 • #4


Zitat von Chingachgook:
Hi @Nauseous ,Du befindest Dich in einer neuen Lebenssituation. Ich vermute mal, dass Du sehr viel Zeit alleine verbringst und stark in Dich hineinhorchst und hineindenkst.Ablenkung von aussen gibt es möglicherweise wenig und auch eine Korrektur durch andere Menschen fällt (so vermute ich) im Moment weg.Könnte es sein, dass der Begriff "Isolation" Deine derzeitige Lebensweise zutreffend beschreibt?Dein Bewusstsein möchte gefordert werden, braucht Ziele, Aufgaben, Herausforderungen und Kontakte. Wenn Du ihm diese nicht bietest, sucht es sich eigenständig Probleme. Es kommt zur Nabelschau mit allen damit verbundenen Unannehmlichkeiten.Eine Ferndiagnose von mir ohne Garantie auf Richtigkeit.......


Ich würde nicht unbedingt sagen, dass ich isoliert lebe, allerdings kann es durchaus sein, dass ich mich isoliert fühle und ich deswegen anfange dieses Gefühl zu "erzwingen". Ich bin gerade mitten in einer Klausurphase und muss viel lernen, womit ich auch keine Schwierigkeiten habe. Trotzdem ist es natürlich schon irgendwie belastend, dass auf einmal alles "neu" ist und ich sogesehen "auf mich alleine gestellt bin". Solange ich "beschäftigt" bin lässt sich dieses Gefühl auch aushalten, aber sobald ich dann wieder "freize Zeit" habe, ergreift mich wieder dieser komsiche Gedankengang bzw. dieses Gefühl.. Manchmal bin ich deswegen total verplant und nehme nicht aktiv am hier und jetzt Teil, der Gedanke scheint dann die Kontrolle über mein gesamtes Bewusstsein zu übernehmen.. Aufjedenfall vielen Dank für deinen Beitrag, hast du eventuell konkrete Verbesserungsvorschläge meiner derzeitigen Lage und wie ich dieses Gefühl loswerden kann. Ich will nicht mehr jeden Tag damit aufwachen müssen..

26.02.2020 18:24 • #5


Zitat von Orangia:
Magst du erzählen, wie deine Zwangsgedanken, wenn es denn welche sind, aussehen ?Denkst du das nur oder merkst du auch körperliche Symptome dabei ?


Teilweise ganz wirres Zeug, wie solche Gedanken wie: "Was wäre wenn ich jetzt aus dem Fenster springen würde" oder "Was wäre mich, wenn ich mich vor ein Auto werfen würde" Diese Gedanken bereiten mir Angst und sind für mich völlig unerklärlich, schließlich hänge ich an meinem Leben trotzdem schleicht sich dieser Gedanke bei mir ein und verlässt mich so schnell nicht, allerdings nur wenn ich gerade aktiv eine Situation erlebe wie z.b spazieren neben einer großen Straße. Betonung liegt auf könnte!, ich würde mich niemals umbringen wollen.. Deswegen möchte ich diese Gedanken loswerden..

Sonst habe ich keine Zwänge, die ich "erledigen müsste", um sie los zu werden. Der Zwang besteht eher in diesem ständigen Grübeln und zurück Verfallen in diesen Modus:"Ach ja stimmt da war ja was, dieses Gefühl" oder "Das Gefühl scheint weg zu sein"(Es ist wieder da)

26.02.2020 18:28 • #6


Chingachgook
Diese zwanghaften Gedanken sind natürlich beunruhigend und beschäftigen einen, zumal man sie sich nicht erklären kann. Es gibt hier im Forum schon einige Threads zu diesem Thema. Vielleicht liest Du Dich mal ein.
Ganz sicher ist es nicht hilfreich "gegenzusteuern" und die Gedanken unbedingt weghaben zu wollen. Das macht sie nur stärker. Aber Gedanken sind eben nur Gedanken, man sollte ihnen nicht mehr Macht geben, als ihnen zusteht.
Es geht dem Menschen soviel durch die gequälte Seele und das allermeiste realisiert sich nie.
Oft sind die Zwangsgedanken auch nur ein "Überdruckventil" und zeigen an, was man (in Wahrheit) unbedingt vermeiden möchte.

Wie gesagt, Gegensteuern hilft nicht, aber man kann den Zwangsgedanken das Wasser abgraben, in dem man möglichst viel lösungsorientiert denkt, sich Ziele setzt und Entscheidungen trifft. Diese gedanklichen Prozesse fordern die meiste Energie und rauben den Zwangsgedanken die Grundlage.

26.02.2020 18:43 • x 1 #7


Hotin
Guten Morgen Nauseous,

herzliche Glückwünsche zu Deinem Geburtstag, viel Erfolg und Zufriedenheit.

Dir Wünsche ich, dass Du sehr schnell Deinen neuen Lebensweg in den Griff bekommst und
damit auch Deine innere Ruhe und Sicherheit wiederfindest.

Ich habe den Eindruck, die Veränderungen in den letzten Monaten waren möglicherweise etwas
viel auf einmal. Dies wird dazu führen, dass Du in Gedanken beginnst zu sortieren, was nun
für Dich wichtig ist, richtig ist und wo Du jetzt Deine Zufriedenheit herbekommst.

Auch wenn sich das bei Dir wie ein Zwang anfühlt, glaube ich kaum, dass Du das schon als Zwang bezeichnen kannst.
Zwänge sind Verfestigungen. Sie entstehen meistens über längere Zeiträume
und deshalb kann man sich nur etwas schwer wieder davon lösen.

Wenn Du Deine Grübel-Gedanken stoppen oder etwas zurückdrängen willst, geht dies über den
Weg, dass Du Dich dazu bringst, häufiger Entscheidungen zu treffen.

Dies können wir in Gedanken tun.
Oder wir können es aufschreiben.

Wenn Dich das Grübeln belastet, bedeutet das. In Gedanken magst Du aktuell vieles nicht mehr entscheiden.
Somit sausen viele Fragen weiter nicht eindeutig beantwortet in Deinem Kopf herum.

Zitat:
Manchmal bin ich deswegen total verplant und nehme nicht aktiv am hier und jetzt Teil, der Gedanke scheint
dann die Kontrolle über mein gesamtes Bewusstsein zu übernehmen.


Auch wenn sich das so anfühlt. Dein Bewusstsein hat nach wie vor die Kontrolle über Dein Denken.
Da brauchst Du nichts zu befürchten.
Deine nicht beantworteten offenen (zweifelnden) Gedanken solltest Du nur nach und nach schließen.

Zitat:
Teilweise ganz wirres Zeug, wie solche Gedanken wie: "Was wäre wenn ich jetzt aus dem Fenster springen würde"
oder "Was wäre mich, wenn ich mich vor ein Auto werfen würde"


Solange Du es, vermutlich wegen derzeitiger Überlastung, nicht mehr schaffst, diese Gedanken
im Kopf eindeutig zu beantworten und damit zu schließen, kannst Du dies über die
schriftliche Methode schließen.

Die Gedanken, die unverständlicher Weise in Deinem Kopf belastend herumschwirren, solltest
Du auf ein Papier aufschreiben und sie schriftlich beantworten. Damit verlangsamst Du sie extrem
und schließt sie mit einer Antwort.
Beispiel:
Frage: Was wäre, wenn ich aus dem Fenster springen würde?
Antwort. Würde ich meinem Instinkt Aus den Fenster springen (Fluchtreflex) folgen,
wäre das keine sinnvolle Möglichkeit für mich. Daher scheidet es als Lösung heute und auch in
Zukunft aus. Damit hast Du diesen Gedanken bewusst geschlossen.
Falls Du später noch Zweifel hast, kannst Du das immer wieder nachlesen.

Frage: "Was wäre mich, wenn ich mich vor ein Auto werfen würde"

Hier vermute ich handelt es sich ebenfalls um den instinktiven Reflex, ein Problem
über den Fluchtreflex theoretisch lösen zu können.

Die Lösung für Dich wird sein, alle jetzt auf Dich einstürmenden Probleme anzunehmen.
Weiche davor nicht zurück. Diese Probleme werden Dir nicht schaden. Sie werden Dich
erfahrener, stärker und schließlich innerlich ruhiger machen.

Ich hoffe Du kannst heute an Deinem Geburtstag etwas Schönes machen.

Viele Grüße

Bernhard

20.03.2020 11:09 • #8


petrus57
Zitat von Nauseous:
Ich glaube ich denke manchmal oh, mir gehts ja wieder gut der Gedanke ist weg und schwupps bin ich wieder gefangen in der Schleife..


So ergeht es mir mit meinen Zwangsgedanken schon seit vielen Monaten. Aber immerhin gibt es auch Zeiten wo sie verschwunden sind. Ich habe leider viele Zwangsgedanken. Da hat mein Gehirn immer viel Auswahl.

20.03.2020 11:19 • #9


Zitat von Hotin:
Guten Morgen Nauseous,herzliche Glückwünsche zu Deinem Geburtstag, viel Erfolg und Zufriedenheit. Dir Wünsche ich, dass Du sehr schnell Deinen neuen Lebensweg in den Griff bekommst unddamit auch Deine innere Ruhe und Sicherheit wiederfindest.Ich habe den Eindruck, die Veränderungen in den letzten Monaten waren möglicherweise etwas viel auf einmal. Dies wird dazu führen, dass Du in Gedanken beginnst zu sortieren, was nunfür Dich wichtig ist, richtig ist und wo Du jetzt Deine Zufriedenheit herbekommst.Auch wenn sich das bei Dir wie ein Zwang anfühlt, glaube ich kaum, dass Du das schon als Zwang bezeichnen kannst. Zwänge sind Verfestigungen. Sie entstehen meistens über längere Zeiträume und deshalb kann man sich nur etwas schwer wieder davon lösen.Wenn Du Deine Grübel-Gedanken stoppen oder etwas zurückdrängen willst, geht dies über den Weg, dass Du Dich dazu bringst, häufiger Entscheidungen zu treffen.Dies können wir in Gedanken tun.Oder wir können es aufschreiben.Wenn Dich das Grübeln belastet, bedeutet das. In Gedanken magst Du aktuell vieles nicht mehr entscheiden. Somit sausen viele Fragen weiter nicht eindeutig beantwortet in Deinem Kopf herum.Auch wenn sich das so anfühlt. Dein Bewusstsein hat nach wie vor die Kontrolle über Dein Denken.Da brauchst Du nichts zu befürchten.Deine nicht beantworteten offenen (zweifelnden) Gedanken solltest Du nur nach und nach schließen.Solange Du es, vermutlich wegen derzeitiger Überlastung, nicht mehr schaffst, diese Gedanken im Kopf eindeutig zu beantworten und damit zu schließen, kannst Du dies über dieschriftliche Methode schließen.Die Gedanken, die unverständlicher Weise in Deinem Kopf belastend herumschwirren, solltestDu auf ein Papier aufschreiben und sie schriftlich beantworten. Damit verlangsamst Du sie extremund schließt sie mit einer Antwort.Beispiel:Frage: Was wäre, wenn ich aus dem Fenster springen würde?Antwort. Würde ich meinem Instinkt Aus den Fenster springen (Fluchtreflex) folgen,wäre das keine sinnvolle Möglichkeit für mich. Daher scheidet es als Lösung heute und auch in Zukunft aus. Damit hast Du diesen Gedanken bewusst geschlossen.Falls Du später noch Zweifel hast, kannst Du das immer wieder nachlesen.Frage: "Was wäre mich, wenn ich mich vor ein Auto werfen würde"Hier vermute ich handelt es sich ebenfalls um den instinktiven Reflex, ein Problemüber den Fluchtreflex theoretisch lösen zu können.Die Lösung für Dich wird sein, alle jetzt auf Dich einstürmenden Probleme anzunehmen.Weiche davor nicht zurück. Diese Probleme werden Dir nicht schaden. Sie werden Dicherfahrener, stärker und schließlich innerlich ruhiger machen.Ich hoffe Du kannst heute an Deinem Geburtstag etwas Schönes machen.Viele GrüßeBernhard


Danke Bernhard für deinen äußerst umfangreichen Beitrag zu meiner aktuellen Lage.

Du hast mir meinen Geburtstag verschönert und Dank deiner Tipps konnte ich heute endlich Mal mit wenig bis gar keinen Hintergedanken meinen Geburtstag feiern. Dafür bin ich dir sehr dankbar. Langsam erkenne ich, dass diese Gedanken eben nur Gedanken sind und selbst wenn sie permanent vorhanden sind, lerne ich mit der Zeit diese zu akzeptieren und möglicherweise so bald zu ignorieren. Deine Tipps waren echt Gold wert und waren der Schritt den ich gebraucht habe, nämlich eine sinnvolle Auseinandersetzung mit meinen Gedanken. Ich danke dir von ganzen Herzen.

Hoffentlich habe ich das Thema bald komplett hinter mir

21.03.2020 03:29 • x 1 #10


Zitat von petrus57:
So ergeht es mir mit meinen Zwangsgedanken schon seit vielen Monaten. Aber immerhin gibt es auch Zeiten wo sie verschwunden sind. Ich habe leider viele Zwangsgedanken. Da hat mein Gehirn immer viel Auswahl.


Interessant wäre für mich zu Wissen, wie jemand wie du damit umgeht. Scheinst ja schon länger damit betroffen zu sein.. Gerade die Anfangsphase war sehr schwer und von Misserfolgen geprägt

21.03.2020 03:31 • #11


Hi,
Als erstes würde ich sagen, es ist wichtig, das du dich nicht mit deinen Gedanken identifiziert, du bist nicht deine Gedanken, deine Gedanken sind eher die eine Art Hilfsmittel von dir, das du benutzen kanns. Wenn es ist nicht dein Wille, z.B. aus dem Fenster zu springen, sondern "nur" deine Gedanken diesen "Quatsch" erzählen, dann hast du doch nichts zu befürchten und jetzt kommt das aller aller wichtigste, versuche nicht diese Gedanken weghaben zu wollen, lass sie einfach da sein, akzeptiere sie, auch wenn sie dir nicht gefallen und sie haben so keine Macht mehr über dich, Offt verschwinden sie dann einfach
LG mir hilft das immer ab besten

21.03.2020 08:19 • #12


petrus57
Zitat von Nauseous:
Interessant wäre für mich zu Wissen, wie jemand wie du damit umgeht.


Mir hilft da nur Ablenkung und nicht daran zu denken. Wenn die Gedanken mal kommen, versuche ich an was anderes zu denken. Wenn ich raus gehe höre ich immer über Kopfhörer einen Nachrichtensender. Das lenkt mich immer gut ab, weil ich mich auf das Gehörte konzentrieren muss.

Wenn es ganz schlimm wird, hilft mir 1 mg Tavor ganz gut.

21.03.2020 08:31 • #13


Meiner Erfahrung nach ist das nicht wirklich möglich, ablenken ist zwar gut, aber zu versuchen nicht daran zu denken, ist der falsche Weg, weil man so immer noch mehr daran denken muss, wenn man den Gedanken annimmt, dann ist dieser schnell wieder vorüber und es wird leichter damit umzugehen

21.03.2020 10:27 • x 1 #14


petrus57
Zitat von Kleckschen:
weil man so immer noch mehr daran denken muss, wenn man den Gedanken annimmt, dann ist dieser schnell wieder vorüber und es wird leichter damit umzugehen


Bei mir wurde das dadurch immer schlimmer.

21.03.2020 10:36 • #15


Okay, bei mir funktioniert das super, dann weiß ich auch nicht mehr weiter, jeder Mensch ist da ja anders

21.03.2020 12:40 • #16


petrus57
Zitat von Kleckschen:
Okay, bei mir funktioniert das super, dann weiß ich auch nicht mehr weiter, jeder Mensch ist da ja anders


Ich habe ja oft aggressive Zwangsgedanken. Da ist ein Zuendedenken nicht so prickelnd.

21.03.2020 13:34 • #17




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