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Ich bin wieder mal in meinem Grundthema,nur dass es sich verschärft hat (leider).
Statt abzunehmen,habe ich erneut zugenommen,manchmal gleitet mir gefühlt alles aus der Hand.
Ich merke inzwischen das Übergewicht in Form von fast permanenten Schmerzen (in verschiedenen Bereichen) und auch Erschöpfung weil es einfach anstrengend ist soviele Kilos mit sich rum zu schleppen und dabei noch putzen zu gehen.
Die Erschöpfung ist schlimmer als die Schmerzen weil ich Erschöpfung hasse aber ich kann sie nicht mehr ignorieren.
Und die Blicke,die an meinem Körper hoch und runter wandern sind auch kein Vergnügen.
Ich weiss selbst wie ich aussehe,wobei ich es die meiste Zeit verdränge aber in solchen Momenten wird es mir dann doch schmerzhaft bewusst,zu welcher "Gewichtsklasse" ich gehöre...
Also ich fühle mich inzwischen akut eingeschränkt und ich merke,dass ich unbedingt die Reissleine ziehen muss.
Ansonsten manövriere ich mich noch weiter in eine Abwärtsspirale,die ich mir bisher noch gekonnt schön geredet hatte.
Das Thema Essen zieht sich leider seit meiner Jugend durch mein Leben und ich wünschte,ich könnte einfach ein normaler Mensch sein,der isst,wenn er Hunger hat und aufhört,wenn er satt ist.
Das hab ich aber leider schon vor vielen Jahren verlernt und ich glaub auch nicht,dass ich jemals wieder einen entspannten Umgang damit finden kann.
Das ist eben das Wesen einer Esstörung,habe das hier glaub ich auch schonmal anklingen lassen.
Nun ja,hier ist für mich persönlich der "Point of no Return" erreicht,bitte drückt mir die Daumen,dass ich die Kurve noch kriege.
09.07.2024 17:37 •
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