Flame
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Nur manchmal merke ich das nicht.
Eine Freundin hat mich darauf aufmerksam gemacht dass das an einem geringen Selbstwertgefühl liegt.
Und ja,das ist ein "Volltreffer".
Ich versuche glaub ich stetig zu "beweisen" ,dass ich (trotz der Angststörung) ,Esstörungen und ,meiner Neigung zu Süchten und meinem Übergewicht nach wie vor leistungsfähig bin.
In gewisser Weise bin ich das auch aber "alles Gute" wird schwierig,wenn man es übertreibt.
Manchmal sagen mir sogar meine Arbeitgeber,dass ich mich nicht so stressen soll (inhaltlich).
Ich könne alles in Ruhe machen... nur das fällt mir schwer.
Also "Gas geben" kann ich gut bei der Arbeit,sobald ich langsamer werde,verliere ich Konzentration.
Aber es gibt auch Positives..
Ich habe Lebensmittel gefunden,die ich gerne esse und die den Blutzuckerspiegel niedrig halten.
Habe daher auch nicht mehr so einen "Essdrang".
Das ist wirklich eine Erleichterung.
Bin zwar erst seit 2 Tagen dabei (inklusive Rückfall mit Brötchen),denke aber,dass ich mich umgewöhnen kann.
Dachte früher immer,ich sei undiszipliniert aber gewisse Lebensmittel lösen immer neuen "Hunger" aus,weil sie den Blutzuckerspiegel nach oben treiben und man dann wieder essen muss.
Davon hatte ich zwar schon gehört aber wenn man sich damit mal genauer auseinandersetzt,was das im Körper so "macht" ,ist im Grunde klar,dass es so nicht besser werden konnte.
Jedenfalls hab ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben,dass ich Gewicht verlieren kann.
Davon ist zwar mein Lebensglück nicht abhängig aber schön wär´s trotzdem...
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