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Hallo...
An alle HH Betroffenen..Da ich mit dieser besch...ssener Krankheit schon knapp 8 Jahre rumquelle,habe ich mich beschlossen eine ETS zu unterziehen.
Meine Hände sowie Axeln sidn das Hauptproblem.Nach nun 8 Monaten habe ich jetzt denn Termin für eine Op reserviert.
Werde am 7.06.05 in München durch Prof.Dr.Schick operiert.was ich mir schon so lange gewünscht habe.

Jetzt muss ich nur noch mit der Einweisung ins stationäre Aufnahme(vom Hausarzt) zur Krankenkasse latschen,und auf das Ergebniss der AOK warten Kostenübernahme ja oder nein
Kann mir da jemand sagen,der es gemacht hat,wie es verlaufen wird??
Werde euch einen Bericht schreiben,wie die Ergebnisse der Op sind..

Gruss
Helix

20.05.2005 23:28 • 30.05.2005 #1


2 Antworten ↓


Hallo, Helix. Ich habe das OP in München von Dr. Fürst machen lassen und bereue jede Minute zeitdem. ETS ist einen OP wobei Ganglia werden durchtrennt. Was du wahrscheinlich gehört hast ist das es gibt eine möglichkeit von Kompensatorisches Schwitzen. Was wirklich passiert ist das deinen Körper von den Brustwarzen und nach oben wird für immer und ewig trocken, ganz trocken gestellt, schon, aber von dort nach unten wirst du ein kaltes, clammiges Bauch und Rücken haben die schwitzen genau so schlimm als deine Hände vorher, und das gleiche für dein Sattel-bereich, bei mir ist es so schlimm das ich panty-liners tragen muss in meine unterhosen...meine ganze körper unter den Brustwarzen-bereich wird genau so schlimm schwitzen wie vorher. Wenn du english lesen kannst google ETS Discussions und Reversals, ein Forum mit Leute die sehr betroffen sind von ETS und die Nebenwirkungen die mann nicht völlig versteht. Ich hoffe du entscheidest dagegen. Die werbung für diese operation sind betrügerlich! Entschuldige bitte, mein schlechtes Deutsch, Ich bin Ami.

30.05.2005 22:10 • #2


Wie es verlauft? Bei mir war ich im Krankenhaus für mindestens fünf Tage. Die haben einer Seite operiert an einem Tag und dann die zweite Seite an einem anderen Tag. Nach dem zweiten Mal bin ich in intensive care aufgewacht mit sehr schlimme schmerzen. Ich könnte mich nicht bewegen ohne sehr schlimmen Schmerzen zu haben und konnte nicht genügend Schmertmittel bekommen ausser wenn die Ärzte ihre Runden gemacht haben. Einmal zurück auf der Station war es noch schlimmer und ich habe mich gegen ärztlichen Rat mich ausgecheckt und bin nach Hause und zu meinem Hausarzt für ausreichend Schmerzmittel...Zuhause habe ich diese Schmerzen sieben Wochen lang wo ich mich nicht bewegen konnte ohne diese schlimmen Schmerzen auszulösen. Dies ist eine völlige wahnsinn und ist etwas was du nie wieder rückgängig machen kannst. Ich bin 55. Für mich ist es kein grosse Thema, aber wenn ich jünger wäre, wäre ich Miserable und bitter. Das Kompensatorisches schwitzen, und trockenen Kopf (meine Haare fühlen sich tot an, und mein Kopf ständig jückt. So verlauft das.

30.05.2005 22:22 • #3