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Biggi43
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Eigentlich ist es ganz einfach: Erstens: Schmeisst alle Psychopillen ins Klo und kämpft nicht mehr dagegen an. Lasst es einfach kommen wenn es kommen will. In dem Moment wo es euch mehr oder weniger gleichgültig wird ob ihr Angstschübe oder eine Panikattacke bekommt, reagiert der Körper ganz anders. Sollten die körperlichen Reaktionen doch kommen, na dann einfach ruhig in eine kleine Plastiktüte (Frühstücksbeutel) atmen und die Attacke löst sich in 1-2 Minuten auf. So hat es bei mir geklappt. Ich lebe jetzt seit 2 Jahren ziemlich angstfrei, zumindest ohne Panikattacken.

07.01.2010 x 1 #1


73 Antworten ↓
Christina

Christina
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Zitat von pax:
Das muß genau abgeklärt sein, und zeitgleich sollte eine Therapie gemacht werden.

Die Medikamenten können also für eine Dauer sehr wohl Sinn machen.

Also mir ist das hier sehr ernst. Da können andere User ganz schön in die Irre geführt werden, wenn sie den Antimedikamenten -Thread hier lesen.
Und lassen sich verunsichern
Für einen Antimedikamententhread würde ich das hier noch nicht gleich halten. Aber in der Sache gebe ich dir Recht. So naheliegend ist das nämlich nicht, dass es nicht wörtlich gemeint ist - bedenkt man, dass Mr. Linden in seinem 100 Euro teuren Schrott-Skript eben diesen Rat ernsthaft gibt. Und mich stört es, wenn immer wieder die individuelle Entscheidung für oder gegen bestimmte Behandlungsoptionen mit Schwäche vs. Stärke in Verbindung gebracht wird. Oder wenn allein der Wille ausreichen soll, einen Weg zu finden. Dass man sich nur mal zusammenreißen müsse, haben hier sicher schon viele von ihren Bekannten und Verwandten gehört, diese Parole müssen nicht auch noch Betroffene ausgeben.

Zitat von Kathrin1981:
Wenn ich das so lese bekomme ich Mut es doch ohne Medi´s weiter zu versuchen
Habe bald nen Termin beim Psychiater da ich ihn fragen wollte wegen Medi´s da ich das Gefühl habe ohne nicht mher zu schaffen
Aber vlt gebe ich zu schnell auf??
Wenn es dir Mut macht, ist das sehr zu begrüßen. Angststörungen sind grundsätzlich ohne Medikamente behandelbar, die Verhaltenstherapie erzielt regelmäßig sehr gute Erfolge. Aber lass' es nicht zum falschen Ehrgeiz ausarten. Wenn du beruflich z.B. ein Stück weit funktionieren musst, weil du sonst auf Dauer den Job verlierst, oder wenn dein Studium den Bach runter geht, weil du dich ausschließlich der medikamentenfreien Angsttherapie verschreiben musst, um weiterzukommen, dann solltest du die medikamentöse Option ernsthaft mit dem Arzt besprechen. Letzten Endes geht es nicht darum, irgendeinem Ideal zu entsprechen, sondern wieder lebens-, studier- und arbeitsfähig zu werden und eine gewisse Lebensqualität aufrecht zu erhalten. M.E. ist die Zeit für Medikamente dann gekommen, wenn ein normaler (!) Alltag nicht mehr lebbar ist, nicht erst, wenn gar nichts mehr geht und einem schon alles egal ist.

Liebe Grüße
Christina

03.12.2009 20:36 • #27


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A


Wie ich angstfrei geworden bin

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S

Suma
Gast

Zitat von Biggi43:
:lol: Liebe Emma,

auch ich habe viele Therapieversuche hinter mir. Geholfen hat keine, genauso wenig wie Pillen die ich verschrieben bekomme habe (die leidige Diskussion).
Ich bin der Meinung dass man sich eigentlich nur selber helfen kann.
Es kommt doch nur darauf an wie man die Dinge betrachtet. Genau genommen bist du ab deiner Geburt auch schon wieder dem Tod ausgesetzt.
Man kann Gedanken damit verbringen"was wäre wenn".
Was ist wenn ich Krebs habe?, was ist mit meinen Kindern wenn ich sterbe? Was ist wenn, was ist wenn.
Es gibt einfach für NICHTS im Leben eine Sicherheit. Das Leben ist ein Geschenk, und so muss man es betrachten.
Erfreue dich an deinem Leben solange du es hast. Wenn dein Leben zu Ende ist oder du eine Krankheit bekommst, kannst du nichts daran ändern. Deine Ängste und Befürchtungen davor werden nichts ändern und dir keinerlei Vorteile verschaffen.
Wir müssen unser Schicksal so nehmen wie ist. Das Einzige was wir machen können ist kämpfen.
Auch ich habe 2 Kinder und habe mich schon manchmal gefragt was wäre wenn ich gehen muss.
Aber das ändert nichts.
Das Leben wird weitergehen, auch für unsere Kinder. Unsere Sorgen und Ängste werden daran nichts ändern. Wir werden gehen wenn wir gehen sollen. Ob wir wollen oder nicht. Und wenn man diese Tatsache begriffen hat, ist es egal, dann erfreut man sich des Lebens solange man es hat.Ein gewisses Gottvertrauen, Vertrauen dass sich alles regeln wird und alles seinen Sinn macht. Mit all deinen Ängsten über Krebs und Tod nimmst du dir selber die Möglichkeit einfach zu leben. DAS ist eigentlich schon ein kleiner Tod.
Bin gespannt auf deine Gedanken dazu. Aber laß es erstmal auf dich wirken und denke wirklich mal darüber nach Sei ganz lieb gegrüßt Biggi


Ja Biggi43 du hast völlig recht........ Nicht denken handeln und machen,,, was morgen istr weiss eh mimenand und das gegrübele bringt nix,

PS, meiner Grippe gehts besser,, Bin wohl noch schlapp auf den Beinen aber das gibt sich,, Psychisch halt ich mich wacker.. Bin diese Woche ganz alleine Gatte ist in Dänemark beruflich..


Alles Gute dir

Herzlichegrüsse die biggi / suma

04.01.2010 13:06 • #70


Zum Beitrag im Thema ↓


S
Zitat von Biggi43:
Eigentlich ist es ganz einfach: Erstens: Schmeisst alle Psychopillen ins Klo und kämpft nicht mehr dagegen an. Lasst es einfach kommen wenn es kommen will. In dem Moment wo es euch mehr oder weniger gleichgültig wird ob ihr Angstschübe oder eine Panikattacke bekommt, reagiert der Körper ganz anders. Sollten die körperlichen Reaktionen doch kommen, na dann einfach ruhig in eine kleine Plastiktüte (Frühstücksbeutel) atmen und die Attacke löst sich in 1-2 Minuten auf. So hat es bei mir geklappt. Ich lebe jetzt seit 2 Jahren ziemlich angstfrei, zumindest ohne Panikattacken.

Hallo Liebe Biggi43 Ich kann das nur bestätigen was du hier schreibst... aber es war ein harter Weg auch für mich,,,, Hab mir auch wieder viel Lebensqualität angeeignet...Aber muss auch sagen bin NOCh in Therapie ,und fast Prozentual 90% Attackenfrei,,, hab aber auch viel Eigenregie Selbstkonfrontation.. gemacht.. Dir auch alles Gute,,, freue mich auf netten Austausch mit dir,

Herzliche Grüsse von der Namensvetterin Biggi bin 51j ( suma)

x 1 #2


W
hallo biggi:-)

möchte auch mal was positives hier reinschreiben und freue mich für dich, dass es dir gut geht.

zunächst möchte ich dir zustimmen, so dass auch die anderen leser und leserinnen sehen, dass der einzig wahre weg nur in ihnen selbst begonnen werden kann zu gehen, um die angst weniger werden zu lassen.

ich bin heute von der ostsee zurückgekommen, habe mir für vier tage eine auszeit genommen von kind und arbeit und allem was da zugehört. war zudem auch eine mutprobe sozusagen und eine lernaufgabe zugleich. zu lernen, mir zu vertrauen. okay, wenn ich mich auf den weg zu unternehmungen gemacht habe, hatte ich wieder die extrasystolen. aber nun ja, einfach annehmen und sich davon nicht irritieren lassen. schliesslich sind wir es, die bestimmen und nicht mehr die angst richter spielen. ich habe mit dem abstand zum gewohnten umfeld auch zeit geahbt, um die angst klarer zu sehen. ich bin zwar in vt gewesen bzw. noch 2 sitzungen, fertig bin ich aber noch nicht. eine tiefenpsychologische wird sich anschliessen. jedoch ist es ein wahrhaft gutes gefühl, wieder lebensqualität zu geniessen. ganz wichtig: sich die zeit geben!

darf ich fragen, wie du auf diesen weg gekommen bist, um dein ziel zu erreichen?

psychopillen habe ich stets abgelehnt. der körper ist selbst in der lage alles zu regulieren, nur ahben wir es in unserer schnelllebigen zeit verlernt und gestatten es ihm meist nicht:-))

lg
wölfin

#3


S
Zitat von Wölfin:
hallo biggi:-)

möchte auch mal was positives hier reinschreiben und freue mich für dich, dass es dir gut geht.

zunächst möchte ich dir zustimmen, so dass auch die anderen leser und leserinnen sehen, dass der einzig wahre weg nur in ihnen selbst begonnen werden kann zu gehen, um die angst weniger werden zu lassen.

ich bin heute von der ostsee zurückgekommen, habe mir für vier tage eine auszeit genommen von kind und arbeit und allem was da zugehört. war zudem auch eine mutprobe sozusagen und eine lernaufgabe zugleich. zu lernen, mir zu vertrauen. okay, wenn ich mich auf den weg zu unternehmungen gemacht habe, hatte ich wieder die extrasystolen. aber nun ja, einfach annehmen und sich davon nicht irritieren lassen. schliesslich sind wir es, die bestimmen und nicht mehr die angst richter spielen. ich habe mit dem abstand zum gewohnten umfeld auch zeit geahbt, um die angst klarer zu sehen. ich bin zwar in vt gewesen bzw. noch 2 sitzungen, fertig bin ich aber noch nicht. eine tiefenpsychologische wird sich anschliessen. jedoch ist es ein wahrhaft gutes gefühl, wieder lebensqualität zu geniessen. ganz wichtig: sich die zeit geben!

darf ich fragen, wie du auf diesen weg gekommen bist, um dein ziel zu erreichen?

psychopillen habe ich stets abgelehnt. der körper ist selbst in der lage alles zu regulieren, nur ahben wir es in unserer schnelllebigen zeit verlernt und gestatten es ihm meist nicht:-))

lg
wölfin
Liebe Wölfin auch für dich freue ich mich das es dir besser geht...

Ich habe auch alles ohne Psychopillen geschafft... Wo ein Wille ist auch ein Weg,,,,

dir auch weiterhin alles Gute


Herzliche Grüße an dich

Biggi( Suma)

#4


K
Viel zu leichtfertige Aussage und unter Umständen kontraproduktiv.
Zitat:
Eigentlich ist es ganz einfach: Erstens: Schmeisst alle Psychopillen ins Klo

Wenn nicht gar gefährlich

#5


L
MENSCH ;DAS FREUT MICH FÜR DICH;DENN ICH BIN AUCH KEIN FREUND VON AUFGEBEN

#6


S
Zitat von LILLI:
MENSCH ;DAS FREUT MICH FÜR DICH;DENN ICH BIN AUCH KEIN FREUND VON AUFGEBEN


Lilly da geb ich dir vollkommen recht... ich nehme auch nix,,,, aber da gibt es Menschen die aus diesem Teufelkreislauf der Angst ,,, und vielen Psychischen Krankheiten nicht allein herausfinden,, weil sie schwach sind,, kein Vertrauen/ keine Kontrolle über und in ihrem Körper haben,, dennen erleichtert in dieser Phase dann die Medis aber ne Dauerlösung ist das nicht es verdeckt nur das Problem... man muss das Problem/den Auslöser, an den Wurzeln fassen.. sich mit sich auseinandersetzten an sich hart arbeiten,, ich bin damit gut zurechtgekommen dank und mit Hilfe meiner Therapeutin und im Vorfeld viel Eigeninitiative,,,


In diesem Sinne

Allen eine recht baldige gute Besserung

herzliche Grüße


Suma

#7


W
@keramikschnecke

sicher, du hast recht. nimmt jmd. medis, sollten sie nicht eigenwillig abgesetzt werden. schon gar nicht ins klo!,richtig:-)

sie hat es sicher nur aus ihrer euphorie heraus geschrieben.

dennoch finde ich deine anmerkung gut, falls jmd. hier auf die idee kommt, es ebenso handhaben zu wollen.

lg
wölfin

#8


C

Ist auch vollkommen falsch....für die die Medis nehmen.
Ich habe von Anfang an darauf verzichtet und es versucht ohne zu schaffen, bekomme das auch super hin ...

Ansonsten denke ich das man langsam davon weg kommen muss..



Liebe grüsse
Eva

#9


K
Ja ja, so ähnlich denke ich auch... aber man stelle sich mal vor, jemand der medikamentös eingestellt ist folgt diesem Rat XC:

Klar schaffen es Einige ohne, keine Frage,aber eben nicht alle und das ist auch völlig in Ordnung! Aber mal ganz nebenbei: AD`s machen nicht abhängig...

Wenn der Stoffwechsel im Gehirn Hilfe braucht, sollte man nichts so schnell ins Klo schmeissen, ich sage ja auch keinem Zuckerkranken: Weg mit dem Insulin

#10


B
Ich habe gestern in Kurzform geschrieben wie ich das Ganze im Endeffekt sehe und wie ich die Angst los wurde. Ich bin nicht davon ausgegangen dass mein Satz " Pillen ins Klo" wortwörtlich genommen wird. Natürlich wird es in Einzelfällen nötig sein Medikamente zu nehmen. Meine Ärztin hat mir damals Antidepressiva verschrieben und sie sagte mir ich müsse sie mein Leben lang nehmen. Ich habe ihr das Anfangs sogar geglaubt, bis ich irgendwann gemerkt habe, dass dies ja wohl keine Lösung sein kann. So kam der Tag wo ich mich entschied:" Ich bin stark, ich schaffe so viel in meinem Leben und ich mache mich auf keinen Fall länger von irgendwelchen Psychopillen abhängig." SIE KOMMEN INS KLO = ich setze sie ab. Jeden Tag ein wenig mehr, also langsam ausschleichen. Und was soll ich groß drumrumreden, es ging mir von Woche zu Woche besser, allein weil ich mir beweisen konnte dass ich durchaus ohne Medikamente meine Angst in den Griff kriegen kann. Die Ärzte verschreiben sehr schnell irgendwelche Sachen gegen die Angst die nicht sein müssten Also sorry dass ich hier missverstanden wurde, werde in Zukunft vorsichtiger sein wie ich mich hier ausdrücke. habe nur von meiner eigenen Erfahrung berichtet.

#11


S
[quote="Biggi43"]Ich habe gestern in Kurzform geschrieben wie ich das Ganze im Endeffekt sehe und wie ich die Angst los wurde. Ich bin nicht davon ausgegangen dass mein Satz " Pillen ins Klo" wortwörtlich genommen wird. Natürlich wird es in Einzelfällen nötig sein Medikamente zu nehmen. Meine Ärztin hat mir damals Antidepressiva verschrieben und sie sagte mir ich müsse sie mein Leben lang nehmen. Ich habe ihr das Anfangs sogar geglaubt, bis ich irgendwann gemerkt habe, dass dies ja wohl keine Lösung sein kann. So kam der Tag wo ich mich entschied:" Ich bin stark, ich schaffe so viel in meinem Leben und ich mache mich auf keinen Fall länger von irgendwelchen Psychopillen abhängig." SIE KOMMEN INS KLO = ich setze sie ab. Jeden Tag ein wenig mehr, also langsam ausschleichen. Und was soll ich groß drumrumreden, es ging mir von Woche zu Woche besser, allein weil ich mir beweisen konnte dass ich durchaus ohne Medikamente meine Angst in den Griff kriegen kann. Die Ärzte verschreiben sehr schnell irgendwelche Sachen gegen die Angst die nicht sein müssten Also sorry dass ich hier missverstanden wurde, werde in Zukunft vorsichtiger sein wie ich mich hier ausdrücke. habe nur von meiner eigenen Erfahrung berichtet. [/quoLiebe Biggi43

Ich hab dich schon richtig vestanden von Anfang an wie du es gemeint hattest und es geschafft hast.... Ich freu mich riesig für dich,, mit. Ich kann denke ich mal zwischen den Zeilen lesen und hab auch das nötige Feingefühl...und konnte mich in dich hineinversetzen da es mir ja genau wie dir so ging und es auch so gemacht habe,,,,


LG und Alles gute auch dir,, und ne schöne friedvolle Adventszeit...für Dich.

herzlichst Suma ( Biggi)

#12


K
Wenn ich das so lese bekomme ich Mut es doch ohne Medi´s weiter zu versuchen
Habe bald nen Termin beim Psychiater da ich ihn fragen wollte wegen Medi´s da ich das Gefühl habe ohne nicht mher zu schaffen
Aber vlt gebe ich zu schnell auf??

#13


C
kann muss aber nicht....

Die die sie nehmen,genommen haben, werden wissen wie Du es gemeint hast...
Muss halt jeder für sich selbst entscheiden wie er am besten seine Ängste besiegt...

Am Ende ist nur eins wichtig........es geschafft zu haben



lg.Eva

#14


K
Bin mal kurz weg, muss einen Heiligenschein für Suma basteln und ein wenig den Threadboden schrubben.

#15


S
Zitat von Keramikschnecke:
Bin mal kurz weg, muss einen Heiligenschein für Suma basteln und ein wenig den Threadboden schrubben.



Och so viel Ehre für mich dir zuteil wird von dir Keramikschnecke hab ich gar nicht erwartet . Bin zu tiefst gerührt danke


Suma

#16


C


Bist halt ne Nette...


lg.Eva

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

S
Zitat von Chaosfee:
:D

Bist halt ne Nette...


lg.Eva


Nun werd ich hier Rot und verlegen danke

#18


S
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#19


K
Threadboden schrubben?
Entweder hast zu wenig zutun
Threadboden`....Realitätsverlust

manche wohnen hier ja wirklich
Die wollen putzen....

Keramikschnecke du bringst mich immer mehr zum lachen.....

#20


A


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