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Oktewia

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Hallo ihr lieben, ich wollte mal ein Thema öffnen in dem wir uns für jeden Tag, mal Loben, auch für Dinge die in kleinen Schritten voran gehen, Dinge für die wir dankbar sind das wir etwas am Tage geschafft haben, ich finde man vergisst zu oft sich mal selbst zu loben für Kleinigkeiten, stattdessen werden eher die Situationen in denen wir gescheitert sind , nach oben gehalten. Aber bringt uns das weiter ........? Nein ! Es zieht uns runter, wir sind verzweifelt, hoffnungslos ...ach ihr wisst schon wie man sich fühlt und das was man bisher geschafft hatte ...ist wie vergessen ! lasst uns die täglichen auch oftmals versteckten positiven Ereignisse hochhalten und die misslungenen vergessen.

Ich fange nun mal an ....

-Mein heutiger Erfolg war, dass ich es geschafft habe einkaufen zu gehen, egal wieviel Kraft es mich gekostet hat , ich hab's geschafft mir die geplanten Lebensmittel die ich gebraucht habe einzukaufen, und darauf bin ich stolz.
Danach war ich noch ein wenig draußen auf der Parkbank und habe ein paar Sonnenstrahlen genossen, ich war für diesen Moment dankbar, die frische Luft und die Sonne haben mir gut getan
Ich bin stolz auf mich, das ich heute mir was zu essen gekocht habe und den Haushalt erledigt, egal wie es mir dabei ging , ich hab es dennoch alles gemeistert , und das ist das was letztendlich zählt.
Ich liege jetzt gemütlich auf der Couch und mir geht es gut , ich bin dankbar !

So jetzt seid ihr dran .... Lobt euch Tag für Tag - für Dinge die ihr heute gemeistert habt . Mir hat es jedenfalls jetzt gut getan das posetive aufzuschreiben und auch mal dadurch zu merken , was das eigentlich alles überhaupt war ?!

ich freue mich schon auf euere Beiträge

12.02.2016 22:28 • 03.11.2016 #1


71 Antworten ↓


Horror

Horror


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Ich habe heute auch einen Rundumschlag im Haushalt gemacht,danach konnte ich mal ohne probleme mal ein nickerchen machen.
Das beste war aber das ich erfahren hab das ein Klinik aufenthalt nicht unbedingt nötig sei,aber über Medis solle ich ernsthaft nach denken im moment ist mir noch komisch dabei,......wird schon

13.02.2016 00:48 • x 1 #2


nayeri

nayeri


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Was für eine schöne Idee von Dir, oktewia. Da mache ich gerne mit.

Ich nehme mir jeden Tag etwas vor, das ich wegen der PA eigentlich am liebsten lassen würde.

Gestern hab ich mir vorgenommen, einkaufen zu gehen, mindestens 2 mal das Haus verlassen. Dazu für mich: 20 min Yoga machen und was kochen. Das mit dem rausgehen war für mich das schwierigste. Aber: GESCHAFFT.
An der Kasse hatte ich einen Anflug einer PA (wie immer an der Kasse), aber ich hab es geschafft. Und beim 2. rausgehen, wollte meine Seele, ich solle doch besser wieder nach Hause. Egal, es sind genug Leute auf der Straße und wen ich umkippen, dann sammeln die mich schon auf. Also bin ich weiter gegangen. JUPPI.

Ich nehme mir Herausforderungen vor, die mich fordern, aber nicht überfordern. 10 min um den Block ist schon schwierig für mich. Ich höre nicht auf, es immer wieder zu tun.

14.02.2016 16:32 • x 1 #3


Oktewia

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Liebe nayeri, ja du kannst stolz auf dich sein, das hast du super gemacht, egal wie es dir dabei ergangen ist oder welche Gedanken du dir vorher gemacht hast,dennoch hast du es geschafft. Ich glaube wenn man den Willen gefunden hat jeden Tag eine Kleinigkeit gegen die Angst zutun, is das der richtige Weg das eineBesserung eintreffen kann.

Mein gestriges Erfolgserlebnis war das ich ein Ort weiter gefahren bin Ca. 5 km entfernt bin bewusst einkaufen gegangen , habe katzenstreu und Leckereien für meine Katze mitgenommen. 4 Stunden später bin ich Vor Ort nochmal 1-2 Sachen einkaufen gegangen und abends war ich dann bei meine Mama und da es so spät wurde, hab ich bei ihr geschlafen . Auch wenn alle Tätigkeiten Überwindung gekostet haben .... Hab ich es gemacht und gemeistert.

Morgen kommt jedoch meine größte Herausforderung ich muss wieder arbeiten gehen nach einer Woche. Ich berichte euch wie es ausgegangen ist.

14.02.2016 16:41 • x 1 #4


nayeri

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Hallo Oktewia,

wie war Deine Arbeitswoche? Hat es geklappt?

Ich hab eine erfolgreiche Woche hinter mir: Am Mittwoch war ich eine Stunde lang in einem Teppichhaus: Schlechte Luft, Kein Tageslicht. Und ich bin immer treu hinter der Freundin her, weil sie sich nicht ziischen einem freundlichen steingrauen und einem ebenso freudnlichen aschgrauen Teppich entscheiden konnte. Ehrlich gesagt, ich hab keinen Unterschied erkennen können. Aber: Ich bin ohne PA und ohne Angst hinter ihr her gedackelt.

Am Donnerstag war mir auf dem 500 m langen Weg zur Arbeit mal wieder komisch. Aber ich bin wie immer wohlbehalten dort angekommen. Auf der Arbeit selbst hab ich nie/ganz selten PAs. Und so war der Donnerstag auch insgesamt ein guter Tag.

Eben bin ich mit dem Rad 1 km zum Schuster gefahren. Den Rückweg hab ich das Rad geschoben. Ich bekomme da draußen in der Welt PAs eher, wenn ich laufe. Auf dem Rad geht es immer irgendwie besser. Damit ich also mich ein bisschen fordere, bin ich also den Rückweg vom Schuster gelaufen. Und siehe da: Keine PA. Ich konnte das schöne Wetter sogar genießen.

Ich wünsche uns allen kleine und große Erfolgserlebnisse für den heutigen Tag.

19.02.2016 16:02 • x 1 #5


Oktewia

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Hallo wow das hört sich wirklich nach einer Mega erfolgreichen Woche, mein Glückwunsch

Naja also wo soll ich anfangen? Montags habe ich es zwar geschafft in die Arbeit zu gehen, nur war es so, das mein Chef auf mich zu kam und meine gesamt Situation erkannte und mit mir ein Gespräch wollte, ich hatte echt Angst das er mich kündigt, man rechnet ja mit dem schlimmsten, jedenfalls war es recht entspannt, auch wenn meiner seits viele Tränen geflossen sind, aber es hat gut getan und er hab zeitgleich gesehen wie schlecht es mir wirklich geht, er meinte ich solle heim gehen und gesund werden , ich solle lieber für eine weile gehen und den Weg gehen mit der stationären Hilfe ( die in Ca 2-3 Wochen ) stattfindet aber das es seiner Meinung nichts bringt, mal zu kommen dann mal nicht zu kommen in die Arbeit, und das er sieht wie ich mich quäle, er möchte einfach nur das ich wieder gesund werde, ich war total erstaunt über diese Rücksicht und bin auch sehr dankbar dafür...also is mir die Last auch schon mal genommen, dass ich mich wirklich nur noch um mich kümmern kann und gesund werden.

Trotzdem habe ich mir die Woche jeden Tag eine Aufgabe gegeben , egal was ....irgendwas Hauptsache draußen , also habe ich mich u.a in Einkaufs Läden gezwungen, aber jedes Mal geschafft. Dann bin ich spazieren gewesen, einmal hatte es nicht so gut geklappt, dann bin ich kurz heim , aber ne Stunde später genau die gleiche Strecke nochmal gelaufen. Diesmal hat es geklappt, dann bin ich mim Auto rumgefahren ... Sinnlos , Hauptsache iwo draußen...hat auch geklappt, ich mach zwar noch kleine Schritte aber ich mache sie . Und ich vergesse viel zu oft mich dafür zu belohnen , oft habe ich das Gefühl ich setze mich selbst zu sehr unter Druck und muss alles sofort wieder können, aber merke selbst das dass noch nicht funktioniert.

Aber ich versuche jetzt einfach mich mit dem was ich kann zufrieden zu geben . Ich kämpfe jeden Tag und auch wenn ich oft an meine Grenzen komme und das Gefühl habe ich hab keine Kraft mehr, will ich nicht aufgeben. Ich will wieder leben können, und wenn das kämpfen ...Freiheit bedeutet ..dann kämpf ich mich durch.

20.02.2016 00:12 • x 1 #6


Horror

Horror


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Hey Oktewia,

Das dein Chef so toll reagiert und dabei so viel verständnis zeigt ist nicht immer selbstverständlich.Er gibt dir auch noch ohne druck die gelegenheit dich zu Kurieren.Eine super haltung von deinem Chef.Das freut mich sehr für dich.
Aber du bekommst ein riesen !WoW! von mir das du dich so öffnen kannst und zeigst auch noch Gefühle und das vor deinem Chef.

Ich selbst habe diese Woche selbst wieder angefangen zu Arbeiten,aber so ein Gespräch wie du hätte ich nicht führen können.
Es ist schön zu lesen wie du am Kämpfen bist.
Ich denke auch das man sich jeden Tag kleine Aufgaben und Ziele setzten sollte.
Für mich habe ich das Schreiben entdeckt das hilft mir zur Zeit um meinen Kopf leer zu machen.

Mach weiter so und bleib immer du selbst dann kann dir niemand was

20.02.2016 00:31 • x 1 #7


Oktewia

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Hallo Horror, @Horror

Ja ich muss dazu sagen, dass ich mit meinem Chef ein super Verhältnis habe, wir sind ein kleiner betrieb und ich habe ein Chef und eine Chefin, da war von Anfang an immer ein eher freundschaftliches Verhältnis , ich hatte generell immer das Gefühl von beiden bevorzugt zu werden. Deswegen konnte ich glaub ich auch meine Gefühle besser zum Ausdruck bringen, sie haben mich schon öfters weinen gesehen oder verzweifeln und auch ich hatte schon offene arme für meine Chefin wenn es ihr nicht gut ging, ja wie soll ich sagen manchmal habe ich das Gefühl als wäre ich ein Ersatz (Kind) den der Altersunterschied zwischen uns liegt ja auch bei Ca. 25 Jahren, könnte also denen ihre Tochter sein, aber ich find das toll , deswegen macht mir meine Arbeit auch so viel Spaß und ich bin sehr gerne arbeiten gegangen.
Sie wollen mich auch besuchen wenn ich in der Klinik bin.

Ja aber das schlimme ist , wenn ich eine akute Panik Attacke habe oder in meinen Angst Gedanken verfangen bin, dass ich dann das Gefühl habe nicht kämpfen zu können, ich fühle mich kraftlos. Als kann ich mich nicht bewegen und zeitgleich hab ich das Gefühl wegrennen zu müssen .
Heute war ich bei meiner Schwester, aufeinmal kamen wieder diese Angst Gedanken und Gefühle, bis hin zu einer Attacke, Angst durchzudrehen bzw ich habe dann immer Angst das dieses Gefühl nicht mehr aufhört und gleichzeitig fühle ich mich dann kraftlos, egal ob ich ein Tag vorher erfolgreich mit meinen Aufgaben gewesen bin , und meine Schwester meinte , weist du was, ich Beweis es dir das du Kraft hast, wir gehen jetzt raus und laufen eine Runde um den Block, ich sagte ihr erst " nein ich schaff das nicht" und sie meinte doch sie wird es mir beweisen, also mit allen Mut und mit akuter Attacke, bin ich da ne runde gelaufen, ein paar mal musste ich kurz anhalten und sie fragte mich dann immer, an was denkst du gerade ? Ich antworte mit " das ich es nicht schaffe" und sie meinte " du bist doch gerade dabei es zu schaffen....." Ja natürlich habe ich es geschafft, und mir ging es danach aufeinmal besser, sie wollte mir zeigen das ich auch in einer Panik akuten Situation Dinge schaffen kann und ich glaube das is auch wichtig zu lernen. Ich dachte immer nur, ich kann Dinge schaffen in denen ich mich richtig richtig gut fühle...

Das mim schreiben finde ich eine super Idee, schreibst du dann über die Angst ? Oder über was Ganz anders ? Das du abgelenkt bist ?
WElche genauen Ängste hast du ?

Ich singe gerne, ich würde sagen das ich keine schlechte Sängerin bin, zwar würde ich mich nicht trauen in eine Casting Show zu gehen dafür halte ich mich noch zu schlecht, aber ich schicke meine Aufnahmen ,Enge Freunden und Familie und es tut gut ein schönes Lob einzukassieren die finden meine Stimme ganz toll .

Und mir tut auch immer frische Luft sehr gut, mein Kopf fühlt sich immer klarer an

Entschuldigt meine Tippfehler ...bin etwas müde

20.02.2016 01:06 • #8


Horror

Horror


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@Oktewia


So ein kleiner Betrieb hat oft eine Familiere art an sich,sowas ist immer ganz schön und macht die arbeit auch gleich viel leichter.Noch viel schöner ist es dann natürlich wenn es so wie bei dir ist.
Ich arbeite zwar auch in einem etwas kleinernen Betrieb aber ich zoff mich eigendlich immer mit meinem Chef,aber das machen alle bei uns

Ich leide unter Posttraumatisch belastungsstörung und hab phasen von extremer depressionen.Oft hab ich einfach riesen Angst einzuschlafen wegen der schlechten Träume.Manchmal schiessen mir einfach schlechte Gedanken in Kopf die ich dann versuche zu unterdrücke daraus kann sich dann schon mal eine Panikattacke entwickeln,im besten fall bin ich dann einfach nur Nervös oder meine Hände zittern dann.Aber mit der Therapie ist das schon besser geworden und weiss schon etwas besser damit umzugehen als dann gleich immer in so ein Loch zu fallen.

Zum einem Schreibe ich über mich bzw. ein Tagebuch und dann schreibe ich noch sowas wie ein Buch,keine Ahnung was das je werdern soll aber es macht spass und es zerstreut einiges an Gedanken.
Zur Zeit schreibe ich an einem Kapitel das für mich am schwersten ist,wo ich die ersten 10 seiten fertig hatte,saß ich erstmal eine halbestunde rum und war mit dem Kopf ganz wo anders.Aber danach fing ich dann die fehler raus zu hauen,Sätze um zu stellen oder neu zu formulieren.Dann war das alles schon gar nicht mehr so schlimm.
Und das ist jedes mal so,für mich jedes mal ein kleiner erfolg.

Singen ist eine schöne sache,ich selbst spiele jetzt auch seit einigen Jahren Gitarre und so wie du habe ich dann manches mal auch aufgenommen und unter meiner Familie oder Freunden verteilt.Aber singen kann ich nicht
Aber es ist ja im prinzip das gleiche,es ist etwas was aus dem Bauch herraus passiert,traut man sich nicht so recht merkt man dass sofort,dann ist man unsicher an der Gitarre oder zittrig in der Stimme.
Ist einem alles egal,geht das gleich viel einfacher,grade beim Singen.Das spricht ja nur für dich und da hat deine Schwester völlig recht,oft ist man mutiger als man glaubt.

20.02.2016 21:12 • #9


nayeri

nayeri


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Gerade eben um 17:15 uhr begann eine PA. Auf einer skala von 1 (keine Angst) bis 10 (todesnagst) würde ich mal sagen eine 8. Ich versuch es auszuhalten. Zwischen durch geht es runter auf 5, dann wider hoch auf 8. Machman blink auch die 9. Die hände zittern ich kann kaum schlucken. Ich denke: nach 30 minunten ist der Spuk vorbei, das Adrenalin wird runten gehen. Ich sprech zu mir: Agnes (so heißt meine Angst) was genau willst du gerade von mir? Ich bekomme keine Antwort. Ich mache den Ferneshen an versuche konzentriert einen Krimi zu gucken. Geht nicht. Also Compi an und tippe hier die Zeilen. Jetzt sind 30 minuten um. Blick zu Ferneher. Bin jetzt bei anspannung 5. Ich meine, Agnes könnte jetzt so langsam mal gehen.

Warum ich das hier schreibe? Um mich abzulenken, mich aus der PA zu holen und damit ich gleich schreiben kann: Ich hab es geschafft, ohne Diazelpam zu nehmen.

Also ein Erfolg.

Sorry für die vielen Fehler. Die gehen auf das Konto von Agnes.

24.02.2016 17:46 • x 3 #10


nayeri

nayeri


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GESCHAFFT - Die PA hab ich ohne Diazepam ausgehalten. Bin wieder im Normalen Zustand. Juppi.

Seit gestern nummeriere ich überings meine PA durch. Jetzt bin ich also bei PA Nr. 2. Mein Ziel ist es, dass Agnes bis PA-Nr. 150 es langweilig findet und keine Lust mehr hat, vorbeizu kommen.

24.02.2016 18:17 • x 2 #11


Mondkatze

Mondkatze


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ich habe kein Erfolgserlebnis zu berichten.
An meiner Übung bin ich gescheitert.

24.02.2016 18:19 • #12


nayeri

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Hallo Mondkatze,
ich weiß nicht, was eine Übung Du Dir vorgenommen hast. Vielleicht zu viel? Nicht der richtige Tag?

24.02.2016 18:28 • #13


Mondkatze

Mondkatze


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Zitat von nayeri:
Hallo Mondkatze,
ich weiß nicht, was eine Übung Du Dir vorgenommen hast. Vielleicht zu viel? Nicht der richtige Tag?


hallo nayeri,
hat mir mein Therapeut gestern als Hausaufgabe gegeben.
Man gehe allein, langsam und mit gerade aufgerichtetem Körper durch die Stadt.

Die Übung ist eigentlich ganz einfach. Ich habe sie auch gemacht, aber danach war ich völlig fertig.

LG
Mondkatze

24.02.2016 22:19 • #14


Oktewia

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Zitat von nayeri:
GESCHAFFT - Die PA hab ich ohne Diazepam ausgehalten. Bin wieder im Normalen Zustand. Juppi.

Seit gestern nummeriere ich überings meine PA durch. Jetzt bin ich also bei PA Nr. 2. Mein Ziel ist es, dass Agnes bis PA-Nr. 150 es langweilig findet und keine Lust mehr hat, vorbeizu kommen.



Super , kannst stolz sein, na siehst du
Man überlebt jede Panikattacke, so wie sie kommt, geht sie auch wieder, ist zwar schwer sich in solchen momentan das vor sich zu halten, aber hinterher denkt man ja auch wieder meist klarer darüber , und versucht es besser zu machen bei der nächsten PA

Ich habe heute meine geliebte Katze abgegeben an meine Schwester weil ich ab morgen stationäre gehe. Ich glaube das wird die größte Herausforderung nach langer Zeit bei mir, schon allein der Hinweg. Aber ich will es durchziehen und ich will vorallendingen wieder leben können.
Ich berichte euch natürlich dann über meine Erfolge dort aber nur über die Erfolge, die Misserfolge kennen wir ja schließlich schon in und auswendig .......

24.02.2016 22:28 • #15


nayeri

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Hallo Mondkatze,

für mich wäre diese Aufgabe richtig schwer. Allein in die Stadt, und das ist nicht so weit, finde ich eine gr0ße Herausforderung. Und Du hast es gemacht! Bist Du nicht ein bisschen hart zu Dir? Sicher, Du warst total fertig, aber Du hast es geschafft. Ich finde, Du hast ein richtiges Erfolgserlebnis zu verbuchen. Huchuhhhh.

25.02.2016 16:59 • #16


nayeri

nayeri


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Hallo Oktiwia,

ich weiß gar nicht, ob Du dass hier noch lesen kannst, wenn Du seit heute im Krankenhaus bist. Ich drücke Dir die Daumen und freue mich schon jetzt auf Deine nächsten Erfolge.

Ich mag diese Rubrik. Ja, das was nicht gut geht, das ganze Leid, kennen viele von uns. Ich will da raus. Den Blick nach vorne. Und Erfolge zu sammeln finde ich viel, viel besser und motivierenden.

Nochmals Danke für Deine schöne Idee.

Ich wünsche Dir viele gute Begegnungen, Lichtblicke und das es Dir bald besser gehen wird.

25.02.2016 17:08 • x 1 #17


Grashüpfer

Grashüpfer


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Ich hab heute Post beantwortet! Hab mit den harmlosen Sachen angefangen, jetzt kommen die härteren Brocken (Briefe, die schon viel zu lang liegen und vor denen mir graut).
Für den Schluss hab ich mir eine Mail aufgehoben, die eigentlich eine Belohnung für mich ist oder zumindest etwas positives bedeutet.

25.02.2016 17:15 • #18


Finja


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Tolle Idee Oktiwia, danke.

Habe heute Entspannungsübungen gemacht und war draußen an der frischen Luft.

LG

25.02.2016 17:24 • x 1 #19


Kathi 1970


Ich hab heute bzw. gestern geschafft, zwei Plätzchen, 1 Banane und abends einen Teller Suppe zu essen. Mehr geht zur Zeit nicht. Darf aber nicht mehr abnehmen, davor hab ich Angst.

Und einkaufen geht zum Glück, der Aldi ist um die Ecke, und um meine zwei Kater mich zu kümmern, das schaffe ich. Muss ich schaffen.

28.02.2016 00:59 • #20




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