I
isis-z
Gast
Hallo, ich habe dieses Thema gewählt, weil es, denke ich, ein verbreitetes Problem ist und ich auf euere Resonanz hoffe.
Ich lebe schon seit 2 Jahren in einer Beziehung, in der ich Kränkungen einstecken muss, manchmal unbewußte, manchmal auch solche, die mit der Absicht zu verletzen ausgesprochen werden, das geschieht etwa 2 bis 3 mal in der Woche. Es handelt sich dabei also nicht um den normalen Wechsel zwischen der Nähe und der Entfernung, der die Beziehung lebendig hält, sondern um den Wechsel Nähe - Feindseligkeit. Die Feindseligkeit behält dann mein Partner tagelang, er quält sich dann selbst ewig mit Schuldzuweisungen und Hassgefühlen mir gegenüber.
Fast seit dem Anfang dieser Beziehung kriege ich regelmäßig bei jeder seiner Kränkungen eine Panikattacke, ich kann nicht sprechen, ich kann nicht atmen, ich habe nur noch Angst, ich könnte in diesen Momenten sterben, manchmal denke ich mein Herz wird stehen bleiben. Es ist eine totale Depression in dem Moment, man sieht keinen Platz für sich im Leben, fühlt sich... ja, wie ausradiert und hat nur noch Schmerzen. Und in diesem Moment den vollen Diskriminierungswahn, er kann mit dieser Situation überhaupt nicht umgehen.
Über die Möglichkeit diese Situationen erst gar nicht entstehen zu lassen haben wir schon des öfteren miteinander gesprochen. Irgendwie finden wir die Mitte nicht, er sagt ich wäre zu sensibel und ihn trifft keine Schuld.
Ich gebe zu, zum Teil stimmt es - und möchte die Beziehung trotz allem erhalten.
Wegen meiner Reaktionen habe ich Hilfe bei mindestens vier Therapeuten gesucht, doch keiner wollte oder konnte mir helfen, sie waren völlig teilnahmslos, oft sogar während der Therapiestunde private Gespräche geführt oder aber ich habe das Gefühl gehabt für irgendwelche Machtspielchen von ihnen benutzt zu werden.
Einen Paartherapeuten zu finden wäre die Lösung, aber wie?
Kennt sich vielleicht damit jemand aus?
Ich lebe schon seit 2 Jahren in einer Beziehung, in der ich Kränkungen einstecken muss, manchmal unbewußte, manchmal auch solche, die mit der Absicht zu verletzen ausgesprochen werden, das geschieht etwa 2 bis 3 mal in der Woche. Es handelt sich dabei also nicht um den normalen Wechsel zwischen der Nähe und der Entfernung, der die Beziehung lebendig hält, sondern um den Wechsel Nähe - Feindseligkeit. Die Feindseligkeit behält dann mein Partner tagelang, er quält sich dann selbst ewig mit Schuldzuweisungen und Hassgefühlen mir gegenüber.
Fast seit dem Anfang dieser Beziehung kriege ich regelmäßig bei jeder seiner Kränkungen eine Panikattacke, ich kann nicht sprechen, ich kann nicht atmen, ich habe nur noch Angst, ich könnte in diesen Momenten sterben, manchmal denke ich mein Herz wird stehen bleiben. Es ist eine totale Depression in dem Moment, man sieht keinen Platz für sich im Leben, fühlt sich... ja, wie ausradiert und hat nur noch Schmerzen. Und in diesem Moment den vollen Diskriminierungswahn, er kann mit dieser Situation überhaupt nicht umgehen.
Über die Möglichkeit diese Situationen erst gar nicht entstehen zu lassen haben wir schon des öfteren miteinander gesprochen. Irgendwie finden wir die Mitte nicht, er sagt ich wäre zu sensibel und ihn trifft keine Schuld.
Ich gebe zu, zum Teil stimmt es - und möchte die Beziehung trotz allem erhalten.
Wegen meiner Reaktionen habe ich Hilfe bei mindestens vier Therapeuten gesucht, doch keiner wollte oder konnte mir helfen, sie waren völlig teilnahmslos, oft sogar während der Therapiestunde private Gespräche geführt oder aber ich habe das Gefühl gehabt für irgendwelche Machtspielchen von ihnen benutzt zu werden.
Einen Paartherapeuten zu finden wäre die Lösung, aber wie?
Kennt sich vielleicht damit jemand aus?
• • 30.06.2008 #1
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