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Nachdem ich viele Anfragen bekommen habe bezgl meiner Art und Weise der PA Herr zu werden, nochmals die Liste.
Tabu: -- Chips, Paprikagewürzte Lebensmittel, Nüsse, Salami, Schokolade unter 60% Anteile , Fertiggerichte, fertig panierte Lebensmittel, In Gewürze eingelegtes fertiges Fleisch (auch Grillfleisch), normale Milch (nur Laktosefreie Milch) ,Zuckerreduzierte Süßigkeiten (wo drauf steht Sugarfree—denn da sind Austauschstoffe drin) Süßstoffe, Nuss-Nougatcreme, Milchspeiseeis, Pfeffer(als Gewürz), Ketchup, Döner, Pizza , Achtet auf Gerichte die mit Milch oder Sahne gemacht wurden!
Erlaubt: Pommes (aus der Friteuse selber gemacht), Pizza (selber gemacht) ,Pistazien gesalzen, Schokolade +70% ,Marmelade, Leberwurst v. Rügenwald(hat weniger Gewürze),Roher Schinken, Kinderwurst, alles was selber hergestellt wurde/gekocht wurde. alle Brotsorten, Nudeln in geringen Mengen , Kartoffeln, Ei, Quark und Naturjoghurt (auch mit Laktose ok, weil gesäuert ).weiße Schokolade,
So, das soll man ein kleiner leitfaden sein,, man muß es ausprobieren

20.07.2011 14:31 • 04.08.2011 #1


67 Antworten ↓


Hallo an Euch, ich habe auch noch einen Rat:
Meidet so gut es geht starke Gerüche wie z.B. Parfüm, Weichspüler, alle Düfte in Waschmitteln, Kosmetika, After shave, Deos, Haarspray, Duschgels, Gülle, lösemittelhaltige Farben, u.s.w., die Liste ist endlos.
Duftstoffe die wir einatmen, gehen direkt ins Gehirn und können bei empfindlichen Menschen, und das sind wir ja doch alle, Angst auslösen.
Muß das leider immerwieder feststellen.
Alle Produkte die wir im täglichen Leben benutzen gibt es auch ohne Duftstoffe!
LG Honigdachs

20.07.2011 15:01 • #2



Ernährungsumstellung hilft Panikatacken zu reduzieren

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Habe heute mal was neues ausprobiert und zwar Gewürze der Firma **Gefro** sie bekommen mir gut .. man kann dort auch Probepackungen bekommen ..

20.07.2011 20:33 • #3


Gefro nehme ich seit jahren

20.07.2011 20:48 • #4


Danke für diese Tipps..........!!!
Lebe nun schon seit über 30 Jahren mit dieser Angststörung. Bin heute 43 Jahre alt und nehme auch seit 2 Jahren kein Sertralin mehr. Habe eine unglaubliche Homöopatin gefunden und habe auch mit ihr schon über die Zusammenhänge bzgl. der Ernährung und der Duftstoffe gesprochen.
Leider stehen auf euren Listen jede menge tägliche Begleiter von mir. Aber für ein "leichteres" Leben werde ich mir das mal zu Herzen nehmen.
lg

..... Gewürze von Gefro.... da werde ich mal nachsehen. Ich liebe GEwürze und vor allen Dingen den Pfeffer. Wie sieht es mit Kräutern aus?

20.07.2011 23:10 • #5


wenn man die ganzen sachen übermäßig verzehrt sind sie definitiv nicht gesund.

Wenn ich aber IMMER auf diese Sachen verzichten soll werd ich definitiv unglücklich und die angst verschlimmert sich dann wohl weil ich immer unzufriedener werde.

Was ist das Leben ohne Genuss?

20.07.2011 23:30 • #6


Da ich neben Geräuschen auch mit Düften bestimmte Sachen assoziiere finde ich diesen Hinweis ganz wichtig.

Genuss sieht jeder anders. Für mich ist Genuss in der Natur zu sitzen und sie zu spüren, zu riechen, die Sonne, den Wind. Natur und Tiere zu beobachten.

Künstliche Gerüche sind keine Befriedigung oder Genuss mehr für mich, im Gegenteil sie sind mir zu aufdringlich.

Ich umgebe mich mit sowenig künstlichen Gerüchen wie möglich, habe kein Verlangen danach.

Am liebsten rieche ich meine zum Tee getrockneten und zerkleinerten Brennesseln, wenn ich den Küchenschrank öffne.

22.07.2011 01:16 • #7


Hier noch eine wichtige Aufklärung zu Aspartam

http://www.scribd.com/doc/14538183/Aspartam-Sustoff

22.07.2011 01:26 • #8


was auch gut ist Quark mit früchten mischen und leinöl dazu geben,ist lecker.....

22.07.2011 09:06 • #9


Hallo,

Gefro: von meiner Schwester weiß ich, dass in vielen Sachen von denen superviel Geschmacksverstärker drin ist - Mononatriumglutamat.

Ich benutze statt dessen die Würze und das Suppenpulver aus dem "Lebe gesund VErsand".
Die verarbeiten kein Glutamat, kein Hefeextrakt und sind zudem noch laktose und glutenfrei. Steinsalz wird benutzt.
Zupp und Würzfee heißen die und noch so eine neue Flüssigwürze.
Auch haben die tolle Pestos und Kräutersaucen im Angebot - alles bio (keine Düngung mit Gülle) und vegan

Damit komme ich wunderbar zurecht.

Liebe Grüße

25.07.2011 21:16 • #10


Hallo, seit 2,5 Jahren bin ich Vegetarierin und achte auch darauf keine Zusatzstoffe mehr zu essen, ich würde denken zu 85 % gelingt mir das.
Ich koche so gut wie immer aus frischen Zutaten.

In einem Buch von Rüdiger Dahlke hab ich mal gelesen über den Zusammenhang zwischen dem was man isst und der Ernährung und Angst.
In Deutschland stammt ja der überwiegende Teil des Fleisches aus Massentierhaltung, mir war das früher nicht bewusst, aber ich hab in den letzten Jahren viel darüber gelesen. So wie die Tiere leben müssen und sterben kann ich mir gut vorstellen das wenn man viel davon isst man sicher mehr Angst bekommen kann. Weil die Qual und die Angst der Tiere ja in dem Fleisch ist was man zu sich nimmt.

Ich weiß nicht ob es an der Ernährung liegt das ich jetzt schon weit über ein Jahr keine Panikattacke mehr hatte, aber sicher trug es einen Teil dazu bei. Andere Teile waren ein längerer Klinikaufenthalt und Therapie.
Ich glaube jeder Mensch muss da seinen eigenen Weg finden, es gibt nicht einen für alle, schon gar nicht in der Ernährung.

Herzlich grüßt kerze

26.07.2011 05:38 • #11


Hallo Kerze,

ich bin auch der Meinung, dass die Angst- und Schmerzimpulse des Tieres sich im Fleisch "ablagern" und dass man diese Parameter in sich aufnimmt.

Fleischkonsum einzuschränken oder zu unterlassen ist eine Umstellungsfrage, die aber erlernbar ist. Ich esse sehr wenig Fleisch, dafür mehr Nudel-, Kartolffel und Reisgerichte. Auch mal eine Scheibe Wurst, aber schon lange nicht mehr soviel wie früher.

Seit ich auf folgende Dinge verzichte und durch andere ersetze ist mein Gesundheitszustand und Allgemeinbefinden enorm gestiegen.

Umstellung von Psychopharmaka auf Alternativen (Homöopathie)mit gleicher Wirkung, aber ohne Nebenwirkungen. Lichtglobuli sollen auch toll sein, aber die benötige ich nicht, da ich mich fast den ganzen Tag draußen aufhalte, mindestens aber 2 Stunden, wenn die Sonne scheint ganz besonders.

Statt Margarine selbstgemachte Butter und Kräuterbutter mit Kräutern aus dem eigenen Garten, wer keinen Garten hat geht in der freien Natur Kräutersammeln. Butter machen ist sehr einfach: 2 bis 3 Becher Schlagsahne mit dem elektrischen Mixer so lange schlagen, bis sich die Masse in Butter und Buttermilch trennt. Vorher Kräuter kleinschneiden und unter die Schlagsahne mengen).

Keine Brausen oder Kohlesäuregetränke mehr, sondern Wassertrinken (gefiltert mit eigener Wasserfilter/Osmoseanlage), morgens 1 bis 2 Cappuccino müssen aber sein

Wer Lust hat macht sich eine Karaffe mit gefiltertem Wasser, legt ein paar Bergkristalle hinein, die Wertigkeit kann man noch steigern, indem man die Karaffe so in die Sonne stellt (Balkon, Fensterban). Mit diesem Getränk nimmt man die pure Energie in sich auf.

Täglich 4ml Salzsole für den Mineralhaushalt (Peter Ferreira).

Keine Fertiggerichte, keine industriellen Würzen, kein Speisesalz, stattdessen Natursalz (Himalajasalz, welches ich auch für die Salzsole verwende)

Viel in der Natur (Sonne nach Dr. Bates). Viel eigenes Obst oder Gemüse oder vom Bauern, kein industrielles (dieses reift nicht unter der Natursonne und ist wertlos).

Ganz wichtig und was bei mir den entscheidenen Effekt für das absolute Wohlbefinden und Schlafen brachte ist die Entstörung des Wohnbereiches vor Elektrosmog und Strahlung (Handytürme). Ich wollte bis dahin nicht wahrhaben, wie sehr ich von den Strahlen gequält wurde ohne es zu merken. Seitdem schlafe ich wieder normal und vor allem durch und fest, so dass ich schon nach ca. 7 bis 8 Stunden völlig entspannt erwache und so mehr von meinen Tag und Leben habe. Unter Psychopillen habe ich fast den ganzen Tag verpennt.

Was noch von Bedeutung ist, sich nicht mehr so für andere aufgeben, sondern mehr bei sich bleiben und sich selber vor Überlastung schützen, Hilfe für Andere kein Thema, aber sich nicht total aufgeben...

26.07.2011 09:40 • #12


kinder, kinder,... ich mein, ich habe diese beiträge mit viel interesse gelesen und bin beeindruckt wie ihr euch da reinkniet.

zunächst, was das essen angeht, bin ich dermaßen resigniert. ständig neue lebensmittelskandale...ich brauche sie nicht zu nennen, ihr kennt sie alle. dann warnen nochj irgendwelche "verschwörungsseiten" vor irgendwelchjen zusatzstoffen (nichts gegen den link gegen aspartam...evtl. stimmt auch alles was drin steht, aber woher soll der otto-normal-verbraucher nun wissen, wer recht hat?). die einen sagen, die und die lebensmittel sind ok, die anderen sagen die und die sind schlecht. der ewige streit entfacht. verursacht pökelfleisch nun krebs oder nicht? erhöht die pille nun das krebsrisiko oder nicht? kann man von handystrahlung krebs bekommen? ihr findet zu all diesen fragen ja und nein antworten...keiner kann garantien geben. natürlich ist unsere gesamte ernährung heutzutage fraglich. und seit der ehec krise überlege ich auch dreimal wo ich mein essen kaufe und was wirklich sein muss und was nicht. aber ich wundere mich, wo ihr die ganze zeit hernehmt, euch so mit den zutaten auseinanderzusetzten? gut, ich bin ein stadtkind, weit weg vom land. vielleicht würde ich öfter vom bauern einkaufen, wenn ich könnte. zum markt gehe ich beispielsweise nicht mehr...woher weiß ich, dass der seine ware nicht auch vom großmarkt bezieht? der kann mir ja viel erzählen.

letztendlich ist es doch so, dass - laut meinem therapeuten - angstpatienten dazu neigen vieles in ihrem leben zu kontrollieren. das gibt den überaus ängstlichen menschen das gefühl einer "falschen" sicherheit. ich muss zugeben, bei mir hat er ins schwarze getroffen. wie lange habe ich shampoos ohne silikone und cremes ohne mineralöl benutzt?! immer sorge um die liebe gesundheit und angst vor ablagerungen im körper.
fakt ist, es gibt zu allen fragen in sachen lebensmittel jemanden der sie bestätigt und jemanden der sie widerlegt. vielleicht ist die strenge kontrolle der lebensmittel und inhaltsstoffe nur ein symptom unserer angsterkrankung? vielleicht ist es kein "heilmittel", sondern nur eine weitere einschränkung unseres alltages. beispiel: ich habe angst vorm autofahren - ich fahre nicht mehr auto. damit geht es mir zwar jetzt besser, aber nicht, weil autofahren "schlecht" für mich ist, sondern weil ich einfach etwas vermeide, was mir angst macht. was folgt ist eine trügerische art der sicherheit.

ich hoffe, niemand nimmt mir diesen kommentar übel. ich finde es immer toll, wenn etwas wirkt bei anderen menschen. allerdings merke ich bei mir, dass mir die angst vor diesem und jenen immer mehr freiheiten nimmt und auch meine handlungen beeinflusst. gerade bei dem ehec-skandal habe ich bemerkt, dass ich vieles nicht mehr essen konnte und wollte. druch das vermeiden von bestimmten lebensmitteln glaubte ich mich besser zu fühlen. mittlerweile musste ich mühevoll lernen, wieder normal zu essen. und einkaufen ohne kontrolle der inhaltsstoffe - also mit vertrauen (welches den meisten angstpatienten gänzlich im leben fehlt!) - ist auch etwas, dass ich mir zurückerarbeiten musste.

ich weiß, das vertrauen in die lebensmittelindustrie schwindet zunehmend. und ihr findet zu fast allen inhaltsstoffen die ihr googelt ein oder mehrere seiten die davor warnen. aber die reduktion auf nur noch dies und das - ist das nicht auch eine angstreaktion? die angst scheint mir so nicht überwunden zu werden, sondern nur "verschoben". wisst ihr was ich meine?

ihr süßen, nehmts mir nicht übel. wollte niemanden angreifen...das waren nur gedanken die sich mir aufgedrängt haben. ich wünsche euch allen alles erdenklich gute!

26.07.2011 11:20 • #13


ich seh das genau so. warum soll ich verzichten auf dinge die mir schmecken? weil 1 von 1000000 menschen daran stirbt? wie viele menschen sterben täglich beim Autofahrn? Weitaus mehr.
-

26.07.2011 22:14 • #14


da stimme ich zu. wir haben ja nichts am magen...
und das mit dem fleisch, dass die angst und qual der tiere in sich trägt... tschuldigung, aber tomaten tut es sicher auch weh wenn sie gepflückt werden =/
also ich denke das muss jeder für sich entscheiden, aber die lust am essen lass ich mir durch so eine "kopfsache" nicht nehmen.

lg

26.07.2011 22:53 • #15


Die Tips die hier weitergegeben werden sind für Menschen, die an Angst, Panik und anderen psychischen Krankheiten leiden und somit gedacht etwas Linderung, Heilung zu bringen, die durch Lebensmittel-Zusätze, welche sich negativ auf das vegetative Nervensystem auswirken ausgehen.

Es gibt mehrere Zusätze in Lebensmitteln die eigentlich Abfallprodukte der Industrie sind und in Nahrung gemischt werden.


Zu Schadstoffe und Gifte in Lebensmitteln zählen Rückstände aus Pestiziden und Tierarzneimitteln, Verunreinigungen, Schadstoffe aus Umweltbelastungen und Lebensmittelzusatzstoffe.


Diese schädigen Körper und Geist, unter anderem die Hirnleistung, das Drüsen-System im allgemeinen und können sogar psychische Krankheiten auslösen!

In diesem Forum geht es um Hilfe und Austausch.

Ein so wichtiges Thema zu verharmlosen sehe ich als sehr gefährlich und naiv an.

Am Ende muss jeder selber wissen was er tut und ist seines eigenen Glückes Schmied.

Du BIST was Du ISST

DU kannst doch machen was Du willst, es hindert Dich niemand dran.

26.07.2011 22:56 • #16


Ja das mit den Zusatzstoffen....

ich versuche die nicht aus Angst zu vermeiden. Es liegt mehr daran das ich viel Bücher zu dem Thema gelesen habe und ein anderes Bewusstsein dazu gewonnen habe. Dadurch kann ich nicht mehr wie früher alles einfach essen. Es liegt auch daran das mein Geschmack sich geändert hat dadurch das ich frisch koche und Kräuter und Gewürze verwende. Etwas wo Geschmacksverstärker z.B. drin sind schmeckt mir einfach nicht mehr, ich habe es ausprobiert...
Ich mag auch nicht mehr total gesüsste Lebensmittel essen.

Herzlich grüßt kerze

27.07.2011 06:07 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

hey ihr beiden! neion, verharmlosen wollte ich nichts. gott weiß, was alles in unsere nahrung beigemengt wird. die frage ist nur, wirkt sich das wirklich so negativ auf unser nervensystem aus? ja ich weiß, es gibt viel literatur die das belegt, aber es gibt auch viel literatur die dagegen spricht. es ist ein ewiges hin und her...das meinte ich doch. im prinzip kann man sich aber auch hier reinsteigern, dass ist alles was ich sagen wollte. es wird in dem moment kritisch, in dem man "heilung von der angst durch lebensmittel" mit "angst vor den lebensmitteln selbst" vertauscht. ich meine die grenze hier ist schmal.

natürlich soll man sich hier austauschen. wollte nur einen kleinen denkanstoß geben. mehr nicht. jeder soll so, wie er sich wohl fühlt. ich freue mich über jeden erfolg - auch bei anderen.

im übrigen, die idee mit der angstaufnahme übers fleisch finde ich gar nicht so abartig. hab schon mal etwas darüber gelesen, dass das adrenalin der tiere übers fleisch aufgenommen wird und dem eigenen körper zugeführt wird. ich hab mich aber nicht weiter eingelesen in dieses thema...ich kann also nicht darüber urteilen. ich bin mir sicher, dass es auch darüber zwei verschiedene meinungen in der wissenschaft gibt, so wie immer!

ich für meinen teil esse ganz normal. ich neige dazu mich in solche "verbote" nämlich reinzusteigern und weiß, dass mir das mehr schaden als nützen würde. aber wenns euch gut geht, dann ist doch alles sahne!

lg und alles gute!!

27.07.2011 12:54 • #18


Hallöchen.. melde mich doch noch mal zu Wort mit meiner Eisntellung.
Ich habe hier lediglich beschrieben was MIR undw as einigen andewren geholfen hat. Es ist aber so(wie schon von anderen auch erwähnt ) das einige Stoffe vermehrt Adrenalinausstoß hervorrufen und das dies dann mitunter PAnikattacken auzslöst. MAn sollte auch einem so genannten **Zappelfillip-Kind** unbedingt Schokolade geben wenn es zur Ruhe kommen soll.
Aber ... ein jeder muß selber wissen welche Methosen er benutzt um seienr LAge Herr zu werden. .. Ich habe auch über 7 JAhre gebraucht um zu begreifen welche Lebensmittel mit schaden. Nac´hdem ich diese Lebensmittel ein kanappes JAhr nicht mehr zu mir genommen hatte, ging es mit blendent. heute esse ich fast alles wieder .. nur nicht mehr so viel und nicht wenn ich weiß, das ich in hektische Situationen komme.
Wenn Lebensmittel NICHT unsere Psyche beeinflußen, wieso wirkt dann Zucker (egal ob Traubenzucker oder Haushaltszucker) Leistungsfördernd aufs Gehirn? und warum wirkt Gurke entwässend und beruhigend? .. man merkt die Auswirkungen NICHT innerhalb von 2 Monaten, da muß man sich schon etwas mehr Zeit nehmen ...
das dazu ...
Gruß
Stierfrau

27.07.2011 16:21 • #19


Layara
NA super und ich hab jetzt die mega Panik, nur weil ich den Süßstoff Link gelesen habe... Ahhh ich dreh durch

27.07.2011 20:52 • #20



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