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Ich hab seit 2 Jahren eine tierische Anspannung durch viele stressotrn und wenn gar nichts mehr geht , hab ich abwechselnd Mitleid (eher Wut ) u Mitgefühl für mein Leben . Danach Musik hören , Stretching /pilates oder mich abklopfen (um mich zu spüren ). Bei Wut brauch ich Bewegung .
Magnesium über längere Zeit ist gut , abends kein Fernsehen außer reisereportagen mit Strand zum einschlafen . Melissentee , selbstcoaching Videos zum ablenken , ..
hilft nicht immer und ich wach Total verkrampft auf . Dann bau ich noch mehr Bewegung im alltag ein und laufe mehr (verzichte dann auf Bahn ).

20.08.2019 20:49 • x 1 #41


Ich kenne diese Anspannung auch. Die ist auf die Dauer unerträglich.

Obwohl es hier schon mehrfach erwähnt wurde, würde ich es gern wiederholen, weil es ein sooo gutes Mittel ist, die in den Eingeweiden nagende Unruhe loszuwerden: Bewegung. Es geht nicht um Leistung, höher, schneller, weiter. Mir hilft am besten langsames Laufen. So wenig anstrengend, daß ich auch eine Weile durchhalte, wenn ich gerade überhaupt nicht im Training bin.
Ich habe das Glück, einen Wald um die Ecke zu haben. Nichts als das Rauschen der Bäume, das Tappen meiner Füße und ich.
Yoga (Yin, wie schon erwähnt, oder eine anstrengendere Variante oder beides) hilft auch gut. Anschließend, wenn der Körper durch die Bewegung zur Ruhe gekommen ist, vielleicht noch eine Meditation und/oder eine Atemübung.

Ich kenne es von mir, daß ich gerade dann, wenn ich es am nötigsten hätte, die Kurve am schlechtesten kriege. Da bin ich hoffentlich nicht die einzige

Schade nur, daß wir unter Umständen leben, die eigentlich so gut sind wie kaum jemals in der Menschheitsgeschichte und uns trotzdem reihenweise so überfordern. Wir alle arbeiten kräftig daran, uns an diese Umstände anzupassen. Ginge es nicht auch andersherum? Nur so am Rande. Nicht daß ich eine Antwort darauf hätte...

23.08.2019 12:20 • x 2 #42




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