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Eva89
Hallo zusammen,

also wir tuen uns hier zusammen um aktiv gegen Angst und Panik vorzugehen.
Deshalb bitte folgendes dringend beachten:

keine negativen Gedanken/ Gefühle hier austauschen wie zb. "Heute hatte ich schon wieder Angst zu ersticken weil....."
es werden hier keine Symptome besprochen bzw. Grundängste

Wir machen folgendes:

Jeder darf täglich eine oder mehrere Übungen hochladen und jeder erledigt diese für sich. Können auch so simple Sachen sein wie bspw. 2 Minuten meditieren usw.
Am Ende des Tages tauschen wir unsere Ergebnisse, Erfahrungen usw. aus. Hier dürft ihr selbstverständlich kurz reinschreiben "mich an der Kasse in der Schlange anzustellen hat mir zuerst echt Angst gemacht, ich habe mich beengt gefühlt etc." aber dann wieder positiv formulieren. Auch kleine Erfolge feiern wir "Ich habe es geschafft 2 Minuten in der Schlange anzustehen, danach musste ich jedoch abbrechen aber es waren immerhin zwei Minuten".

Alles verstanden?

Wir schaffen das und gehen das nun gemeinsam an!
Unser gemeinsames Motto:

Akzeptiere es oder verändere es! (was anderes bleibt einem eh nicht übrig)

02.05.2019 09:29 • 07.05.2019 x 4 #1


14 Antworten ↓


NIEaufgeben
Ich bin dabei.....

02.05.2019 09:41 • x 1 #2


Eva89
Lasst uns den Rest dieser Woche damit verbringen, langsam die Kunst des positiven Denkens wieder zu erlangen. Ich bin mir sicher, dass mir alle zustimmen werden, dass negative Gedanken eueren Tagesablauf mehr prägen bzw. bestimmen als positive.

So nun die heutige Tages-Challange:
1. Schreibe hier kurz etwas über dich. Wie alt du bist, welcher Beruf, seit wann du die Ängst hast und was diese deiner Meinung nach triggert. Ob du eine Therapie machst (wenn ja welche? Verhaltenstherapie/ Gruppentherapie usw.) und alles was ihr sonst gerne noch mit uns teilen wollt. Wichtig dabei ist negative Wortstellungen zu vermeiden. Also alle Worte die Negatives suggerieren sind verboten. Z.b. Ich weiß nicht was meine Ängste triggert, ich habe eigentlich ständig Angst - stattdessen Ich habe akzeptiert, dass ich Ängste habe und diese nun ein Teil von mir sind. Ich möchte nun aktiv beginnen diese zu kontrollieren. Hoffe ihr versteht was ich meine
2. Stell dir eine Situation vor, die dich momentan sehr bedrückt, schreibe sie auf einen Zettel. Am besten in die Mitte und gestalte den Zettel ruhig. Verwende verschiedene Farben usw. nun schreibt um diese Situation in Stichpunkten auf, mit welchen inneren Fragen oder auch aktiven Aktionen ihr dieses Problem bisher angegangen seit und überlege dir wohin dich das bisher geführt hat. Stelle nun Fragen, die dich zur Lösung des Problems bringen und finde somit neue Wege und Möglichkeiten die Situation möglichst simpel zu lösen. Bzw., stelle dir Fragen, welche dich das Positive (den versteckten Gewinn an der Situation, den du erst noch finden musst) sehen lassen. Gestaltet die neuen "positiven" Fragen oder Erfolge in anderen Farben etc.

Heute Abend darf jeder, der mag sein Bild hochladen und darüber sprechen, wie sich die Aufgabe für ihn angefühl hat und was er bemerkt hat bzw. gefühlt hat.

02.05.2019 09:53 • x 2 #3


Eva89
Zitat von Eva89:
Lasst uns den Rest dieser Woche damit verbringen, langsam die Kunst des positiven Denkens wieder zu erlangen. Ich bin mir sicher, dass mir alle zustimmen werden, dass negative Gedanken eueren Tagesablauf mehr prägen bzw. bestimmen als positive. So nun die heutige Tages-Challange: 1. Schreibe hier kurz etwas über dich. Wie alt du bist, welcher Beruf, seit wann du die Ängst hast und was diese deiner Meinung nach triggert. Ob du eine Therapie machst (wenn ja welche? Verhaltenstherapie/ Gruppentherapie usw.) und alles was ihr sonst gerne noch mit uns teilen wollt. Wichtig dabei ist negative Wortstellungen zu vermeiden. Also alle ...


Ich mache mal den Anfang:

Mein Name ist Eva und ich bin 29 Jahre alt. Wohne in der Nähe von München und bin in einer festen Beziehung. Ich arbeite seit einem Jahr in einem Büro wo ich für das Finance & Accounting tätig bin. Meine ersten Erfahrungen mit Angstzuständen und Panikattacken machte ich mit 19 Jahren und seit Dezember 2018 habe ich nach Jahren wieder damit zu kämpfen. Ich bin seit Januar in Therapie und habe schon sehr große Fortschritte gemacht. Meine Verhaltsenstherapeutin gibt mir viele Tipps und Tricks, bestimmte Situationen zu meistern und es klappt. Wenn ich mal eine Phase habe, in der ich wieder vermehrt mit Ängsten bzw. negativen Gedanken zu kämpfen habe, gebe ich dem Raum und dränge mich nicht positiv zu denken. Mein Trigger sind Krankheiten aller Art (Ich meinte schon alles zu haben ) und erstaunlicherweise bin ich jedes Mal kerngesund Auf einer Skala von 1 bis 10, wovon 10 sehr gut und 1 sehr schlecht ist, befinde ich mich momentan bei einer 7. Ich fühle mich jeden Tag gut gewaffnet und bin motiviert weitere Mechanismen zu erlernen, Erfahrungen zu sammeln und zu wachsen.

02.05.2019 10:19 • x 2 #4


Cloudsinthesky
Also ich bleibe bei meinem Nickname Cloudsinthesky aber ihr dürft mich Cloudi nennen hihi
ich bin 46, was ich eigentlich garnicht glauben kann und was sich überhaupt nicht so anfühlt und angeblich sehe ich auch nicht so aus. Aber das ist mein Alter jedenfalls.
Krank bin ich , seit ich 25 bin etwa. Hat mit Magersucht begonnen, dann kamen hypochondrische Ängste, die habe ich aber mit VT gut in den Griff bekommen. Zu der Zeit hatte ich Borreliose, es war also auch organisch ausgelöst mit der hypochondrie. Anschließend kam der Schwindel für einige JAhre....schmerzen auch immer wieder. Dann hatte ich 2015 eine Ablation am Herzen und dadurch bedingt eine Herzphobie entwickelt. Das war eine echt schlimme Zeit. Seit April 2018 ist jetzt der Schwindel wieder da, ausgelöst durch Lagerungsschwindel.
Meine VT wird in ca 3 Monaten beendet sein, es ist eine Traumatherapie und sie arbeitet viel mit EMDR und Trimb.
Von Beruf bin ich Yogalehrerin, was ich gut kann und gern mache, aber was aktuell eine extreme Herausforderung darstellt, die ich kaum bewältigen kann.

Mein Trigger ist definitiv der Lagerungsschwindel oder Drehschwindel allgemein, ebenso unerwartete Todesfälle im Umkreis...

Auf dieser Skala befinde ich mich so bei 3-4, denn gut geht es mir echt nicht.


Die Aufgabe werde ich heute aber leider nicht schaffen, denn ich muss meinen Kurs vorbereiten für morgen, was mich ziemlich in Anspruch nehmen wird und ich bin todmüde und kann mich kaum konzentrieren.
Ich kann aber gerne heute abend schreiben, was positiv gelaufen ist.
Vielleicht sollten wir diese Aufgaben auch auf ein paar Tage verteilen. Ich denke, wenn man grad sehr unten ist, ist das total schwer zu erledigen. Interessant klingt es auf jeden FAll und ich werde das morgen mal versuchen aufzuschreiben Ich denke wir müssen das schon so irgendwie angehen, denn von nichts kommt nichts, das ist leider klar.

02.05.2019 11:08 • x 3 #5


Eva89
Zitat von Cloudsinthesky:
Also ich bleibe bei meinem Nickname Cloudsinthesky aber ihr dürft mich Cloudi nennen hihi ich bin 46, was ich eigentlich garnicht glauben kann und was sich überhaupt nicht so anfühlt und angeblich sehe ich auch nicht so aus. Aber das ist mein Alter jedenfalls. Krank bin ich , seit ich 25 bin etwa. Hat mit Magersucht begonnen, dann kamen hypochondrische Ängste, die habe ich aber mit VT gut in den Griff bekommen. Zu der Zeit hatte ich Borreliose, es war also auch organisch ausgelöst mit der hypochondrie. Anschließend kam der Schwindel für einige JAhre....schmerzen auch immer ...


Wie gesagt, ich würde vorschlagen, wir machen das immer bis zum Ende der Woche und jeder der mag kann ja heute schonmal was hochladen, alle anderen dann wann es reinpasst.
Wichtig ist jedoch, hat mir meiner Therpeutin immer gesagt, nicht die Angst als Ausrede nehmen, man würde es heute/ morgen etc. nicht schaffen weil man müde, schlapp, verwirrt etc. ist.....für mich gab es für alles immer eine Ausrede, seitdem ich mich durchbeise geht es mir soviel besser. Klar, du musst was vorbereiten, dass verstehe ich

Versuch dir mal den Yogakurs morgen vorzustellen, wie er am besten ablaufen könnte, ohne daran zu denken "das beste wäre keine Angst zu bekommen und nicht so angespannt zu sein" sondern so wie Yoga sich früher für dich angefühlt hat bzw. was Yoga für dich darstellt. Und denk das heute vor dem schlafen gehen durch. Erst nur was du während der Yogastunde sehen könntest (bitte nur schöne Dinge), dann was du während der Yoga-Stunde hören könntest, danach was du während der Yogastunde schmecken könntest (vielleicht stellst du dir während der visuellen Aufgabe vor, du hättest davor noch einen Schluck Kräutertee getrunken und diesen schmeckst du noch nach) und danach was du riechen könntest. Das gehst du pro Sinnesorgan je 5 Minuten durch und versuche nicht währenddessen zu springen, sondern konzentriere dich immer auf eins. Hat mir unglaublich geholfen. Bin dank der Übung ultra entspannt in einem MRT gelegen und allein Aufzug gefahren. Probiers mal aus.

02.05.2019 11:35 • x 2 #6


Cloudsinthesky
@Eva89 danke, das ist ähnlich wie meine therapeutin arbeitet. Mit Immagionation Das werde ich so machen später.

Ich hätte auch noch einen Vorschlag und zwar die Atemübung von @ewigeangst 4 einatmen, kurz halten, 6 ausatmen kurz halten jeden Tag 3x für 5 Atemzüge durchführen und schauen, was sich verändert.
Das hatte ich nämlich auch vor zu machen. Das ist eine kurze Übung, die man immer zwischendurch machen kann und die uns möglicherweise hilft, weil Dr. Weis ja sagt, dass unser Schwindel und Erschöpfungsproblem hauptsächlich durch schlechte Atmung kommt.

Das wäre für mich zB auch leichter durchführbar, weil ich keine Konzentraion dazu brauche. Die Aufgabe oben da muss ich schauen, wann mein Kopf so was komplexes hinbekommt. Erschreckend aber wahr, ist da kognitiv gerade ziemlich viel im argen...

02.05.2019 12:12 • x 2 #7


NIEaufgeben
Also ich mach Mal weiter
Mein Nick ist ewige Angst
Ich bin 41 Jahre alt
Lebe in Zürich
Bin Mutter von zwei Kindern und verheiratet
Meine Erkrankung hatt am 16 Januar 2018 mit einer starken Panikattacke bei der Arbeit begonnen.
Danach hatt sich eine extreme Herzneurose entwickelt die ich aber mit Hilfe eines tollen Kardiologen schnell in den Griff bekommen habe
Danach hatt sich bei mir eine extreme hypochondrische Störung entwickelt an der ich sehr stark leide
Auch habe ich eine starke somatosierungsstörung
Eine Schmerzstörung
Eine Angst und Panik Störung
Und eine Probe
Ich bin seit März 2018 Arbeitsunfähig
Antrag auf Rente läuft
Vorher war ich Abteilungsleiterin in einer Metall Fabrik
Ich war seit Juni 2018 bereits 2 Mal stationär in der Klinik für insgesamt 17 Wochen mit mässigem Erfolg
Ich mache seit März 2018 eine VT
ich nehme 3 verschiedene Medikamente
Ich leide immer an starken schmerzen
Ich hatte bereits 2 Mal bösartigen krebs und wurde 2 Mal operiert..
Ich denke für den Moment ist es alles

02.05.2019 12:21 • x 3 #8


Eva89
Leider kann man hier keine Bilder hochladen, daher übernehme ich einfach mein Brainstorming:

Die Situation die mich derzeit sehr beschäftigt lautet:
"Mein Schwindel triggert immer wieder meine Ängste"

Mit folgenden Fragen bin ich an das Problem rangegangen:
1. Was ist das bloß?
2. War das beim letzten Mal auch so?
3. Haben die Ärzte etwas übersehen?
4. Was ist wenn ich jetzt gleich umkippe?
5. Ich bin ganz allein damit und niemand kann mir helfen.
6. Was ist wenn ich jetzt eine Panikattacke bekomme und dann verrückt werde?

Danach habe ich einen Moment damit verbracht und mir meinen Zettel angeschaut. Ich musste teilweise wirklich schmunzeln (klar im Moment bin ich ja auch in keiner akuten Schwindelsituation). Nun habe ich neue Fragen bzw. Feststellungen zu den bisherigen Fragen ergänzt.

zu 1.
Bin ich momentan wieder extrem verspannt und der Schwindel kommt daher? welche Gedanken/ Gefühle oder Worte blockieren mich gerade und der Schwindel will mir mitteilen diese zu beachten?
zu 2.
Eine Erkältung hat doch auch nicht immer den gleichen Verlauf. Beim letzten Mal konnte ich mich mental auch wieder fangen, also schaffe ich es dieses mal auch wieder. Beim letzen Mal bist du auch nicht tot umgekippt also wirst du es dieses Mal auch nicht.
zu 3.
Die Ärzte haben wohl ein umfangreicheres Wissen als die Google-Doktoren. Wenn du schon nicht den Ärzten vertrauen willst, dann vertraue deinem Körper - hättest du eine unheilbare Krankheit, dann wären da wohl schon einige schlimmere Sympotome dazugekommen. Hättest du einen Tumor im Kopf der bereits Schwindel auslöst, wären nach der langen Zeit schon Sprachproblem/ Sehproblem etc.
zu 4.
Bin ich jemals umgekippt wegen meinem Schwindel?Nein! Setzt dich hin bzw. leg dich hin, atme und mache eine kleine Übung um deine Gedanken wieder zu zentrieren
zu 5.
Ich habe eine Familie die total hinter mir steht; mein Freund fängt mich laufend auf; es gibt einen Notarzt und zick Krankenhäuser - also nein ich bin nicht allein. Ich habe eine Therpeutin, die ich jederzeit kontaktieren dürfte, falls es extrem schlimm wird.
zu 6.
Dann machst du deine Übungen und versuchst dich wieder zu sammeln. Du hast das nun schon sooft geschafft, das wirst du auch dieses mal wieder schaffen; Dann gehe ich maximal 30 Minuten durch die Hölle und danach ist es vorbei, würden mich die Übungen nicht jedes Mal vor einer richtigen Attacke schützen.

Es war so spannend - plötzlich habe ich diesem mächtigen "Schwindel" total viel genommen. Und es geschrieben zu haben gibt mir irgendwie das Gefühl es nun besser abrufen zu können. Witzigerweise hatte ich gestern während eines Kniffelspiels einen kurzen Schwindelschub und ich habe sofort meine Brainstroming-Liste abgerufen und bin in Gedanken kurz die Punkte durchgegangen. Nach den ersten drei Punkten hatte ich dann keine Lust mehr und habe einfach weitergespielt ohne noch darüber nachzudenken. Fühle mich auch heute extrem gut und hoffe, dass das so bleibt. Ich werde die Liste mir nun täglich durchlesen um sie wirklich zu verinnerlichen.

Wie läuft es bei euch so?

03.05.2019 09:41 • x 1 #9


Icefalki
@Eva , gefällt mir sehr, wie du damit umgehst. So mache ich es auch. Manchmal dauert es mal länger, bis das Gefühl und die Sicherheit kommt: Es gibt für alles eine Lösung und deswegen ist man nie hilflos.

03.05.2019 12:53 • x 1 #10


Eva89
Hallo ihr Lieben,

leider bin ich wohl die Einzige gewesen, die sich der Aufgabe gewidmet hat.
Ich hoffe zumindest, dass sich jeder bewusst gemacht hat, welche Macht unsere Gedanken haben können. Ob sie nun positiv oder negativ sind. Sobald ihr diese Einstellung verinnerlicht habt, beginnt etwas besonderes. Ihr könnt feststellen, wie eure Gedanken eure Laune beeinflusst (um ehrlich zu sein, wusste man das doch eigentlich schon immer). Ich arbeite nun schon über einen Monat daran negative Gedanken in positive Gedanken umzuformulieren bzw. negative Gedanken durch positive Ansätze zu neutralisieren. Probiert es aus und ihr werden einen so tollen Unterschied spüren.

Nun diese Woche würde ich gerne das Thema Achtsamkeit in Angriff nehmen. Lasst uns jeden Tag eine Übung machen und jeder der mag, darf gerne darüber berichten. Schöen wäre jedoch, dass zumindest am Ende der Woche ein kurzes Feedback gegeben wird.
Achtsamkeit kann uns dabei helfen wieder mehr Ruhe und Fürsorge für uns selbst zu erlangen.

Aufgabe für Montag:
Sobald ihr das gelesen habt, lasst ihr alles stehen und liegen (ihr werdet wohl 5 Minuten eurer Zeit dafür entbehren können).
1. Nun stellt oder setzt euch hin und schließt die Augen.
2. Kommt kurz an. Spür eure Sitzbeinhöcker auf der Unterlagen auf der ihr sitzt bzw. eure Beine fest am Boden.
3. Atmet nun tief in euren Bauch ein. Spür wirklich wie eure Bauchdecke sich hebt und mit Luft fühlt. Stellt euch etwas vor z.B. ein Licht das aufleuchtet, sobald sich die Bauchdecke füllt o.Ä.. Haltet kurz den Atem, aber nur solange wie es sich für euch gut anfühlt und dann LASST LOS!
4. Spürt wie der Atem lang aus euch rausfließt.
5. Wiederholt das ca. 1-2 Minuten und setzt eure Tätigkeit fort.

Wichtig ist, dass ihr wirklich aktiv eine Tätigkeit unterbrecht. Plötzlich ausbrecht und die Atmung einbaut.

Probiert es aus!
Viel Spaß ihr Lieben.

06.05.2019 11:21 • x 1 #11


Cloudsinthesky
@Eva89 mir ist es aktuell überhaupt nicht möglich, so eine Übung wie die erste zu machen.
Ich kann mich überhaupt nicht auf so etwas konzentrieren, aber ich weiß dein Engagement zu schätzen.

Die nächste Übung ist da schon eher machbar und ich habe die 7mind app, da kommen immer mal solche Anstöße, so dass ich das täglich mache.

Bei dieser Übung bin ich dabei.

Das Problem ist, diesen Beitrag zu finden.

@ewigeangst und @Pusteblume321 sind vielleicht auch dabei und @Inneresmein

06.05.2019 11:50 • x 1 #12


NIEaufgeben
Also ich bin jederzeit mit dabei um positives zu berichten und auch zu lesen denn das tut uns allen sehr gut und gibt Kraft...aber Übungen zu machen und dann darüber zu berichten das mache ich lieber weiterhin spontan so wie es mein Zustand erlaubt...also ansonsten bin ich dabei ..werde aber nicht immer alle Übungen zur bestimmten Zeit machen

06.05.2019 12:05 • #13


Eva89
Wie gesagt jeder darf, niemand muss

06.05.2019 12:08 • #14


Eva89
Guten Morgen ihr Lieben,
ich hoffe ihr hattet eine gute Nacht.

Heutige Achtsamkeitsübung:

Ein paar Mal am Tag zwischendurch mindest 2-3 Minuten lächeln. Wirkt nachweilich positiv, das dass Gehirn die Muskulatur bzw. die Stellung der Muskulatur speichert diese. Sobald wir lachen, weiß unser Gehirn "Aha, nun schütte ich Glücksgefühle aus". Also falls heute mal wieder trübe Gedanken aufkommen, einfach versuch mal zu lächeln.

Schönen Tag fühlt euch umarmt.

07.05.2019 06:52 • #15




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