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201819.02




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Hallo,

habe seit Jahren chron. Depression. Nehme Antidepressiva und bin in Therapie. Nun bin ich samstag 30 geworden. Und mir graut es, wenn ich mal dran denk, dass ich vielleicht noch mind. 30 Jahre zu leben habe. Alle Großeltern leben noch, alle über 70, beide Elternteile leben auch noch. 30 Jahre? Vielleicht sogar noch länger, weil die Lebenserwartungen hier in Deutschland für Frauen liegen ca bei so ca. 70-80 Jahren.

Das ist doch nicht mehr normal, dass man sich wünscht in 5 Jahren zu sterben. Das wäre schon gut, weil ich dann alles machen (um die Welt reisen und einen Job ausüben, der bock macht) und essen (nur mistzeug) würde was ich will. eigentlich müsste man sich doch freuen, dass man noch so lange leben darf. Habe mir eine Bucket List erstellt, um die nach und nach jetzt zügig abzuarbeiten. Leider waren da auch nicht so viele Punkte drauf.

Was stimmt nicht mit mir? Ich lebe eigentlich nur für meinen Freund, wäre er nicht, würd ich alles verkaufen, wegschmeisse bis auf meine sieben Sachen und abhaun und um die Welt tingeln. Aber weil ich ihn so liebe, bleibe ich brav und verhalte mich erwachsen. Gehe einen geregelten Job nach, mache zweimal im Jahr Urlaub und warte auf meinen Tod in 30 oder mehr Jahren.

Ich hatte mal Ziele im Leben, wollte mich für Kinder einsetzen, denen es schlecht geht, im Bereich der humanitäre Hilfe arbeiten, aber eigenltich bringt das auch nix, weil die, die was ändern können, immer und ewig korrupt bleiben. Das ist ein Kampf gegen Windmühlen. Und ich habe erlebt, gibs du einigen Menschen einen finger, wollen sie oft die ganze Hand von dir. Mittlerweile interessiert mich das Leid anderer nicht mehr. Ich hab bald meinen Master fertig, alle Türen stehen mir offen für ein erfoglreichen Job, viel Geld. Mein Partner ist toll! Ein wunderbarer Mann. Aber er will keine Kinder. Und irgendwie will ich schon, aber andererseits auch nicht.

Bin so unzufrieden im Leben. Das kann es doch nicht gewesen sein. Studium fertig. Dann Arbeit. Aufstehen, zur Arbeit, essen, schlafen, Hobbies, Wochenende, und das ganze von vorne.

Auf das Thema antworten


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Bayern
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  19.02.2018 21:50  
Puh, was soll man dir raten auser das du auf sehr hohen niveau meckerst :( ..

sei mir nich böse aber " Bin so unzufrieden im Leben. Das kann es doch nicht gewesen sein. Studium fertig. Dann Arbeit. Aufstehen, zur Arbeit, essen, schlafen, Hobbies, Wochenende, und das ganze von vorne". <- Das ist mehr was andere von sich behaupten können und wären froh wenn Sie was du als nicht Lebenswert betrachtest hätten.

Vielleicht solltest du mal in eine Klinik gehen, oder evtl doch das Ausleben was du wolltest? Vielleicht ist das Leben mit deinem Freund nicht das was du dir eigentlich wünscht.

Du musst versuchen dir dinge zu suchen die dich zufrieden machen im Leben. Das ist sehr wichtig, ansonsten wird dieser Depressive Strudel nicht besser werden in dem du dich befindest.

Ich weis das ist sicherlich nicht das was du hören wolltest. Aber das Leben ist nicht eine Rosa Farbene Märchenwelt :knuddeln:

Alles gute und hoffentlich findest du deinen Weg.





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  19.02.2018 21:52  
Zitat:
Das ist mehr was andere von sich behaupten können und wären froh wenn Sie was du als nicht Lebenswert betrachtest hätten.
Was denn? Arbeit? Ist eh schei., ich kenne welche, die leben von Hartz vier und haben ihre Ruhe.



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Status: Online online
  19.02.2018 21:54  
Hallo Chillibilly,

na das hört sich ja nicht gut an. Ist dein Partner wirklich so toll?
Wie ist es mit deinem Kinderwunsch, wenn du ganz ehrlich bist, wie groß ist der?



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Im Sprottenland
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  19.02.2018 21:59  
chillybilly hat geschrieben:
ich kenne welche, die leben von Hartz vier und haben ihre Ruhe.

Sieht so aus als ob du das toll findest, dann mach das doch auch :?





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  19.02.2018 22:09  
@ kirasa: Mein Partner ist ein wunderbarer Mensch. Sehr liebevoll. Ein wenig langweilig, weil er immer nur zu Hause hockt, weil die Arbeit ihn zu sehr stresst, ich würde mir wünschen,dass er mit mir mehr verreist und Abenteuer erlebt, aber naja, was soll ich machen. Der Kinderwunsch ist mal stark mal weniger bis gar nicht. Kommt immer drauf an, wie es mir geht. Wenn es mir gesundheitlich schlecht geht, weil ich überhaupt nicht. Aber eigentlich wünsch ich mir schon eine kleine Familie, ne kleine Einheit in dieser großen rauhen Welt.

@ kl Schnecke: Hey supi, danke für den Tipp. Mach ich mal. Danke dass du Steuern zahlst und mich mitfinanzierst.



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  19.02.2018 22:12  
Für mich der klassische Ausdruck unterdrückter Selbstverwirklichung einer zutiefst unsicheren, nach Anerkennung und Akzeptanz suchenden Seele. Die ersten "Hilferufe" scheinst Du ja wahrzunehmen, sonst würdest Du das nicht empfinden und der Welt mitteilen.
Finde zu Dir selbst und dann hör' auf Dein Herz.
Alles Gute!



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Kaiserslautern
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  19.02.2018 22:13  
Ich glaube nicht unbedingt, dass es an den Lebensumständen von chillybilly liegt wenn sie nun mal depressiv ist dann fühlt sie so, dass nichts mehr einen Sinn ergibt. Das ist ja mit ein Hauptsymptom der Depression dass man keinen Sinn mehr findet und ich finde nicht man soll ihr jetzt noch Vorwürfe machen dass sie sich nicht zu beschweren hat. Sie fühlt so und fertig. Manche Sachen im Leben von ihr können wohl mit für die Depression verantwortlich sein aber ich denke sie muss die Depression professionell behandeln lassen.

Danke1xDanke




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  19.02.2018 22:15  
Hallo Mayborr, vielleicht hast du recht.
Zitat:
Finde zu Dir selbst und dann hör' auf Dein Herz.
Wie?

Meine Therapeutin sagt auch, dass ich einige Sachen aus der Kindheit und Jugend aufarbeiten muss, damit die Depresson weggeht. Aber irgenwie habe ich zuviel Angst vor den Veränderungen. Am Ende habe ich umsonst 5.5 Jahre studiert.



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Status: Online online
  19.02.2018 22:20  
Ich denke oder vermute mal, da liegt der Hund begraben.
Unterschätze deinen Kinderwunsch nicht, ich kenne aus meinem Bekanntenkreis auch eine die über 10 Jahre mit ihrem Partner zusammen war , sie wollte ein Kind, er einen Hund!
Jetzt sind sie auseinander und die Zeit tickt und wenn sie Babys sieht kommen ihr Tränen und verfallen in ihren Gedanken.
Ich möchte dir aber auch nicht sagen, trenne dich aber man muss auch gemeinsame Lebenziele haben wie das reisen. Ich z.B. bin überhaupt kein Reisemensch, ein Partner der die Welt erforschen möchte passt gar nicht zu mir.1x im Jahr für ein paar Tage reicht mir. Schreibe dir wenn du magst eine Liste, was würde dich glücklich machen und spreche mit deinem Partner.
Auch wenn du es grad nicht sehen kannst, aber das Leben ist so wertvoll, man weiß ja nicht was alles vor einem liegt und was man verpassen könnte .

Danke2xDanke


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  19.02.2018 22:28  
chillybilly hat geschrieben:
Hallo Mayborr, vielleicht hast du recht. Wie?


Die (höchst individuelle) Antwort auf diese Frage ist zugleich vermutlich auch die Lösung für Dein Problem.

Ich kann das auch noch nicht so gut. Aber ich schau mal vielleicht zuerst die Dinge an, gegen Du eine Abneigung hast. Aber eben ganz für Dich allein. Nicht so Abneigungen, die man hat, weil diese aufgrund von Normen oder anderen Dingen vorgeschrieben werden. Das ist oft einfacher, als die Dinge (und Gedanken) zu erkennen, die man mag und denen man nah ist.

Mir hilft es, zu überlegen, was ich eigentlich nur deswegen mache, weil es zum "Funktionieren" gehört oder weil man es von mir erwartet. Und auch so Gedankenexperimente, bei denen ich meine üblichen Sorgen mal ausblende, helfen.
Beispiel:

Was würdest Du morgen tun, wenn von jetzt auf gleich keine Angststörung mehr vorhanden wäre?

Was würdest Du tun, wenn Du unendlich viel Geld zur Verfügung hättest?



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  19.02.2018 22:37  
chillybilly hat geschrieben:
Am Ende habe ich umsonst 5.5 Jahre studiert.


Nichts ist umsonst. Ganz sicher nicht. Auch wenn Du das derzeit nicht siehst.
Mir ging es auch mal so. Ich hab' 3 Wochen vor'm Abi die Schule geschmissen, um dann Vollgas für den "Club 27" zu geben. Ich hab Sozialhilfe bekommen, zeitweise auf der Straße gelebt, hab mich tätowieren und piercen lassen (von 'nem Kumpel) und gefühlt wie ein Rockstar. Und verdrängt, dass ich einfach nur 'ne Schei**angst hatte, mein Leben so zu gestalten, dass es am Ende ausreichend ist und ich in Ruhe als alter Mann sterben kann.

Jetzt habe ich einen Job seit Jahren, fahre Auto, hab 'nen Hund, eine Wohnung, Freunde usw und habe keine Todessehnsucht mehr.

Es ist nicht (noch) alles gut - aber es gibt lebenswerte Momente. Und die werden mehr, je mehr ich "bei mir" bin.
Und das Verrückte: viele Erlebnisse aus der damaligen Zeit sind jetzt irgendwie nützlich, haben mich geprägt oder aber fallen mir vor die Füße. Da war nichts umsonst. Auch wenn ich einige Dinge nicht noch einmal erleben möchte.

Ich bin mir ganz sicher, dass Du schon auf dem richtigen Weg bist. Du spürst ja, dass etwas nicht stimmt. Sinnlosigkeit ist es aber nicht. Auch wenn sich das so anfühlt und sehr quälend ist.

Danke1xDanke


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  20.02.2018 01:55  
@chillibilly hallo.

Erstmal, niemand kann sich sicher sein lange zu leben.
Also diese Angst kannst Du schon mal ablegen.
Auch wenn deine kompletten Vorfahren alle 100 Jahre alt geworden sind, ist es keine Garantie dafür, dass Du das auch wirst!

Schließlich gehört zur Gesundheit auch eine gewisse Harmonie und die scheint Dir irgendwie abhanden gekommen zu sein.

Eines kann ich Dir aber garantieren,
wenn es Dir wirklich schlecht gehen würde, würdest Du anders denken!



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  21.02.2018 12:22  
chillybilly hat geschrieben:
Das ist doch nicht mehr normal, dass man sich wünscht in 5 Jahren zu sterben.

Es muss aber normal sein, sonst würdest du dir das ja nicht wünschen. Kein Mensch ist unnormal, nur geegentlich ein wenig anders, als die Anderen.
chillybilly hat geschrieben:
Das wäre schon gut, weil ich dann alles machen (um die Welt reisen und einen Job ausüben, der bock macht) und essen (nur mistzeug) würde was ich will.

Dann mach das doch. Wir dürfen im Leben auch mal unvernüftig sein.

chillybilly hat geschrieben:
Was stimmt nicht mit mir? Ich lebe eigentlich nur für meinen Freund, wäre er nicht, würd ich alles verkaufen, wegschmeisse bis auf meine sieben Sachen und abhaun und um die Welt tingeln. Aber weil ich ihn so liebe, bleibe ich brav und verhalte mich erwachsen. Gehe einen geregelten Job nach, mache zweimal im Jahr Urlaub und warte auf meinen Tod in 30 oder mehr Jahren.

und auch
chillybilly hat geschrieben:
Studium fertig. Dann Arbeit. Aufstehen, zur Arbeit, essen, schlafen, Hobbies, Wochenende, und das ganze von vorne.

So ungefähr wird dein Leben wohl aussehen. Aber glaub mal einem alten Seebären. Das Leben hat noch soviele Herausforderungen und tagtägliche Veränderung parat. Das Pflanzen eines Baumes kann lustvoll schön sein oder stupide langweilig, je nachdem wie man gerade so drauf ist.

Bei dir ist auch alles in Ordnung. Du bist es aufgrund deiner Therapie gewohnt und gefordert, dich ständig zu hinterfragen und zu beobachten und eben das machst du gerade. Und dann gibt es noch Lebensabschnitte, da ziehen wir manchmal Bilanz. Nur solltest du gerade damit nicht zu streng sein. Du hast gerade bummelig 24 Jahre stetiges und anstrengendes Lernen hinter dir und das soll jetzt bald aufhören. Ich hatte da auch Angst, dass dann das langweilige Leben anfängt. Vor lauter Panik habe ich immer weiterstudiert, bis ich vergessen hatte, was ich eigentlich werden wollte ;-)

chillybilly hat geschrieben:

Ich hatte mal Ziele im Leben, wollte mich für Kinder einsetzen, denen es schlecht geht, im Bereich der humanitäre Hilfe arbeiten, aber eigenltich bringt das auch nix, weil die, die was ändern können, immer und ewig korrupt bleiben. Das ist ein Kampf gegen Windmühlen. Und ich habe erlebt, gibs du einigen Menschen einen finger, wollen sie oft die ganze Hand von dir. Mittlerweile interessiert mich das Leid anderer nicht mehr.

Das ist doch ein Ansatzpunkt. Nichts für ungut aber noch gehörst du auch zu denen, "die etwas ändern können und ewig korrupt bleiben" Sieh doch mal in deiner Stadt nach, was für ehrenamtliche Tätigkeiten angeboten werden. Du wirst dich wundern, was man da so alles machen kann, was Spass macht, nette Leute kennenlernt und helfen tut es auch; dir und den Anderen.
chillybilly hat geschrieben:

Ich hab bald meinen Master fertig, alle Türen stehen mir offen für ein erfoglreichen Job, viel Geld. Mein Partner ist toll! Ein wunderbarer Mann. Aber er will keine Kinder. Und irgendwie will ich schon, aber andererseits auch nicht.
Bin so unzufrieden im Leben. Das kann es doch nicht gewesen sein.

Das wird es auch nicht, andernfalls wärst du die Erste. Und Unzufriedenheit gehört zum Leben dazu, das ist der eigentliche Antrieb im Leben.
Das Gefühl ist doof, ich kenne diese Leere. Aber auch die ist wichtig, damit wir wieder etwas zum Befüllen haben.



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  21.02.2018 12:27  
Wie kann man so reden.... sorry, manche müssen sterben und wollen nicht und andere sind traurig dass sie leben dürfen




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  21.02.2018 12:36  
chillybilly hat geschrieben:
Das wäre schon gut, weil ich dann alles machen (um die Welt reisen und einen Job ausüben, der bock macht) und essen (nur mistzeug) würde was ich will.


Vom Mistzeug essen mal abgesehen, das kannst du doch alles machen. Gerade in einer Radio-Werbung gehört: "Glück ist für jeden was anderes". Klingt platt, aber irgendwie stimmt es doch auch. Wenn du reisen willst, dann reise. Wenn es ein Herzenswunsch ist, dann wird dein Freund es sicher akzeptieren, wenn du nach deinem Studium mal eine Auszeit nimmst. Work & Travel, Ferien gegen Mitarbeit, irgend sowas. Klar, andere haben mit dreißig ein Reihenhaus und zwei Kinder, aber das heißt ja nicht, dass das auch dein Weg sein muss.



6114
Sachen-Anhalt
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  21.02.2018 12:53  
Saskia95 hat geschrieben:
Wie kann man so reden.... sorry, manche müssen sterben und wollen nicht und andere sind traurig dass sie leben dürfen


Da muss ich dir absolut recht geben, denn ich bin Unheilbar Krank und weiß nicht wie lange ich noch bin.
Und andere Sehnen sich nach Sterben und egal wie Krank man ist, man will Leben.

Danke2xDanke


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  21.02.2018 13:14  
So leid mir das tut Uropa ich muss auch mal die andere Seite darlegen.

Es ist nicht ganz Recht, denjenigen, die Suizid begenen oder wollen oder lebensmüde sind daraus einen Vorwurf zu machen.
das ist halt auch eine Krankheit - eben psychisch - nicht mehr leben zu wollen und man muss schon sehr sehr verzweifelt sein um darin einen Ausweg zu sehen und außerdem so weit fähig dazu den eigenen Überlebensinstinkt abzustellen.

Ja, es gibt leider Menschen, die wollen leben und dürfen nicht oder wissen, wie du nicht, wie lange noch.
Und das ist schrecklich. Ganz ohne Frage!

Aber es gibt eben auch die andere Seite und das ist auch Leid.
Und nochmal Leid weil es selten von der Gesellschaft anerkannt wird.

Danke4xDanke


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  21.02.2018 13:42  
kopfloseshuhn hat geschrieben:
Es ist nicht ganz Recht, denjenigen, die Suizid begenen oder wollen oder lebensmüde sind daraus einen Vorwurf zu machen.
das ist halt auch eine Krankheit - eben psychisch - nicht mehr leben zu wollen und man muss schon sehr sehr verzweifelt sein um darin einen Ausweg zu sehen und außerdem so weit fähig dazu den eigenen Überlebensinstinkt abzustellen.

Danke :kuss:
Suizidalität ist eine Krankheit an der man leider auch versterben kann. Unsere Einstellung dazu ist Gesellschaftlich geprägt und zeigt sich auch im Sprachgebrauch: "Selbstmord". In anderen Ländern und Kulturen heisste es:"death by suizid"



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  21.02.2018 16:14  
Hallo Chilliy,

Eine Frage habe ich an dich, was hält dich davon ab das Leben zu beenden , wenn du keinen Bock hast noch 30Jahre zu Leben?
Am effektivsten ist es wenn du dich für diese Frage ,Zeit nimmst und in Ruhe und mit Verstand darüber nachdenkst. Kannst ja hier aufschreiben oder auf ein Blatt Papier.


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