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epsilon_minus
Ich stelle mir, nach 40 Jahren; absoluter zwischenmenschlicher Abstinenz die Frage, wie wichtig sind eigentlich zwischenmenschliche Beziehungen. Ich, für meinen Teil, habe damit eigentlich komplett abgeschlossen. Trotzdem, aufgrund einiger körperlicher Symptome (Krankheit als Weg von Thorwald Dethlefsen und Rüdiger Dahlke), frage ich mich, wer entscheidet eigentlich, was gesund ist und was nicht. Tief in meinem Inneren, bin ich mir sicher, dass ich keine Kontakte haben will.

Trotzdem merke ich immer wieder, wie körperliche Symptome (Durchfall und Blähungen) überhand nehmen und mich, in eine Art Kriegszustand versetzen, in dem ich mich komplett ausgeliefert fühle. Durchfall ist gleichbedeutend mit Angst und Schiss haben.
Blähungen stehen für Aggression und Wut; Dampf ablassen. Dampf lasse ich nicht wirklich ab. Alles, was in meinem Innersten von statten geht, lasse ich nicht wirklich raus. Wird auch nicht wirklich gern gesehen, da es, in der Normalität, für negative Gefühlswallungen sorgt. So etwas wird, meiner Erfahrung nach, sehr stark verdrängt. (siehe: wie wir uns vom positiven Denken heilen, von Mike Hellwig).

Da ich mir alles zwischen-menschliche vom Leibe halte und meine Kommunikation auf ein absolutes Minimum beschränke (schizoide Persönlichkeit), frage ich mich, ob es Menschen gibt, denen es ähnlich ergeht. Nicht jeder Mensch ist gleich. Jeder hat unterschiedliche Eigenarten. .dennoch, dürfte bei jedem Ähnlichkeiten vorhanden sein.

Aufgrund von Mobbing und Missbrauch in der Vergangenheit und perfektionierte Ignoranz und Kleingeistigkeit der anderen, habe ich Schwierigkeiten, alles richtig zu deuten und einzusortieren. Für mich sind solche Erfahrungen und Zustände Normalität. Ironie erkenne ich nicht wirklich, während Zynismus und Sarkasmus meinen Lebensstandart bilden.

Tief im Inneren, bin ich ein zuvorkommender und freundlicher Mensch, aber wenn es ans Eingemachte geht, bin ich bösartig, voller Hass und wenn es auf mich ankommt, würde ich nicht auf dem Knopf drücken, der verhindert, das der Asteroid auf die Erde stürzt.

Auch wenn ich viele Anteile habe, die jetzt aufmucken, weil ich hier schreibe, frage ich mich, ob es Menschen gibt, die ähnlich denken und handeln. Wobei. . .auch nicht wirklich. Letztendlich kann ich das alles einordnen unter: so oder so, es ändert nichts, an meiner Lebensmaxime. Erträglicher macht es die Menschen nicht, die ich zum Einkaufe treffe.

06.11.2019 19:06 • 07.11.2019 #1


17 Antworten ↓


Akinom
Du hast Angst vor Verletzungen? Isolierst du dich deswegen?Ironie ist dein Selbstschutz?Das sind Fragen die ich dazu stellen würde.Meiner Meinung nach braucht jeder Mensch soziale Kontakte und Liebe,ja Liebe! Warst du immer schon so oder sind es schlechte Erfahrungen die dich so werden ließen? Liebe Grüße

06.11.2019 19:55 • #2


epsilon_minus
Zitat von Akinom:
Du hast Angst vor Verletzungen? Isolierst du dich deswegen?Ironie ist dein Selbstschutz?Das sind Fragen die ich dazu stellen würde.Meiner Meinung nach braucht jeder Mensch soziale Kontakte und Liebe,ja Liebe! Warst du immer schon so oder sind es schlechte Erfahrungen die dich so werden ließen? Liebe Grüße


Ja. Ich bin voller Selbstschutz. Und nein, ich benötige keine sozialen Kontakte, lebenslang. Wer entscheidet denn, ob soziale Kontakte von nöten sind, oder nicht? Irgendein Mensch, der seine eigene Leere nicht erträgt? Der Mensch, der seine eigenen Gedankengänge und Zustände nicht fühlt? Der Mensch, der nichts hinterfragt und der allgemeinen Masse (Herdentiere/Mainstream) alles ungefragt abnimmt, was als gegeben, angesehen wird? Der Mensch, der (Haus, Familie, Job, Auto), als erstrebenswert empfindet?

Aber, versteh mich bitte nicht falsch. Ich bin voller, nicht heilbarer Ambivalenzen, die ganz sicher nicht, des Weisheits letzter Schluß sind. Eine wirkliche Lösung, für mein Dilemma, habe ich nicht wirklich. Die Einsicht, nicht kompatibel mit der Welt zu sein, ändert nichts daran, Menschen weiterhin auf mindestens zwei gefühlten Lichtjahren Entfernung, halten zu müssen.

Aber ich arbeite täglich daran, damit in Frieden zu gehen. Mich interessiert es nur, ob das etwaige Individuen nachvollziehen können.

06.11.2019 20:33 • #3


Akinom
Es ist schwer dies nachzuvollziehen,du schreibst schon so sehr in Abwehrhaltung,doch ich Versuche es dich zu verstehen. Meine Frage weswegen brauchst du soviel Selbstschutz?Glaubst du wirklich jedes Individuum würde dich verletzen oder dir was böses wollen?Ein Mensch der ohne soziale Kontakte ist ,stirbt mit der Zeit nicht physisch sondern psychisch .Es steht natürlich nirgendwo geschrieben ,es ist einfach so! Den Grund dafür kenne ich nicht doch für mich bist du tief in deinem Innern ein trauriger Mensch,dass ist meine Meinung,vielleicht triffst du eines Tages einen Menschen für den es sich lohnt deine Isolierung aufzugeben? Wie gesagt ich Versuche es zu verstehen,doch du musst zugeben daß es schwer ist ohne zu wissen weshalb du so bist.Niemand wird mit dieser Einstellung zum Leben geboren. Liebe Grüße

06.11.2019 20:55 • #4


epsilon_minus
Zitat von Akinom:
Es ist schwer dies nachzuvollziehen,du schreibst schon so sehr in Abwehrhaltung,doch ich Versuche es dich zu verstehen. Meine Frage weswegen brauchst du soviel Selbstschutz?Glaubst du wirklich jedes Individuum würde dich verletzen oder dir was böses wollen?Ein Mensch der ohne soziale Kontakte ist ,stirbt mit der Zeit nicht physisch sondern psychisch .Es steht natürlich nirgendwo geschrieben ,es ist einfach so! Den Grund dafür kenne ich nicht doch für mich bist du tief in deinem Innern ein trauriger Mensch,dass ist meine Meinung,vielleicht triffst du eines Tages einen Menschen für den es sich lohnt deine Isolierung aufzugeben? Wie gesagt ich Versuche es zu verstehen,doch du musst zugeben daß es schwer ist ohne zu wissen weshalb du so bist.Niemand wird mit dieser Einstellung zum Leben geboren. Liebe Grüße


Natürlich ist dies schwer nachzuvollziehen. Das würde mir, im umgekehrten Fall, genauso gehen. Aber leider befinde ich mich in meiner Position und in keiner anderen. Meiner Erfahrung nach, ist niemandem zu trauen. Das ist traurig, ist in meinem Fall aber so. Und das ist ganz sicher nicht entstanden, weil irgendwo ein Sack Reis umgekippt ist.

Und geboren, bin ich mit dieser Intention, ganz sicher auch nicht. Aber, als nicht Ausgewachsener, gibt es nicht viel Möglichkeiten, sich der äußeren Einflüsse zu erwehren, wenn man kein stützendes Individuum hat. Also war ich auf mich allein gestellt.
Gewisse, selbst-erschaffene Selbstschutz-Funktionen, haben heute dazu geführt, dass ich so bin, wie ich bin. Und ich werde damit leben müssen, niemand sonst.

Da meine sozialen Fachkenntnisse eher auf Gelesenes beruht und entsprechende Erfahrungen fehlen, die hätten normalerweise statt finden müssen, ist meine zwischenmenschliche Kompetenz komplett brachliegend.

Was die sogenannte Liebe angeht: Menschen im Mittelalter, haben Fernseher sicher nicht vermisst!

06.11.2019 21:21 • #5


Akinom
Würdest du dir den nicht ein Individuum wünschen das dich unterstützt und dir zur Seite steht?Du müsstest dich öffnen das weißt du nicht wahr?Deine Therapien konnten dir nichts nützen wenn du dich nicht öffnen kannst. Du magst Klarheiten und Wahrheiten,ich auch. Da ich empathisch bin Versuche ich das alles zu verstehen und ich will dich in keinster Weise angreifen und verletzen.Du hast Depressionen und Panikattacken das sind Dinge die ich kenne und nachvollziehen kann,doch ich wollte wissen wieso ist es so und dazu müsste ich mich öffnen. Du weißt sicher woher dies alles kommt ,schaffst es aber nicht dich zu öffnen oder willst es nicht,dennoch sehr ich in deinem Beitrag einen versteckten Ruf nach Hilfe,ist es so ? Liebe Grüße

06.11.2019 21:40 • #6


epsilon_minus
Zitat von Akinom:
Würdest du dir den nicht ein Individuum wünschen das dich unterstützt und dir zur Seite steht?Du müsstest dich öffnen das weißt du nicht wahr?Deine Therapien konnten dir nichts nützen wenn du dich nicht öffnen kannst. Du magst Klarheiten und Wahrheiten,ich auch. Da ich empathisch bin Versuche ich das alles zu verstehen und ich will dich in keinster Weise angreifen und verletzen.Du hast Depressionen und Panikattacken das sind Dinge die ich kenne und nachvollziehen kann,doch ich wollte wissen wieso ist es so und dazu müsste ich mich öffnen. Du weißt sicher woher dies alles kommt ,schaffst es aber nicht dich zu öffnen oder willst es nicht,dennoch sehr ich in deinem Beitrag einen versteckten Ruf nach Hilfe,ist es so ? Liebe Grüße


Obwohl ich des Dankes, im Normalfall, nicht fähig bin, danke ich Dir dennoch, auch wenn meine inneren Widerstände, mir da stark ins Gewissen quatschen. Fast zum Lachen, auch wenn es eher tragisch anmutet.

Bitte, fasse es nicht falsch auf. Meinen Hilferuf, wenn es ihn gäbe, wäre eher zynischer Natur. Er käme, wenn es schon lange zu spät wäre. Ich lache, wenn andere eher weinen würden. Ich befasse mich mit Dingen, die andere nicht mit einer Kneifzange anfassen würden.

Aber, um zu Deiner Frage zu kommen: klar, müsste ich mich öffnen. (Mein zynischer innerlicher Kritiker, würde dazu ein Messer nehmen). Ok, nicht witzig, obgleich....irgendwie doch. Aber Spaß beiseite; ein Mensch, der mir zur Seite steht? So etwas soll es geben, in einer Welt, in der Geld und Leistung das Wichtigste ist?. In der geheuchelt wird und Wahrhaftigkeit ungefähr die gleiche Häufigkeit besitzt, als wenn ein Flugzeug direkt in mein Wohnzimmerfenster krachen würde?

Durchaus gibt es so etwas, aber nicht für alle. Wie es auch nicht für jeden Topf einen Deckel gibt. Rein statistisch gesehen, geht irgendjemand immer leer aus. Warum sollte das nicht ich sein. Oder meine Nachbarin. Oder sonst irgendjemand.

Vergiss einfach, was ich hier geschrieben habe. In hundert Jahren, ist eh alles Staub und Knochen!

06.11.2019 22:16 • #7


Akinom
Nein ich vergesse nicht was du geschrieben hast!Weißt du ich hatte auch Mal so eine Phase wo ich ähnlich dachte wie du,bin ein ganzes Jahr nicht raus und so weiter.Rein statistisch gesehen magst du Recht haben,dass es nicht für jeden Topf einen Deckel gibt,manche Töpfe brauchen keinen und sie funktionieren auch so. Doch mit Deckel ist der Inhalt doch etwas geschützter und der Topf auch.Nett das du mir gedankt hast obwohl du wahrscheinlich dazu echt eine Zange gebraucht hast.Hast du denn auch schonmal kurze Phasen oder Momente in denen du dir wünschst das es anders doch besser ist?Hast du diese Panikattacken schon als Kind und die Depressionen? Weißt du was ich würde dir gerne mal Menschen zeigen die gerne Leben würden und sich über Hilfe freuen würden.Bin immer noch der Meinung das du Angst hast von einem Menschen den du eventuell mögen könntest verletzt zu werden.Nein ich werde deine Beiträge nicht vergessen und nein du bist mir auch deswegen nicht unsympathisch! Liebe Grüße

06.11.2019 22:41 • #8


epsilon_minus
Zitat von Akinom:
Nein ich vergesse nicht was du geschrieben hast!Weißt du ich hatte auch Mal so eine Phase wo ich ähnlich dachte wie du,bin ein ganzes Jahr nicht raus und so weiter.Rein statistisch gesehen magst du Recht haben,dass es nicht für jeden Topf einen Deckel gibt,manche Töpfe brauchen keinen und sie funktionieren auch so. Doch mit Deckel ist der Inhalt doch etwas geschützter und der Topf auch.Nett das du mir gedankt hast obwohl du wahrscheinlich dazu echt eine Zange gebraucht hast.Hast du denn auch schonmal kurze Phasen oder Momente in denen du dir wünschst das es anders doch besser ist?Hast du diese Panikattacken schon als Kind und die Depressionen? Weißt du was ich würde dir gerne mal Menschen zeigen die gerne Leben würden und sich über Hilfe freuen würden.Bin immer noch der Meinung das du Angst hast von einem Menschen den du eventuell mögen könntest verletzt zu werden.Nein ich werde deine Beiträge nicht vergessen und nein du bist mir auch deswegen nicht unsympathisch! Liebe Grüße


Nur mit dem Unterschied, das meine "Phase", schon ein Leben lang hält. Und zur Funktionalität: ich bin nicht Funktional und werde es wohl auch niemals sein. Wie sagte Krishnamurti: es spricht nicht von Gesundung, an eine krankhafte Gesellschaft, angepasst zu sein.

Es gibt und gab durchaus Momente, in der ich die Stille, zwischen den Gedanken (siehe Eckhart Tolle) genießen konnte, in der auch das Nichts, sein durfte, wie es war. In diesen Momenten, war alles richtig, so, wie es ist. Aber das sind nur kurze, holprige Momente, die ich immerhin, zu genießen, in der Lage war. Aber die Realität schlägt immer erbarmungslos zurück.

Klar, gibt es Menschen, die sich über Hilfe freuen würden. Das streite ich nicht ab und ist völlig legitim. Das freut mich sogar für sie, wenn sie kommt und fruchtet. Ich bin kein neidvoller Mensch. Mir geht es ja auch nicht besser, wenn es anderen schlechter geht. Von solchen Prachtexemplaren hatte ich schon familiär genug.

Angstzustände und Panikattacken sind schon Teil meiner Kindheit. Als Außenseiter erfolgte Ausgrenzung, was widerrum zur Depression führte. Nach Angst, Panik, Traurigkeit, Enttäuschung, Aggression, wartet immer die stagnierende Depression.

Ich hoffe immer noch auf eine Gewöhnung!

06.11.2019 23:17 • #9


Narandia
Also was den Untergang der Menschheit/Erde angeht denke ich wie du. Ich bin nämlich Misanthrop, wie ich kürzlich rausgefunden habe.
Alles andere... es gibt wissenschaftliche Beweise, dass das Gehirn eines Menschen verkümmert ohne soziale Interaktion. Wir verlernen mit unseresgleichen zu kommunizieren, ein Gespür für Gestik und Mimik zu haben. Man wird sehr selbstbezogen durch Isolation.

06.11.2019 23:29 • x 1 #10


Akinom
Ja,habe ich mir schon gedacht das du dies seid deiner Kindheit hast,dass ist traurig und ich verstehe dich noch besser.Die meisten Menschen wären ähnlich wie du wenn diese Angst und Panikattacken schon solange existieren würden.Du musst ein sehr starker Mensch sein um dies solange ertragen zu können ! Was meinst du mit nicht funktional? Hast du eine körperliche Behinderung? Du schreibst manchmal gibt es kurze Momente die du auch genießen kannst,was sind das für Situationen,was löst diese schönen Momente aus?Das du anderen Menschen gutes wünschst nehme ich dir sofort ab,ich glaube,dass du ein guter Mensch bist,ich kann es fühlen,auch wenn du nach aussen hin etwas ganz anderes vor gibst.Du schreibst in deinem Profil,dass du ständig grübelt,über was zum Beispiel? Sind es nur die Menschen oder über was grübelt du? Die Menschheit wird sich nicht ândern und ich glaube ,das auch ein bis zwei gute Menschen irgendwo herumlaufen die nicht Scheinheilig sind. Doch es stimmt schon die meisten Streben nach Reichtum und Macht ,sie wissen nicht was das wesentliche auf dieser Welt ist,weißt du es? Ich glaube schon! Also ich hab's gelernt! Liebe Grüße

06.11.2019 23:47 • #11


epsilon_minus
Zitat von Narandia:
Also was den Untergang der Menschheit/Erde angeht denke ich wie du. Ich bin nämlich Misanthrop, wie ich kürzlich rausgefunden habe.Alles andere... es gibt wissenschaftliche Beweise, dass das Gehirn eines Menschen verkümmert ohne soziale Interaktion. Wir verlernen mit unseresgleichen zu kommunizieren, ein Gespür für Gestik und Mimik zu haben. Man wird sehr selbstbezogen durch Isolation.


Ich habe sicherlich auch Anteile eines Misanthropen.In meinem Fall, vermisse ich meine allgemeine, gesunde Gleichgültigkeit, gegenüber Menschen. Ich schätze, die ist in den vergangenen Jahren, im Universum verloren gegangen.

Naja, ich lebe ohne zwischenmenschliches Miteinander, schon seit Jahrzehnten. Meine Präferenz, diesbezüglich, lässt sicher zu wünschen übrig. Aber überlebt habe ich es bisher.

Selbstbezogen....ganz sicher. Das Gedankenkarussel kreist unermüdlich.

Ja, sprachlich gesehen, bin ich bei der Gestik und Mimik, Analphabet. Aber das restliche "Lebenslänglich", schaffe ich auch noch, ohne etwaige Kommunikation und Interaktion. Und auch das werde ich überleben, bis meine Zeit eben gekommen ist.

06.11.2019 23:59 • #12


Akinom
Du solltest Eckhart Tolle nochmals lesen! Lg

Gestern 00:14 • #13


survivor3
Also solange man nicht voellig autark irgendwo auf eigenem Land im tiefen Wald lebt,Tiere jagt und Gemuese anbaut,ergeben sich doch menschliche Kontakte im Alltag.

Diese kann man doch so angenehm wie moeglich gestalten und bei gegenseitiger Symphatie ausbauen.
Zynismus ist zB etwas ,was ich im Umgang mit anderen Menschen gar nicht mag.
Verstehe aber warum manche so sind.
Das aber muss mMn nicht so bleiben,wenn man sich etwas Muehe gibt,denn es ist oft einfach ungerecht andere so zu behandeln,die einem gar nichts Boeses wollen.

Gestern 00:25 • #14


epsilon_minus
Zitat von Akinom:
Du solltest Eckhart Tolle nochmals lesen! Lg


Habe ich. Mehrmals. "Eine neue Erde"; "Jetzt", ich bin damit vertraut. Und ich unterschreibe auch, was er sagt. Ich arbeite dran!

Gestern 00:38 • #15


Akinom
Freut mich! Schlafe gut..Würde mich freuen von dir zu hören. Lg

Gestern 00:45 • #16


epsilon_minus
Zitat von Akinom:
Ja,habe ich mir schon gedacht das du dies seid deiner Kindheit hast,dass ist traurig und ich verstehe dich noch besser.Die meisten Menschen wären ähnlich wie du wenn diese Angst und Panikattacken schon solange existieren würden.Du musst ein sehr starker Mensch sein um dies solange ertragen zu können ! Was meinst du mit nicht funktional? Hast du eine körperliche Behinderung? Du schreibst manchmal gibt es kurze Momente die du auch genießen kannst,was sind das für Situationen,was löst diese schönen Momente aus?Das du anderen Menschen gutes wü...


Naja, was ist an "nicht Funktional" nicht zu verstehen. Ich bin ein Zahnrad, das sich in der gesellschaftlichen Maschinerie, nicht einfach nur nicht dreht, es geht sogar in die Gegenrichtung.

Und was heißt schon stark. Klar, das kann man so nennen. Jemand, der keine Angst vor Spinnen hat, ist für einen Arachnophobiker auch stark. Dafür hat er eben eine andere Schwäche.

Ja, aber meine Behinderung ist psychisch. Anerkannt schwerbehindert.

Ich würde nicht gleich von schön sprechen, aber durchaus gibt es Phasen, der absoluten Akzeptanz. Auslöser hierfür ist Stille.

Ich denke, für mich war das genug Input und Output für heute und vielleicht für immer. Bis dann.

Gestern 00:48 • #17


Akinom
Schade Wassermann.tut mir leid lg

Gestern 01:51 • #18




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