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Hallo omegaman,
deine Aussage, ich würde vieles absolut und viel zu eng sehen, ist ziemlich schwammig. Kannst du das mal näher erläutern?
Du irrst dich, wenn du meinst, ich würde zwanghaft nach Fehlern suchen, nur weil deine Äußerung "selbstverständlich" rein rhetorisch als Denkanstoß gedacht war, ich diese aber nicht als solchen interpretierte. Was bitteschön, soll an meiner Interpretation ein Fehler sein, wenn du dich nicht unmissverständlich ausgedrückt hast?
Ich kann sehr wohl Fehler eingestehen, wenn ich welche gemacht habe. Du kennst mich zu wenig, um diesbezüglich ein Urteil über mich treffen zu können.
Und glücklich wird man nicht, indem man Fehler eingesteht, die man nicht begangen hat.
Was ist daran falsch, wenn ich sage, dass die Vergangenheit das gegenwärtige Handeln und die innere Einstellung beeinflusst? Ich sage doch gar nicht, dass beides unabänderlich ist, aber du willst mir meine differenzierte Äußerung als Ablehnung und Widerspruch verkaufen.
Wie soll man seinen Blick auf die Vergangenheit ändern? Eine Neuinterpretation vergangener Situationen machen? Ursache und Wirkung quasi verfälschen? Wenn du geschrieben hättest, dass man die Vergangenheit loslassen soll, hätte ich es ja verstanden. Aber so...
30.06.2009 20:29 •
#33
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