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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

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E

Ex-Mitglied
Gast

Komme nicht aus meiner Einsamkeit raus. Zwar war heute eine Freundin da, aber das sind alles oberflächliche Kontakte. Suizid ist auch so eine Sache. Und ich hasse meinen Vater, würde am liebsten den ganzen Tag weinend auf ihn einschlagen. Dann quälte ich mich seelisch wieder. Ich bin sprachtod, kann nicht mehr reden. Suizid der einzigste Ausweg?

06.07.2018 #1


44 Antworten ↓
E

Ex-Mitglied
Gast

Ist eine Verhaltenstherapie. Alle 4 Wochen habe ich einen Termin, öfter geht es in einer Ambulanz nicht.

Ich auch war mal bei einer Psychologin, die war zwar nett, brachte aber so ein Eso-Kram mit in die Therapie ein, sagte ich wäre ein Indigo-Kind, dass war mir zu strange.

Sicher würde ich von einer guten Psychotherapie profitieren, aber ohne das ich selbst an mir arbeite wird das nichts. Meine Ärztin hat mir allerdings von einer Therapie abgeraten, viel wichtiger wäre es, dass ich etwas an meiner Situation ändere, handel, anstatt alles nur zuzerreden.

Meine Ärztin ist die einzigste der ich noch vertraue. Sie sagte 2016 ja selbst das ich ihr ohne Tabletten besser gefalle, aufgeweckter und lebendiger wäre. Sie hat mich da auch aufgeklärt, mir gesagt das es durch die Tabletten zu einen abgestumpfteren Gefühlsleben kommt, sowie einer Gedankenverlangsamung, schon mal gut das sie da ehrlich ist. Sie ist selbst ist auch kein Freund von Psychopharmka, doch manchmal geht es einfach nicht anders. In einer schwierigen Phase mag das auch zutreffen, aber nicht ein Leben lang.

Um im Leben also voran zukommen, muss ich mich unabhänig von den Meinungen anderer machen (das bedeutet nicht mit Scheuklappen durchs Leben zu gehen), ein selbstbestimmtes Leben zu führen, sonst bin ich immer nur der Spielball anderer und darauf habe ich keine Lust. Ich muss endlich verinnerlichen, dass nur ich etwas an meiner Situation ändern kann und niemand anderes, solange ich das nicht begriffen habe, werde ich stagnieren, mich im Kreis drehen. Leben ist Bewegung, Stillstand der Tod.

06.07.2018 10:26 • x 1 #33


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A


Suizid - Warum nicht?

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E

Ex-Mitglied
Gast

Ich bin bei einer Psychiaterin in Behandlung.

Nein, die Tabletten habe ich eigenhändig abgesetzt. Sero Pro (ist das einzigste Psychopharmka was ich vertrage) ist ziemlich hart, dass haut mich um. Ich bin mit Sero einfach nicht ich selbst. Dann bekomme ich durch die Tabletten stereotypes Gedankenkreisen, rede ständig das gleiche, darauf hat keiner Lust. Ich musste mit den Tabletten auch um Worte ringen, mir fiel einfach nichts ein, aufgrund der Gedankenverlangsamung. Dann waren meine Gefühle lahm gelegt, so wird das nichts mit sozialen Kontakten, von Freundin ganz zu schweigen, keine Frau möchte eine wandelnde Schlaftablette als Freund. Zudem wird man durch die Tabletten übergewichtig, darauf habe ich keine Lust. Wenn man seit 22 Jahren Psychopharmka einnimmt, dann hat man irgendwann auch keine Lust mehr auf Medis. Ich wollte mich einfach wieder spüren, ich sein. Ich war mit den Tabletten praktisch tod im Leben.

Die einen Ärzte sagen ich brauche keine Medikamente, die anderen sagen wieder etwas anderes. Wem soll ich da noch vertrauen? Daher habe ich sie von mir aus abgesetzt, von heute auf morgen, knallharter Entzug.

Vor einer Woche sagte ein Psychiater zu mir, dass man keine Tabletten benötigt wenn man eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung hat. Tabletten sind bei so einer Störung nicht geeignet, man muss da Skills erlernen, um mit diesen Spannungen fertig zu werden.

05.07.2018 21:23 • x 1 #29


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D
Nein, ein Therapeut ist der Ausweg.

x 2 #2


Arachne
Suizid ist keine gute Lösung. Egal wie schlecht es dir gerade geht und ob du daran glauben kannst oder nicht, vertrau mir, es wird wieder besser. Es wird immer wieder besser.

Liebe Grüße
Arachne

x 1 #3


E
Die können mir nicht helfen, nur ich kann mir helfen.

Zwar glauben die Ärzte mir das ich einen Leidensdruck habe, aber es passt einfach keine Diagnose zu mir, weshalb man mich nicht behandeln darf.

Gespräche sind ein sich im Kreis drehen, Stagnation. Ich muss etwas ändern, dann geht es mir eventuell besser.

Ich bin schwach, sonst hätte ich sowas jetzt nicht geschrieben. Stark sein, bedeutet auch mal qualvolle Gefühle auszuhalten.

Psychische Krankheiten existieren nicht. Gibt nur Signale die die Seele sendet, sagt ich leide, ändere etwas.

Ganz unromantisch ausgedrückt ist alles Chemie.

#4


K
Du darfst nicht vergessen, es ist eine Phase,deshalb du fühlst es grad so stark.
Nimmst du deine Medikamente weiter?

Was hast du für Pläne um dir selber zu helfen?

#5


farbenfroh
Du sagst, eine Freundin war bei dir. Also hast du Kontakte, ok, vielleicht nur oberflächlich, aber immerhin.
Da geht es dir besser als mir. Ich habe niemanden, keine Kontakte, niemand besucht mich, ich bin immer allein.
Aber so nicht - worum geht es? Was ist dein Problem?
Dieses Forum ist anonym, wir verurteilen dich nicht, wir können dir helfen.
Also schreibe dir die Seele aus dem Leib... Danke.
Wir sind da!

x 1 #6


E
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich viele an meinen Leid erfreuen. Das sagten mir auch schon die Ärzte. Das ist abartig, doch ich kann es nicht ändern. Um also aus diesem System auszubrechen, ist das unendliche Nichts die einzigste Möglichkeit. Dann zersetzt sich meine molekulare Strukur und ich bin wieder Nichts, wie auch schon zuvor. Doch irgendetwas in mir will leben. Ambivalent.

#7


Arachne
Deine Gefühle mit anderen teilen zu wollen, mit jemandem darüber reden zu wollen, was dich kaputt macht, hat nichts mit Schwäche zu tun. Im Gegenteil. Es ist mutig zuzugeben, dass man nunmal nicht unantastbar ist.

#8


E
Die verstehen mich alle nicht, da bevorzuge ich die Einsamkeit.

Die Leute verstehen einen immer erst, wenn sie das gleiche durchlebt haben, so meine Erfahrung.

Gab da gerade einen Satz und schon ist alles wieder dahin. Durchlässig?

Die Tabletten habe ich alle entsorgt. Ich nehme sie nie wieder ein, auch wenn das meiner Ärztin nicht schmeckt. Jetzt muss ich stark sein. Doch ich wachse daran.

Sowieso kam ich jetzt 1 Woche ohne Medikamente aus, bedeutet also ich bin gesund, sonst wäre ich dead.

#9


E
Leben ist immer die bessere Alternative!
Man hat 1000 Möglichkeiten sein Leben zu ändern. Oder seine Einstellung.

Schmetterling

#10


E
@farbenfroh
Danke für deine Worte!

Das tut mir leid. Niemand hat es verdient alleine zu sein. Leider kann ich in Sachen Kontakte keine Tipps geben, da ich bereits seit 40 Jahren alleine lebe. Selbst unter Menschen fühle ich mich einsam, wenn ich alleine bin, ist es nicht ganz so schlimm, erträglich.

Die Leute die ich kenne, gehen gar nicht auf mich ein, da bevorzuge ich lieber mein Eisbärendasein.

@Arachne
Geht nicht darum meine Gefühle mit jemanden zu teilen, sondern das es partout keinen gibt. Die Leute wollen kein gejammer, die wollen Spaß. Mir gefällt das auch nicht, aber sobald ich sage das es mir schlecht geht, sind die Leute weg, selbst die Ärzte.

Logisch denken kann ich in diesen Zuständen nicht, ich bin getrieben von Destruktivität. Alles Chemie. Nachher rege ich mich wieder über meinen Nonsens auf.

Alles wird gut!

#11


E
Das harte an diesen Forum ist, dass ich nicht dazu im Stande bin, etwas zu posten, an einer Diskussion teilzunehmen. Da ich mich nicht in Gespräche einbringen kann. Schreiben kann ich nicht, nur tippen. Ich bin leer wie ein Void.

Sie sagten ich solle mich suizidieren. Wer sowas sagt meint es nie gut mit jemanden. Genau deshalb rufe ich nicht mehr bei euch an, um mir ein kleines bisschen Ehre zu bewahren. Seid alles maligne Persönlichkeiten die mich ins Nichts befördern wollen. Doch den Triumph gönne ich denen nicht. Dafür bin ich mir zu schade. Dritte glauben mir nicht.

Auf der Welt meinen es nicht alle gut mit mir, dass ist mir durch meine Krankheit (nennt man das so) erst bewusst geworden. Doch ich kämpfe, irgendwie.

Gebe anderen Macht und sie zeigen ihren wahren Charakter.

Zur Zeit Gedanken wie, du bist allen egal. Dialoge frustrieren.

#12


E
Genau das meine ich, ihr ignoriert mich und das destabilisiert mich. Keine Resonanz, löst in mir aus, du bist allen egal. Ich habe keine Lust auf Monologe. Ich bin raus!

#13


Arachne
Es ist schwer, jemanden aufzubauen, der nicht aufgebaut werden möchte. Wir haben doch mehrmals angeboten, dass du dir hier alles von der Seele schreiben kannst, wenn du das möchtest. Und ein paar Minuten musst du uns schon geben. ^^'

x 1 #14


E
Der einzige Grund, den Ich legitim (klingt auch etwas blöd das Wort) für einen Suizid halte, ist wenn man wirklich in den letzten Atemzügen liegt, unheilbar krank ist. Auch wenn vieles grau bis schwarz im Leben ist (geht mir nicht anders), möchte Ich doch nicht die positiven Dinge vergessen und mich über 'n Jordan bringen. Nur über meine Leiche. Wink

#15


Entwickler
Zitat von Divide:
Genau das meine ich, ihr ignoriert mich und das destabilisiert mich. Keine Resonanz, löst in mir aus, du bist allen egal. Ich habe keine Lust auf Monologe. Ich bin raus!

Das Problem ist: Wenn dir jemand helfen will, schiebst du ihn in die Schublade: "Der will mir nichts Gutes tun". Das wird von vornherein zur Endlosschleife. Oder zum Teufelskreis. Und Frauen wie du verschwinden dann von einer Minute zur nächsten, obwohl keiner was böses wollte. Auf Dauer frustriert das nur, weil es immer wieder nach dem gleichen Schema abläuft.

#16


E
@Arachne
Sry, ich möchte ja aufgebaut werden, mich nicht im Elend suhlen, aber manchmal bin ich so in meinen Wahn gefangen, dass ich dermaßen an meinen krankhaften Überzeugungen festhalte, verzweifel. Diese Gedanken machen traurig und aggressiv zugleich, ich bin dann extrem aufgedreht. Deshalb verliere ich auch die Beherrschung, weil ich diesen Zustand einfach nicht mehr aushalte.

Dieses seltsame Zeug das vollkommen aus dem Kontext gerissen ist, schreibe ich nur aufgrund starker Anspannung, das logische Denken setzt dann praktisch aus.

@Veritas
Ich will ja auch nicht sterben, aber es sind immer so Schübe die ich gelegentlich bekomme. Dann bin ich wie benebelt, getrieben von Gefühlen, Blackout. Es überkommt mich und dann geht es wieder. Ist kein kognitives, sondern ein emotionales Problem. Der Begriff emotionale Dysregulation beschreibt mich daher sehr gut. Das hängt mit den Stimmungsschwankungen, den intensiven Gefühlen zusammen, dann bekommen die Gedanken sehr viel Macht. Dann verliere ich mich in Gefühlen, logisches Denken ade, ich werde impulsiv.

@Entwickler
Zur Info: Ich bin männlich.

Das liegt an den vielen schlechten Erfahrungen die ich im Laufe meines Lebens gemacht habe, dass prägt einfach. Schade, nur das darunter tolle Menschen leiden müssen, die es gut mit mir meinen.

Das sind alles digitalisierte Buchstaben, doch dahinter stecken Gefühle und Gedanken. Das Netz ist eine sehr unpersönliche Art der Kommunikation, aber besser als nichts, manchmal kann aus einem virtuellen Kontakt auch mehr entstehen.

Die Freunde die ich habe sind zwar nett zu mir, sie können aber nicht auf mich eingehen, sie sind einfach zu oberflächlich. Sie wollen dauernd nur ihrem Kram los werden. Stattdessen wollen sie mir teuere Spielkonsolen schenken, doch die möchte ich nicht haben. Ich würde mir wünschen das mal jemand auf mich eingeht, der sagt ich verstehe dich, dass du traurig bist weil du keine Partnerin hast. Vor einem Jahr hatte ich z.B eine platonische Freundin (die liiert ist) mit Borderline-Syndrom, die weinte sogar um mich, weil sie es nicht ertrug das ich so unter meinen Singledasein leide. Sie wollte mir auch dabei helfen etwas an meiner Situation zu ändern, aber Singlebörsen sind nicht so mein Fall. Dennoch nahm sie mich und meine Sehnsüchte ernst, ganz im Gegensatz zu anderen Menschen.

Sehe das so: Ich bin seit Jahrzehnten alleine, hatte nie eine Beziehung (außer küssen nichts gewesen, da ich mich extrem isolierte), keine sozialen Kontake und jetzt kriege ich Panik, habe Angst das ich bis ans Ende meiner Lebtage alleine bleibe. Ich möchte unbedingt etwas an meiner Situation ändern, initiativ werden, doch zur Zeit wohne ich noch mit Mutti zusammen, da kriegt jede Frau den absoluten Abturner. Zwar habe ich seit 3 Wochen eine eigene Wohnung, aber die muss ich erstmal renovieren. Danach kann ich erst ungehemmt auf Leute insb. Frauen zu gehen.

Ich habe es auch schon versucht meine Gefühle zu unterdrücken, zu sagen dann bleib halt alleine, aber es geht nicht, ich bin einfach zu schwach. Irgendwann holen mich meine Gefühle doch wieder ein. Zudem würde ein unterdrücken auch keinerlei Sinn ergeben, da es ganz gesunde Bedürfnisse sind.

Ist schon quälend tagtäglich alleine zu sein, Jahr für Jahr, auf Dauer macht das krank, Suizidgedanken kommen nicht von ungefähr. Tabletten helfen dagegen nur bedingt, bis eigentlich gar nicht, ich brauche ganz andere Sachen als diese Chemie.

Geht hier auch nicht um irgendwelche gesellschaftliche Konventionen, sondern einzig und allein um meine Sehnsüchte, die sich aufgrund meiner sozialen Unfähigkeit aber einfach nicht ergeben.

Ich möchte nur einmal eine Freundin haben, mehr nicht. Selbst wenn die Beziehung irgendwann mal in die Brüche geht, aber dann kann ich sagen da war mal was. Sehne mich nach Nähe, Geborgenheit, Liebe und Sexualität, also alles ganz gesunde Dinge. Da sich das alles aufgrund meiner Krankheit aber nicht erfüllt, bin ich krank, neige zu lebensmüden Gedanken, vorallem da sich das schon seit Jahren hinzieht.

Ich bin auch garantiert keine Klette, eher das Gegenteil ist der Fall, brauche eher meinen Rückzug. Sonst bin ich auch sehr umgänglich, vielleicht manchmal etwas zu still, hängt aber von meiner jeweiligen Stimmmung ab. Ich bin gepflegt, achte auf mein Äußeres. Und ein Couchpotato bin ich auch nicht, würde schon was mit meiner Freundin unternehmen, bin da flexibel. Das einzigste woran es scheitert, ist meine Passivität. Scheint da irgendeinen Konflikt in mir zu geben.

Die Krankheit (also mein instabiles Gefühlsleben, seltsame Phantasien, soziale Phobie) hat viele Jahre mein Leben bestimmt, mich in die Isolation getrieben. Dann noch die sedierenden Psychopharmka, da ging zwischenmenschlich nichts mehr. Aufgrund meiner emotionalen Instablität, sowie meiner schizotypen Züge, konnte ich nie ein halbwegs normales Leben führen, da mich die Krankheit permanent beherrschte, jede einzelne Sekunde meines Lebens.

Ich möchte endlich diesen verdammten Kreislauf durchbrechen, dass Hamsterrad verlassen. Ständiges jammern und mit den Ärzten bereden wie sehr ich doch unter meinen Singledasein leide, bringt mich nicht weiter, ich muss etwas an meiner jetzigen Situation ändern.

#17

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E
Na, gute Nacht. Da kann ich auch gleich mit der Wand sprechen. Die Psychiater hatten schon Recht damit, dass ich endlich mein Mitteilungsbedürfnis einstellen sollte, sonst stablisieren sich andere noch an meinen Leid. Stimmt, dafür muss ich mir zu schade sein. Doch lacht nicht zu früh, tod bin ich noch lange nicht. Ich bin genauso viel wert wie ihr, nicht mehr und nicht weniger.

#18


Arachne
Ganz ruhig. Es ist halt nicht rund um die Uhr jemand online, der dir sofort antworten kann. Das bedeutet doch nicht gleich, dass dir niemand antworten will.

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Schlaflose
Zitat von Divide:
Na, gute Nacht. Da kann ich auch gleich mit der Wand sprechen. Die Psychiater hatten schon Recht damit, dass ich endlich mein Mitteilungsbedürfnis einstellen sollte, sonst stablisieren sich andere noch an meinen Leid. Stimmt, dafür muss ich mir zu schade sein. Doch lacht nicht zu früh, tod bin ich noch lange nicht. Ich bin genauso viel wert wie ihr, nicht mehr und nicht weniger.


Wenn du im echten Leben auch so fordernd und unleidlich bist, wenn nicht jeder sofort nach deiner Pfeife tanzt, brauchst du dich nicht zu wundern, dass man nichts mit dir zu tun haben will.

#20


A


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Dr. Reinhard Pichler
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