Pfeil rechts

Guten Tag,
Ich habe ein Problem und zwar bin ich ziemlich schüchtern...
Ich weiß nie über was ich mit Mädchen reden soll, mir fällt einfach nichts ein.
Es fallen mal paar worte oder ein zwei fragen und das war es dann, wenn sie nichts sagt herrscht Funkstille.
Brauche HILFE, es is sehr unangenehm.

Habt ihr TIPPS für mich?

Danke im voraus

04.08.2015 12:44 • 01.03.2016 #1


5 Antworten ↓


Du kannst mit Mädchen über genau das Gleiche reden wie mit deinen anderen Kumpels auch (,wenns keine Sauerein sind). Behandle sie als normale Freundin. Ob sich daraus mehr ergibt, das siehst du dann im Laufe der Zeit automatisch.

04.08.2015 13:04 • #2



Richtig mit Mädchen reden?

x 3


Emmi_93
Viele Frauen, ich zB, finden es auch sympathisch, wenn der Mann sagt, dass er etwas schüchtern ist, oder grade nicht die richtigen Worte findet.
So bricht man oft das Eis, kann gemeinsam lachen oder sie stellt dir mehr Fragen, bzw weiß wenigstens, was mit dir los ist :)

12.02.2016 17:30 • #3


Erstmal kann ich dir nur empfehlen, deine Ansicht gegenüber Frauen/Mädchen zu ändern.

Frauen sind auch nur Menschen und beißen nicht. Stell dir vor, es wäre eines deiner Kumpels (so wie schon eine meiner Vorredner sagte). Denk nicht zu viel nach, was du sagst, rede mit ihr über die Themen, die du sonst mit Freunden auch redest. Frag sie über ihren Musikgeschmack oder frag sie über Hobbies. Oder erzähl selbst was über deine Hobbies.

Natürlich solltest du das nicht in ein Kreuzverhör führen lassen, doch aus Erfahrung kann ich dir nur sagen: Erzähl was von dir und frag dann vielleicht was nach. Meist sind die Menschen offener was Preis zu geben, wenn man den Anfang gemacht hat. Das zeugt davon, dass du diesen Menschen ein Geheimnis anvertraust und ihr somit zeigst, dass du ihr vertraust, was eine gewisse Vertrauensbasis schafft, worauf sie auch offener auf dich zugehen kann.

Red mit ihr über Sachen, die du vielleicht interessant findest oder mal gehört hast und frag dann, was sie davon hält oder versuch einfach ihre Meinung zu etwas einzuholen, sei es Klamotten, Musik, Hobbies, Fernsehserien, Schauspieler, etc. pp.

Ich kann dir nur den Tipp (aus Eigenerfahrung) geben, sprich sie binnen 3 Sekunden an, ein einfaches Hallo ist immer ein guter Anfang. Es geht darum, sich nicht nur etwas zu trauen, sondern auch, um die Gedankenstarre zu umgehen. Vielleicht kennst du es ja, aber du siehst jemanden, den du interessant findest, aber dann denkst du nach, wie du es am besten machst und schwupp, denkst du über zig Sachen nach, redest dir den Gedanken, die Person anzusprechen aus und bist wie versteinert. Denkst pausenlos über Sachen nach, aber bewegst dich nicht. Diese Gedankenstarre beschreibt einfach nur einen Zustand, wo man total in Gedanken ist und sich selbst (gedanklich) auseinander nimmt, anstatt sich in eine Situation zu werfen.

Wenn du klein anfangen willst, frag sie nach der Uhrzeit (Handy und Uhr sollten versteckt werden, sonst ists dumm ) oder lob sie einfach mal nach etwas, zb. Ich mag deine Schuhe. Woher hast du die?! Und schon kommt man ins Gespräch.

13.02.2016 02:02 • #4


Grey
Wie würdet ihr jemanden ansprechen, insbesondere Frauen? Wenn man nun unterwegs ist, in einer Bar, Diskothek oder sowas. Wie beginnt man ein Gespräch? Ist die Frage nach der Uhrzeit da wirklich die richtige Wahl? Wenn sie dann zB antwortet mit 1 Uhr, wie gehts dann weiter? Ok danke, ach übrigens, du bist sehr nett, darf ich dich auf ein Getränk einladen? .. Ich würde gerne einem sehr guten Freund helfen, aber ich kann ihm keine Antworten liefern auf Fragen wie diese.

01.03.2016 13:03 • #5


Emmi_93
Also ich persönlich freue mich immer am meisten über ehrliche, liebe Komplimente.
ZB Hey, ist mir etwas unangenehm, dich einfach so anzusprechen, aber du bist mir aufgefallen.. Ich würde dir gerne einen Drink spendieren, wenn ich darf.
Ehrlich und charmant! Kann natürlich trotzdem sein, dass die Frau einfach kein Interesse hat.. Aber auf die ehrliche liebe Art finde ich es immer am angenehmsten.

01.03.2016 16:56 • #6




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Reinhard Pichler