Annie303
Gast
ich habe mir überlegt, gegen das Alleinsein, obwohl ich es eigentlich gern bin, doch eine/n imaginäre/n Freund/in zuzulegen. Mein Therapeut sagte, dass dies eine Hilfe sein kann zur Beruhigung und/oder auch, Hilfe bei Entscheidungen treffen und anderes. Allerdings habe ich schon etwas Bedenken, ob das nicht umschlagen kann, wenn man mit Bällen spricht (es sind solche, die man auch drücken kann und verschiedene Gesichter haben). Selbstverständlich würde ich das nicht dauernd machen, aber ab und zu mal, wenn ich mich sehr einsam fühle, wenn ich traurig bin und ich niemanden zum Reden habe oder anderes...hat jemand Erfahrungen mit derartiger Vorgehensweise oder was meint ihr dazu?
LG Annie
• • 17.02.2017 #1
