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döni

20.12.2007 09:59 • 02.02.2020 #1


130 Antworten ↓


Lieber döni,

wieso sollte der neue Arbeitgeber denn von Deinen Fehlzeiten erfahren? Das muss er doch gar nicht wissen und es taucht doch auch normalerweise nirgends auf.

20.12.2007 21:25 • #2



Hallo döni,

Ich sehe keinen Sinn mehr in meinem Leben

x 3#3


Hallo döni!
Ich kenne das auch,ich habe meine Arbeit verloren,wegen meiner
Krankheit.Ich mache jetzt so eine Arbeitsmaßnahme,da sind solche Leute wie ich drin.Da mußt Du zum Arbeitsamt gehen und Dein Problem ansprechen,die wissen dann schon bescheid und helfen Dir auch.
Du wirst erst Ärztlich untersucht beim Arbeitsamt bevor Du in die Maßnahme kommst.Ist eine gute Sache finde ich.Ich kann inmoment auch keine 8 Stunden Arbeiten und stress muß ich vermeiden.
Ich mach das nur,damit ich nicht zu Hause sitze und ich was zutun habe.
Liebe Grüsse!
Peggy

23.01.2008 09:09 • #3


Ich kenne das auch. Ich schaffe es auch nicht die 8 Stunden zu überstehen. Bis jetzt habe ich keinen Therapeuten gefunden, der mir helfen konnte. Die meisten sagen immer die gleichen Sätze:
Heute sollte man froh sein eine Abreit zu haben usw.

Ich kann das Gefühl auch nicht genau beschreiben. Ich fange so gegen 8:00 Uhr an und der Tag zieht sich und es hat den Anschein, als ob er nicht enden würde. In der Mittagspause gehe ich meist einkaufen. Dann kauf ich mir irgend ein sinnloses Zeug, meist irgendwelche Zeitschriften über Fotografie oder Kochen und schaue selten die Zeitung komplett durch. Spätestens um 16:00 Uhr, eher noch früher, muss ich aus der Firma raus. Gehe dann am liebsten in die Natur, Schwimmen oder ich koche den halben Abend, bis ich dann gegen 0:00 Uhr ins Bett gehe und der Ablauf am andern Morgen erneut beginnt. Hatte auch schon erheblich mein Gleitzeitkonto überzogen. Ich habe keine Ahnung woher das kommt und was ich noch tun kann.

Wer hat das auch erlebt und was kann ich dagegen tun?
LG Tommy

06.02.2008 14:05 • #4


Wegen deiner fehlzeit würde ich mir keine Gedanken machen.
ich bin nun schon seit 1,5 jahren nicht mehr zur arbeit und das mit dem Arbeitsamt kenne ich auch ist wirklich nur zu empfehlen

09.02.2008 19:52 • #5


Urmel

06.02.2009 20:45 • x 1 #6


Die Antort ist bekannt, aber wie lautet die Frage zum Sinn des Lebens?

Die Antwort lautet 42

06.02.2009 21:01 • #7


Urmel
Zitat von streetworker:
Die Antort ist bekannt, aber wie lautet die Frage zum Sinn des Lebens?

Die Antwort lautet 42


Die Formel „neun multipliziert mit sechs“ würde in einem 13er-Stellenwertsystem 42 ergeben...

Wenn du Douglas Adams meinst hast du recht

06.02.2009 21:18 • #8


cool, stimmt, hat sonst noch wer Gedanken zum Sinn des Lebens?

Vor 15 Jahren, als ich an einer akuten paranoiden Psychose erkrankt war,
hatte ich schon voll den Genialen Einfall und bin damit sämtlichen Leuten auf den Zeiger gegangen.

Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist der Sinn des Lebens.

und ohne Luft zu holen hinzugefügt:
Das im Englischen "Sin" Sünde bedeutet.

Auf die darauf folgende Frage: "Was ist Los" hab ich heute noch 1000de von Antworten.
LOS = Leben ohne Sinn, Alles was nicht fest ist, Leben ohne Sex, usw.

06.02.2009 21:36 • #9


No sex - no problem. Weniger ist mehr.

Mal Klartext: Für Materialisten IST das Leben sinnlos, es ist lediglich unangenehm, zeitweise ins Gefängnis geworfen zu werden, ansonsten volle Freiheit. 11. Gebot: Du sollst dich nicht erwischen lassen.

Kein Gewissen ist besser als ein schlechtes Gewissen.

Rufe mich an und ich werde dir antworten und dir große und unfaßbare Dinge verkünden, von denen du nichts weißt. Jeremia 33,3

07.02.2009 11:49 • #10


"Ein Leben ohne Sex ist auf jeden Fall sinnlos!"

Über diesen Gedanken lässt sich lange philosophieren

07.02.2009 12:30 • #11


naja finde sex auf jedenfall nicht so wichtig .......

wichtig ist das man sp geliebt gemocht wie auch immer wird wie man ist oder finde ich ......

nähe wärme zuneigung anlehnen kuscheln wissen das man nicht alleine ist das ist wichtig ......

aber ich frag mich immer wieder wie wichtig ich bin ja gibt menschen dennnen ich wichtig bin so nebenbei halt mehr oder weniger .....

jeder hat sein eigenes leben seine famile usw ich hab meine katzen hmm .......

und sonst manchmal kommt dann schon auch die frage nach den sinn es lebens ja sei dir selbst wichtig das hör ich auch immer wieer .........

aber irgendwie ist das schwer wenn man nicht das gefühl hat doch irgendwie wem mehr oder weniger besonders wichtig zu sein ich weis nicht vielleicht lieg ich da auch falsch mit der vermutung mir gehts so aufjedenfall ......

ich hab nen lieben freund ja freundschaftlich kann leider nicht mehr werden manchmal ist echt wirklich schön aber dann frag ich mich wenn ich hör er hat noch ca 100 andere freunde wie wichtig bin ich hmm .........

ich weis nicht vielleicht erwarte ich mir zuviel aber ich bin halt oft alleine ........

gruss
doris

15.02.2009 13:42 • #12


FIEBERPHILOSOPHIE:

Weniger ist Mehr bedeutet auch gleichzeitig: Nichts ist Alles
Und Alles ist etwas viel,
wenn man es ein Leben lang mit sich herumtragen muss.

15.02.2009 14:30 • #13


Urmel
ups.....

Liebe leute, bitte nicht missverstehen.

Natürlich ist Sex nicht alles im Leben. Für die meisten gesunden Menschen in (k)einer Partnerschaft sicher eine sehr wichtige Sache.

Für den einen eben mehr..für den anderen weniger. Es soll auch Leute gegen für die ist Sex allein der Sinn des Lebens Jeder wie er es mag!

Der Sinn des Lebens ist mit Sicherheit mehr und nicht nur ein Wort...SEX.

Außer eben "zweiundvierzig"

FIEBERPHILOSOPHIE ?

15.02.2009 19:46 • #14


Bin erkältet und habe leichtes Fieber. Beziehung und auch Sex ist zur Zeit mein Thema, es geht dabei um die Zukunft (Fortsetzung?) meines Lebens.

15.02.2009 21:11 • #15


28.09.2009 20:49 • #16


Hallo ichnicht!

Darf ich mal fragen wie alt du bist?

Hexlein

28.09.2009 21:00 • #17


darfst du.

bin 28, aber in wie fern hilft das bei der Antwort?

29.09.2009 08:31 • #18


Hallo ichnicht,

die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens fällt doch für jeden Menschen anders aus. Ich verstehe es, wenn du sagst, du willst nicht nur für Andere leben, denn ich finde, man sollte auch für sich selbst leben. Vielleicht solltest du die Frage umformulieren und dich erst einmal selbst fragen: Was will ich für mich erreichen? Womit gebe ich meinem Leben einen Sinn? Überleg dir doch einmal, welche Wünsche, Träume und Hoffnungen du hast. Wo liegen deine Stärken? Was interessiert dich?

Gruß, Kenneth

29.09.2009 13:07 • #19


Wenn Du so nach dem Sinn des Lebens fragst, klingt das für mich, als ob du meinst: Wozu all der Schmerz, wozu das Leid? Liege ich da richtig?

Wenn ja ist vielleicht dieser Ansatz wenig hilfreich: Theoretische philosophische Erwägungen machen Dich nicht glücklicher. Vielleicht ist es hilfreicher, sich zu fragen: Wie stelle ich es an, glücklicher zu sein. Oder zumindest zufriedener. Und da könntest Du Dich fragen, ob Du glücklicher sein könntest, wenn Du nicht nur für Deine Eltern und Deine Freundin lebtest, sondern für Dich. Was willst DU? Was ist gut für Dich?

EMMA

01.10.2009 19:34 • #20




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