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Y

Ylram
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Ich suche Leute die genau wissen das für sie ihre Existenz / Leben keinen Sinn mehr ergeben .
Ich hätte gerne Kontakt zu Personen die nicht psychisch labil sind ,sondern aus langjährigen Erfahrungen und Ereignissen mit dem Rücken zur Wand stehen ,und genau wissen das es keinen Ausweg mehr gibt .

Gruß ,Ylram .

18.08.2010 #1


30 Antworten ↓
B

bär
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Ylram, ich kann dich gut verstehen. Mir geht es ganz ähnlich. Habe auch keinen Sinn mehr im Leben, vegetiere praktisch nur mehr vor mich hin und wünsche mir oft einfach tod zu sein.

Glücklicherweise gibt es für mich noch die Möglichkeit dass sich mein Leben bessert, es wird zwar verdammt schwierig, mühsam und langwierig, aber es ist möglich. Nur wegen diesem klein bisschen Hoffnung bin ich überhaupt noch auf der Welt.

Zitat von Chaosfee:
Also...Gott ist nicht Geisteskrank...
Wie kann man so voller Hass sein?

Das leben ist ein Geschenk und man sollte jeden Tag das beste daraus machen...

besuche mal eine Hospiz wo Sterbenskranke auf ihren Tod warten,wo es keine Hoffnung mehr gibt...dann wirst Du Dich deiner Denkweise schämen und dankbar sein leben zu dürfen....

Sorry aber wenn ich sowas lese...ärgere ich mich....

viele Mituser werden dadurch verängtigt....auserdem ist Selbstmord die feigste Variante sich nicht seinen Probleme zu stellen....

Brauchst Du Aufmerksamkeit?
"Das leben ist ein Geschenk und man sollte jeden Tag das beste daraus machen..." Solche Sätze sind blanker Hohn für jemanden der bereit ist sich selbst das Leben zu nehmen ... Ein Geschenk ja, aber enthält dieses Geschenk nicht für jeden etwas positives und für manchen nur einen Alptraum.

Ich glaube der Hauptgrund warum sich Menschen selbst das Leben nehmen ist, weil der Tod für sie eine Erlösung ist. Tod sein, nicht mehr existieren, nichts mehr spüren, keinen Schmerz, kein Verlangen - gar nichts. Für manche ist der Tod eben (scheinbar) die bessere Wahl. Ich erwarte nicht, dass das alle verstehen. Man kann es glaube ich auch gar nicht verstehen, wenn man es selbst nicht durchgemacht hat. Ich würde es nur 1 mal gerne sehen, dass Selbstmörder nicht gleich als Feiglinge, Schwächlinge und/oder Egoisten abgestempelt werden.

Zitat von Nataraja:
Ja.. bei manchen kann ich es vielleicht nachvollziehen..aber dann, wenn sie solche körperlichen Schmerzen haben, dass sie es nicht aushalten können und es definitif klar ist, dass das Ende eh bald kommt.

Aber selbst ber Krebs im Endstadium haben schon Leute überlebt.. ich kenne selbst Leute denen gesagt wurde, dass sie vielleicht noch ne Woche zu leben haben.

Man muss eben kämpfen! Und wenn es psychische Probleme sind, dann kann man erst Recht dagegen ankämpfen!
Körperliche Schmerzen sind nichts im Vergleich zu dem was ein Mensch psychisch erleiden kann ... glaub mir, wenn man genug psychische Qualen erlitten hat, ist einem der Körper so gut wie egal. (Schwer zu beschreiben ... körperlicher Schmerz scheint dann einfach unwichtig, man nimmt ihn viel weniger wahr.)
Und gegen psychische Probleme anzukämpfen ist in manchen Fällen die schwierigste und mühsamste Herausforderung der sich ein Mensch stellen kann.

Es ist ärgerlich dass Vorurteile über Selbstmörder soweit verbreitet sind, sogar in diesem Forum und es kaum jemanden gibt der nachvollziehen kann wie dreckig es solchen Menschen oft wirklich geht.
Auch ärgerlich sowie traurig ist, dass körperliches Leiden von vielen als einzig gültiger, nachvollziehbarer Grund für den Wunsch zu Sterben angesehen wird.

18.08.2010 00:07 • #30


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A


Extistenz hat keinen Sinn mehr .

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Nataraja

Nataraja
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Ich hab es schon mal gesagt.. aber ich sag es gern erneut.

Rational zu denken "Das Leben hat keinen Sinn" ist etwas anderes als das, was du beschreibst.. nämlich "Ich hab seit 13 Jahren keinen Glücklichen Tag mehr erlebt".

Das sind definitif Probleme und an denen kann man arbeiten.

Und warum möchtest du nicht über deine Probleme sprechen? Wenn alles so sinnlos ist und eh keine Rolle mehr spielt und nur der Selbstmord ein Ausweg ist.. dann tut's ja jetzt auch nichts mehr zur Sache, wenn du es einfach probierst mal über deine Probleme zu sprechen.

Ich kann dir nur sagen.. es gibt genug Leute die schon in einer Lage waren und es jetzt nicht mehr sind.

Und ich muss hier doch manchen Recht geben.. sich umzubringen IST der einfachere Weg.. weil es hart ist an sich zu arbeiten.. weil es hart ist etwas zu ändern und du zu feige bist es zu probieren. Das Leben IST ein Geschenk.. und es gibt viele, die dich darum beneiden leben zu können auch wenn deine derzeitige Lebenslage noch so schei. ist.

Ja.. bei manchen kann ich es vielleicht nachvollziehen..aber dann, wenn sie solche körperlichen Schmerzen haben, dass sie es nicht aushalten können und es definitif klar ist, dass das Ende eh bald kommt.

Aber selbst ber Krebs im Endstadium haben schon Leute überlebt.. ich kenne selbst Leute denen gesagt wurde, dass sie vielleicht noch ne Woche zu leben haben.

Man muss eben kämpfen! Und wenn es psychische Probleme sind, dann kann man erst Recht dagegen ankämpfen!

Ich hab auch schon Phasen gehabt, in denen ich nur den Tod als Ausweg gesehen habe..ich hab's nicht gemacht, weil ich wusste, dass meine Mutter es nicht überleben würde wenn ich tot bin und ich ihr das nicht antun wollte.

Danach hab ich ne Phase gehabt in der mir alles gleichgültig war.. das war wohl unbewusst eine Reaktion um keinen psychischen Schmerz mehr empfinden zu müssen. Aber das Leben war da voll für'n Ar... wenn man "nichts" fühlt, ist es für'n Ar.!

Aber ich hab mich durchgekämpft.. ich hab Menschen gefunden, die mich verstanden haben und ich arbeite daran Erfolg im Leben zu haben.

Es ist alles änderbar.. aber DU musst daran arbeiten!!

19.07.2010 10:37 • #26


Zum Beitrag im Thema ↓


A
Hallo Ylram,

bis jetzt habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich Gedanken verändern. Ich denke, dass es einen neuen Sinn im Leben gibt, den man gegenwärtig noch sucht und deshalb noch nicht sieht.

Was heißt "kein Ausweg"? Eine unheilbare Krankheit?

Ich kannte jemanden, der ist durch äußere Umstände, aber auch durch sich selbst in diese Lage geraten. Er hat sich umgebracht. Aus seiner Sicht war er tatsächlich am Ende. Allerdings hat er nie von außen Hilfe angenommen, war von seiner Sicht der Dinge überzeugt, an diese Sicht hat er sein Leben gehängt.

Ich teile diesen Weg nicht. Ich denke, dass eine andere Perspektive auch neue Möglichkeiten eröffnet - so vertrackt die Lage auch sein mag. Das Entscheidende an dem Punkt ist, einen Menschen zu finden, dem man vertrauen kann, der einen "sieht", von dem man u.U. auch Unangenehmes annehmen kann. Gratis und blessurenfrei gibt es das nicht, Durststrecken und Rückschläge gehören dazu. Aber ich vertraue fest darauf, dass es sich lohnt.

Beste Grüße von Anni

#2


Nataraja
Zitat von Ylram:
..die nicht psychisch labil sind ,sondern aus langjährigen Erfahrungen und Ereignissen mit dem Rücken zur Wand stehen ,und genau wissen das es keinen Ausweg mehr gibt .


Findest du nicht, dass sich das widerspricht?

Es gibt natürlich Menschen, die völlig rational denken und sich rein über den Sinn unserer Existenz gedanken machen.

Aber wenn man sagt "es gibt keinen Ausweg mehr" steckt da mehr dahinter und dann IST es ein psychisches Problem!

Gib nicht so einfach auf.. der Sinn des Lebens steckt doch darin sich auf die Suche nach dem Sinn zu machen.. das ist doch gerade das spannende. Und wenn es Probleme gibt, dann sind die behebbar.. nichts ist vollkommen klar. Es gibt kein schwarz und weiß. es gibt auch Grautöne! Es gibt keine klaren Antworten und wenn das Leben so einfach wäre, dann würde es auch tatsächlich keinen Sinn machen. Das ist doch das, was unser Dasein ausmacht.. denn was bringt es, wenn nichts passiert und man nichts fühlt? Dann merkt man doch garnicht, dass man am Leben ist.

Egal was es ist.. es gibt die Möglichkeit sich zu bessern, es gibt Spontanheilungen. Ja wissenschaftlich gesehen besteht sogar die Möglichkeit, dass sich Teilchen so bewegen, dass man durch ne Wand fallen kann.. ohne Witz!

Also mich würde ehrlich mal interessieren was durch deinen Kopf geht.

#3


D
Hallo,

ich bin auch der Ansicht, dass man in gewisser Weise labil sein muss um an den Punkt zu gelangen, dass alles keinen Sinn mehr macht, egal ob es sich um eine kurzfristige Krise handelt oder der Gedanke sich aufgrund langjähriger Erfahrung entwickelt hat. Das hat ja alles seine Ursachen... es ist ja nicht so als würde man eines Tages aufwachen mit der rationalen Erkenntnis, dass die eigene Existenz völlig sinnlos ist.

Ich habe in den letzten Jahren meinen Mitmenschen und auch mir selber Dinge angetan, die sich nicht mehr rückgängig machen lassen und mich dazu veranlassen zu sagen, dass ich mich in einer ausweglosen Situation befinde. Egal wie sehr ich mich bemühe mich im Hier und Jetzt zu ändern und etwas für mein Glück zu tun, das Vergangene zeigt mir immer wieder, dass es keine Hoffnung auf Besserung gibt und dass jegliche Mühe umsonst ist.

Aber Menschen, die voll und ganz resignieren und gar keinen Sinn mehr am Leben sehen, sind diejenigen, die sich aufgeben und sich umbringen oder ihre Selbstständigkeit aufgrund von Vernachlässigung verlieren. Dazu gibt es ein tolles Zitat: 'Erst nachdem du alles verloren hast, hast du die Freiheit alles zu tun.'... Dazu gehört auch die Hoffnung voll und ganz zu verlieren... und bis der menschliche Verstand diesen Schritt wagt, muss man ganz schön tief sinken. Allein eine kleine Vorfreude auf einen Bekannten, Urlaub, Lieblingsessen oder etwas in der Art zeigt, dass noch ein wenig Hoffnung vorhanden ist, die dem Gedanken der Ausweglosigkeit entgegenwirkt. Und diese Hoffnung, egal wie klein sie sein mag oder wie selten sie sich zeigt, ist letzten Endes der Grund wieso ich trotz Probleme, trotz Einsamkeit, trotz 'Ausweglosigkeit' noch lebe.

Und auch wenn du tatsächlich der Ansicht bist, dass du mit dem Rücken zur Wand stehst und alles seinen Sinn verloren hat, muss es wohl einen Grund geben wieso du noch hier bist.

#4


Y
Zitat von Disasterpiece:
Und auch wenn du tatsächlich der Ansicht bist, dass du mit dem Rücken zur Wand stehst und alles seinen Sinn verloren hat, muss es wohl einen Grund geben wieso du noch hier bist.


Das ist die Feigheit vor dem Selbsttötung und die Sorge das es nicht 100% richtig klappt ,und man dannach Hirgeschädigt in der Welt ist und auch noch andere belastet .

Ich habe kein Interesse mich noch Jahrzehnte in dieser Welt durchquälen zu müssen ,und dabei weder Hoffnung noch die kleinste Freude zu empfinden .
Ich möchte hier auch nicht näher darauf eingehen ,ich habe diesen Beitrag erstellt um mit Leuten zu kommunizieren die in ähnlicher Weise betroffen sind ,denn nur solche können es auch wirklich verstehen .

Ich bin weder Schwachsinnig oder leide an einer Psychose ,ich denke rational und daher weiß ich das ich bestimmte Dinge nie geändert bekomme .

#5


callisto
Und dann willst du mit den Anderen über die Sinnlosigkeit des Lebens reden und wie kacke doch alles ist?
Sehr erbauend...

#6


D
Psychisch labil sein heißt nicht, dass man schwachsinnig ist oder an einer Psychose leidet. Und außerdem hat Callisto recht... was hat man denn davon andauernd über das Schlechte zu reden? Da suhlt man sich doch nur in Selbstmitleid ohne ein Funken Interesse daran etwas dagegen zu unternehmen und zieht dabei auch noch andere runter.
Wie gesagt: Wenn man wirklich zu hundert Prozent davon überzeugt ist, dass keine Hoffnung mehr besteht, dann unternimmt man etwas - egal ob in Richtung Therapie oder Selbstzerstörung - und redet nicht nur darüber, dass das Leben so sinnlos ist.

#7


Y
@Disasterpiece ,
dann nenne mir eine Methode die 100 % funktioiert und ich mache es sofort .
Wenn ich eine Zyankalikapsel hätte würde ich diese umgehend einehmen ,nur magelt es zur Zeit an deren Beschaffung ......

#8


A
Warum willst du dich umbringen?

#9


Y
Habe ich doch oben schon geschrieben .
Für mich ist meine Existenz sinnlos ,lohnt sich nicht mehr sich noch Jahrzehnte durchzuqälen .
Irgendwann müssen wir doch sowiso gehen ,und wen ich nichts verändern kann um glücklich zu werden ,ist es egal ob ich jetzt abtrete .

#10


S
Zitat von Ylram:
würde ich diese umgehend einehmen ,nur magelt es zur Zeit an deren Beschaffung ......

Ähm, dann scheinst Du ja noch was vor zu haben in diesem Leben...
Zitat von Ylram:
es egal ob ich jetzt abtrete .

Eben. Wenn es denn egal ist, dann kannst Du ja noch warten. Irgendwie kriegst Du das nicht hin mit der Sinnlosigkeit.

Ausserdem sollte man Sterben nicht einfach als Zusatzevent im Vorübergehen betrachten, für das man Zeit hat oder auch nicht. Für immer tot sein will gut überlegt werden.

#11


A
Hallo Ylram,

dass diese Situation sich grausam anfühlt, kann ich gut verstehen. Aber das Gefühl eines absoluten Endes kann auch ein guter Grund sein, um das Leben nochmal neu und auf andere Weise anzupacken.

Hast du mal überlegt, eine Psychotherapie zu machen?

Und jetzt? Nimm deine Turnschuhe und lauf los. Nicht schnell. Denke dabei an [b]NICHTS[/b], schau einfach auf die Bäume.
Laufe, immer wenn du "denken" willst. Aber nicht auf einem Fließband in einem Fitnessstudio, sondern unter freiem Himmel, in einem Park oder Wald.

Klingt vielleicht angesichts deiner Lage banal - aber das Einfache ist manchmal besser als das Komplizierte.
So, das mache ich am besten jetzt selbst.

Liebe Grüße von Anni

#12


Y
Zitat von saidndone:
Eben. Wenn es denn egal ist, dann kannst Du ja noch warten.
Ausserdem sollte man Sterben nicht einfach als Zusatzevent im Vorübergehen betrachten, für das man Zeit hat oder auch nicht. Für immer tot sein will gut überlegt werden.


Zu 1 .Ich kann ebend nicht mehr warten ,ich habe kein Interesse mich weiter quälen zu müssen .

Zu 2. Ist mir schon klar ,das wäre für mich das Größte das damit endlich alles vorbei ist .
Das Problem das ich noch sehe ist ,ich hoffe innständig das es dannach nicht noch mit irgendeinen andern Dre** weiter geht .
Man kann ja nie wissen was sich so ein Geisteskranker wie Gott o.ä. noch so ausgedacht hat ,möglicherweise wird es noch beschis*** .

#13


L
Also die Einstellung von Ylram finde ich sehr psychisch labil. Über Selbstmord würde ich im weitesten Sinne nicht nachdenken, eher eine Lösung für die Probleme zu finden.
Vieles läuft für mich nicht positiv ab, aber es gibt auch immer wieder gute Momente.
Liebe/r Ylram, bitte suche therapeutische Hilfe.

#14


Y
@anni ,Lonelyworld ,

ich hatte vor 13 Jahren eine gescheiterte Selbsttötung und habe das volle Programm abbekommen .
Das darf nicht nicht noch einmal so ausgehen ,das nächste Mal muß es endgültig sein .

Ich habe seit 13 Jahren keinerlei glückliche Momente mehr ,also kann ich mich auch an nichts festhalten .

Bitte schreibt nicht weiter ich sei Psychich labil ,ich weiß genau was ich will und was ich mache .

#15


C
Also...Gott ist nicht Geisteskrank...
Wie kann man so voller Hass sein?

Das leben ist ein Geschenk und man sollte jeden Tag das beste daraus machen...

besuche mal eine Hospiz wo Sterbenskranke auf ihren Tod warten,wo es keine Hoffnung mehr gibt...dann wirst Du Dich deiner Denkweise schämen und dankbar sein leben zu dürfen....

Sorry aber wenn ich sowas lese...ärgere ich mich....

viele Mituser werden dadurch verängtigt....auserdem ist Selbstmord die feigste Variante sich nicht seinen Probleme zu stellen....

Brauchst Du Aufmerksamkeit?

#16


Y
Zitat von Chaosfee:
Also...Gott ist nicht Geisteskrank...
Wie kann man so voller Hass sein?

Das leben ist ein Geschenk und man sollte jeden Tag das beste daraus machen...

besuche mal eine Hospiz wo Sterbenskranke auf ihren Tod warten,wo es keine Hoffnung mehr gibt...dann wirst Du Dich deiner Denkweise schämen und dankbar sein leben zu dürfen....

Sorry aber wenn ich sowas lese...ärgere ich mich....

viele Mituser werden dadurch verängtigt....auserdem ist Selbstmord die feigste Variante sich nicht seinen Probleme zu stellen....

Brauchst Du Aufmerksamkeit?


Wenn ich sowas von dir lese bekomme ich einen Hals .
An diesem Beitrag merkt man immer wieder wie gut es viele haben und wie schlecht es vielen geht .
Wenn es so etwas wie Gott wirklich geben sollte ist der für mich ein absoluter Sadist .
Du bringst es z.B. selbst auf dem Punkt mit Hospitz ,wo ist er den da um den Leuten die Qual zu nehmen ?
Wo ist er bei all den Ungerechtigkeiten die es auf der Welt gibt ?


Selbsttötung ist keine feige Art sich davon zu stehlen ,das ist für viele der letzte Ausweg .
Ich denke wenn man jedem die Möglichkeit geben würde sofort aus der Existenz zu gehen würden das wohl sehr viel sofort in Anspruch nehme .

Letztes ,ich brauche sicherlich kein Aufmerksamkeit .

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

A
Zitat von Ylram:
Habe ich doch oben schon geschrieben .
Für mich ist meine Existenz sinnlos ,lohnt sich nicht mehr sich noch Jahrzehnte durchzuqälen .
Irgendwann müssen wir doch sowiso gehen ,und wen ich nichts verändern kann um glücklich zu werden ,ist es egal ob ich jetzt abtrete .


Das gibst du als Grund für deine Entscheidung an. Aber was konkret quält dich so? (Beziehungen? Familie? Job?) Was fehlt dir im Leben? Wie verbringst du den Tag? Was führt dazu, dass du dich jetzt besonders mies fühlst? Weißt du - das Gefühl kann ich nachvollziehen, es sind fast schon extreme körperliche Schmerzen. Aber für die Qual gibt es doch eine Ursache - eine Geschichte. Wie ist sie?

Wenn du schreibst, dass du dir das volle Psycho-Programm schon gegeben hast: Mein Eindruck ist, dass es unter Psychologen solche gibt. Es ist eine wenig wie die Stecknadel im Heuhaufen suchen, aber es gibt sie.

Schau mal, ich habe hier eine Webseite gefunden:
http://www.frnd.de

Und hier stehen Adressen:
http://www.suizidprophylaxe.de/Ohne%20J ... nejava.htm

Und: Reg dich nicht über Chaosfee auf, auch wenn ihre Ansichten in diesem Fall etwas irritierend sind - gibt bloß zusätzliche negative Vibes. Da ist ne Runde laufen echt besser.

Liebe Sonntags-Grüße von Rita

#18


C
nein...lieber nicht aufregen...

sondern sich dringend provessionelle Hilfe suchen....

#19


B
Hallo Ylram

Das Gedankenspiel "Selbsttötung" ist durchaus zulässig, dies hat mir sogar einmal ein Psychologe bestätigt.

Ich selbst habe noch vor zwei Jahren dieses "Zukunftsprogramm" gefahren.
Dieses Gedankenspiel hat mir geholfen wieder den Kopf frei zu bekommen, und dies hat mir dabei geholfen weniger Angst zu haben und auch wieder weiterleben zu wollen.

Das Umsetzen dieses Schrittes sollte man sich aber sehr, sehr gut überlegen, denn es gibt danach kein zurück mehr.
Und selbst bei allem Leiden macht das Beobachten der Welt noch einen Sinn, und die Chance auf ein "besseres" Leben bleibt auch erhalten.

Lebendige Grüsse, Der Beobachter

#20


A


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Dr. Reinhard Pichler
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