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hallo

ich fühle mich auch oft einsam, weil ich nicht grad die Freunde habe, die wirklich feste Freunde sind. In meinen leben wechsel ich häufig freunde, das hält nie lang. Da gehts los, das mich welche beleidigen oder nur an mich rankommen wollen (wie mein Ex kumpel) und als er merkte ich möchte nichts von ihm, brach der kontakt dann stück für stück ab.

Meine Freundin war so, das sie ihre Verantwortung gern auf mich übertragen hat (kannst mich mal da hinfahren des öfteren, kannst mal auf den busplan gucken--ich als autofahrerin^^, oder hat oft abgesagt und ich stand dann allein da. Dann musste ich ihr nen glas wodka-cola holen am Stand oder ließ mich dann auf dem Fest dann allein bei anderen stehen die sie kannte und die interessierten sich nicht die Bohne für mich, klar ich kannte die ja net, und sie mich nicht und die waren nur auf alk aus als wie betrinken macht spaß und meine Freundinunterhielt sich lieber mit nem kerl der übern weg lief und flirtete, etwas angetrunken mal angemerkt. Dann flüchtete ich zur Bühne, weil da Patrick Nuo sang ^^ und später meinte sie wieso bist du abgehaun.

Sie sah in mir die Kongurentin weil sie auch an Sozial Phobie litt und ich ging ja arbeiten und alles und sie nicht, sie war nur mehr in Therapie und lebte so in den Tag hinein. Ich war zwar auch in Therapie und Tagesklinik aber ich war immer arbeiten bzw wie jetzt arbeit zu suchen. Ich denke weil sie selbst keine Verantwortung übernehmen wollte sondern lieber andere für sie machen ließ, z,b therapeuten die ihr helfen oder nahm mich.
Dann ging sie zum psychologischen dienst und beschwerte sich dann bei mir ja als wie ,die blöden wollen mich in ne Klinik stecken weil ich arbeitsunfähig wäre. Aber dann wollte sie eigentlich dort hin. vor allem steckte man sie, als sie in der tagesklinik auch mal war, in die geshclossene weil sie meinte, sie würde sich auch das leben nehmen wollen, ich denke sie wollte auch viel aufmerksamkeit haben. Und war von menschen abhängig.
Jetzt hab ich ne neue Freundin, ich bin da sehr vorrichtig geworden. Denn sie hat kein auto, und habe angst sie könnte mich ausnutzen. Sie scheint aber auch sehr in sich gekehrt zu sein, weil ich meinte, das ich nicht den ganzen tag daheim sein möchte und sie meinte na doch geht schon naja ich akzeptiere es aber und ich war ja mal genauso ^^
Ich habe auch keine arbeit seit 3 monaten, es meldet sich kein Betrieb wo ich mich beworben habe. Mir ist es auch sehr wichtig nach meiner Arbeit heim zu fahren und nicht irgendwo ein zimmer haben wo ich dann heimweh bekomme und mich nicht wohlfühle. Weil das dann auch auf meine psysche schlägt. Arbeiten, heim gehen , und den tag ausklingen lassen das ist das beste.
ich gehe jetzt schon immer mal zur Oma oder zu den eltern weil mir das alleinsein nicht gut tut, da bekomm ich keine luft

09.07.2009 14:02 • 21.07.2009 #1


3 Antworten ↓


Mit der Vorsicht muß man vorsichtig sein. Allzu großes Mißtrauen kann sich selbst bestätigen: der andere könnte auf Distanz gehen, so daß man das Gefühl bekommt, er hätte einen bis zu diesem Punkt nur ausgenutzt. Und sucht man ständig nach Anzeichen, ausgenutzt zu werden, dann verliert man den Blick für alles andere.

Es ist leider schwer, Vertrauen zu anderen Menschen zu gewinnen, wenn man häufig enttäuscht oder ausgenutzt wurde. Wie oft die Welt doch schon versuchte, meinen Glauben in das Gute im Menschen zu widerlegen …

Übrigens besuche auch ich gelegentlich meine Großeltern, um nicht immer nur alleine zu Hause zu hocken.

18.07.2009 01:55 • #2



Ich fühle mich auch viel einsam

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Ich werde nächstes Jahr 30 und langsam bekomme ich das gefühl.....wenn man jung is und von vielen Menschen umgeben is die man schon das ganze leben kennt fühlt man sich unbesiegbar. Ich hatte in meinem Leben 2 echte Freunschaften. Viele bekanntschaften und leute die man kennt hatte ich viele aber freundschaften waren es zwei. Die erste Freundschaft began mit elf.....der dritte kam mit 17 dazu. Wir waren das trio und haben alles zusammen gemacht......ja man kann sagen dass wir Brüder waren. Dann kam irgendwann das 20 lebensjahr und man stellt fest, dass man nicht nur so in den tag leben kann sondern auch arbeiten muss. Ich wollte nicht mehr trinken oder bloss so in den tag hinein leben....ich wollte mehr aber dadurch gingen wir mehr und mehr auseinander. Heute weiß ich das wir Kinder waren, und für das wirkliche leben, für die erwartungen der gesellschaft nicht stark genug waren. Eines Tages erfuhr ich, dass mein Freund den ich mit elf jahren kennen lernte, mit dem ich seither alles zusammen getan habe, den ich geliebt habe und er mich auf eine weise die ich wohl nie wieder erfahren werde, das er sich selbst in seiner Wohnung erhängt hat. Ich weiß noch wie es mir mit den worten er ist tot durch den ganzen Körper fuhr. Ich glaube dieses gefühl kann nur nachvoll ziehen der es schon erlebt hat. Man fühlt mit einem mal diese leere die sich in einem auftut.Das ist der teil der mit ihm gestorben ist. Er ist mein Freund gewesen,mein Bruder und jetzt ist er tot. Gern würd ich mich an das gespräch erinnern das wir kurz zuvor hatten,aber ich war gestresst und hatte noch einiges zu erledigen. Diese Tage die ich ihn immer kurz sah, sei es das ich mit dem Auto an ihm vorbei fuhr weil ich grad auf dem weg zur arbeit war oder das er bei jemanden saß den ich ebenfalls kurz besucht um schnell was abzuholen oder was auch immer, ich glaube meine, ich sag mal ....möchtegern... gestresste art,weil ich ging ja auf schicht arbeit,machte mich zu einem richtigen Ars.....loch. Ich möchte gern mit ihm reden.......dass werd ich mir mein ganzes leben nicht verzeihen. Mein anderer freund den wir mit 17 kennen lernten ist heute nicht wieder zu erkenne,nicht wegen des selbstmordes an unserem guten Freund, nein seine last die er zu tragen hat ist der Alk.. Er hat den absprung nicht geschafft. Die jahre vergehen und heute sitze ich hier am PC und schreibe über ein Leben das ich mal hatte und von dem mir nix geblieben ist. Die erinnerungen sind das einzige das ich noch hab und wenn ich heute mit leuten zwangsläufig ins gespräch komme, weiß ich das man von Glück reden kann wenn man in seinem leben einmal einen Freund hatte und sich glücklich schätzen kann.

21.07.2009 11:26 • #3


Einsamkeit
ach sony,

wir gerne würde ich dich für das was du geschrieben hast jetzt mal richtig feste in den arm nehmen. man liest, wie schmerzerfüllt deine seele ist. das tut mir so leid für dich
ich kenne auch leute, die sich erhangen haben, aber keiner davon stand mir nah. aber mein vater ist kurz vor meinem zwanzigsten geburtstag gestorben. die beerdigung war genau an meinem geburtstag. das war hart. ich erinnere mich noch genau an den moment, als meine mutter mir sagte, dass er tot sei. diesen moment vergisst du nie. das gefühl auch nicht. in dem moment wollte ich einfach selbst nur tot sein. jedenfalls habe ich versucht stark zu sein und es zu verpacken. ob ich das getan habe, ich weiss es nicht. ich versuche immer, die starke zu sein.

sieh es doch mal so. er leidet nicht. es ist für ihn nicht vorbei. er ist nur woanders. er hat sich den weg ausgesucht. er leidet nicht mehr. als er noch lebte, ging es ihm lange nicht gut, sonst hätte er das nicht gemacht. höre auf, dich nach dem warum zu fragen, denn darauf wirst du nie eine antwort finden. dein freund ist nicht mehr da, um es dir zu sagen.

vielleicht müssen wir mal aufhören, den tod als etwas schlimmes anzusehen. denn das ist er nicht. ihm geht es jetzt gut. und er würde sicher auch wollen, dass es dir gut geht. gib dir nicht die schuld. niemand hat schuld. und vielleicht seht ihr euch irgendwann wieder....

rede mit ihm, wenn es dir schlecht geht. erzähl ihm alles. frag ihn, wenn du nicht weiter weisst. fange an, ihn als deinen helfer und beschützer zu sehen. er ist da oben und gibt dir kraft, wenn du nicht mehr weiter weisst. sieh es mal so.

ich wünsche dir alles gute...

21.07.2009 15:52 • #4




Dr. Reinhard Pichler