Pfeil rechts

Lebenslust1978
Hi ihr, ich bin durch zufall auf dieses Forum gestossen. Ich fühle mich gerade ma wieder so Leer.

Zu meiner Geschichte, ich mache seit 8 Jahren eine Odysee durch, erst A + P, dann burn out, dann schlimmere A + P, dann Fibromyalgie (u.a. starke Schmerzen und sehr große Müdigkeit) und jetzt noch Depressionen und Persöhnlichkeitsstörung. Seit 1 Jahr wird alles auch noch schlimmer, 2 Klinikaufenthalte brachten kein Erfolg, Arbeiten ist leider auch nicht gegeben, bin mittlerweile in Teilrente und der antrag auf Vollrente läuft. Bin Gott sei Dank verheiratet, habe auch eine tolle Frau, Freundeskreis ist auf 0 Geschrumpft. Ein paar Gute Bekannte noch. Das Gefühl neue Kontakte zu wollen, ist da aber leider dank meinen ganzen Erfahrungen seit Kindheitstagen, Hänselei, Ablehnung nicht gerade gut gesegnet.

Ich könnte gerade nur heulen und haeb das Verlangen mir oberflächllich was anzutun. Nicht das ich mir so sehr weh tue das ich nicht mehr da wäre. auch wenn das ein Wunsch von mir manchmal ist. Aber dafür habe ich zu viel Angst und ich will meiner Frau nicht weh tuen. Es ist wirklich der einsigste Halt denn ich habe. Zur Zeit ist sie auf Seminar und mir geht es halt nicht gut, andere Menschen unternehmen dann was. Leider bekomme ich das nicht mehr hin. Spontanität ist nicht vorhanden und einfach mal zu Chatten oder so, dafür interesieren mich die Menschen leider nicht mehr zu genügen. Es ist einfach so traurig. Ich würde gerne wieder vorwärts Blicken können.

LG

Lebenslust

30.03.2014 20:52 • 04.05.2014 #1


14 Antworten ↓


Hallo Lebenslust 1978,

Es istnatürlich nicht schön das du deine PA nicht in den Griff bekommst.Hast du denn nach den Klinik-
Aufennthalten weiter Therapy gemacht?

Meist höhrt man zu früh auf und denkt es ist alles ok....was hast du dort gelernt und was davon setzt du Heute noch um?

Gab es einen Auslöser für die PAs und hast du es aufgearbeitet?

Bitte verletze dich nicht es ist nur ne Verlagerung aber keine Lösung des Problems
Tausch dich hier ein bisl aus du wirst sehen es gibt noch viele hier die damit Probleme haben, aber auch schon einige die über Erfolge berichten können die Mut machen.

Also Kopf nicht in den Sand stecken und du hast anscheinend ne tolle Familie die zu dir hält.
Mach dir die schönen erlebten kleinen Dinge des Tages bewusst, auch wenn nur so winzig und klein
Dein Kopf muss das freuen und die guten Gefühle wieder lernen.

VG bleeny

30.03.2014 22:55 • #2



Fühle mich so innerlich einsam / weiß nicht warum?

x 3


HeikoEN
Guter Ansatz nach den ganzen Erfahrungen in Therapie und Klinikaufenthalte nun doch (noch?) darüber nachzudenken, wo die möglichen Ursachen liegen könnten für die psych. Probleme.

Denn nichts ist da ohne Grund.

Dazu gehört u.a. auch die Angst. Fibromyalgie könnte man, wenn man wollte und sich ein wenig intensiver mit dem Thema beschäftigt, sehr gut als Folge der psych. Probleme ableiten, was u.a. auch einige Lehrbücher, sogar auch Schulmedizin, tun.

Von daher die Frage, was ist es, was Dir eine solche Angst macht im Leben?

Was ist es, was Dich davon abhält, für Dich in ausreichender Zeit und Intensität zu sorgen, so dass es NICHT erst zu einem Burn-Out kommen muss, damit Du endlich anhälst und mal darüber nachdenkst, was Du so tust, wie Du handelst, wie Du denkst und vor allem (!) fühlst in Deinem Leben?

Und was muss vor allem NOCH (!) alles passieren, damit Du dich endlich mit dem auseinandersetzt, was Deine Psyche, Deine Seele gerne möchte? Denn das ist logischerweise der Grund, warum es Angst in Deinem Leben gibt und inwzischen sogar schon manifestierte körperliche Erkrankungen wie Fibromyalgie.

Kontakte, Einsamkeit usw. sind nur das, was Du gerade "siehst", aber es ist nicht das, was wirklich dahintersteckt.

Einen möglichen Ansatz hast Du beiläufig erwähnt: Kindheit. Was war da los? Was ist da passiert?

Viele Fragen, die gerne beantwortet werden möchten, vielmehr für Dich selber, als für das Forum hier...

31.03.2014 08:15 • #3


Lebenslust1978
Erst einmal danke für die Antworten.

Wie lange halt ich das alles noch durch. Ich schlafe seit gut 1 Woche jetzt auch nicht mehr, vor Schmerzen. Gestern wurde höchstwahrscheinlch noch ein Bandscheibenvorfall diagnostisiert. Halte das alles nicht mehr aus, ich will mal wieder einen Tag haben, wo ich gut schlafe und ausgeschlafen bin. Denn Tag dann ohne weiteres rum bekomme. Gibt es denn noch, in meinem Leben wahrscheinlich nicht mehr. Bin so am heulen. Was habe ich nur falsch gemacht. habe das Gefühl wahnsinnig zu werden.

LG

Lebenslsut

23.04.2014 02:01 • #4


HeikoEN
So lange Du dich den Gefühlen weiterhin verweigerst, wird die Psyche auch weiter Dich dorthin führen, wo Du hin sollst. Mit allen Mitteln...auch mit körperlichen Erkrankungen, wie jetzt offenbar wieder.

Mag auf den ersten Blick ein wenig esoterisch klingen, aber begreife Deine körperlichen Leiden, Probleme, Krankheiten als Ausdruck auch der Psyche. Beides gehört zusammen und wenn Du schon so lange dagegen ankämpfst, brauchst Du offenbar noch schwerere, tiefere Gründe, damit Du endlich anhälst und mal nachdenkst.

Selbst in der letzten Nachricht hoffst Du darauf, wieder so weitermachen zu können, zu dürfen, wie Du es kennst...das wird so nicht klappen, denn das ist nicht das, was Du verstehen sollst.

Wozu sind die ganzen seelischen und körperlichen Probleme denn da?

Frage Dich das mal ernsthaft und höre auf, daran festzuhalten, was Du gerne hättest, wie es sein soll, denn genau DAS LEBEN VORHER, hat doch dazu geführt, wie Du heute da stehst! Klingt logisch, oder?

Einen Burn-Out, Angst, Panik, Depressionen, körperliche Erscheinungen wie Fibromyalgie...bitteschön was muss Dein Körper noch alles auffahren, damit Du ENDLICH (!) rangehst an die Ursachen?

Und na klar, es gibt auch solche Menschen, die ihr Leben lang den "Harten" machen...die brauchen dann die richtige "Notbremse". Lasse es nicht so weit kommen und "bewege" Dich endlich, damit meine ich weniger physikalisch, sondern mehr psychisch und nehme die Gefühle wahr, die dazu führen, was Du so ausführlich und eindringlich alles beschreibst.
Ich bin fest überzeugt, dass da noch einige "Leichen im Keller" liegen von dem was Du so beschreibst, denn das, was Du so hier erzählst, beruht sicherlich nicht auf ein "paar Hänseleien" und einige Ablehnungen...sei ehrlich zu Dir und fasse den Mut, es endlich zu "sehen", wahrzunehmen und mit Hilfe eines Profis erneut durchzufühlen. Dann kann es "gehen" und es kehr Ruhe ein.

23.04.2014 09:15 • #5


Lebenslust1978
Heiko,

ja es sind Leichen im Keller. denke ich zumindestens. Nur ist es nicht so das ich nicht arbeiten will. Denn Harten, habe ich schon vor Jahren aufgegeben, bzw. war ich noch nie. Es ist halt so das ich auch ziemlich viel Baustellen von aussen immer wieder bekomme. Jüngstes Bsp. Klinikaufenthalt gewollt, nur dadurch das ich einen Rentenantrag habe, wollen die mich nicht nehmen. Habe jetzt eine Reha beantragt. Ich wette das ich zwar wieder befristet die Rente bekomme, aber der Spielball Klinik wieder zur Krankenkasse zurück geht. Was habe ich davon, werde ich davon Gesünder. Nein. Verliere nur wieder Zeit um an mir zur Arbeiten mit Hilfe.

Bitte nicht denken das ich die Rente umbedingt will, ich würde gerne Arbeiten. Leider haben mich mein will für jeden Arbeitgeber das beste raus zu hohlen, Nicht 100 % geben, sondern für 2 Arbeiten, einige Firmen die Geschlossen haben und einige meiner Arbeitgeber, die es nicht gut meinten dazu beeigetragen, das ich so wurde. Ich hatte es ales Kind auch immer sehr schwer. Des weiteren haben 14 Klinikaufenthalte bis zum 16 Lebensjahr und meine Lese und Rechtschreibschwäche auch dazu beigetragen.

War jetzt ja schon die letzen Jahr in einigen Psychiche Kliniken und jedesmal wenn ich dachte es geht wieder, kam dann der nächste Dämfer.

Lg

Lebenslust

23.04.2014 15:23 • #6


HeikoEN
Verstehe mich richtig bitte, ich möchte Dir nicht zu Nahe treten.

Jeder hat seinen eigenen Weg. Und jede Erfahrung wird Dich weiterführen auf Deinem Weg.

Ich will damit nur ggf. eine andere Sichtweise eröffnen, aber keineswegs Kritik üben an Dir oder den äußeren Umständen!

Eine Rechtfertigung ist gar nicht notwendig.

Du machst das sicherlich alles so, wie Du es kannst und sich für Dich auch stimmig anfühlt. Und das ist gut so!

Ich denke, dieses Forum kann gut dafür nutzen, Erfahrungen anderer abzufragen...Meinungen zu nutzen für das eigene und alleinige Überdenken dieser.

Von daher, wenn Du schon erkannt hast, dass das der falsche Weg ist über Rente, Krankenkasse, Therapien (?), was hindert Dich daran, einmal anders heranzugehen?

23.04.2014 15:50 • #7


Lebenslust1978
Hi Heiko,

jetzt hast du mich falsch verstanden! Ich denke schon das ich mal eine Auszeit brauche. Aber eine worüber ich mir keine Gedanken machen muss, wie es im nächsten halben Jahr weiter geht. Denke schon das der weg mit der Rente sinnvoll ist und Arbeiten über ein oder zwei ehrenämter. Der Druck denn ich mir immer mache wenn ich irgendwo angestellt bin, wird ja dann minimiert. Ausserdem kann ich dann mir meine Zeit frei einteilen, da ich ja doch auch körperlich sehr angeschlagen bin und leider auch bei mir die müdigkeit im Vordergrund steht. Es zermürbt mich wenn ich immer in ein Kreislauf komme mit Sorgen und Leiden und jedesmal wenn ich wieder etwas stabiler bin, kommt es noch dicker. Ich weis das das Leben kein Wunschkonzert ist, aber wenn ich nicht die Bremse ziehe und Hoffe das man mir das auch gewährt. Denn sonst wird mein Leben nicht mehr so lange. Kraft habe ich nicht mehr.

LG

Lebenslust

02.05.2014 03:18 • #8


Ich habe nicht eine Antwort hier gelesen, aber ich sage dir einen Gedanken, der keiner Wissenschaft entsprungen ist, sondern einfach meiner Erfahrung die ich mit 28 gesammelt habe.

Ich definiere eine Depression jeglicher Art so: Stillstand im Leben, und im Teufelskreis gefangen durch die Unlust und Angst vor Veränderungen. Deine Seele fleht dich an wieder zu leben und egal was dafür nötig ist. Manchmal sind die Veränderungen dafür so extrem, dass es kaum vorstellbar ist, aber ich sage dir eins. Viele Menschen sind nur unglücklich, weil sienie den schweren, schier unüberwindbaren Weg gewählt haben, sondern den Einfachen. Willste wissen was der einfache Weg ist? Eine Frau die dich immernoch liebt. Du hast so ein Glück, aber stell dir vor sie ist weg...was dannn? Du lebst nur einmal und du hast einfach alles vergessen. Die Unbeschwertheit eines Kindes ist Luxus, aber dieser Nahe zu kommen goldwert. Versuche dein Leben so weit zu bringen, dass du ohne deine Frau keine Selbstmordgedanken hättest. Ich hoffe, dass dir deine Frau bis dahin beistehen wird. Bitte...wach auf...nur du kannst entfliehen und egal was in deiner Vergangenheit war oder ob deine Krankheit genetisch bedingt ist. Wenn du leben willst, dann wirst du leben, denn nichts ist stärker als der Überlebensinstinkt. Beginne über Hormone zu lesen und verstehe, dass alles was in deinem Kopf stattfindet einen Grund hat. Nichts ist in diesem Universum Zufall. Es gibt keine Liebe...alles ist kontrollierbar und glaub mir...auch deine Krankheit, wenn du es zu lässt und du an dich glaubst. Du wirst nie aus deiner Zelle entfliehen können, wenn du selbst dich am liebsten darin verkriechst.

Sorry für meine Art. Ich schreibe einfach immer los und manchmal bin ich verletzlich. Tut mir leid

02.05.2014 04:03 • #9


Lebenslust1978
Hi trusteself,

also ich mag lieber ehrliche dierekte Gedanken als schön rederei. Nein so etwas wie du schreibst, kann mich nicht verletzen. Die Gedanlen die ich habe, wären auch ohne meine Frau da. Das ich meine Frau habe, "JA das ist mein Glück" Ich versuche seit 36 Jahre zu leben, habe bis vor einem Jahr auch immer wieder gekämpft (Also immer den schweren Weg gewählt). Was hat das mir gebracht. Bis jetzt nix. Vielleicht ist das jetzt der einfache Weg. ICH KANN NICHT MEHR. Möchte nur einmal meine Ruhe haben, mein Leben so wie ich es möchte Leben. Ja Leben und nicht kämpfen. 36 Jahre sind genug, das war bis jetzt fast kein Leben. Immer wieder kämpfen,kämpfen,kämpfen das strengt an.

LG

02.05.2014 07:42 • #10


Hallo Lebenslust !
Kann es sein , das Du zusätzlich noch Zukunftsangst hast weil Du noch keine Dauerrente hast ?
Das war bei mir vor 9 Jahren nämlich so , meine Rente wurde befristet auf ein halbes Jahr gezahlt .Bei der Krankenkasse war ich ausgesteuert nach 18 Monaten Krankheit , das ich meinen Job nicht mehr schaffen würde war mir klar . da kam zu meiner Angststörung noch die Existenzangst
wie geht es nach der befristeten Rente weiter das war ein weiterer Faktor das ich noch kränker wurde.
als ich dann nach 2 Jahren die Dauerrente für immer bekam , fiel ein großer Teil meiner Last von mir . Wenn Du Dich so krank fühlst das du
in die Klinik willst kann man Dir das wegen Deinem Rentenantrag nicht verwehren . Wenn Du krank bist , bist Du krank .Außerdem
wird die Behandlung und Diagnose im Krankenhaus bei Deinem Rentenantrag mitbewertet .
Gruss claire

02.05.2014 12:11 • #11


Lebenslust1978
Hi claire ,

ja zusätzlich sind es noch Zukunftsängste. Logisch was ist wenn das so nicht wird. Ich bin doch ein Frak. Ja ins Krankenhaus gehen könnte ich jederzeit, denke auch das die Klinik die für mich zuständig ist, mich sofort in der geschlossene aufnimmt (allerdings fühle ich mich da nicht richtig hingehörig), auf der offenen in der Klinik war ich ja erst im November, bin selber gegangen weil das neue Medi richtig gut gewirkt hat, leider nicht sehr lange. Aber ausser diesem hat die Klinik nicht gerade sehr viel gebracht. Jetzt wäre es ja eine Klinik gewesen die für mich nicht umbedingt zuständig ist. Da weis ich halt nicht wie dir sachlage ist.

LG

03.05.2014 10:30 • #12


Hallo Lebenslust !
Du musst nicht zwangsläufig in die Geschlossene ,Bei mir war es so ,das ich erst nach 14 Klinikaufenthalten jeweils über viele Wochen
entsprechenden Arztberichten in der offenen Klinik meine volle EU Rente für immer bekam. Das war eine schlimme Zeit .
Zu der Zeit war ich ca. alle 3 Monate in der Klinik ,was dann meine endgültige Rentenbewilligung zur Folge hatte.
Diese Zukunftsangst kann Deine Erkrankung arg verschlimmern ,ich spreche aus Erfahrung .
Was die Medikamente angeht ,da hat man bei mir 18 Sorten ausprobiert ,immer wieder starke Nebenwirkungen .
Da musst Du Geduld haben , das ist ein manchmal sehr langer Weg.
Drück Dir die Daumen ,das alles gut geht !
Gruß claire

03.05.2014 11:00 • #13


Lebenslust1978
hi Claire,

danke für die Antwort. die macht Mut. Also hier ist es so das die offenen kliniken, bzw. Tageskliniken immer eine Wartezeit mit sich bringen. Und um so weiter du bist von dem Heimartort um so schwerer und länger wird es. Also bliebe nur der Weg, der geschlossenen. Leider fühle ich mich da aber noch zu fit, habe zwar kein Bock mehr umbedingt zu Leben. Aber mir was antun niemals. Dafür sind die Ängste wieder gut. Meine Vt- Therapeutin die ich gemacht hatte, hat in Ihrem Abschlussbericht stehen, das sie die Rente beführwortet, da ich leider immer wieder mit Ablehnungen, obwohl guter Leistungen zu tun hatte. Diese haben mich psychich kaputt gemacht. Ursachen liegen wahrscheinlich in der Kindheit. War sehr oft im Krankenhaus als Kind, obwohl es meine Eltern immer mir versucht haben es gut sein zu lassen, muss ich einen knacks bekommen haben. Meine Eltern waren selbstständig und dementsprechen war da auch die Zeit. Es ist schon komisch, was das Gehirn sich speichter und was er als schlecht bewertet. Es ist ja auch nicht so das ich nie wieder Arbeiten könnte, aber mein Körper schreit nach Ruhe und Sicherheit und die ist zur Zeit nicht da.

LG

Lebenslust

04.05.2014 04:58 • #14


Hallo Lebenslust !
Bist ja ganz schön früh auf den Beinen auf einem Sonntag !
Ob Du nun in einer geschlossenen oder offenen bist ist doch egal ,ich war auch schon in beiden , da ist kein großer Unterschied .
Da war kein großer Unterschied .Das wichtigste ist doch ,das in deinem Zustand deine Versorgung gesichert ist ,und dafür sind bei der RV
die Arztbriefe wichtig .
Gruß claire

04.05.2014 08:07 • #15



x 4




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Reinhard Pichler