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Hallo,
Ich bin neu hier und meine Geschichte ist lang:-(
Mein Mann und ich sind jetzt im 20. Jahr, ich bin 37, er 51.
Wir haben vor 8 Jahren geheiratet und nun zwei Kinder von 3&6. Für ihn ist es die zweite Ehe, er hat auch schon zwei Kinder (jetzt erwachsene) aus dieser Ehe. Mir ex und Kindern verstehen wir uns gut, er ist finanziell grosszügig gewesen und wir haben die damals kleinen auch immer mit in den Urlaub genommen.
Mein Mann ist Geschäftsmann, es soll alles so laufen wie er es für richtig hält.
Ich habe mit ihm Geschäft gearbeitet, bis die Kinder kamen.
Dann habe ich mich sehr zurück genommen, da ich so gut wie keine familiäre Unterstützung bei der Kinderbetreuung erfahren habe. Also er Gesvhäft, ich Ykinder und Haushalt.
Früher habe ich gerne mit ihm gearbeitet, nun war ich fürs Geschäft " nichts mehr wert", ab da bekam ich gefühlt keine Wertschätzung mehr entgegen gebracht.
Ich bin durch die Kinder viel weicher geworden und litt unter seiner Abschätzigkeit. Vor einem Jahr sagte ich also, dass ich mich trennen wolle, die Beziehung würde mich kaputt machen, getrennte Schlafzimmer seit der Geburt des ersten Ykindes, das zweite ist ein Wunder! Nun zieht er aus, weil er nicht will, dass die Kinder unter meinem Egoismus leiden. Und obwohl er sehr oft abwertend mir gegenüber agiert, bin ich tot traurig, dass es nun vorbei sein soll. Ich kann mir ein leben ohne ihn gar nicht vorstellen.
Ich habe Angst vor dem Alleinsein.
Daraus entwickelte sich eine Hypochondrie, dauernd habe ich Angst zu sterben und wenn er dann nicht mehr hier wohnt, sterbe ich an einem Herzinfarkt, aktuell Thrombose und meine Kinder finden mich .
Es ist mir peinlich, aber ich fühle mich soo einsam.
Danke fürs Durchhalten beim lesen .

14.10.2014 20:36 • 16.10.2014 #1


23 Antworten ↓


Liebe Hunnibunni77,
als erstes Mal ein herzliches Willkommen hier im Forum. Du wirst sehen, dass Du mit Deinen Sorgen und Nöten hier nicht alleine bist. Deine Geschichte habe ich mir sehr eingehend durchgelesen und festgestellt, dass Du in dieser Beziehung - das ist meine Meinung - immer irgendwie eine Art Abwertung erfahren hast von Deinem Partner und das ist in einer Beziehung in der man sich lieben sollte - absolut nicht in Ordnung. Du hast 2 Kinder auf die Welt gebracht, den Haushalt gemacht und im Geschäft gearbeitet - meine Hochachtung. Du bist eine sehr starke Frau.
Wenn Du Dich dann zurückgezogen hast, dann sicherlich nicht um auf der faulen Haut zu liegen, sondern weil es einfach zuviel geworden ist für Dich. Du hast auch ein Recht mal auf Pause.

Dass Du Dich nicht gut fühlst, kann ich total verstehen. Wie kommt Dein Partner auf Egoismus? Kann ich echt nicht nachvollziehen - tut mir leid.

Hast Du nochmal versucht mit Ihm in aller Ruhe zu reden? Vielleicht zusammen mal Abends Essen gehen und mal alles durchsprechen, was Jeden so stört. Ich denke, es sind einige Dinge nicht ausgesprochen worden.

Ich drücke Dir ganz fest die Daumen.

LG
Mary45

14.10.2014 20:47 • #2



Er zieht aus, ich vermisse ihn jetzt schon

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Liebe Mary45,
Vielen lieben Dank für Deine aufmunternde Worte.
Ich habe tatsächlich heute Abend nochmal mit meinem Mann gesprochen, es ging unter anderem darum, was er vermissen wird, wenn er ausgezogen ist.
Und was ich vermissen werde. Auch wenn es Schutzbehauptungen seinerseits sind... Seine Antwort war: nichts
Meine Antwort war: Dich
Das verstand er nicht, weil ich mich ja trennen wolle.
Er hätte keine Freundin, würde nicht Rauchen und nix mehr trinken, alles in allem sich sehr korrekt verhalten. Das schlimme ist, ich kann da nicht widersprechen...
Ich bin schon seit ein paar Monaten in psychologischer Behandlung , aber warum ich immer Angst habe zu sterben und das inVerbindung mit dem verlassenheitsgefühl... Ich verstehe das nicht?!?

14.10.2014 21:38 • #3


Ich weiß nicht, ich habe eher den Eindruck, Ihr redet aneinander vorbei. Will er denn wirklich ausziehen?
Ich habe eher das Gefühl, als wenn er das im Grunde garnicht will.

14.10.2014 22:01 • #4


Du leidest nun schon seit 6 Jahren in dieser Ehe, wenn ich richtig gelesen habe. Hast du die Möglichkeit eine Klinik oder Tagesklinik zu finden die dich betreut für die erste Zeit nach der Trennung? (Privat geht es sicher schneller)

14.10.2014 22:51 • #5


Vielleicht ist das auch nicht die richtige Abteilung, ich habe seit es konkret wird, Panikattacken und ich habe dauernd Angst zu sterben. Ich fühle mich wie ein Kind, dass zu seiner Mama will, dabei bin ich selber Mama und muss Ruhe und Stärke ausstrahlen.@mary45 wir sind beide sehr ambivalent, da gebe ich Dir recht, aber so wie es war, konnte es nicht weitergehen. Mein Mann ist selbst sehr bedürftig, aber leider auch leicht narzisstisch und unempathisch .@martamitte50 ja ich litt sehr an seiner Gefühlskälte, nun leide ich unter der Vorstellung, dass sich niemand darum schert, wenn er weg ist. Was meinst Du mit Tagesklinik, eine psychosomatische? Privatpatient bin ich leider nicht... Meine Hypochondrie ist momentan Kaum auszuhalten. Und meine Kinder, momentan krank, lassen mich auch selten zur Ruhe kommen. Ich will nach Hause, obwohl ich hier zu Hause bin. Kennt ihr das?
Vielen Dank für euer ' Dasein'.

15.10.2014 06:05 • #6


Es ist kaum auszuhalten wenn es einem nicht gut geht, kenne ich auch nur zu gut. Eine Trennung macht selbst Leuten ohne psychische Probleme zu schaffen. Kurzfristig Hilfe zu bekommen wird nicht leicht sein in deiner Situation. Vertrau dich deinem Psychologen an, womöglich weiß er wo du dich hinwenden kannst oder er verschreibt dir Medikamente. Mir hilft es auch wenn ich hier mitlese und merke dass es vielen anderen auch so geht. Dieses Gefühl nach Hause zu wollen obwohl ich in der eigenen Wohnung bin kenne ich von früher her, da hatte ich sowas auch ganz ausgeprägt. Heute nicht mehr. Ich habe ein zu Hause, meine Wohnung.

15.10.2014 10:49 • #7


Fee*72
Hallo Hunnibunni,willkommen hier in unserer Runde

ich habe auch probleme in der beziehung..bin im 18. Jahr und wie haben derzeit nur eine "Freundschaftliche" beziehung...sind dabei es wieder aufzubauen,ob es uns gelingt sehen wir..es is sehr anstrengend für beide,da man jahre lang sein verhaltensmuster hatte u da jetzt was zu ändern geht nich von jetzt auf gleich..
mein mann sagt auch das sich nach der 1. geburt des kindes was verändert hat bei uns...aber das is auch zum teil normal..
mit dem nich zu hause fühlen kenn ich auch..ich fühle mich hier,durch meine Situation auch nich zu hause und suche auch nun eine andere wohnung,aus verschiedenen Gründen..
Ich bin auch öfter in der Kindrolle anstatt in der mutterrolle...es is aber schon besser geworden...habe keinen kontakt zu meinen eltern..

ich nehme jetzt Medis,wo ich mich lange gegen gesperrt habe und denke sie wirken langsam..man merkt schon veränderungen..ich bin mutiger,traue mich mehr ,bin ruhiger etc...
Hast du einen Therapeuten oder ein guten Arzt mit dem du erstmal redest?
Kannst du dir eine andere Hilfe suchen ,die dich anfangs unterstützt?Ich hab den sozial psych. dienst hier bei mir..u das jugendamt für die kinder..

Mein Mann u ich sind auch ambivalent,können schlecht Entscheidungen treffen...und schwanken immer von einem zum anderen und fallen wieder zurück...und warten ab und hoffen auf Besserung,doch das geht jetzt nich mehr,da man sonst kaput geht u die kinder auch..

15.10.2014 10:58 • #8


Ja, es hilft mir auch hier mitzulesen.
Aber das einem das Leben so schwer fällt, hätte ich nicht gedacht.
Ich bin ja immer noch bei ihm angestellt, soll aber dort nicht mehr arbeiten, d.h. ich muss mich auch noch um einen Job kümmern. Ich glaube, ich muss erst einmal erfahren, wie es sich anfühlt, wenn er wirklich weg ist.
Dass er jetzt auszieht, obwohl ich die Trennung wollte macht mir auch ein schlechtes Gewissen. Ich fühle mich gerade total ausnutzerisch, er zieht weg, ich soll nix für mein Gehalt arbeiten, so als ob ER die Trennung kaum erwarten kann.
Ich fühle mich verlassen , obwohl ich ja die Trennung wollte.?!?!
Keiner kann verstehen, doch eine Freundin, dass ich den Vater meiner Kinder, der grosszügig ist, mich nicht betrügt, mich nicht schlägt, nicht raucht und trinkt, verlassen will, weil ich mich ungeliebt fühle. Ich stelle meine Gefühle ja sogar selbst in Frage. So viele Paare bleiben einfach zusammen, wg finanziellen Dingen, Ansehen etc.
Nur ich der Exot, " schmeißt" alles hin.

15.10.2014 11:04 • #9


Hallo Fee,
In der Kindrolle bin ich auch oft gewesen, wahrscheinlich bis ich selbst Mutter würde und auch danach, immer mal wieder reingerutscht.
Bei mir kommen die Ängste vor allem am Abend und in der Nacht.
Und wenn Du jetzt ausziehst, wie arbeitet ihr weiter an eurer Beziehung?
Wie alt sind Deine Kinder, ich habe meinen noch gar nicht erzählt, dass ihr Papa auszieht. Ich fürchte mich davor.

15.10.2014 11:06 • #10


Fee*72
ich hab auch Angst allein zu sein und es allein nich zu schaffen..

wenn ihr nochmal redet?vlt hilft euch eine Paartherapie um zu einander zu finden,vlt war es von dir eine Kurzschlussreagtion aber auch er wird fehler gemacht haben..ihr müßtet mehr mit einander reden..mein mann u ich haben es die jahre auch zu wenig,mein Mann bereut es jetzt...
aber rede jetzt nich so schlecht über dich...wenn du dich ungeliebt fühlst hat das auch einen grund...ich würde einen termin beim psychlogen machen..

meine Tochter (13) hatte die mutterrolle übernommen,hat sie immer noch etwas,aber sie is wieder mehr kind..
bei mir is es etwas kompliziert...meine Mutter lehnt mich ab..hat kein interesse an mir oder den kindern..ich komme damit nich klar..ich will los lassen aber es geht nicht..
Mein Mann und ich sind eigendlich räumlich getrennt lebend ,auch derzeit irgendwie doch zusammen...ich bin 2009 ausgezogen mit den kindern,die sind jetzt 13 und 16(noch),mein sohn is aber seit 1 jahr in einer wochengruppe und nur am WE zu hause...
wir haben jetzt eine systemische Therapie angefangen und haben da schon einiges erarbeitet...und haben eben derzeit nur eine freundschaftsebene ,keine Ehe..wir müssen anders mit einander sprechen,umgehen,der andere muss akzeptieren lernen..
ich kann meinem Mann seit längerem keine Nähe geben oder sie zulassen und er leidet darunter..er hat bedürfnisse u ich bin damit überfordert oft,genervt davon...
wenn es bis nächstes jahr nich besser wird wird er sich alleine eine wohnung suchen,ansonsten war das ziel das wir zusammen eine wohnung suchen...wir haben aber noch ein eigenheim,was bis vor kurzem noch ein großes problem war...es is eine andere baustelle bei uns..und auch kompliziert..

Meine Tochter wollte eigendlich nie das mein Mann geht und wir sollten es zusammen schaffen,aber derzeit is sie davon nich mehr überzeugt und sagt das die Thera nix bringen wird...klar wir haben zu lange gesagt es wird alles besser ,wir schaffen das und es wurde immer schlimmer,stressiger etc..alle sind krank geworden quasi dadurch mehr..mein sohn hat auch psych. probleme..u man macht sich viele Vorwürfe...aber die bringen einen ja nich weiter...
wir versuchen jetzt mehr zu reden,zu gucken wie es dem anderen geht,was der andere möchte,den anderen ernst nehmen und auch akzeptieren wenn der andere etwas nich möchte..es is aber schwer,gerade für mein Mann,der auch noch sehr eifersüchtig ist.

du solltest mit deinen kindern offen reden,sie bekommen das ja auch mit..oder könnt ihr zusammen reden?dennoch würde ich mit deinem mann nochmal das Gespräch suchen..ob er die trennung wirklich will u das es von dir vlt so nich gemeint war in dem moment..

15.10.2014 11:19 • #11


Hallo Fee, Danke für Deine Antwort.
Ein Paartherapie haben wir abgebrochen.
Mein Mann hat meines Erachtens, das soll nicht hochnäsig klingen, selber ziemliche Probleme, verleugnet diese aber und sagt immer nur zu mir, ich sei krank.
Mein Kopf sagt, trenne Dich und mein Bauch hat Angst sich zu trennen und hängt seinem ' vermutlich' Wunschdenken nach.
Ich möchte meinen Kindern eine ebenbürtige Liebe Vorleben und nicht so ein vi oben herab oder stichelndes.
Ich möchte geliebt werden, wie ich bin.
Aber irgendwie tun alle um mich rum so, als wäre ich auf dem Selbstverwirklichungstripp.
Natürlich ist das schei., ohne Job, ohne Mann und alleinerziehend. Aber er ist eigentlich auch nicht reif für eine Beziehung, er mag sich nicht und somit andere auch nicht. Wenn jem. einen anderen Eindruck hat, ist er meines Erachtens gespielt. Er hat tief innen drin keinen Respekt vor seinen Mitmenschen. Sein Vater allerdings auch nicht..... Wahrscheinlich hat er es so gelernt.

15.10.2014 11:41 • #12


Fee*72
Hallo Hunnibunni...gern doch..

hm ihr habt es versucht...und es klappt nicht...so einiges passt auf meinen Mann auch u auf mich..
mein mann möchte auch so geliebt werden wie er is und akzeptiert werden wie er is..aber er hat Arten an sich,die viel mit unserem befinden jetzt zu tun haben..unsere Thera sagt keine schuldzuweisungen und nich in die vergangenheit schauen sondern gucken was man jetzt ändern kann,wenn es so einfach wäre..
Mein Mann mag sich selber auch nich,wie mein sohn...ich hatte ein buch gekauft,lern dich selber zu lieben..erst dann kann man auch andere lieben..paßt genau manches auf ihn....aber auch ich fand da einiges drin..
kenne das so was du schreibst...hast du eine freundin oder jemand der dir bei steht die erste zeit?

15.10.2014 11:50 • #13


Ja schon, ich habe Freundinnen, die viel wissen und denen ich auch erzähle, dass es mir schlecht geht. Aber wie schlecht ist halt auch für Außenstehende schlecht nach fühlbar.
Ich hätte gerne einen Babysitter für mich in der ersten Zeit nach seinem Auszug. Toll, oder? Von einer 36 jährigen Muttervon zwei Kindern.
Es ist mir peinlich, aber ich habe Angst und fühle mich sehr allein.
Und dann kommen speziell am Abend noch die Panikattacken dazu, wo ich dann zitternd im Bad liege und denke: so jetzt stirbst Du.

15.10.2014 12:08 • #14


Fee*72
kannst du nich die erste zeit wohin vielleicht?Eltern oder freunde?
mit dem babysitter is schonmal gut aber die wäre ja abends nich bei dir oder?
du liegst im Bad u zitterst?
es braucht dir nich peinlich sein,das du dich allein fühlst u angst hast..es geht hier vielen so..

15.10.2014 12:13 • x 1 #15


Hallo Hunnubunni.
Und herzlich Willkommen hier.
Ich würde dich gerne fragen ob du vor Jahren, als die Kinder kamen, mit ihm darüber gesprochen hast, das du dich von ihm abgewertet fühltest?
Habt ihr daran gearbeitet?
Hm...auch wenn ich jetzt verständnislos bin, ich verstehe nicht, wenn du dich doch trennen wolltest, warum du ihm böse bist, das er jetzt quasi Butter bei die Fische macht..?
Und ich kann auch verstehen, daß er sich entliebt hat.
Hm...

15.10.2014 12:21 • #16


Hallo Flocke,
Nein ich habe ihm nicht gesagt, dass ich mich entwertet fühlte, weil ich es selber gar noch nicht ausmachen könnte, was da schief läuft.
Er hat sich durch die Kinder zurück gesetzt gefühlt. Also nicht ich dürfte mich schlecht fühlen, er war ja arm dran.
Ich kann schlecht loslassen, weil ich über die Hälfte meines Lebens mit ihm verbracht habe. Er ist mein Held gewesen und ich bin so traurig, nicht böse, dass er mich nicht aufhalten wollte.
Kann verletzter Stolz sein oder eben Mangel an Empathie.

15.10.2014 12:34 • #17

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Hm...vor einem Jahr schon hast du ihm die Trennung angekündigt.
Hast du denn in der Zwischenzeit nicht mit drüber gesprochen warum du dich trennen möchtest?= Bzw. vor einem Jahr?
Er hat dich doch bestimmt gefragt warum du die Trennung möchtest...
Wenn du ihm nix gesagt hast über deine Gefühle, dann verstehe ich, das er sich zurück gesetzt fühlt. Ist doch nur verständlich... Oder sehe ich das falsch..?
Kommunikation ist das Wichtigste. Und wenn man nicht beim Namen nennt, was einen belastet...der andere kann ja nicht hellsehen...das rumst es über kurz oder lang.
Und ich würde innerlich auch auf Abstand gehen, wenn mein Partner mir sagt, er trennt sich, aber zuvor nie das offene Gespräch suchte. Da bin ich ja quasi chancenlos... Kann mich nicht zu den Vorwürfen äußern und auch nicht etwas verbessern...
Ich denke, du hast den Mist gebaut

15.10.2014 17:37 • #18


Ach Flocke, Danke für deine aufmunternden Worte. Ich habe ihm nachdem ich gesagt habe, dass ich die Trennung möchte natürlich gesagt, warum. Aber vor sechs Jahren halt nicht. Mich würde Deine Geschichte interessieren, Du scheinst Erfahrung zu haben .

15.10.2014 17:43 • #19


Ne, da vertust du dich. Ich bin nicht beziehungserfahren. Aber ich bin ein sehr direkter, offener und ehrlicher Mensch. Und überzeugt davon, das nur "Reden" in Beziehung hilft... Glaube, das ich da für mein Umfeld auch das eine und andere mal recht anstrengend bin...weil ich nichts totschweige oder "abwarte und Tee trinke"...

15.10.2014 17:46 • #20



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