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Szegfue
Hallo Foris,

ich habe gerade dieses Forum entdeckt und möchte mich gleich mit diesem Beitrag einbringen.

Eigentlich ist das Thema "Einsamkeit" schon länger ein Problem. Um genau zu sein seit 2015, also 4 Jahren. Da fing ich an mich zurück zu ziehen. Ungefähr als ich mich von meinem damaligen Partner trennte. Seitdem gelingt es mir nicht mehr langfristig an einer Sache dran zu bleiben.

Beziehungen waren aber schon immer schwierig. Damit meine ich auch die Beziehungen zu Freunden oder Arbeitskollegen. Und je älter ich werde, um sehr mehr bemitleide ich mich.

Therapieerfahrung habe ich schon in mehreren Therapien gesammelt. Die Gründe für die Therapien waren unterschiedlich: Essstörung, Ängste, Depression, Sucht. Bei meiner letzten bzw. aktuellen Therapie kam heraus, dass ich Nuancen einer Borderline-Persönlichkeit habe.

Wie komme ich aus der Einsamkeit heraus? Ich überlege, ob ich meine aktuelle Therapie abbreche. Es gab einen Therapeutenwechsel wegen Mutterschutz und die neue Therapeutin ist mir irgendwie nicht symphatisch.

Ich fürchte, ich habe gerade ganz chaotisch geschrieben und weiß, dass das Forum keine Therapie ersetzt. Trotzdem hoffe ich, hier Ideen zu bekommen, wie ich aus diesem Teufelskreis "Einsamkeit" wieder rauskomme.

Ich merke, dass ich mich zurück ziehe weil mir Menschen manchmal zuviel werden. Vielleicht habe ich auch zu hohe Erwartungen an die sozialen Kontakte bzw. möchte ich mich nicht nur nach anderen richten, wenn es um Aktivitäten geht. Aber ich ertrage es auch nicht, wenn sich Menschen nur an mich hängen und zu allem Ja und Amen sagen was ich sage. Es ist schwierig.

Im Moment gibt es eigentlich keinen Kontakt denn ich reanimieren könnte.

Vielen Dank fürs Lesen.

LG, Szegfue

18.09.2019 22:46 • 05.11.2019 x 2 #1


64 Antworten ↓


Hallo erstmal , bei mir ist das ähnlich aber ich bin noch sehr jung warrscheinlich im Gegensatz zu dir , dennoch kenne ich das Gefühl der Einsamkeit zunächst zu gut..Freunde mich nur schwer mit Menschen an obwohl ich eine liebenswertige Person bin nur sieht das keiner

18.09.2019 23:33 • #2


Miami
Hallo Szegfue,

Willkommen!
Informiere Dich doch mal über einen Therapeutenwechsel.

18.09.2019 23:44 • #3


Szegfue
Hallo,

@Janaina Danke für deine Antwort. Meine Idee, um aus der Einsamkeit rauszukommen ist, ein neues Hobby anzufangen. Also vielleicht wäre das ja auch etwas für dich? Ich muss mir nur überlegen was ich machen möchte. Vielleicht in einem Chor singen oder was anderes. Mal sehen.

@Miami Ich bin in einer Gemeinschaftspraxis. Ja, dass werde ich. Vielleicht kann ich ja intern wechseln. Aber das geht bestimmt nicht so schnell.

18.09.2019 23:54 • x 1 #4


ELBENWEIB
Ich denke ein Verein oder eine Spielegruppe wären etwas für dich. Zumal es den Vorteil hat das dies meist zeitlich begrenzt ist . Damit es dir nicht zu viel wird.

19.09.2019 00:04 • #5


Szegfue
Das klingt gut. Nur beim Gedanken an Spieleabend wird mir etwas flau. Sowas wie Tabu oder andere Rate-Spiele finde ich toll. Oder Spiel des Wissens. Aber andere Spiele mag ich nicht so. Warum, weiß ich gar nicht.

19.09.2019 00:09 • #6


survivor3
Hallo und Herzlich Willkommen im Forum

19.09.2019 00:17 • #7


Szegfue
Hallo Danke für die Aufnahme

19.09.2019 00:19 • #8


survivor3
Bestimmt gibt es etwas ,was du gerne machst?
Da kann man erstmal unverbindlich Leute treffen und hat sofort eine Gemeinsamkeit,muss nicht gleich zu viel Privates erzaehlen.

19.09.2019 00:25 • x 1 #9


Szegfue
Ich weiß nicht mehr so genau, was ich gerne mache.. Es variiert. Ich hätte gerne einen Hund, aber leider geht das wegen der Arbeit und den nicht vorhandenen Kontakten nicht.

In meinen extremen Rückzugsphasen liege ich nur auf der Couch und binge eine Serie oder Filme. Wenn es besser geht, dann gehe ich ab und an wandern.

Ansonst interessiert mich vieles. Nur kann ich mich schwer entscheiden. Tanzkurs habe ich mir auch mal überlegt. Aber ich habe auch oft Kopf- und Rückschmerzen. Dann sage ich alles ab.

Nachtrag: Ich weiß, dass ich es auch in schlimmen Phasen (Migräne, Depression) mit einem Hund rausschaffen würde.

19.09.2019 00:35 • #10


survivor3
Hast du keine Kolleginnen,die du mal treffen kannst?

Ne Katze ist auch gut,die muss nicht Gassi gehen und bringt auch viel Freude.

Also es gibt auch Kurse wie zB Malen,zeichnen,alles moegliche,....wandern,nordic walking,geo caching..
Erstmal etwas anfangen,absagen kann man immer und was anderes anfangen bei nichtgefallen.

19.09.2019 00:40 • #11


Szegfue
Habe erst vor einem halben Jahr eine neue Stelle angefangen und eigentlich eine Kollegin gefunden, mit der ich in Mittagspause gegangen bin. Aber das ist gerade etwas schwierig geworden. Vielleicht weil wir zu verschieden sind. Sie lebt in einem Eigenheim mit Garten und hat einen Mann und 2 Kids. Irgendwas passt nicht so richtig zwischen uns.

Naja, und ich habe das alles nicht. Vielleicht bemitleidet sie mich mittlerweile. Mit sowas kann ich ganz schlecht umgehen..

19.09.2019 00:46 • #12


survivor3
Naja,etwas Geduld sollte schon sein...
Klar habt ihr auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam,aber das macht ja nix.
Es ist ein Anfang,eine Bekanntschaft mit einer Kollegin,so wuerde ich das sehen.

Ausserdem gibts ja noch andere Moeglichkeiten Leute kennen zu lernen.

Foren sind auch gut.

19.09.2019 00:51 • #13


Szegfue
Das ist auch wieder wahr. Es tut gut hier zu reflektieren.. Ich denke, ich muss lernen dran zu bleiben. Entscheidung treffen, machen und schauen.

19.09.2019 00:58 • x 1 #14


survivor3
Ja,das waere gut.
Von jetzt auf sofort klappt selten.
Und zum reden /schreiben ist das Forum ja da.

19.09.2019 01:02 • x 1 #15


Bernie1970
Guten Morgen Szegfue,

ich glaube, jeder hat mal solche Phasen, insbesondere nach einer Trennung vom Partner. Leicht fallen während der Beziehung die Kontakte zu Freunden weg. Darum sollte man Freunde wahrlich "pflegen".

Ich war ehrlich gesagt immer etwas anspruchsvoll, wenn es um neue (!) Kontakte geht. Es war kein Zeitproblem sondern ein subjektives Interesseproblem. Aufgrund dieser - anfangs übrigens unbewussten - Einstellung, ergaben sich folgerichtig nur sehr wenige aber sehr intensive Kontakte.

Im Laufe der letzten 14 Jahre habe ich eine für mich wirklich große Menge an echten Freunden gefunden: Zwei!

Einen genau 2006 in einer Zen-Gruppe, der andere ist der Mann einer damaligen Kundin meiner Lebenspartnerin. Es fing mit Kartenabenden an, über viele Jahre hinweg. Irgendwann haben wir uns mal für Bergtouren zu zweit verabredet und seitdem treffen wir uns idR alle 1-2 Wochen zum Spazieren oder Saunieren.

Meine Frau startet kommenden Monat z. B. in einem Qi-Gong-Kurs an der VHS - vor allem, um neue Leute kennen zu lernen. Überhaupt sind VHS gute Möglichkeiten für neue Kontakte.

Es ist allerdings schon so, wie Hotin hier kürzlich schrieb, dass man irgendwie "zueinander passen" muss.

Gestern kam ich in einem Biergarten in ein sehr intensives, äußerst persönliches Gespräch mit einem älteren Ehepaar. Wir saßen zufällig am selben Tisch und die waren mir sofort sympathisch. Also sprach ich sie bei einer Gelegenheit über das an, worüber sie sich gerade unterhielten. Nach einer Stunde hatten wir uns gegenseitig unseren Lebenslauf erzählt und brachen dann schweren Herzens auf, weil wir schon längst alle weiter mussten.

Solch ein Kontakt genügt mir für einige Tage. Viele Menschen sind interessant, aus wenigen werden wirkliche Freunde.

Das Thema Freundschaft würde ich im Forum übrigens gerne mal näher beleuchten. Ein m. E. sehr lehrreicher Bereich, der viel über uns alle hier aussagen kann.

19.09.2019 05:45 • x 3 #16


Szegfue
Hallo Bernie,

danke für deinen Beitrag. VHS klingt nach einer guten Idee.. Vor 12 Jahren ungefähr machte ich einen Nähkurs an der VHS und lernte 2 Frauen kennen mit denen ich auch außerhalb des Kurses eine Weile Kontakt hatte. Leider hielt das nicht lange... Im Nachhinein denke ich, dass ich zu anstrengend bin für meine Mitmenschen. Immer ist irgendwas im Argen. Sei es eine unglückliche Liebesbeziehung, Unzufriedenheit im Job (überlege immer wieder ob ich eine neue Ausbildung machen soll, nur was?), Streß mit der Herkunftsfamilie.. Und das alles noch mit 43! Ich habe immer noch die selben Probleme wie mit 17. Apropos Ausbildung. Ich habe eine Ausbildung und ein Studium..

Aber ich werde mal überlegen, wie es weitergeht.. Aktuell lasse ich mich etwas gehen. Anstatt mir nach der Arbeit den angefutterten Kummerspeck abzutrainieren, hänge ich schon wieder zu Hause. Heute habe ich es mir nach der Arbeit anders überlegt, weil es nach Regen aussah und ich gerade eine Erkältung überwunden habe. Eigentlich wollte ich zum Aqua-Pilates.. Mein Rücken macht gerade auch Probleme. Ich habe Angst vor dem Wochenende... LG, Szegfue

19.09.2019 15:54 • #17


Szegfue
Hallo,
nun sind ein paar Tage vergangen und ich wollte mal wieder berichten..
Also bis jetzt ist alles beim Alten. Leider hat es bisher noch nicht geklappt mit einem neuen Hobby.

Aber ich habe es letztes Wochenende geschafft wandern zu gehen und es ist sogar jemand aus der Wandergruppe mitgekommen. Das war schön.

Und ich hatte am Dienstag Therapie, was wirklich ganz nett war. Denn eigentlich wollte ich die Therapie hinschmeißen weil ich dachte, dass ich mit der neuen Therapeutin nicht klar komme. Aber jetzt bleibe ich doch bei ihr.

Bei der Arbeit war es nicht so toll. Die Kollegin, mit der ich mich etwas angenähert hatte, um die Mittagspause zu verbringen, hat mich enttäuscht und wir werden wohl in Zukunft keine Mittagspausen mehr verbringen. Das wurmt mich und ich sehe nur noch Leute, die glücklich in Beziehungen leben und sich mit ihren Freunden treffen. All das habe ich nicht und ich bin traurig darüber.

Gleichzeitig bin ich genervt von mir. Wieso schaffe ich es nicht, aktiv zu sein und mich aus dieser Isolation zu befreien?

27.09.2019 19:27 • x 1 #18


Bernie1970
Hallo Szegfue,

also, ich finde es 2:1 - Du warst mit jemandem wandern und konntest den Kontakt zur neuen Therapeutin deutlich verbessern. Das eine "Gegentor" (Kollegin) ist da zu verschmerzen. Der Trainer würde sagen: Die Verteidigung war etwas nachlässig

Der Kontakt zu Familienmüttern im Besonderen ist aus Single-Sicht oft problematisch: Oft leidet jede der beiden Parteien an einer zu starken Identifikation mit ihrer Rolle. Bei Müttern mischt sich das vermeintliche Familienglück oft mit einer leisen Sehnsucht nach Freiheit. Beim Single stellt sich schnell ein Gefühl des Versagens, Verlierens, Verpassens ein.

Beides ist unangebracht aber eben nachvollziehbar: Wenn man nicht achtsam ist, rutscht man in eine immer stärker eingrenzende Selbstsicht.

Ich kenne einen Mann Deines Alters, der tatsächlich trotz Selbstständigkeit und Depressionen durch das Anschaffen von Hunden (inzwischen sind es drei Wolfshunde!) ein derzeit sehr ausgefülltes Leben hat. Er schloss sich dann irgendwann einer Gassigruppe an und hat dadurch einen großen Bekanntenkreis aufgebaut. Fast alle dort sind lustigerweise Singles oder halbwegs individuell gebliebene Ehepartner. Für die Mittagsrunde hat er sich aus dieser Clique jemanden besorgt, der sein Rudel kurz füttert. Im Gegenzug organisiert er die wöchentlichen Hundetouren.

Ich war kürzlich auf einem Kaffee bei ihm und war beeindruckt, wie er sein Leben durch diese Veränderung positiv verändert hat. Früher war er, wie ich, etwas "zu jung geblieben", also einfach bis 40 noch etwas in der Pubertät stecken geblieben. Heute ist er viel ausgeglichener, selbstsicherer und überdies auch optisch attraktiv: Die Verantwortung, die neuen Kontakte und die viele Bewegung - all das hat ja er selber geschaffen!

Ich möchte Dich bitten, mal ganz gezielt den Gedanken bzgl. Hund und Wandergruppe weiter zu spinnen. Bedenke: Zwei Hunde sind manchmal pflegeleichter als einer und sie sind idR glücklicher als "nur" mit Frauchen.

Meine Ex hatte übrigens auch zwei spanische Windhunde. Die waren klasse und wir hatten viel Spaß. Doch irgendwann zog ich gegen die Fellhosen den kürzeren, was sich, wenn ich mir meine heutige Lebenssituation so anschaue, letztendlich als Glücksfall erwiesen hat.

Szegfue, Du allein hast sehr vieles in der Hand und ein wenig Mut für den ersten Schritt - den wünsche ich Dir. Danach läuft vieles wie von allein und man könnte sich in den A.nus beißen, nicht schon früher Gas gegeben zu haben.

28.09.2019 05:51 • x 2 #19


Szegfue
Hallo Bernie,

danke dir für diesen motivierenden Beitrag.. ich werde es versuchen. Leider kann ich die Bilanz von 2:1 nicht so leicht ab tun. Ich konzentriere mich gerade nur auf die 1. Und ich kann einfach nicht anders.. Warum mache ich das? Wieso kann ich nicht gelassen darauf reagieren? Ich denke die ganze Zeit, warum passiert mir das immer mit Menschen? Diese Kollegin meinte mal, dass ich viel zu sensibel sei, als ich ihr von Situationen bei der Arbeit erzählte, die meiner Meinung nach nicht gut laufen.
Aber diese Woche merkte ich, dass sie mir gegenüber respektloser reagiert. Ich weiß nicht, ob respektlos der richtige Ausdruck ist..
Da wir in den letzten Wochen immer unregelmäßiger gemeinsam in die Mittagspause sind, habe ich mich bemüht mit anderen Kollegen in die Kantine zu gehen. Am Dienstag fragte mich eine Kollegin, ob ich mit ihr und noch einer anderen Kollegin außerhalb etwas essen gehen möchte. Ich sagte zu und da ich wusste, dass Kollegin A. auch gerne dort essen geht, rief ich sie an. Leider war sie im Meeting. Also schrieb ich ihr eine E-Mail und fragte sie, ob sie mit möchte und teilte ihr Treffpunkt und Uhrzeit mit.
Als ich dann zum Treffpunkt kam, wartete Kollegin A. schon. Die anderen waren noch nicht da. Kollegin A. fing an zu meckern und sagte, warum wir das nicht einen Tag vorher planen können. Außerdem müsse man pünktlich sein, sonst gibt es keinen freien Tisch mehr. Und zusätzlich bemerkte sie, dass ich in letzter Zeit ziemlich häufig essen gehe. Innerlich merkte ich wie mir sozusagen eine Krawatte anschwoll. Ich sagte etwas energisch, dass sie doch nicht mitkommen bräuchte, wenn es ihr nicht passt. In der Zwischenzeit kamen die beiden anderen Kolleginnen und wir bekamen trotz Verspätung einen Platz.
Zwei Tage später verabredeten wir uns für die Kantine. Kurz bevor es in die Mittagspause ging, rief mich ein Kollege G. an, der sich anschließen wollte.
Da mir Kollegin A. vor ein paar Tagen erzählte, dass sie den Kollegen G. nicht immer in der Pause in ihrer Nähe haben möchte, erzählte ich ihr auf dem Weg in die Kantine, das Kollege G. mitkommt. Die Mittagspause verlief harmonisch und auf dem Weg zurück in die Büros war ich mit Kollegin A. alleine und sie erzählte mir, was mit Kollege G. vorgefallen war. Sie waren vor vielen Jahren öfter gem. in der Mittagspause und verstanden sich gut. Irgendwann in einem Gespräch, sagte er wohl so etwas wie: du hast aber auch zugenommen in letzter Zeit. Das ist für eine Frau natürlich alles andere als schön zu hören. Aber ihre Reaktion darauf ist für mich einfach nicht verständlich.. Sie ging zu ihrer Vorgesetzten und beschwerte sich über ihn. Und dann wundert sie sich, warum er sich nicht bei ihr entschuldigt. Während dieser Unterhaltung sagte sie, dass sie unseren Streit etwas heftig findet. Ich sagte ihr, dass das m. M. nach kein Streit ist, sondern wir uns aussprechen. Aber ich werde mich jetzt zurück ziehen von ihr. Mir ist das zu anstrengend. Am schlimmsten fand ich eigentlich ihre Vorwürfe als ich sie zum Auswärtsessen eingeladen hatte und sie mich angemeckert hatte. Das hat irgendetwas in mir getriggert.

Warum beschäftigt mich das so? Wieso nehme ich mir das so zu Herzen? Es ist sonnenklar, dass ich mich mit Kollegin A. niemals anfreunden werden. Trotzdem weiß ich nie wie ich mich in solchen Konflikten gelassen verhalte und mich von dieser Person entferne ohne eine Drama.

Aktuell beschäftigt mich das sehr und ich fühle mich sehr einsam und denke, das etwas mit mir nicht stimmt.

28.09.2019 10:32 • x 1 #20





Dr. Reinhard Pichler