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Was ist nun besser ?

Es sind diese 2 Extreme zwischen denen ich momentan wandele.

Diese anonyme Zweck-WGs in diesem Haus....gar nicht mein Fall.Dazu die überteuerte Miete.

Dass Menschen so leben können , ich finde es unmöglich. Jedem hier ist jeder andere egal.


Zuhause dann das Kontrast-Programm. Auseinandersetzungen, Vorhaltungen, keine Miete.

Grüße bei 31 grad alle LEsenden

14.07.2010 21:44 • 16.07.2010 #1


14 Antworten ↓


WG mit ausgesuchten Leuten (wenn möglich)

oder

Eigene Wohnung (kleines billiges Zimmer ist besser als Elterngefängnis)

14.07.2010 21:48 • #2



Einsamer Single oder unselbständiges Muttersöhnchen ?

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Das ist hier eine kleine Wohnung. Da es ja eine Zweck WG ist, ist es für mich kein WG ZImmer. Billiges Zimmer ,dass nicht vergammelt ist gibts hier nicht.

WG Suche ist hier ein langer Kampf. Und ich kann den potentiellen Mitbewohnern nicht so viel bieten (leider).

14.07.2010 21:51 • #3


Ja, das ist schwierig.

Kennst du eventuell gute Leute, die auch in einer WG wohnen wollten ?

14.07.2010 22:16 • #4


ich kenne hier niemanden näher .

15.07.2010 08:59 • #5


Und eigene kleine Wohnung (Zimmer) ?

Eltern- und Sturmfrei.

15.07.2010 09:14 • #6


nee ich brauche kontrolle. ist leider so.
hier gammele ich zu oft rum, lebe im chaos etc.

das eigene zimmer habe ich hier .
übrigens habe ich heute den nachbarn zum ersten mal gesehen.
der wohnt seit über 2 woche hier. habe "hallo" zu ihm gesagt und der hat nur dumm geschaut und ist stumm zur tür raus, anstatt mal sich kurz vorzustellen.
solche idioten leben hier.

15.07.2010 09:18 • #7


Das mit den Nachbarn ist hier (Mietshaus) nicht viel anders.

Kontrolle? Hab ich mir fast gedacht, daher auch symbolisch die Waschmaschine.

15.07.2010 09:36 • #8


Das ist echt schwierig...ich könnte nicht mehr zuhause bei meiner mutter wohnen, abgesehen davon das sie ja nicht mehr lebt, aber würde mir lieber ne kleine wohnung nehmen...

15.07.2010 10:52 • #9


naja wenn aber das alleine leben krank macht ?

15.07.2010 14:02 • #10


natürlich ist es deine entscheidung, da kann ich dir ja nicht reinreden...ich könnte das nicht, ich brauche mein eigenes reich und meine privatsphäre...wenn du dich aber dabei gut fühlst wieder nach Hause zu gehen dann kannst du es ja tun...habe nur gesagt ich würde es nicht machen weil mir meine unabhängigkeit einfach viel zu wichtig ist..

15.07.2010 14:43 • #11


Zitat von 30secondstomars:
habe "hallo" zu ihm gesagt und der hat nur dumm geschaut und ist stumm zur tür raus, anstatt mal sich kurz vorzustellen.
solche idioten leben hier.

Hast Du was anderes von ihm erwartet? Ich mein, hast Du mit dieser Idioten-Erwartung Hallo gesagt? Dann hat er nur Deine Erwartung erfüllt. Und ne Kurzvorstellung würdest Du von mir spontan auch erstmal nicht kriegen

Ich würde mir nie trauen, meine Mitmenschen pauschal als Idioten zu bezeichnen (auch wenn es zutreffen würde).

16.07.2010 00:11 • #12


Es gibt doch mittlerweile super Apartment-Anlagen, da wohnt man mit 8-100 Leuten in einer Anlage, aber jeder hat sein eigenes Reich auf 13-30qm, je nach Geldbeutel. Auch einzelne kleine Wohnungen findet man schon für Warmmiete um die 350€, das ist wirklich kein Ding. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Alles billige in deiner Wohngegend vergammelt sein soll. Ich hab mir gestern mit meinemFreund Wohnungen angeschaut und da waren sogar kleine 1-Zimmer-Wohnungen für 265€ dabei, die sauber waren.

Ich würde allerdings auch niemals komplett alleine wohnen wollen, das kann ich einfach nicht, da gehe ich ein. WG mit fremden Menschen ist aber auch nicht mein Ding.
Abgesehen davon gibt es einen großen Unterschied zwischen "Zuhause wohnen" und "Mamakind". Ich lebe auch im Hause meiner Mutter, aber in einer eigenen Wohnung und versorg mich da selber, wasch selber, koch selber, putz meine Wohnung, etc. pp. Dafür essen wir gemeinsam auf dem Balkon oder im Garten, aber ich hab mein eigenes Reich und kann mich zurück ziehen wenn ich will. Und ich wohne nicht so, dass Mama Alles macht, sondern ich muss mich selber kümmern, und das ist ein riesen großer Unterschied.
Für mich ist dieses Wohnen mit Familienanschluss ideal.
Und wir haben alle den gemeinsamen Traum vom späteren Generationenhaus. Also Oma, Mama, und wir Kinder nebst Partnern (und vielleicht dann auch eigenen Kindern) unter einem Dach, wie das vor etlichen Jahren praktiziert wurde. Ich hab meine Familie gern um mich und fühl mich da geborgen. Aber Eigenverantwortlichkeit und eigene Verantwortung muss auch sein, und jeder braucht seinen Bereich und seine Aufgaben für sich allein.
Muttersöhnchen, die über 25 noch Daheim wohnen und nichts alleine machen sind für die meisten Frauen der totale Abturner.

16.07.2010 08:10 • #13


Zitat von saidndone:
Zitat von 30secondstomars:
habe "hallo" zu ihm gesagt und der hat nur dumm geschaut und ist stumm zur tür raus, anstatt mal sich kurz vorzustellen.
solche idioten leben hier.

Hast Du was anderes von ihm erwartet? Ich mein, hast Du mit dieser Idioten-Erwartung Hallo gesagt? Dann hat er nur Deine Erwartung erfüllt. Und ne Kurzvorstellung würdest Du von mir spontan auch erstmal nicht kriegen

Ich würde mir nie trauen, meine Mitmenschen pauschal als Idioten zu bezeichnen (auch wenn es zutreffen würde).

also ich finde es angebracht , sich bei den neuen mitbewohnern vorzustellen. das habe ich damals auch gemacht. idioten sind es vielleicht nicht, dann aber zumindest unhoefliche menschen.

16.07.2010 13:23 • #14


Zitat von Pilongo:
Es gibt doch mittlerweile super Apartment-Anlagen, da wohnt man mit 8-100 Leuten in einer Anlage, aber jeder hat sein eigenes Reich auf 13-30qm, je nach Geldbeutel. Auch einzelne kleine Wohnungen findet man schon für Warmmiete um die 350€, das ist wirklich kein Ding. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Alles billige in deiner Wohngegend vergammelt sein soll. Ich hab mir gestern mit meinemFreund Wohnungen angeschaut und da waren sogar kleine 1-Zimmer-Wohnungen für 265€ dabei, die sauber waren.

Ich würde allerdings auch niemals komplett alleine wohnen wollen, das kann ich einfach nicht, da gehe ich ein. WG mit fremden Menschen ist aber auch nicht mein Ding.
Abgesehen davon gibt es einen großen Unterschied zwischen "Zuhause wohnen" und "Mamakind". Ich lebe auch im Hause meiner Mutter, aber in einer eigenen Wohnung und versorg mich da selber, wasch selber, koch selber, putz meine Wohnung, etc. pp. Dafür essen wir gemeinsam auf dem Balkon oder im Garten, aber ich hab mein eigenes Reich und kann mich zurück ziehen wenn ich will. Und ich wohne nicht so, dass Mama Alles macht, sondern ich muss mich selber kümmern, und das ist ein riesen großer Unterschied.
Für mich ist dieses Wohnen mit Familienanschluss ideal.
Und wir haben alle den gemeinsamen Traum vom späteren Generationenhaus. Also Oma, Mama, und wir Kinder nebst Partnern (und vielleicht dann auch eigenen Kindern) unter einem Dach, wie das vor etlichen Jahren praktiziert wurde. Ich hab meine Familie gern um mich und fühl mich da geborgen. Aber Eigenverantwortlichkeit und eigene Verantwortung muss auch sein, und jeder braucht seinen Bereich und seine Aufgaben für sich allein.
Muttersöhnchen, die über 25 noch Daheim wohnen und nichts alleine machen sind für die meisten Frauen der totale Abturner.



ich hab zuhause auch meine eigene Etage.
die Theorie klingt gut , dass jeder seine eigene Wäsche und sein Essen macht.

aber mal ehrlich: aus Gewohnheit und praktischen Gründen kocht dann einer für alle drei.
davon abgesehen ,dass in meiner etage keine eigene kueche ist.

wenn ich jemanden vor 1 jahr gesagt habe dass ich bei meinen eltern wohne....
da stellen sich dann doch viele vor, dass man sein zimmer direkt neben dem schlafzimmer der eltern hat. und bekocht und geputzt kriegt? erstdurch die örtliche trennung wird mann doch als eigenständig eingestuft ,oder nicht? auf der anderen seite dürfte die meinunng von anderen hierzu nicht stören.


LG

16.07.2010 13:28 • #15



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