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Hallo zusammen,

Ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin 21, heiße Chris, komm aus Stuttgart und bin Student.
Und ich fühle mich einsam (was wohl der Grund ist warum ich hier schreibe).

Ich kann auch sehr genau sagen woher dies kommt, allerdings nicht wie ich es wirklich beheben kann und hoffe deshalb hier ein paar Tipps zu bekommen.
Also mal zu meiner Vorgeschichte:

Ich komme ursprünglich aus einem kleinen Dorf, gar nicht weit weg von Stuttgart (ca. 40km).
Ich hatte noch nie wirklich viele Freunde. Immer ein paar, dafür langjährige und enge Freunde. Zumeist aus der direkten Umgebung.
Ich bin wohl für manche Menschen nicht so gut verdaubar. Ich bin sehr ehrlich und direkt, was viele Menschen meiner Ansicht nach nicht abkönnen, obwohl es doch eig. selbstverständlich ist dass man ehrlich sagt was man denkt.
Ich bin nun vor ca. einem halben Jahr nach Stuttgart in ein Studentenwohnheim gezogen. Dies war am Anfang auch ganz schön und aufregend und eig. immer etwas los. Jedoch bemerkte ich schnell dass ich, da ich der jüngste hier bin, nicht so recht Anschluss finden konnte und mich etwas ausgegrenzt fühlte. also nicht wirklich Freunde hier fand, höchstens die eine oder andre Bekanntschaft.

Zudem kam noch dass meine Exfreundin mit mir vor gut einem dreiviertel Jahr Schluß gemacht hat und so nochmal ein großer Teil meines Freundeskreises wegbrach. Zudem zogen sich auch meine alten Freunde immer mehr zurück. Zwar fahre ich fast jedes Wochenende zu meinen Eltern heim und mache dann durchaus noch viel mit meinen alten Freunden, jedoch hat es wohl auch einigen nicht so gepasst, dass ich einfach nach Stuttgart gezogen bin. Viele haben ihr Verhalten mir gegenüber stark verändert.

Und als weiterer Punkt kommt noch dazu dass ich früher immer viel Sport in Vereinen gemacht habe (von klein an bis ich 13 war Fußball, dann Leichtathletik). Dies brach schon etwas früher weg, wegen der Freundin damals, da durch sie einfach keine Zeit mehr für Sport war (was eine große Dummheit war).


Ja dies ist so im großen und ganzen meine Vorgeschichte. Es ist zusammenfassend also zu sagen, dass viel von meinem Freundeskreis wegbrach in letzter Zeit und nur noch sehr sehr wenig übrig geblieben ist. Daher fühle ich mich zur Zeit einfach sehr einsam!

Es ist nichtmal der Wunsch nach einer neuen Freundin/Beziehung. Mein Studium fordert mich schon großartig, dass dieser Wunsch nicht sehr mächtig zur Zeit ist, obwohl ich natürlich gegen eine neue Beziehung nichts hätte. Vielmehr ist es der Wunsch neue Kontakte zu knüpfen. Neue Freunde finden und einfach nicht mehr in Einsamkeit dahin zu vegetieren.

Mein Problem ist zudem auch, dass ich mich etwas schwer tue neue Kontakte zu knüpfen. Einfach erklärt: Ich weis oftmals gar nicht was ich mit Leuten reden soll.

Zur Zeit verbringe ich meiner Ansicht nach einfach zuviel Zeit mit nichts Sinnvollem: Filme/Serien schauen, Internet, Fernsehn, ja sogar zuviel lernen. Die Spielsucht, also irgendetwas zu zocken ist zum glück noch nicht eingetreten (kenn da einige Leute die dann in so Welten wie World of Warcraft abdriften).

Ich würde mich also freuen wenn ihr mir hier weiterhelfen könntet. Wie ich meine Einsamkeit überwinden kann und auch meine Kontaktschwierigkeiten. Und was ihr einfach allg. so über mein geschildertes Problem sagt.

liebe Grüße
Chris

22.03.2009 20:14 • 27.03.2009 #1


9 Antworten ↓


Welches Fach studiert Deinereiner?

22.03.2009 22:57 • #2



Einsam nach einigen Veränderungen.

x 3


Ich studiere BWL, Fachrichtung Steuer- und Prüfungswesen

22.03.2009 23:01 • #3


Hi Elderix,

nur ganz kurz.. weil ich doch etwas müde bin.. aber nun hab ich hier schon drüber gelesen.. also will ich Dir auch gerne ein paar Tipps geben.. wenn ich kann.

Mh.. wegen dem, dass Du offen und ehrlich bist und das Gefühl hast, das kommt nicht so gut an.. mh.. da kann ich Dir leider nicht wirklich helfen. Sorry. Bin genauso, und ecke genauso an damit. Vor allem als ich auch noch in der Nähe von Stuttgart gewohnt habe war es besonders schlimm. Klar klingt es nach totalem Vorurteil (ist es ja auch irgendwie..) aber vor allem die Leute in der Ecke kommen mir eher so vor, dass sie es eher ab können wenn man über sie hinter ihrem Rücken lästert, als dass man ihnen ein mal lieb gemeint was ins Gesicht sagt. Mein Tipp (der selbst bei mir nicht so ganz wirkt): Sei weiterhin Du selbst.. und versuch damit glücklich zu sein (und das ist der schwierige Punkt). Und hoff dass Dir bald Leute begegnen die Dich dafür schätzen, dass Du genau der bist der Du bist.

Und zum Punkt Leute kennen lernen: gibt es bei euch keinen Unisport? Wenn Du eh der sportliche Typ bist.. was sprich dagegen dass Du durch Unisport oder in nem Verein aktiv wirst.. und dadurch neue Leute kennen lernst?! Das würde sich doch super anbieten, oder nicht? Und bei Sport muss man auch nicht direkt viel reden.. sondern Sport verbindet auch so schon ganz gut. Bleibt nur noch zu hoffen, dass Du Dich auch für Mannschaftssportarten interessierst.. das wäre schon ideal. ^^

Ich wünsche Dir alles Gute. Halt durch.. es kommen bestimmt bald auch bessere Zeiten.

23.03.2009 03:18 • #4


hallo Elderix,

also mich wundert es, dass du nicht weisst, worüber du mit menschen reden sollst, obwohl du bisher in deinem leben noch nie richtig einsam warst und auch kein einzelgänger bist. wie kommt das ?
ausserdem, ich glaube nicht, dass der umstand, dass du der jungster von allen bist dazu führt, dass du dich ausgeschlossen fühlst.

also ich fühlte mich fast mein halbes leben lang ausgeschlossen und nicht dazugehörig, egal in welcher menschengruppe ich war. und ich hab erst seit paar wochen gelernt, dies zu ignorieren. mein tip an dich: lerne ignoranz der menschen zu ignorieren ! seit dem ich auf die fehlende aufmerksamkeit bzw. ignoranz meiner mitmenschen ignoriere/akzeptiere und das so hinnehme als wäre es das natürlichste von der welt (was es auch zu sein scheint, hier in hamburg zumindest) habe ich es viel leichter mit mnschen. ich werde eher akzeptiert. das muss ich aber noch bisschen erläutern, wie sich sowas im detail ergibt:

also, normalerweise, wenn man nicht genug aufmekrsamkeit von seinen mitmenschen bekommt, fühlt man sich ausgegrenzt, nicht dazu gehörig. das führt automatisch und bei fast allen menschen dazu, dass man sich zurück zieht. UND DAS IST EIN GROSSER FEHLER! wenn man das tut, isoliert man sich umso mehr. wegen diesem problem habe ich oft job verloren, weil kein schwein mit mir klar kam.
um dem entegegenzuwirken, sollte man das gegenteil vom zurückziehen machen, nämlich: aktiver in einer gruppe werden, aufmerksamer zu anderen sein, interesse zeigen zu menschen und themen, über die sie reden, einfach mitreden und etwas dazu sagen, und wenn es absolut was banales und nichts bedeutendes ist. und dabei sollte man nicht verunsichert rüber kommen, man sollte immer selbstbewusst und selbstsicher sein. wenn man das tut, wirst du merken, dass menschen plötzlich auch interesse an dir haben in dem sie mehr aufmerksamkeit auf dich richten.

nun, die meisten wissen aber, dass man sich so wie oben beschrieben nicht einfach verhalten kann, weil verhalten von gefühlen abhängt und man fühlt sich nun mal unwohl, weil man sich einsam und ausgegrenzt fühlt. deswegen kannst du so ein verhalten nicht innerhalb ein paar tagen erlangen. es ist eher ein sehr anstrengendes und vielleicht langwiriges lernen, was man auf sich nehmen will, um das ziel zu erreichen.

als erstes muss man lernen, das negative gefühl, was in einer situation entsteht, zu ändern bzw. zu entfernen. und das macht man damit, dass man sich in so einer situation bewusst ein anderes gefühl zu erschaffen versucht. das erfordert echt anstrengung, geht aber nicht anders. ausserdem das allein hilft nicht. du muss auch über dein schatten springen und aktiv werden, denn: du muss positive erfahrung im umgang mit menschen machen, damit sich ein gutes gefühl einstellt. und das kannst du nur, indem du dich herantastest an menschen, indem du aktiv etwas sagst und dann guckst, was für eine reaktion kommt da entgegen. am anfang wird die reaktionen vielleicht ziemlich gehalten oder negativ sein, aber das darf dich nicht entmutigen. man sollte weiterhin auf dem gleichen kurs machen.

also, als zusammenfassung: versuchen ein anderes gefühl hervorrufen UND durch eigene aktivität feedback anfordern.

wenn du das machst, und zwar über längere zeit (paar wochen vielleicht), worst du feststellen, dass es dir immer einfacher fallen wird, dich mit menschen locker zu unterhalten und in kontakt zu kommen. irgendwann wirst du gar niht mehr darüber nachdenken, wie und was du machen sollst, damit du bei menschen ankommst. das wird dann völlig automatisch kommen. und du wirst plötzlich zu den menschen gehören, die sich die probleme, die du beschreibst, gar nicht nachvollziehen können.

ach ja, fast vergessen: man sollte sich auch nie etwas ganz doll aus einer situation erwünschen, denn meist führt das dazu, dass man doch versagt.
kennst du die erfahrung, wenn man ein geschicklichkeitsspiel spielt und man in diesem spiel, sagen wir mal billard, unbedingt etwas erreichen will (ball einlochen), dann geht das meist schief. und wenn man das nicht will und über ball einlochen gar nicht nachdenkt, gelingt es einem eher es zu schaffen. das liegt daran, dass man, wenn man etwas sehr will, dadurch unter druck setzt und sich selber zu viel stress macht, was dazu führt, dass man verspannter wird, das system wird blockiert und versagt.

tja, das waren meine tips. kannst du damit was anfangen ?

23.03.2009 12:14 • #5


Zitat von analyst:
hallo Elderix,

also mich wundert es, dass du nicht weisst, worüber du mit menschen reden sollst, obwohl du bisher in deinem leben noch nie richtig einsam warst und auch kein einzelgänger bist. wie kommt das ?
ausserdem, ich glaube nicht, dass der umstand, dass du der jungster von allen bist dazu führt, dass du dich ausgeschlossen fühlst.

tja, das waren meine tips. kannst du damit was anfangen ?


Hallo analyst, hallo Seltsame!

Danke für eure Antworten!

@Seltsame: Doch den gibt es schon, allerdings nicht für die Uni an der Ich bin, sondern für die Uni Stuttgart (bin an einer Berufsakademie).
An einen Verein habe ich auch schon gedacht. Würde gern wieder Fußball spielen oder komplett was andres machen. Allerdings hab ich so die Sorge dass es für manche Sportarten einfach zu spät ist.
Zur erklärung: Ich will gar nicht Profisportler werden (:D), aber ich kenne es noch aus einer anderen Sportart: Basketball...ich habe mit 16 angefangen basketball zu spielen, hab in der Jugendmanschaft des hiesigen Vereins mitgespielt. Dafür reichte es auch, jedoch für die Herrenmanschaft war ich einfach zu schlecht, was dafür sorgte dass wenn ich mal bei den Herren mittrainiert hab es eher zu schlechter Stimmung kam.
Aber ich werde in der Hinsicht wohl einfach über meinen schatten springen müssen und irgendetwas anfangen. Es ist ja nicht so dass ich keine lust hätte. Die hätte ich sehr für viele Arten: von Fußball, über Leichtathletik, Kampfsport, Parcour, Tennis, Golf....und und und....

@analyst:

Vielen Dank für die Antwort! Das hilft mir in der Tat sehr! Das mit dem Zurückziehen habe ich auch schon bemerkt. Seitdem es nicht mehr so gut läuft mit den andren hänge ich viel mehr in meinem zimmer rum als im Gemeinschaftsraum. Allerdings besteht auch da das Problem was du bei mir nicht verstehst: Das lockere Unterhalten.
Klar mit meinen Freunden unterhalte ich mich ganz locker und auch sonst mit Leuten wenn ich iwo bin wo die Interessen zumindest ähnlich sind.
Allerdings habe ich Probleme Leute einfach anzusprechen (zb in der Disco usw...). Ich weis da einfach nie was ich sagen soll. Und dadurch blockiere ich total.
Oder auch mit Menschen, mit denen mich nicht wirklich etwas verbindet. Ich will die ja nicht jedesmal wenn ich Sie sehe ausquetzschen über ihren Tag, was sie so gemacht haben usw. also mir fehlt es einfach oft daran ein Gespräch am laufen zu halten, wenn ich die andre Person nicht wirklich kenne...
Ich weis das klingt paradox, aber irgendwie blockiert bei mir da was.

Aber deine Tipps hören sich schonmal sehr gut an, mal sehn ob ich sie umsetzen kann. Vllt sollte ich einfach mal versuchen etwas penetranter aufzutreten, also etwas offener, gesprächiger...

Danke für eure Vorschläge, ich bin gespannt auf mehr =)

23.03.2009 12:45 • #6


*push*

25.03.2009 16:16 • #7


Zitat von Elderix:
*push*

*grübel*

Vielleicht studierst Du das falsche Fach *motz*, was willst Du denn mal werden, wenn Du gross bist? Studium wegen der Eltern?

Hast Du die ähm wilde Ehe mit der Ex schon endgültig abgeschlossen?

Ich weiss ja nicht ganz genau, was willige Hühner sind, aber irgendjemand hat mal im Netz geschrieben, von denen würden recht viele draussen rumlaufen.

Ausserdem: Wieso sollen wir Dir helfen, Du bist 21 und schnappst uns am Ende die besten chicken vor der Nase weg. Nö, soweit wollen wir es nicht kommen lassen.

In einer rumliegenden Frauenzeitschrift in des Doktors Wartezimmerlein stand mal, als Single nie auf Singleparties gehen, das trifft man nur Leute mit den gleichen Problemen, besser die Omma im Krankenhaus besuchen, da wäre die Chance auf einen (willigen und) netten Gesundheits- und Krankenpfleger nicht gering.

25.03.2009 16:41 • #8


Hallo Elderix,

ich kann dir ein paar Ratschläge geben, mir kannst du keine wegschnappen.

Du studierst in der Tat ein sehr trockenes Fach mit noch trockeneren Spezialfächern.

Es wäre wohl gut, wenn du dir ein paar zusätzliche, ganz andere Wissens- und Interessensgebiete zulegen würdest. Früher wurde ja sowieso ein studium generale gefordert und empfohlen. Eine breite Allgemeinbildung und breites Interesse abseits vom eigenen Fach ist auch insgesamt für deine Persönlichkeitsentwicklung gut, um kein Fachidiot zu werden.

Abonniere doch mal z.B. vom STERN 1-2 Newsletter, z.B. über Naturwissenschaften, Kultur, Sport, Gesundheit ... Da flattern dir dann wöchentlich super interessante, vielseitige und für jeden verständliche Themen und Bilder ins Haus. Wenn du davon auch nur jeweils 1 liest und in dein Mittelzeitgedächtnis einspeist, hast du immer wenigstens 1 Thema, von dem du anfangen könntest, wenn dich jemand als GesprächspartnerIn interessiert. Z.B. Ich hab neulich was gelesen, was mich echt umgehauen hat: .........bliblablub ... und dann erzählst du einfach, was du da erfahren hast. Dass z.B. Raben Nüsse auf Zebrastreifen schmeißen, sie dort von den Autos überrollen lassen und dann die geknackten Nüsse bei Grün (!) seelenruhig abholen. Ich finde sowas immer sehr interessant und unterhaltsam. Und schon ist man im Gespräch. Vielleicht weiß die andere Person auch etwas Nettes oder erzählt etwas von ihrem Hund oder sonstwas.

Merke: Meistens ist es völlig egal, worüber man redet, das ist das Geheimnis. Hauptsache, beide Personen haben dabei etwas Spaß, fühlen sich vom anderen wahrgenommen und wertgeschätzt, aber nicht bedrängt oder quasi *beep* ausgezogen, weder körperlich noch seelisch. Da ist es auch wichtig, die Kommunikation fließen zu lassen, nicht pausenlos selber zu reden, aber auch nicht nur immer hm oder nix zu sagen; Pausen zwischen dem Reden können auch wichtig sein. Oft hat man als Anfänger Angst vor Gesprächspausen, möchte sie schnell mit irgendwas füllen, verkrampft sich und dann geht's daneben. Eine Pause ist nicht nur okay, sondern oft wichtig, damit der andere z.B. auch mal ein neues Thema anschlagen kann. Oder sich auch verabschieden kann. Diese Möglichkeit sollte man dem anderen auch immer offen lassen. Wer sich bedrängt und gefangen fühlt, wird nicht wiederkommen. Wer sich mit Anstand verabschieden konnte, wird vielleicht bei passenderer Gelegenheit gerne wiederkommen.

Und noch was: Es ist nun mal so, dass man mit manchen Menschen einfach keinen Draht bekommt. Das sollte zwar die Ausnahme sein, nicht die Regel, aber das gibt es, und man sollte sich die Latte nicht zu hoch setzen, mit allen Trotteln dieser Welt prächtige Gespräche führen zu wollen und zu können. Je lockerer du das Ganze angehst, desto besser wird es dir dabei gehen.

Dass du dich nach einem Wechsel in einen anderen Wohnort, der noch dazu ganz anders ist als der, aus dem du kommst (Kleinstadt - Großstadt) und dem Wechsel vieler naher Personen einsam fühlst, ist m.E. auch ein normales, korrektes Gefühl. Ich würde es an deiner Stelle nicht als etwas Krankes betrachten. Es ist halt einfach jetzt deine Aufgabe, wieder Beziehungen aufzubauen. Das geht aber auch nicht von heute auf morgen.

Falls du nach dem Studium wieder woanders hin musst, was fast die Regel ist, wirst du erneut so eine Phase durchmachen müssen. Das ist in unserer Mobilitätsgesellschaft leider so. Es hat Vorteile, aber auch deutliche Nachteile. Versuch, das Beste daraus zu machen.
Ich wünsche dir viel Glück dabei.

Lg
GastB

25.03.2009 17:08 • #9


Marvin Gainsborough
Zitat von Elderix:
Hallo zusammen,

Ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin 21, heiße Chris, komm aus Stuttgart und bin Student.
Und ich fühle mich einsam (was wohl der Grund ist warum ich hier schreibe).

liebe Grüße
Chris


Hallo Chris, ich finde dich sympathisch ! Aus dir spricht eine schöne Unverkrampftheit.

Marve

27.03.2009 19:22 • #10



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