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hallo,

ich bin hier neu und nur einer von vielen einsamen menschen auf der welt.
ich bin jetzt 22 jahre alt und studiere.
es ist das erste mal, dass ich auf einer website meine gedanken über meine gefühle preisgebe, aber das liegt wahrscheinlich an der anonymität .

ich kann nicht genau sagen, was mich bewegt hat heute damit anzufangen, ich glaube ich hoffe einfach nur, dass sich etwas verändert in meinem leben.
natürlich verändert sich ständig etwas, man wird älter, macht neue erfahrungen, fängt an viele menschen zu treffen und dennoch die einsamkeit in mir ist stetig...und um ehrlich zu sein habe ich manchmal die befürchtung diese einfach zu akzeptieren und nicht mehr zu suchen nach menschen, die einen wirklich verstehen wollen, an dir interessiert sind deiner selbst wegen und dich einfach mögen, weil du existierst.
natürlich trifft dies auf meine familie zu, aber ich sehne mich nach mehr und obwohl ich weiß, mich glücklich schätzen zu können von meiner familie wirklich geliebt zu werden und diese ebenso erwidere, empfinde ich einsamkeit...., wahrscheinlich ist es die freundschaft zu anderen menschen, die mir fehlt.

natürlich habe ich tausend bekanntschaften, viele verwandte und auch sog. freunde, aber alle leben nur an meiner oberfläche. alle reden immer nur über sich, über spaß, über den alltag, auch über gefühle, aber dabei geht es oft nur um sie selbst und wirkliches interesse in einen anderen zu habe empfinde sie dabei nie.

ich sehne mich nach der freundschaft, die wirklich verstehen will und wahr ist und einen nicht aufgibt auch wenn es mal schwer wird, nach
menschen, die für dich da sind und nicht den kontakt mit der zeit mehr und mehr aufgeben nur weil man 40 km von einander wegzieht.

das bedürfnis einen menschen zu finden, der dir soviel bedeutet, wie du selbst und umgekehrt, der für dich kämpfen würde und dich nicht aufgibt, nenne ich freund und familie, doch weiß ich nicht, wo und wie ich anfangen soll, solche menschen zu finden, denn obwohl ich jeden tag mit neuen leuten in kontakt komme, ist es oftmals die selbe Oberflächlichkeit, die einem entgegen gebracht wird.

also falls irgendjemand einen rat kennt oder sich auch einfach nur austauschen möchte, dann würde ich mich sehr freuen mich mit dir/euch
zu unterhalten.

farfaraway

27.02.2010 00:42 • 28.03.2010 #1


5 Antworten ↓


Hallo farfaraway,

Und erst einmal willkommen hier im Forum
Mir fällt auf, dass du davon redest, deine vielen Bekanntschaften würden nur an deiner Oberfläche leben. Was du damit meinst, verstehe ich.
Aber wieso ist das so?

Erwartungen an die Freunde und das eigene Verhalten müssen immerhin auch zusammen passen. Ich meine, wenn du dir wünscht, über ernstere Themen zu reden, gleichzeitig aber z.B. wartest, dass man dich darauf anspricht, wirst du immer enttäuscht sein. Man muss selbst sagen, was man will, damit Andere es wissen und sich danach richten können.
Ein häufiger Fehler, den ich früher auch gemacht habe, darum meine Nachfrage. Ich war auch lange Zeit der Überzeugung, niemand würde sich wirklich für mich interessieren, niemand würde sich wirklich um mich kümmern. Ich war der festen Überzeugung, nur oberflächliche Freundschaften zu haben, niemand fragte mal ernsthaft, wie es mir geht, niemand wollte etwas von meinem tieferen Inneren sehen. Bis ich dahinter kam: Wenn ich mich nicht öffne, kann auch keiner tiefer gucken. Wenn ich nicht sage, was ich mir wünsche und wie es mir geht, kann es auch keiner wissen. Ich war wirklich eine lange Zeit sehr enttäuscht von meiner Umwelt, bis ich begriff, dass ich selber es war, die die Enttäuschung herauf beschwor. Indem ich, zum Einen, eine nicht der Realität angepasste Vorstellung von Freundschaft hatte, und zum Anderen nicht aussprach, was ich dachte und fühlte, so dass Andere gar nicht die Chance hatten, auf mich einzugehen und mir zu helfen.

Das Andere ist, dass sich wahre Freundschaft, finde ich, erst zeigt, wenn etwas wirklich Schlimmes passiert. Ich hab als mein Vater gestorben ist gemerkt, wer mir da zur Seite stehen kann und wer nicht. Ich konnte meine Freunde davor auch schon einteilen in die Party-und-Spaß-Freunde, die Kultur-Freunde, die Diskussions-Freunde, die Tiefsinnig-Freunde. Jede Bekanntschaft geht ja auch unterschiedlich tief. Mit einigen konnte ich viel lachen und Spaß haben, aber wollte ich da ein Gespräch anfangen über die Gesellschaft oder Politik, stand ich auf verlorenem Posten. Das konnten die einfach nicht. Mit Anderen konnte ich dafür herrlich stundenlang über eben diese Themen reden, oder mit einer Freundin sogar über das Leben an sich, diverse philosophische Ansätze, Tod, und lauter solche Dinge. Aber auch nicht immer - das wäre uns beiden zu viel geworden.

Als dann mein Vater gestorben ist, als ich 21 war, da hab ich gemerkt, wer mich auf einmal mied, weil er nicht wusste, was er hätte sagen sollen, wer mich ganz normal behandelte, das Thema einfach tot schwieg, und wer wirklich auf mich zu gehen und mich in den Arm nehmen konnte. Das war.. interessant. Zumal da Leute plötzlich bei mir waren und mir halfen, die ich vorher vielleicht als Bekannte, nicht einmal als Freunde bezeichnet hätte, und Freunde, die ich als Freunde empfunden hatte, blieben mir fern. Ich will damit nur sagen: Wer deine wahren Freunde sind, das merkst du erst, wenn es wirklich hart auf hart kommt. So lange das Leben in seinen normalen Bahnen verläuft, benimmt sich jeder auch ganz normal. Dazu gehört eben auch, dass die Beziehungen zu den Anderen unterschiedlich tiefgreifend sind. Dass man mit manchen nur über dieses und mit anderen auch über jenes reden kann. Das ist jedenfalls der Standpunkt, auf dem ich heute mit 22 Jahren stehe. Ich erwarte deswegen auch nichts Unmachbares mehr von Anderen im täglichen Alltag. Wieso sollen Freunde Alles geben, ihre ganze Kraft ausschöpfen, wenn sie keinen Grund dazu haben? Die Kraft muss man sich für wirklich schwere Momente aufsparen, kein Mensch kann immer Alles für Andere geben, so viel Kraft hat man nicht.

Ein anderes Problem in unserer heutigen Gesellschaft ist, dass wir uns sehr frühzeitig auseinander leben. Ich merk es jetzt nach dem Abi besonders. Mit meiner besten Freundin hab ich seit November nicht mehr gesprochen, weil sie eine Rucksackreise durch die USA macht und nie erreichbar ist, mit meiner anderen besten Freundin auch nicht, weil sie derzeit in Afrika ein Praktikum absolviert. Es reicht bei Manchen auch schon, wo anders hin zu ziehen. Neue Stadt, neue Eindrücke - neue Freunde. Oftmals verliert sich der vorher stetige Kontakt so. Das empfinde ich mittlerweile als ganz normal, das bedeutet für mich, dass die Bekanntschaft oder Freundschaft in eine neue Phase eingetreten ist und einfach nicht mehr funktioniert oder an Intensität verliert, weil einfach der tägliche Kontakt fehlt. Ich bin dann nicht enttäuscht. Ich sage mir dann schlicht "Gut, es hat eben nicht geklappt" - und lass es hinter mir. Ein weiteres Problem ist, dass viele Menschen heutzutage Bestätigung ihrer eigenen Wichtigkeit und Liebenswürdigkeit brauchen, um sich selbst lieben zu können. Wenige schaffen es noch, sich aus sich selbst heraus zu lieben, die meisten brauchen mittlerweile Bestätigung von Außen. Das ist eine fatale Haltung, denn so neigt man dazu, sich einsam oder unerwünscht oder uninteressant zu fühlen, obwohl man es doch im Grunde gar nicht ist. Weil man nie gelernt hat, sich selbst zu lieben und diese Aufgabe an die Außenwelt delegiert. Das soll nicht bedeuten, dass der Mensch Liebe und Zuwendung von Außen nicht braucht. Doch, klar, die braucht er. Aber er muss auch im Kern sich selbst lieben können, um im Leben zu bestehen. Andernfalls neigt man dazu, Andere dazu zu missbrauchen, sich Zuwendung zu holen - und das ist weder für einen selbst noch für die Anderen schön.

Vielleicht reicht es schon, wenn du deine Vorstellungen von Freundschaft und deine Erwartungen an die Anderen überprüfst. Vielleicht wünschst du dir etwas, was es so gar nicht geben kann, zumindest nicht dauerhaft, oder du wünscht dir etwas, sprichst es Anderen gegenüber jedoch nicht aus und bist am Ende deswegen enttäuscht.
Kennst du bereits folgende Seiten?
https://www.psychic.de/einsamkeit.php
Vielleicht würde dir der Ratgeber aus dem Pal-Verlag bereits helfen, dich weniger einsam zu fühlen.

Liebe Grüße,
Bianca

27.02.2010 10:24 • #2



Eine freundschaft, die dich niemals aufgeben lässt

x 3


Hallo Bianca,

erst einmal vielen dank, dass du dir die mühe gemacht hast mir zu schreiben
und dann auch noch so umfangreich, also nochmals danke.

ich stimme dir zu, dass sich wirkliche freundschaft oft nur dann zeigt, wenn es zu schwierigen situationen im leben kommt und man wirklich weiß, dass dieser mensch dir beisteht, wenn du hilfe am nötigsten hast. und natürlich kostest es viel mühe für diejenige person, aber ich finde genau das zeigt dann, wieviel du ihr bedeutest. natürlich kann ein freund nicht immer alles geben und und seine ganze kraft ausschöpfen, aber in situationen in denen es darauf ankommt seine freundschaft zu beweisen, so z.B. wie bei dem Tod deines Vater, empfinde ich es als wichtig , wirklich für einen da zu sein und seine ganze Kraft einzusetzen, denn wenn du einen menschen wirklich als wichtig empfindest, dann, so denke ich, macht es einen doch eher glücklich für diese person da zu sein, auch wenn es anstrengend ist. ich denke diese kraft aufzuwenden, spielt sich in aller erster linie im kopf ab. man kann soviel erreichen, wenn man nur wirklich will und auch wenn es manchmal unmöglich erscheint, kann man soviel kraft aus sich ziehen, wenn es etwas gibt, dass einen antreibt, das ein ziel ist und dir von großer bedeutung erscheint( so z.B. Freunschaft). oftmals scheint es mir, viele denken gar nicht so oft über solche sachen nach, handeln häufiger unbewusst und wissen vielleicht auch nicht was sie wirklich möchten im leben. man verändert sich ja ständig, entwickelt sich und strebt nach neuem..., klar, dass man sich dann auseinander lebt oder versucht einen neuen weg für sich zu finden und eine freundschaft ein ende findet. aber ich suche nach freundschaften, die eine wahren kern haben, damit meine ich, die eine gewisse reife besitzen und nicht so sprunghaft sind, dass man in einem moment über alles reden kann, aber dann sich einfach der kontakt verliert.

es ist nicht so, dass ich mich nicht trauen würde leute anzusprechen, im gegenteil ich bin sehr offen. ich habe schon viele leute kennengelernt, mit denen ich tiefgründig reden konnte und bei denen ich auch das gefühl hatte, sie würden ähnlich denken und man sogar meinte sich verbunden zu fühlen. mein problem aber und darin liegt auch meine enttäuschung ist die tatsache, wie leicht du aufgegeben wirst, wenn du dich nicht immer ständig meldest oder es dir einfach schlecht geht oder die person etwas entdeckt, dass ihr einfach aufregender oder interessanter an einem anderen erscheint.
ich erwarte keine wunder und verlange nicht, dass jemand sein leben opfern würde für jemanden, den man gerade erst ein paar wochen kennt, aber die gewissheit zu haben einen menschen zu finden, der dich nicht vergisst, wenn er auch weit weg wohnt, der sich die mühe macht auch wenn er durch amerika tourt dich mal anzurufen und sich freut deine stimme zu hören, ist bedeutend für mich.

Ich weiß ich habe viele fehler, aber dass heißt nicht, dass ich mich nicht mag. im gegenteil machen einen fehler doch erst so interessant, man hat immer die chance neues zu erlernen und kann wachsen, deshalb suche ich auch keine perfekte freundschaft. alle machen mal fehler und eine freundschaft ist davon nicht ausgeschlossen. doch zu sehen, verlassen zu sein und zu fühlen, dass du anderen ausser deine familie nicht viel bedeutest, macht mich manchmal einsam. Es ist nicht so dass ich jeden tag einsam wäre, aber manchmal bin ich einfach traurig, wenn ich sehe, wie schön freunde sein können, wenn sie dir das gefühl geben einen besondern platz für dich zu haben. ich gebe dir recht, dass die bestätigung von andern allein ohne sich selbst bestätigen zu können, das selbst eines menschen zerstören kann. dennoch glaube ich, dass die bestätigung so wichtig ist, weil sie dir zeigt, dass du am leben bist, denn bestätigt zu bekommen wertvoll zu sein, bedeutet doch nichts anderes als wichtig genug zu sein um leben zu dürfen/zu können und liebe ist die wichtigste aller bestätigungen, so denke ich. deshalb empfinde ich die eigene bestätigung genauso wertvoll, wie die, die du von menschen erhältst, die dir wichtig sind.

auch wenn es sich naiv anhören mag, so möchte ich doch niemals aufgeben zu glauben, dass es solche freundschaften geben kann, wie oben beschrieben. Ich habe meine jetzigen freundschaften schon darauf geprüft und geschaut, was passiert, wenn man mal nicht immer so ist, wie sonst und obwohl ich enttäuscht wurde, gebe ich dennoch nicht auf weiter zu suchen.

Liebe grüße
farfaraway

27.02.2010 15:00 • #3


hallo farfaraway.

ich fühle mich so sehr von deinem post angesprochen. insbesondere von diesen zeilen:

Zitat:
mein problem aber und darin liegt auch meine enttäuschung ist die tatsache, wie leicht du aufgegeben wirst, wenn du dich nicht immer ständig meldest oder es dir einfach schlecht geht oder die person etwas entdeckt, dass ihr einfach aufregender oder interessanter an einem anderen erscheint.
ich erwarte keine wunder und verlange nicht, dass jemand sein leben opfern würde für jemanden, den man gerade erst ein paar wochen kennt, aber die gewissheit zu haben einen menschen zu finden, der dich nicht vergisst, wenn er auch weit weg wohnt, der sich die mühe macht auch wenn er durch amerika tourt dich mal anzurufen und sich freut deine stimme zu hören, ist bedeutend für mich.


diese gewissheit, dass da eine freundin ist, der ich etwas bedeute und mich nicht bei der nächst interessanteren Person austauscht, fehlt so sehr.
war das bei dir denn schon immer so?

28.02.2010 16:36 • #4


hallo zuki,

ich glaube ja, aber das macht es nicht schwerer oder leichter für mich, denn ich bin daran gewohnt und habe gelernt einigermaßen damit umgehen zu können. ich denke auch nicht immer daran, nur manchmal in augenblicken, wenn man spürt, dass man alleine ist oder das verlangen einem menschen nahe zu sein besonders groß wird und die einzige person an die du dich wenden kannst du selbst bist.

doch ich finde, man sollte sich davon nicht unterkriegen lassen und stattdessen an das denken, was dein leben in einem hellen licht erscheinen lässt. ich glaube, es gibt so viele wundervolle dinge im leben und so vieles zu entdecken, wenn man nur den mut findet seine augen zu öffnen und hin zuschauen, sodass man wieder hoffnung findet einen schritt vorwärts zu gehen,.. stück für stück bis man endlich sein ziel erreicht.

ich weiß nicht ob es bei dir so ähnlich ist, wie bei mir, aber wenn ich mich leer fühle und traurig bin, dann hilft mir dies weiter.

28.02.2010 22:13 • #5


Hallo farfaraway,

ich hab gerade Deine Zeilen gelesen und musste mich hier sofort anmelden. Ich hatte das Gefühl, dass Du genau das formulierst, was mich seit langer Zeit bedrückt. Ich kann Deine Gedanken total gut nachempfinden. Ich habe auch viele Bekannte und ja auch Freunde, wenn man so will. Für diese Freunde ist das vielleicht die ultimative und wahre Freundschaft, für mich dagegen wird es immer bedeutungsloser. Keiner von meinen sogenannten Freunden interessiert sich dafür, was tatsächlich in meinem Inneren vorgeht, was ich denke, fühle, wer ich eigentlich wirklich bin. Ich hatte noch nie das Gefühl, dass sich einer vo denen wirklich für mich aufgeopfert hat, mich wirklich versucht hat, zu verstehen, weil sie ja alle viel zu sehr mit sich beschäftigt sind. Wir wohnen auch mittlerweile alle einige Kilometer auseinander und der Kontakt verläuft sich mehr und mehr. Meine langjährigste Freundin hat es bis heute nicht geschafft, mich mal zu besuchen, geschweige denn sich dafür zu interessieren, wie ich so lebe. Ich glaube aber auch, dass man zu sehr an der Vergangenheit fest hält. Man wünscht sich, dass es wieder so wie früher wird-die guten, alten Zeiten... Das man irgendwann wieder dieses Vertrauen und die Erlebnisse hat, die man zu Schulzeiten hatte, als man noch unmittelbar nebeneinander gewohnt hat. Mich macht das aber alles auch so wütend! Die haben jetzt alle ihre Partnerschaften und igeln sich ein, sehen nicht mehr, was um sie herum passiert.
Ich fühl mich auch sehr einsam und unverstanden so wie Du! Ich bin ständig auf der Suche nach der besonderen Freundschaft-eine die alles überwinden kann; einen Menschen, in dem man sich wie in einem Spiegelbild betrachten kann. Ein Mensch, der das Besondere in einem erkennt. Früher hatte ich häufiger das Gefühl so jmd. zu begegnen, aber es hat sich nach einiger Zeit rausgestellt, dass man sich doch nicht so nah ist, wie man immer geglaubt hat. Nun, mit zunehmendem Alter, wird es immer schwieriger einen faszinierenden Menschen kennenzulernen. Die meisten sind so uniform, so uninteressant und ich hab das Gefühl, dass ich meine Zeit verschwende und sie mich in meinem Dasein nicht wirklich bereichern. Es ist so eine ekelhafte Oberflächlickeit, wenn man wirklich versucht über Ängste und die innere Zerrissenheiten zu reden, wird das nur so abgetan. Was ist denn das nur?Geht es Dir das auch so? Ich könnt noch soviel schreiben, aber muss auch mal zu einem Ende kommen. Falls Du Interesse hast, dass wir uns weiterhin austauschen, schreib ich jetzt einfach mal meine Email (auch wenn es gewagt ist): Beitrag editiert: BITTE HIER KEINE MAILADRESSEN ODER ANDERE PERSÖNLICHE DATEN POSTEN! Danke Mod-Petra
Ich freu mich, von Dir zu lesen

Wüstenblume

28.03.2010 14:55 • #6




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