Pfeil rechts

Zitat von _Uli:
Diesen Satz (DU sprichst mir aus dem Herzen!) halte ich für ziemlich subtil. Deine Antwort darauf klingt so, als ob Du das auch so aufgefasst hast. Ich habe den Eindruck, dass Du ihm/ihr überhaupt nicht aus dem Herzen sprichst? Dir selber denn? Sorry, das war auch subtil.

Fürs Subtilsein bräuchtest du dich nicht zu entschuldigen. http://www.duden.de/duden-suche/werke/d ... 61624.html

Ich vermute, du meintest eher ironisch o.ä.?

14.10.2007 20:09 • #41


Makani
Zitat:
Falls du feindselig, wütend ... handelst, reagierst du vielleicht normal, aber nie natürlich.


Jeder kann wütend werden, das ist einfach.
Aber wütend auf den Richtigen zu sein,
im richtigen Maß, zur richtigen Zeit,
zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.
(Aristoteles)

lg Makani

14.10.2007 20:19 • #42



Aufgeben

x 3


Falls ich irgendjemanden verärgert haben sollte,

dann täte es mir sehr weh!

Das wollte und will ich nicht!

Man fällt selten über seine Fehler.

Auch stelle ich fest, dass vieles oder manches andere Ausmaße annimmt!

Ich möchte nicht weiter stören!

LG

14.10.2007 20:41 • #43


Zitat von GastB:
Zitat von _Uli:
Diesen Satz (DU sprichst mir aus dem Herzen!) halte ich für ziemlich subtil. Deine Antwort darauf klingt so, als ob Du das auch so aufgefasst hast. Ich habe den Eindruck, dass Du ihm/ihr überhaupt nicht aus dem Herzen sprichst? Dir selber denn? Sorry, das war auch subtil.

Fürs Subtilsein bräuchtest du dich nicht zu entschuldigen. http://www.duden.de/duden-suche/werke/d ... 61624.html

Ich vermute, du meintest eher ironisch o.ä.?


Ja, subtil war der falsche Begriff, ups. Ironisch war es eher, ja. Dir selber denn? impliziert die Antwort Nein bzw. sollte zum Nachdenken anregen. Hoffentlich müssen wir das jetzt nicht manipulativ nennen? Wie auch immer... es war die Frage danach, ob Makani nicht mit dem Herzen spricht, sondern mit dem Kopf und dass das nicht richtig ist, weil es so nichts bringt. Das ist natürlich nur eine Vermutung meinerseits.

Und ich bin verärgert, dass sich alles auf die anonymere Posterei stürzt und das eigentliche Thema vergessen scheint. Sonja schreibt nicht mehr und Makani geht nicht mehr aufs Thema Dorfgemeinschaften ein. Mir kommt dieser Thread mittlerweile sinnlos vor.

Vielen Dank für dieses schwachsinnigen, anonymen Ausschweifungen

Hat jemand Interesse, zum eigentlichen Thema zurückzukehren, oder nicht?

Uli

14.10.2007 20:47 • #44


Zitat von Makani:
Jeder kann wütend werden, das ist einfach.
Aber wütend auf den Richtigen zu sein,
im richtigen Maß, zur richtigen Zeit,
zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.
(Aristoteles)

Das kannte ich bisher nicht, aber finde ich sehr sehr richtig!

Wut und deren Äußerung kann sehr wichtig und konstruktiv sein, aber eben nur, wenn alle die von Aristoteles aufgeführten Punkte berücksichtigt sind.

Danke für den Spruch.

GastB

14.10.2007 20:52 • #45


Zitat von Anonymous:
Und ich bin verärgert, dass sich alles auf die anonymere Posterei stürzt und das eigentliche Thema vergessen scheint.

Man kann ja solche wiederkehrenden unverständlichen Kommentare nicht einfach übergehen, denn dann stören sie zunehmend.
Der Schreiber hatte ja offenbar ein bestimmtes Anliegen, nur welches, hat er nicht klarmachen können.

Zitat:
Sonja schreibt nicht mehr und Makani geht nicht mehr aufs Thema Dorfgemeinschaften ein. Mir kommt dieser Thread mittlerweile sinnlos vor.

Vielleicht ist er das ja inzwischen auch?

Die wenigsten Menschen geben auch noch öffentlich zu, vielleicht auf dem Holzweg gewesen zu sein. Sie ändern ihre Meinung dann im Stillen.
(Kennst du solche auch? )

14.10.2007 21:03 • #46


Zitat von Anonymous:
Zitat von Anonymous:
Und ich bin verärgert, dass sich alles auf die anonymere Posterei stürzt und das eigentliche Thema vergessen scheint.

Man kann ja solche wiederkehrenden unverständlichen Kommentare nicht einfach übergehen, denn dann stören sie zunehmend.
Der Schreiber hatte ja offenbar ein bestimmtes Anliegen, nur welches, hat er nicht klarmachen können.

Zitat:
Sonja schreibt nicht mehr und Makani geht nicht mehr aufs Thema Dorfgemeinschaften ein. Mir kommt dieser Thread mittlerweile sinnlos vor.

Vielleicht ist er das ja inzwischen auch?

Die wenigsten Menschen geben auch noch öffentlich zu, vielleicht auf dem Holzweg gewesen zu sein. Sie ändern ihre Meinung dann im Stillen.
(Kennst du solche auch? )

Sorry, das war von mir.

14.10.2007 21:04 • #47


Makani
Tja leider ist das eigentliche Thema sehr in den Hintergrund geraten.

Tja dann macht doch mal Vorschläge,wie es noch erreicht werden soll,
wenn alles abgeblockt wird,wenn die Hand die gerreicht wird zum besseren Verständnis,immer wieder ignoriert wird.

Jeder freundlicheGruß ,mit Verachtung ignoriert wird.

LG Makani

14.10.2007 21:13 • #48


Zitat von Anonymous:
Die wenigsten Menschen geben auch noch öffentlich zu, vielleicht auf dem Holzweg gewesen zu sein. Sie ändern ihre Meinung dann im Stillen.
(Kennst du solche auch? )


Sorry, das war wohl Beethoven



Also dann, liebe Makani,

was meinst Du denn mit Verachtung? Ich hatte Dir vorher meine Eindrücke und Meinung geschildert und bin da zu überheblich gewesen. Tut mir sehr leid. Ich glaube halt, ein paar Dinge von mir selbst wiederzuerkennen, das ist schwer zu vermitteln.

Es ging doch darum, dass man keine Chance hat, in Dorfgemeinschaften reinzukommen, dass Du es am Anfang zwar wolltest aber mittlerweile aufgeben musstest, oder? Was hast du denn schon alles ausprobiert, um da reinzukommen? Ich kann mir das eben nicht so vorstellen, es sind ja deine schlechten Erfahrungen. Hast Du Lust, es ein bisschen mehr zu beschreiben, damit ich oder andere, die das Problem besser kennen, es besser einordnen und vielleicht ein paar Vorschläge zusammen finden können?

Gute Nacht,
Uli

14.10.2007 22:07 • #49


na das glaub ich dann auch das das eigentliche Thema ein wenig in den Hintergrund geraten ist

haben denn diese ganzen Gäste auch nen Namen


ich weiss gerad nicht wer die Frage gestellt hat ob ich überhaupt in die Dorfgemeindschaft aufgenommen werden möchte.....ich würd mich schon über ein paar Kontakte freuen.

was hab ich schon versucht um reinzukommen

versucht andere Mütter zum Kaffee einzuladen.....
versucht andere Kinder zum spielen einzuladen (nicht für mich sondern für meine Tochter )
im Kindergarten in zwei AG´s mitgemacht...ohne Erfolg
im Verein angemeldet.... keine Chance .mittlerweile zieh ich meine Schwimmbahnen allein....
Hilfe beim Strassenfest angeboten....wurde freundlich grinsend abgelehnt

mir ist klar das ich von den Dörflen nicht erwarten kann das sie gleich mit offnen Armen auf einen zugehen.....ehrlich gesagt hab ich mir abgewöhnt etwas von anderen Menschen zu erwarten..

ich hole mein Kind vom Kiga grüsse nett und freundlich und nichts kommt zurück....ich hab ein dickes Fell aber irgentwann bröckelt selbst das

ich versuch im Moment die Situation so zu nehmen wie sie ist....bleibt mir ne andere Wahl...

Sonja

15.10.2007 08:18 • #50


Makani
Hallo Sonja!

Gerade wo Du das mit Strassefest sagst,
so was kenn ich auch,
Das ist mir einmal passiert ,dann auh nicht mehr.
Von meinen einen Sohn der Freund ,bei dessen Eltern das Fest war,
na wir hatten uns drauf geeingt,das ich auch was mache,
ich habe es den Kindern zur liebe getan.
das wurde genommen,
nur als wir dann selbst hinkamen,da wurde man von oben bis unten angsehen,mit einen Blick,man was wollt ihr denn hier,
Wir sind auch gleich kehrt ,denn auf so was ich verzichten.

Oder aber durch einen schlimme Sache(auf die ich nicht weiter eingehen möchte,gehört hier nicht hin)
Na ja ein junger Mensch,hat etwas großen Mist gebaut,
dann heißt es hier nur,
Was sollen die Leute denken,wir haben uns hier so viel aufgebaut,
das ist ja wichtiger,so ist das hier,
und für so was bin ich nun garnicht,
Ich steh zu meinen Kindern,egal was sie machen,ich bin für sie da,

Na ja vielleicht kann man das hier auch nicht haben.

LG Makani

15.10.2007 09:14 • #51


Zitat von _Uli:
Also dann, liebe Makani,

was meinst Du denn mit Verachtung? Ich hatte Dir vorher meine Eindrücke und Meinung geschildert und bin da zu überheblich gewesen. Tut mir sehr leid.

Nicht jeden Schuh muss man sich anziehen, Uli. Bevor man sich entschuldigt, prüfen, was eigentlich Sache ist.

Sache hier war, dass Makani gar nicht dich gemeint hatte, sondern ihre Dörfler!

Lg
GastB

15.10.2007 10:42 • #52


Hi ihr beiden, Sonja und Makani,

gibt es die Möglichkeit, sich mal 1 Person, möglichst die zugänglichste natürlich, vorzunehmen und

- ihr zu sagen, dassdu traurig bist, dass ihr nicht in die Dorfgemeinschaft aufgenommen werdet

- sie zu fragen, ob sie dir sagen kann, woran das liegen könnte

Vielleicht gibt es ja eine Antwort dazu?

Eine von euch hat vorher geschrieben, die Dörfler seien der Meinung, besser zu sein als andere. Ich glaube, das Gegenteil ist der Fall. Dorfbewohner haben im allgemeinen ein Minderwertigkeitsgefühl gegenüber Städtern. Sie haben Angst, mit denen nicht mitzukommen, weil sie eben hinterwäldlerisch sind, nicht so viel von der Welt mitbekommen, oft noch nie irgendwo anders gelebt haben, meist eine einfachere Schulbildung haben usw. usw.

Diese Angst gestehen sie natürlich nicht offen ein, wer tut das schon - sondern sie überspielen sie mit Großspurigkeit und Abwehr.

Ich kenne ein Dorf, in der ein Gymnasiallehrer ein Haus gebaut hat. Er hat sich auch bald in der Dorfgemeinschaft einbringen wollen, Verbesserungsvorschläge gemacht u.ä., was ja eigentlich löblich ist. Aber die Dörfler haben es wohl mit der Angst zu tun bekommen, dass sie dann von diesem supergescheiten Städter dominiert werden und ihre individuelle Dorf-Eigenart verlieren könnten. Deswegen haben sie ihm Knüppel zwischen die Beine geworfen, bis er seine Aktivitäten aufgab.

Das ist vermutlich ein soziales Problem, das nur sehr schwer bis gar nicht aufzulösen ist. Gewachsene Gemeinschaften schotten sich immer erstmal gegen Fremde ab. Nach dem 2. Weltkrieg, als die vielen deutschen Flüchtlinge aus dem Osten nach Westdeutschland kamen, war das nicht anders. Wenn man deren Lebensberichte liest, kann man das ganz deutlich sehen, dass die meisten Einheimischen sie nur höchst ungern hereingelassen und so lange wie möglich diskriminiert haben.

Ich finde, das ist auch verständlich. Im Grunde ist sogar unser eigener körperlicher Organismus so eingerichtet, dass alles Fremde, alle Eindringlinge verfolgt, bekämpft und ausgeschieden werden. Früher kamen Fremde ja sowieso meist als Feinde, die den Ort und ihre Bewohner besiegen wollten. Und ein Dorf kann wirklich seine ganze Eigenart und sein inneres Leben verlieren, wenn sich zu viele Fremde darin einnisten, die von Tuten und Blasen, sprich von der Tradition und Lebensart dieses Ortes, keine Ahnung haben. Siehe z.B. die schon sprichwörtlichen Hähne, die um 5 Uhr morgens krähen und deren Besitzer von den zugezogenen Städtern mit eine Prozess bedacht werden, dass sie diese Ruhestörung gefälligst abzuschaffen hätten. Dto. mit Misthaufen usw. Da kann ich die Dörfler verstehen, wenn sie abweisend werden.

Ich denke, wenn man sich das alles mal klar macht, dann nimmt man das weniger persönlich und hat mehr Verständnis für die Gefühle, vor allem die Ängste der Einheimischen. Und dass kann dann letztlich der Schüssel für eine bessere Integration werden. Aber nur, wenn man das nicht erwartet und nicht einfordert.

Lg
GastB

15.10.2007 10:57 • #53


Makani
Hallo Gast B!
Trdition ist auch lobenswert,dagegen hab ih ja auch nichts,
finde es auch gut wenn die gepflegt werden.

Aber auf der anderen Seite sollte man auch die Gegenwart ncith vergessen,denn Zeiten ändern sich,in vielen Lagen.

Ich sag mal das fängt doch schon bei Keildung an,
bei der Lebendeinstellung,in allen Berreichen.



Zitat:
Siehe z.B. die schon sprichwörtlichen Hähne, die um 5 Uhr morgens krähen und deren Besitzer von den zugezogenen Städtern mit eine Prozess bedacht werden, dass sie diese Ruhestörung gefälligst abzuschaffen hätten. Dto. mit Misthaufen usw. Da kann ich die Dörfler verstehen, wenn sie abweisend werden.


Ja gut in der Hinsicht kann das verstehen.

Aber wenn ein junges Mädchen,sich modern kleidet,dann wird es doch gleich von den Dörflern als .... Abgestempelt,
oder die Jungs ihre Autos tiefer breiter u.s.w das wird doch sofort verurteilt.
Ds ist nun mal die heutige Zeit,und die geht auch an den Dörfern nicht vorbei,



Zitat:
nicht so viel von der Welt mitbekommen, oft noch nie irgendwo anders gelebt haben, meist eine einfachere Schulbildung haben usw. usw.


Ich hab auch nur einen normalen damals war es noch Volksschulabschluß,und eine Ausbildung als Einzelhandelskauffrau,
also nur was ganz alltägliches.

LG Makani

15.10.2007 11:32 • #54


Zitat von GastB:

gibt es die Möglichkeit, sich mal 1 Person, möglichst die zugänglichste natürlich, vorzunehmen und

- ihr zu sagen, dassdu traurig bist, dass ihr nicht in die Dorfgemeinschaft aufgenommen werdet

- sie zu fragen, ob sie dir sagen kann, woran das liegen könnte

Vielleicht gibt es ja eine Antwort dazu?








die Idee ist nicht schlecht....ich hoffe es lässt sich auch umsetzten.

Zitat:
Ich finde, das ist auch verständlich. Im Grunde ist sogar unser eigener körperlicher Organismus so eingerichtet, dass alles Fremde, alle Eindringlinge verfolgt, bekämpft und ausgeschieden werden. Cool Das ist eine ganz natürliche, aus der Sicht des bestehenden Organismus (ein Dorf ist auch ein Organismus) i erstmal lebensnotwendige Sache. Es könnte ja auch eine feindliche Übernahme geplant sein. Wink Früher kamen Fremde ja sowieso meist als Feinde, die den Ort und ihre Bewohner besiegen wollten.

aber sollte man nicht auch offen für etwas neues sein und nicht alles gleich von vornerein abblocken!
Was ja leider hier der Fall ist.

Und wenn mich selbst meine Tochter fragt Mama warum grüssen die nicht wenn Du Guten Tag sagst.....gibt einem das zu denken....oder geht es nur mir so?


LG Sonja

15.10.2007 12:05 • #55


Hallo Sonja,

ich weiß ja nicht, in welcher Gegend ihr wohnt, aber: Grüßt ihr genauso wie die Dorfbewohner, oder so, wie es bei euch vorher üblich war?

Z.B. in Bayern, wenn man da auf dem Land Guten Tag, sagt, dann kann man gleich einpacken.

Und auch der Tonfall kann ausschlaggebend sein. Wenn es z.B. zu forsch kommt, kann es als Arroganz oder Aufdringlichkeit interpretiert werden. Manchmal ist es z.B. besser, nur freundlich lächelnd zu nicken. Oder leise Hallo zu sagen. (Wobei das auch eine neumodische Erscheinung ist, aber bei manchen, vor allem jungen, schon eingeführt.)

Klar, Offenheit für Neues ist oft wichtig, auch für Dörfler. Und in vielem nehmen sie ja viel Modernes auf, z.B. Computer, Stalltechnik usw.

Aber ob es unbedingt etwas gutes Neues ist, wenn z.B. junge und mittelalte Frauen die Taille und Hüften bis zur A....falte offen sichtbar herumtragen - ehrlich gesagt, das bezweifle ich.

Ich denke, wer in eine Gemeinschaft integriert werden möchte, sollte auch bereit sein, ihre Werte kennenzulernen, sie objektiv anzusehen und soweit sie nicht dem eigenen ethischen Anspruch widersprechen, sich einfügen.
Wir erwarten das ja z.B. auch von unseren ausländischen Mitbürgern, dass sie sich integrieren, sprich, auch ein wenig anpassen. Und wer z.B. in Rom in eine Kirche reinwill, muss seine Arme und Beine bedecken. (Soweit ich weiß.) Es gibt nun mal bestimmte Spielregeln in Gruppen.

Wenn man das nicht will, sollte man besser nicht dort hinziehen - oder eben das Ausgeschlossensein akzeptieren.

15.10.2007 12:36 • #56


Gast B

es wird genauso gegrüsst wie ich es von zuhaus kenne....wenn ich sage Guten Tag dann mein ich es auch so....und vor allen ich schau den Leuten dabei direkt ins Gesicht

hm die Kleiderfrage find ich weit hergeholt was sagt die Kleidung über meinen Charakter aus*grübel*

Und wenn mich selbst meine Tochter fragt Mama warum grüssen die nicht wenn Du Guten Tag sagst.....gibt einem das zu denken....oder geht es nur mir so?

da hab ich immer noch keine Antwort drauf

Sonja

15.10.2007 12:44 • #57

Sponsor-Mitgliedschaft

Makani
Zitat:
hm die Kleiderfrage find ich weit hergeholt was sagt die Kleidung über meinen Charakter aus*grübel*


Da denk ich genau wie du Sonja,aber es ist leider noch seher viel so,

Was die Frage der Kleidung angeht,da hat doch wohl jede Jugend ihren Stil,der abgelehnt wird.das war schon immer so.Da könnte man Seiten lang drüber schreiben,






Zitat:
Ich denke, wer in eine Gemeinschaft integriert werden möchte, sollte auch bereit sein, ihre Werte kennenzulernen, sie objektiv anzusehen und soweit sie nicht dem eigenen ethischen Anspruch widersprechen, sich einfügen.
Wir erwarten das ja z.B. auch von unseren ausländischen Mitbürgern, dass sie sich integrieren, sprich, auch ein wenig anpassen. Und wer z.B. in Rom in eine Kirche reinwill, muss seine Arme und Beine bedecken. (Soweit ich weiß.) Es gibt nun mal bestimmte Spielregeln in Gruppen.

Wenn man das nicht will, sollte man besser nicht dort hinziehen - oder eben das Ausgeschlossensein akzeptieren.


Aber unsrer ausländischen Mitbürgern müssen nciht deswegen alles ,was ihnen in ihrer Tradition viel bedeutet ablegen,und sich so anpassen,das sie nur nach unseren Regeln leben,

Denn so hört es sich an wenn man in einen Dorf leben mus odr möchte.

Mir persöhnlich ist es mit der Zeit egal geworden,meine Kinder bzw meien beidn Söhne die noch zu Hause sind. sind groß,(haben auch Autos die hier nicht der Norm ensprechen)

Aber bei kleinen Kndern,die können es doch gar nicht begreifen warum das so ist,


Code: Alles auswählen
Wenn eine Dorfgemeinschaft sich dazu entschlossen hat, eine Familie aus ihrer Gemeinschaft auszuschliessen, wirkt sich das sehr einschneidend auf den Lebensplan dieser Familie aus. Von dem Moment an, wo dies Realität wird, verändert sich beinahe alles im Alltag dieser Familie. Wer es nie selber erlebt hat, kann sich die Folgen für die betroffenen Menschen kaum vorstellen.

Wir haben es erfahren! Der Zustand der Ausgrenzung ist noch immer bestimmend für unser tägliches Leben. Uns ist mit der fortschreitenden Entwicklung des Konflikts bewusst geworden, dass die Ursachen nicht bei einzelnen Personen liegen sondern, dass MOBBING einen gesellschaftlichen Hintergrund hat. Darüber muss nachgedacht und diskutiert werden!
Quelle /no-mobbing.ch



15.10.2007 13:11 • #58


Ob die Kleidung etwas mit dem Charakter zu tun hat, habe ich nicht gesagt. Aber ein Signal der Persönlichkeit ist die Kleidung natürlich. Teils wird man durch Konverntionen zu einer bestimmten Kleidung gezwungen, teils sucht man sie sich frei aus dem Angebot aus. Zumindest sagt man damit, ob man modebewusst ist oder ob man seine eigenen Vorstellungen davon hat, was man tragen sollte.

Dass Kleidung andere stören kann, ist aber nicht zu bestreiten, nicht wahr?
Ich finde es z.B. richtiggehend Ekel erregend, wenn ich einem Restaurant beim Essen direkt in die Ar. und auf die Unterhosen-Schnur einer weibliche Bedienung schauen muss, die sich gerade bückt. Sorry, aber da vergeht mir der Appetit. Darüber denken die Gastronomen und ihre Bedienungen überhaupt nicht nach. Sie glauben, alles was in sei, sei auch gut.

Für ältere Menschen sieht die heutige jugendliche Kleidung in der Tat oftmals reichlich nuttig aus - auch wenn ihr das nicht beabsichtigt. Das hat mir gerade erst gestern wieder eine sehr schicke und aufgeschlossen wirkende 60-jährige Dame gesagt.

Wenn ihr euch so anziehen wollt, wie es in der Stadt Mode (aber auch kein Zwang! ) ist, dann müsst ihr eben mit den Folgen leben - so ist das nun mal! Alles hat seinen Preis.
Zitat:
Und wenn mich selbst meine Tochter fragt Mama warum grüssen die nicht wenn Du Guten Tag sagst.....gibt einem das zu denken....oder geht es nur mir so?

da hab ich immer noch keine Antwort drauf

Was meinst du mit selbst deine Tochter? Hältst du sie für klüger als dich?
Deine Tochter fragt das, weil sie es gewöhnt ist, dass die anderen wiedergrüßen. Jetzt ist es anders, deswegen fragt sie dich. Du als Erwachsene bemühst dich, das herauszufinden. Bisher hast du es noch nicht herausgefunden.

15.10.2007 13:27 • #59


Wenn eine Dorfgemeinschaft sich dazu entschlossen hat, eine Familie aus ihrer Gemeinschaft auszuschliessen, wirkt sich das sehr einschneidend auf den Lebensplan dieser Familie aus. Von dem Moment an, wo dies Realität wird, verändert sich beinahe alles im Alltag dieser Familie. Wer es nie selber erlebt hat, kann sich die Folgen für die betroffenen Menschen kaum vorstellen.

Wir haben es erfahren! Der Zustand der Ausgrenzung ist noch immer bestimmend für unser tägliches Leben. Uns ist mit der fortschreitenden Entwicklung des Konflikts bewusst geworden, dass die Ursachen nicht bei einzelnen Personen liegen sondern, dass MOBBING einen gesellschaftlichen Hintergrund hat. Darüber muss nachgedacht und diskutiert werden!
(Quelle /no-mobbing.ch)

das passt wie die Faust auf´s Auge


aber ich denk mal Gast B hat das mit der Kleidung nicht auf uns bezogen sondern Gründe nennen wollen..oder ?

aber warum soll ich mich verstellen ich bin so wie ich bin !

LG Sonja

15.10.2007 13:28 • #60



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